Startup Talk Schweiz
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IFJ - Startup Support

Beschreibung

Ein IFJ Podcast für Gründerinnen und Gründer und solche, die es noch werden wollen. Inspirierende Persönlichkeiten und spannende Geschichten aus der Schweizer Startup-Szene. Von Erfolgserlebnissen über Know-how von Startup-Pionieren bis zu Fails beim Firmenaufbau ist alles mit dabei.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

PastaHR: Mit Hilfe von KI die besten Talente schneller einstellen

17.08.2026

Einführung in den Bewerbungsprozess

Im Podcast wird der Bewerbungsprozess thematisiert, der oft kompliziert und zeitaufwendig ist. Die Digitalisierung hat zwar Einzug gehalten, trotzdem bleibt der Prozess für viele frustrierend, da oft keine Rückmeldungen von den Unternehmen kommen.

Über PassageHR

Manuel Burri, Mitgründer von PassageHR, stellt vor, wie ihre Plattform den Bewerbungsprozess sowohl für Unternehmen als auch für Bewerber vereinfacht. PassageHR bietet eine KI-gestützte Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, effizienter die richtigen Talente zu finden und Bewerbungen unkomplizierter zu gestalten.

Der Werdegang von Manuel Burri

Manuel berichtet von seinem Hintergrund in der Bankenbranche, seinem Studium in St. Gallen und London sowie seiner Erfahrung bei Google und Valora Digital. Diese Erfahrungen haben ihn auf die Gründung von PassageHR vorbereitet.

Das Produkt und der Bewerbungsprozess

PassageHR bietet eine innovative Bewerbungsmethode, die über WhatsApp, Online-Formulare und sogar Instagram funktioniert. Dies senkt die Barrieren für Bewerber und sorgt dafür, dass weniger Bewerbungen abgebrochen werden.

Vorteile für Unternehmen

Unternehmen profitieren von einer schnelleren und faireren Auswahl der Bewerber. PassageHR ermöglicht es Recruitern, effizienter zu arbeiten und mehr Zeit für persönliche Gespräche mit den Kandidaten zu haben.

Marktposition und Zukunftsaussichten

PassageHR hat bereits namhafte Kunden wie Aldi und Swisscom gewonnen. Manuel erklärt, dass das Unternehmen darauf abzielt, seine Reichweite auf internationale Märkte auszudehnen und weiterhin innovative Lösungen im Recruiting anzubieten.

Abschluss und Empfehlungen

Manuel ermutigt Hörer, den ersten Schritt bei der Gründung eines Unternehmens zu wagen und betont die Wichtigkeit, Probleme zu identifizieren und zu lösen. Er hebt hervor, dass Einfachheit und Klarheit im Recruiting-Prozess entscheidend sind.

Einführung in den Bewerbungsprozess

Im Podcast wird der Bewerbungsprozess thematisiert, der oft kompliziert und zeitaufwendig ist. Die Digitalisierung hat zwar Einzug gehalten, trotzdem bleibt der Prozess für viele frustrierend, da oft keine Rückmeldungen von den Unternehmen kommen.

Über PassageHR

Manuel Burri, Mitgründer von PassageHR, stellt vor, wie ihre Plattform den Bewerbungsprozess sowohl für Unternehmen als auch für Bewerber vereinfacht. PassageHR bietet eine KI-gestützte Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, effizienter die richtigen Talente zu finden und Bewerbungen unkomplizierter zu gestalten.

Der Werdegang von Manuel Burri

Manuel berichtet von seinem Hintergrund in der Bankenbranche, seinem Studium in St. Gallen und London sowie seiner Erfahrung bei Google und Valora Digital. Diese Erfahrungen haben ihn auf die Gründung von PassageHR vorbereitet.

Das Produkt und der Bewerbungsprozess

PassageHR bietet eine innovative Bewerbungsmethode, die über WhatsApp, Online-Formulare und sogar Instagram funktioniert. Dies senkt die Barrieren für Bewerber und sorgt dafür, dass weniger Bewerbungen abgebrochen werden.

Vorteile für Unternehmen

Unternehmen profitieren von einer schnelleren und faireren Auswahl der Bewerber. PassageHR ermöglicht es Recruitern, effizienter zu arbeiten und mehr Zeit für persönliche Gespräche mit den Kandidaten zu haben.

Marktposition und Zukunftsaussichten

PassageHR hat bereits namhafte Kunden wie Aldi und Swisscom gewonnen. Manuel erklärt, dass das Unternehmen darauf abzielt, seine Reichweite auf internationale Märkte auszudehnen und weiterhin innovative Lösungen im Recruiting anzubieten.

Abschluss und Empfehlungen

Manuel ermutigt Hörer, den ersten Schritt bei der Gründung eines Unternehmens zu wagen und betont die Wichtigkeit, Probleme zu identifizieren und zu lösen. Er hebt hervor, dass Einfachheit und Klarheit im Recruiting-Prozess entscheidend sind.

Happy Pot: Geld sammeln einfach gemacht

10.07.2026

Einführung in Happy Pod

Der Podcast behandelt die Gründung von Happy Pod, einer Plattform, die das Sammeln von Geld für verschiedene Anlässe wie Geburtstage und Abschiede erleichtert. Habiba Alami, die Gründerin, hat die Idee aus persönlichem Bedarf entwickelt und möchte damit eine stressfreie Lösung anbieten.

Die Idee hinter Happy Pod

Habiba erklärt, dass sie mit Happy Pod ein digitales Pendant zu den traditionellen Geldsammlungen im Büro schaffen wollte. Anstatt komplizierte Crowdfunding-Plattformen zu nutzen, ermöglicht Happy Pod eine einfache und schnelle Art, Geld für alltägliche Anlässe zu sammeln.

Entwicklung und Wachstum

Obwohl Habiba ursprünglich nicht vorhatte, ein Unternehmen zu gründen, wurde die Nachfrage nach ihrer Lösung groß. Seit der Gründung im Jahr 2024 wurden über 10.000 Pods erstellt. Die Plattform hat sich als profitabel erwiesen, was zeigt, dass das Geschäftsmodell funktioniert.

Die Herausforderungen der Selbstständigkeit

Habiba teilt ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, mit denen sie als Unternehmerin konfrontiert ist. Sie betont, dass es wichtig ist, Rückschläge als Lernmöglichkeiten zu sehen und nicht aufzugeben.

Die Vision für die Zukunft

Die langfristige Vision für Happy Pod ist es, dass es zum Standard wird, wenn Menschen Geld für Anlässe sammeln möchten. Habiba strebt an, dass Happy Pod in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit wird.

Tipps für angehende Unternehmer

Habiba empfiehlt, mit dem Problem zu beginnen, das man lösen möchte, anstatt nur mit einer Idee. Außerdem rät sie dazu, nicht auf die perfekte Lösung zu warten, sondern einfach anzufangen und von den ersten Kunden zu lernen.

Einführung in Happy Pod

Der Podcast behandelt die Gründung von Happy Pod, einer Plattform, die das Sammeln von Geld für verschiedene Anlässe wie Geburtstage und Abschiede erleichtert. Habiba Alami, die Gründerin, hat die Idee aus persönlichem Bedarf entwickelt und möchte damit eine stressfreie Lösung anbieten.

Die Idee hinter Happy Pod

Habiba erklärt, dass sie mit Happy Pod ein digitales Pendant zu den traditionellen Geldsammlungen im Büro schaffen wollte. Anstatt komplizierte Crowdfunding-Plattformen zu nutzen, ermöglicht Happy Pod eine einfache und schnelle Art, Geld für alltägliche Anlässe zu sammeln.

Entwicklung und Wachstum

Obwohl Habiba ursprünglich nicht vorhatte, ein Unternehmen zu gründen, wurde die Nachfrage nach ihrer Lösung groß. Seit der Gründung im Jahr 2024 wurden über 10.000 Pods erstellt. Die Plattform hat sich als profitabel erwiesen, was zeigt, dass das Geschäftsmodell funktioniert.

Die Herausforderungen der Selbstständigkeit

Habiba teilt ihre Erfahrungen und die Herausforderungen, mit denen sie als Unternehmerin konfrontiert ist. Sie betont, dass es wichtig ist, Rückschläge als Lernmöglichkeiten zu sehen und nicht aufzugeben.

Die Vision für die Zukunft

Die langfristige Vision für Happy Pod ist es, dass es zum Standard wird, wenn Menschen Geld für Anlässe sammeln möchten. Habiba strebt an, dass Happy Pod in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit wird.

Tipps für angehende Unternehmer

Habiba empfiehlt, mit dem Problem zu beginnen, das man lösen möchte, anstatt nur mit einer Idee. Außerdem rät sie dazu, nicht auf die perfekte Lösung zu warten, sondern einfach anzufangen und von den ersten Kunden zu lernen.

BEYONDER: KI erlebbar machen

26.02.2026

Einführung in die KI-Welt

Im Startup-Tag-Podcast wird das Thema Künstliche Intelligenz (KI) behandelt, insbesondere wie sie im Geschäftsleben eingesetzt werden kann. Unser Gast Chris Baylor, Gründer von Beyonder, erklärt, wie KI erlebbar und anwendbar gemacht wird und wie sie Unternehmern helfen kann, ihre Selbstständigkeit neu zu entdecken.

Chris Baylors Hintergrund

Chris hat einen breiten beruflichen Hintergrund, der von Marketing über Webentwicklung bis hin zu UX-Design reicht. Er hat eine Mediamatikerausbildung abgeschlossen und sich dann auf Marketing spezialisiert, wo er stark im Bereich SEO und Performance-Marketing tätig war.

Gründung von Beyonder

Die Gründung von Beyonder war ein schleichender Prozess, der durch Chris' Erfahrungen in der Marketingwelt und durch die Erkenntnis, dass KI eine Schlüsselrolle in der Zukunft von Unternehmen spielt, motiviert wurde. Er begann, KI-Schulungen anzubieten, um anderen zu helfen, die Technologie zu verstehen und zu nutzen.

Der Wert von KI in Unternehmen

Beyonder konzentriert sich darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, KI effektiv zu integrieren. Der Schlüssel liegt in der Anwendung von KI, um Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Abhängigkeit von Dritten zu reduzieren. Chris betont die Wichtigkeit der praktischen Anwendung und des Experimentierens mit KI.

Der Verband Swiss AI

Chris ist Mitgründer des Verbands Swiss AI, der als Plattform dient, um die Stimme der KI-Community in der Schweiz zu stärken. Der Verband fördert den Austausch über KI, bietet Schulungen an und engagiert sich in der politischen Diskussion über den Einsatz von KI.

Ausblick auf die Zukunft

Chris sieht die Zukunft der Arbeit eng verbunden mit KI-Technologien, die die Art und Weise, wie wir arbeiten, revolutionieren werden. Er ermutigt Unternehmen, sich aktiv mit KI auseinanderzusetzen und die Möglichkeiten, die sie bietet, zu nutzen.

Einführung in die KI-Welt

Im Startup-Tag-Podcast wird das Thema Künstliche Intelligenz (KI) behandelt, insbesondere wie sie im Geschäftsleben eingesetzt werden kann. Unser Gast Chris Baylor, Gründer von Beyonder, erklärt, wie KI erlebbar und anwendbar gemacht wird und wie sie Unternehmern helfen kann, ihre Selbstständigkeit neu zu entdecken.

Chris Baylors Hintergrund

Chris hat einen breiten beruflichen Hintergrund, der von Marketing über Webentwicklung bis hin zu UX-Design reicht. Er hat eine Mediamatikerausbildung abgeschlossen und sich dann auf Marketing spezialisiert, wo er stark im Bereich SEO und Performance-Marketing tätig war.

Gründung von Beyonder

Die Gründung von Beyonder war ein schleichender Prozess, der durch Chris' Erfahrungen in der Marketingwelt und durch die Erkenntnis, dass KI eine Schlüsselrolle in der Zukunft von Unternehmen spielt, motiviert wurde. Er begann, KI-Schulungen anzubieten, um anderen zu helfen, die Technologie zu verstehen und zu nutzen.

Der Wert von KI in Unternehmen

Beyonder konzentriert sich darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, KI effektiv zu integrieren. Der Schlüssel liegt in der Anwendung von KI, um Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Abhängigkeit von Dritten zu reduzieren. Chris betont die Wichtigkeit der praktischen Anwendung und des Experimentierens mit KI.

Der Verband Swiss AI

Chris ist Mitgründer des Verbands Swiss AI, der als Plattform dient, um die Stimme der KI-Community in der Schweiz zu stärken. Der Verband fördert den Austausch über KI, bietet Schulungen an und engagiert sich in der politischen Diskussion über den Einsatz von KI.

Ausblick auf die Zukunft

Chris sieht die Zukunft der Arbeit eng verbunden mit KI-Technologien, die die Art und Weise, wie wir arbeiten, revolutionieren werden. Er ermutigt Unternehmen, sich aktiv mit KI auseinanderzusetzen und die Möglichkeiten, die sie bietet, zu nutzen.