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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Erinnerung an Klara Caro und ihre Kinder

17.03.2026

Einführung und Anlass

Am Ehrenfeldgürtel in Köln wird an Clara Caro und ihre Kinder erinnert, wobei der Kölner Frauengeschichtsverein drei Steine verlegt. Die anwesenden Frauen sind aktive Mitglieder des Vereins und möchten die Erinnerung an Clara Caro wachhalten.

Clara Caros Lebensweg

Clara Caro, geboren 1885, wurde bereits in jungen Jahren aktiv und trat mit 17 Jahren einer zionistischen Frauengruppe in Berlin bei. Sie entwickelte sich zu einer angesehenen Rednerin und setzte sich für das Frauenwahlrecht sowie soziale Belange ein.

Engagement und Widerstand

In Köln gründete sie einen Jugendclub und einen zionistischen Frauenverband. Ihr Engagement umfasste auch die Aufklärungsarbeit während der Machtergreifung der Nazis, um Antisemitismus entgegenzuwirken. Clara Caro betrieb eine Volksküche und bot Führungen an, um das Bewusstsein zu schärfen.

Schicksal im KZ und Überleben

Nach der Deportation ins Ghetto Theresienstadt organisierte Clara Caro Bildungsprogramme für die Insassen und half vielen, die Hoffnung auf eine Zukunft in Palästina zu bewahren. Sie überlebte Theresienstadt und berichtete in ihren Memoiren über ihre Erfahrungen.

Vermächtnis

Clara Caro lebte bis zu ihrem Tod im Alter von 93 Jahren in New York und hinterließ einen Nachlass im Leo Beck-Institut. Ihre Lebensgeschichte ist ein eindrucksvolles Zeugnis von Widerstandskraft und Engagement in schwierigen Zeiten.

Einführung und Anlass

Am Ehrenfeldgürtel in Köln wird an Clara Caro und ihre Kinder erinnert, wobei der Kölner Frauengeschichtsverein drei Steine verlegt. Die anwesenden Frauen sind aktive Mitglieder des Vereins und möchten die Erinnerung an Clara Caro wachhalten.

Clara Caros Lebensweg

Clara Caro, geboren 1885, wurde bereits in jungen Jahren aktiv und trat mit 17 Jahren einer zionistischen Frauengruppe in Berlin bei. Sie entwickelte sich zu einer angesehenen Rednerin und setzte sich für das Frauenwahlrecht sowie soziale Belange ein.

Engagement und Widerstand

In Köln gründete sie einen Jugendclub und einen zionistischen Frauenverband. Ihr Engagement umfasste auch die Aufklärungsarbeit während der Machtergreifung der Nazis, um Antisemitismus entgegenzuwirken. Clara Caro betrieb eine Volksküche und bot Führungen an, um das Bewusstsein zu schärfen.

Schicksal im KZ und Überleben

Nach der Deportation ins Ghetto Theresienstadt organisierte Clara Caro Bildungsprogramme für die Insassen und half vielen, die Hoffnung auf eine Zukunft in Palästina zu bewahren. Sie überlebte Theresienstadt und berichtete in ihren Memoiren über ihre Erfahrungen.

Vermächtnis

Clara Caro lebte bis zu ihrem Tod im Alter von 93 Jahren in New York und hinterließ einen Nachlass im Leo Beck-Institut. Ihre Lebensgeschichte ist ein eindrucksvolles Zeugnis von Widerstandskraft und Engagement in schwierigen Zeiten.

Ort der Begegnung: Das Nachbarschaftshaus am Ansgarplatz

23.04.2022
Begegnungsräume hatten wir im harten Lockdown nahezu nur draußen. Quartier- und Nachbarschaftszentren waren im Ruhemodus. Endlich ist das Miteinander schrittchenweise wieder möglich. Auch das Nachbarschafts- haus der Ehrenfelder Genossenschaft erwacht wieder zum Leben. Es liegt zwischen Takufeld und dem Blücherpark, mitten in Neu-Ehrenfeld und bietet Raum, nicht nur für die Mitglieder der Genossenschaft und die Anwohner. Eva-Maria hat recherchiert, seit wann das Haus am Ansgarplatz eigentlich genutzt wird und von wem und was man/Frau/Kind dort so unternehmen kann. Mit dabei: Martina Ferner, Hilde Auth, Monika Krumpen und Torsten Matzke.

Der Takuplatz und seine Geschichte/n

25.10.2021
Namen sind Schall und Rauch oder? Naja, werdet ihr vielleicht einwenden: sie können auch starke symbolische Bedeutung haben, im Guten wie im Schlechten. Aber was ist, wenn man diese Bedeutung vergessen hat? Mit diesen Fragen hab ich mich am Beispiel des Takuplatzes in Neu-Ehrenfeld befasst. Er ist Teil des sogenannten chinesischen Viertels bestehend aus Iltisstraße, Lansstraße und eben dem Takuplatz. Wie das Trio zu seinen Namen gekommen ist und warum diese Namen auch noch heute die Gemüter bewegen, hab ich versucht, herauszufinden. Ein Beitrag für Studio Eck, von Eva-Maria Marx6