
Unfck Sales - Wie Umsatz wirklich gemacht wird
Morten Wolff
Beschreibung
Dann wird es Zeit, dass wir uns unterhalten: https://www.unfck-sales.com
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Chartplatzierungen
Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.
Apple Podcasts
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Dein ICP ist eine Wunschvorstellung – so findest du heraus, wer wirklich dein bester Kunde ist
Der ideale Kunde
Die Diskussion beginnt mit der Frage, wer dein bester Kunde ist. Es wird betont, dass viele Menschen in der Lage sind, ihren idealen Kunden demografisch zu beschreiben, was jedoch oft schwer greifbar und replizierbar ist. Der Fokus liegt darauf, einen wirklichen Idealkunden (ICP) zu identifizieren und zu verstehen, wie man diesen aktiv anspricht.
Fragen zur Identifizierung des ICP
Der Podcast bietet zwei Frameworks zur Identifikation des Idealkunden. Die ersten Fragen helfen dabei, den perfekten Kunden zu definieren: Wer kauft oft, zahlt schnell und ist besonders glücklich? Zudem sollten Muster aus bestehenden Kunden gesucht werden, um den Idealkunden zu skizzieren.
Das Pareto-Prinzip
Das zweite Framework basiert auf dem Pareto-Prinzip, wonach 80% des Umsatzes von 20% der Kunden generiert werden. Innerhalb dieser 20% gibt es die „Magic 4“, die 64% des Umsatzes ausmachen. Ziel ist es, die Vertriebsressourcen auf diese profitabelsten Kunden zu konzentrieren.
Kundenanalyse und -priorisierung
Eine weitere Methode zur Identifizierung des Idealkunden besteht darin, sich vorzustellen, welche 20% der Kunden man am schnellsten loswerden möchte. Dies hilft, die positiven Merkmale der besten Kunden zu erkennen. Die Aufgabe ist, die eigenen Deals und Kunden zu analysieren, um die Pipeline effektiver zu priorisieren.
Zusammenfassung der Kernaussagen
Der Podcast schließt mit der Aufforderung, den eigenen Kundenstamm und insbesondere den Idealkunden gut zu kennen, um den Vertrieb erfolgreicher auszurichten. Das gründliche Verständnis des Idealkunden verspricht langfristigen Erfolg.

3 Fragen, die jedes Erstgespräch retten – und die fast niemand stellt
Einleitung zur Vertriebsansprache
Der Vergleich zwischen einem Arztbesuch und einem Verkaufsgespräch verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse des Kunden zu erkennen und nicht vorschnell Lösungen anzubieten.
Die Bedeutung der Analyse
Verkäufer sollten die Ursachen hinter den Problemen ihrer Kunden verstehen. Oft haben Kunden komplexe Anliegen, die über das Offensichtliche hinausgehen. Eine gründliche Analyse ist entscheidend für erfolgreiche Verkaufsgespräche.
Erste Schritte im Verkaufsgespräch
Das Gespräch sollte einen klaren Rahmen haben. Verkäufer können dies durch Agenda-Setting oder offene Fragen erreichen, um die Motivation des Interessenten zu erfassen. Es gilt, die Ziele und Wünsche des Kunden zu verstehen und eine emotionale Verbindung herzustellen.
Fragen zur Problemlösung
Wichtige Fragen sind, was der Kunde bereits versucht hat und wie seine ideale Lösung aussieht. Diese Informationen helfen Verkäufern, das Angebot optimal anzupassen und Vertrauen aufzubauen.
Vertrauen schaffen und nächste Schritte definieren
Verkäufer sollten sich Zeit nehmen, um ihre Expertise zu zeigen, ohne sofort Lösungen anzubieten. Es ist wichtig, den Kunden in den nächsten Schritten einzubeziehen, um die Wahrscheinlichkeit eines Folgetermins zu erhöhen.
Praktische Tipps für Vertriebler
Verkäufer sollten ihren Redeanteil im Erstgespräch unter 40% halten und sich auf Zuhören konzentrieren. Eine Checkliste mit entscheidenden Fragen kann helfen, das Gespräch effektiv zu gestalten.

Trigger Events: Warum die besten Kaltanrufe kein Skript brauchen, sondern ein Signal
Bedeutung des Timings im Vertrieb
Der Erfolg von Kaltakquise-Anrufen hängt stark vom richtigen Timing ab. Unterschiede in den Reaktionen von potenziellen Kunden können nicht auf die verwendeten Skripte zurückgeführt werden, sondern auf den Moment, in dem der Anruf erfolgt.
Trigger-Events nutzen
Trigger-Events sind spezifische Situationen oder Informationen über potenzielle Kunden, die den Vertrieblern helfen, den richtigen Zeitpunkt für einen Kontakt zu finden. Diese Events erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde positiv reagiert.
Beispiele für Trigger-Events
Zu den Trigger-Events zählen neue Stellenausschreibungen, Unternehmenswachstum, sowie rechtliche Änderungen oder neue Vorschriften. Diese Informationen können als Anknüpfungspunkte für Gespräche genutzt werden, um die Wahrscheinlichkeit eines positiven Gesprächsverlaufs zu erhöhen.
Strategien zur Informationsbeschaffung
Vertriebler sollten aktive Strategien zur Informationsbeschaffung nutzen, wie Google News oder LinkedIn, um regelmäßig über ihre Wunschkunden informiert zu bleiben. Diese Tools helfen, relevante Trigger-Events zu identifizieren und gezielt darauf zu reagieren.
Praktische Umsetzung
Es wird empfohlen, eine Liste von Wunschkunden zu erstellen und diese in Google News und LinkedIn zu verfolgen. Durch die regelmäßige Überprüfung dieser Informationen können Vertriebler zu geeigneten Zeitpunkten Kontakt aufnehmen und ihre Chancen auf erfolgreiche Gespräche erhöhen.