Talk about Tod
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Talk about Tod

Bestattungshaus Pütz-Roth

Beschreibung

Der Tod ist ein Tabu. Nicht für uns. Mein Name ist Klaus Reichert, ich bin Journalist und Autor. Und ich bin David Roth und ich bin Bestatter. Für mich ist das der schönste Beruf der Welt. Für die Toten kann ich nichts mehr tun. Aber für die Lebenden. Warum Trauer auch ihre guten Seiten haben kann, das erfahrt ihr in unserem Podcast. Darf man die Urne der Oma zu Hause ins Regal stellen? Ist schon mal jemand an Leichengift gestorben? Wie riechen Tote? Was passiert zwischen Tod und Beerdigung? Darf man Abschiedsgeschenke in den Sarg legen. Hier bekommt ihr Antworten auf Fragen, über die jeder schon einmal nachgedacht hat, aber die ihr euch vielleicht nicht getraut habt zu stellen. Vielleicht wusstet ihr auch einfach nicht wem? Hier bekommt ihr die Antworten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wohin sind die Leichenwagen verschwunden, Herr Eppler?

03.08.2026

Willkommen im Podcast

In dieser Episode von Talk about Tod begrüßen David Roth und Klaus Reichert den Experten Gerold Eppler, der sich mit Sepulchralkultur und Bestattungsritualen beschäftigt. Er ist stellvertretender Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. sowie stellvertretender Direktor des Museums für Sepulchralkultur in Kassel.

Leichenwagen und deren Bedeutung

Das Gespräch beginnt mit einer unkonventionellen Frage: Wann haben Sie das letzte Mal einen Leichenwagen gesehen? Herr Eppler erzählt von einer Veranstaltung im Museum, bei der historische Leichenwagen präsentiert wurden, und erklärt, dass viele Menschen alte Leichenwagen in Wohnmobile umgebaut haben. Zudem thematisieren sie die Veränderungen im Design und Einsatz von Leichenwagen, die sich an gesellschaftliche Bedürfnisse anpassen.

Entwicklung der Bestattungskultur

Die Diskussion geht weiter und beleuchtet die Entwicklung der Bestattungsfahrzeuge vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Es wird erörtert, wie die Wahrnehmung des Todes und die Sichtbarkeit von Bestattungsritualen durch neue Fahrzeugtypen, wie Vans, beeinflusst wird, die eine diskretere Abholung von Verstorbenen ermöglichen.

Persönliche Einblicke von Gerold Eppler

Herr Eppler teilt seine persönliche Verbindung zum Thema Tod und Bestattung, die sich durch seinen Zivildienst und seine Ausbildung zum Steinmetz entwickelt hat. Er betont die Wichtigkeit, sich zu Lebzeiten mit dem Thema auseinanderzusetzen, um im Ernstfall besser vorbereitet zu sein.

Interaktive Ansätze im Museum

Das Museum für Sepulchralkultur verfolgt das Ziel, die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod zu erleichtern. Es werden verschiedene Formate angeboten, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen und den Umgang mit Verlust und Trauer erleichtern.

Abschlussgedanken

Gerold Eppler äußert sich zu seinen persönlichen Vorstellungen von seinem eigenen Tod und der damit verbundenen Abschiedsfeier. Er wünscht sich eine einfache Bestattung mit einem Bezug zu seiner Leidenschaft für Judo.

Willkommen im Podcast

In dieser Episode von Talk about Tod begrüßen David Roth und Klaus Reichert den Experten Gerold Eppler, der sich mit Sepulchralkultur und Bestattungsritualen beschäftigt. Er ist stellvertretender Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. sowie stellvertretender Direktor des Museums für Sepulchralkultur in Kassel.

Leichenwagen und deren Bedeutung

Das Gespräch beginnt mit einer unkonventionellen Frage: Wann haben Sie das letzte Mal einen Leichenwagen gesehen? Herr Eppler erzählt von einer Veranstaltung im Museum, bei der historische Leichenwagen präsentiert wurden, und erklärt, dass viele Menschen alte Leichenwagen in Wohnmobile umgebaut haben. Zudem thematisieren sie die Veränderungen im Design und Einsatz von Leichenwagen, die sich an gesellschaftliche Bedürfnisse anpassen.

Entwicklung der Bestattungskultur

Die Diskussion geht weiter und beleuchtet die Entwicklung der Bestattungsfahrzeuge vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Es wird erörtert, wie die Wahrnehmung des Todes und die Sichtbarkeit von Bestattungsritualen durch neue Fahrzeugtypen, wie Vans, beeinflusst wird, die eine diskretere Abholung von Verstorbenen ermöglichen.

Persönliche Einblicke von Gerold Eppler

Herr Eppler teilt seine persönliche Verbindung zum Thema Tod und Bestattung, die sich durch seinen Zivildienst und seine Ausbildung zum Steinmetz entwickelt hat. Er betont die Wichtigkeit, sich zu Lebzeiten mit dem Thema auseinanderzusetzen, um im Ernstfall besser vorbereitet zu sein.

Interaktive Ansätze im Museum

Das Museum für Sepulchralkultur verfolgt das Ziel, die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod zu erleichtern. Es werden verschiedene Formate angeboten, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen und den Umgang mit Verlust und Trauer erleichtern.

Abschlussgedanken

Gerold Eppler äußert sich zu seinen persönlichen Vorstellungen von seinem eigenen Tod und der damit verbundenen Abschiedsfeier. Er wünscht sich eine einfache Bestattung mit einem Bezug zu seiner Leidenschaft für Judo.

Darf man am Ende noch lachen, Herr Brodowy?

01.07.2026

Einführung in den Podcast

David Roth und Klaus Reichert begrüßen die Hörerinnen und Hörer und stellen Matthias Brodowi vor, einen Kabarettisten und Schirmherrn des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes der Malteser in Hannover.

Der Tod als Lebensthema

Matthias Brodowi reflektiert über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tod, insbesondere den Verlust seines Vaters und die Bedeutung, den Tod in der Gesellschaft und im Kabarett zu thematisieren. Humor wird als wichtiges Element in der Hospizarbeit hervorgehoben.

Begegnungen mit dem Tod

Er erzählt von seinen ersten Erfahrungen mit dem Tod, die ihn schon in jungen Jahren prägten, und darüber, wie Humor in schwierigen Zeiten helfen kann, die Situation zu akzeptieren und zu verarbeiten.

Erfahrungen in der Hospizarbeit

Brodowi betont die Bedeutung der Hospizarbeit und die Rolle, die Humor spielt, sowohl für die Begleiter als auch für die Betroffenen. Er schildert berührende Erlebnisse mit Menschen, die dem Tod nahe sind.

Gesellschaftliche Reflexionen

Er kritisiert die gesellschaftliche Tendenz, den Tod zu tabuisieren, und fordert mehr Offenheit und Begegnung mit dem Thema. Er ermutigt dazu, den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren und auch in schwierigen Momenten Humor zu finden.

Die Bedeutung von Erinnerungen

Brodowi spricht über die Bedeutung von Erinnerungen und Anekdoten bei Beerdigungen und wie das Teilen von Geschichten den Verstorbenen lebendig hält. Lachen wird als Ausdruck von Liebe betrachtet.

Persönliche Abschiedswünsche

Im Gespräch werden auch persönliche Wünsche für das eigene Ableben geäußert. Brodowi hofft, bewusst sterben zu können, um sich von seinen Liebsten verabschieden zu können.

Einführung in den Podcast

David Roth und Klaus Reichert begrüßen die Hörerinnen und Hörer und stellen Matthias Brodowi vor, einen Kabarettisten und Schirmherrn des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes der Malteser in Hannover.

Der Tod als Lebensthema

Matthias Brodowi reflektiert über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tod, insbesondere den Verlust seines Vaters und die Bedeutung, den Tod in der Gesellschaft und im Kabarett zu thematisieren. Humor wird als wichtiges Element in der Hospizarbeit hervorgehoben.

Begegnungen mit dem Tod

Er erzählt von seinen ersten Erfahrungen mit dem Tod, die ihn schon in jungen Jahren prägten, und darüber, wie Humor in schwierigen Zeiten helfen kann, die Situation zu akzeptieren und zu verarbeiten.

Erfahrungen in der Hospizarbeit

Brodowi betont die Bedeutung der Hospizarbeit und die Rolle, die Humor spielt, sowohl für die Begleiter als auch für die Betroffenen. Er schildert berührende Erlebnisse mit Menschen, die dem Tod nahe sind.

Gesellschaftliche Reflexionen

Er kritisiert die gesellschaftliche Tendenz, den Tod zu tabuisieren, und fordert mehr Offenheit und Begegnung mit dem Thema. Er ermutigt dazu, den Tod als Teil des Lebens zu akzeptieren und auch in schwierigen Momenten Humor zu finden.

Die Bedeutung von Erinnerungen

Brodowi spricht über die Bedeutung von Erinnerungen und Anekdoten bei Beerdigungen und wie das Teilen von Geschichten den Verstorbenen lebendig hält. Lachen wird als Ausdruck von Liebe betrachtet.

Persönliche Abschiedswünsche

Im Gespräch werden auch persönliche Wünsche für das eigene Ableben geäußert. Brodowi hofft, bewusst sterben zu können, um sich von seinen Liebsten verabschieden zu können.

Darf man am Ende noch lachen, Herr Brodowy?

01.07.2026

Einführung in das Thema Tod und Humor

In dieser Episode diskutieren David Roth und Klaus Reichert mit dem Kabarettisten Matthias Brodowi über die Verbindung zwischen Humor und dem Tod. Brodowi beschreibt seine Erfahrungen und betont, dass der Tod Teil des Lebens ist, der auch in der Kabarettkunst angesprochen werden sollte.

Persönliche Erfahrungen mit dem Tod

Brodowi teilt persönliche Erlebnisse, darunter den Tod seines Vaters, der ihn früh prägte. Er spricht über die Herausforderungen, die der Tod für Familienmitglieder mit sich bringt, und wie wichtig es ist, offen über diese Themen zu reden.

Die Rolle des Humors in der Hospizarbeit

Humor kann sowohl für die Betroffenen als auch für die Helfer in der Hospizarbeit eine heilende Wirkung haben. Brodowi erklärt, dass Lachen auch in schweren Zeiten einen wichtigen Platz hat und wie es helfen kann, Erinnerungen an Verstorbene lebendig zu halten.

Gesellschaftliche Beobachtungen und Herausforderungen

Brodowi reflektiert über die Gesellschaft und den Umgang mit dem Alter und dem Sterben. Er kritisiert die Vernachlässigung von Pflegeeinrichtungen und die Notwendigkeit, das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen. Der Podcast ermutigt zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Tod.

Plädoyer für eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Tod

Die Diskussion führt zu einem Aufruf, sich aktiv mit dem eigenen Tod und der Gestaltung von Beerdigungen auseinanderzusetzen. Brodowi schließt mit der Idee, dass eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Tod nicht nur tröstlich, sondern auch bereichernd sein kann.

Einführung in das Thema Tod und Humor

In dieser Episode diskutieren David Roth und Klaus Reichert mit dem Kabarettisten Matthias Brodowi über die Verbindung zwischen Humor und dem Tod. Brodowi beschreibt seine Erfahrungen und betont, dass der Tod Teil des Lebens ist, der auch in der Kabarettkunst angesprochen werden sollte.

Persönliche Erfahrungen mit dem Tod

Brodowi teilt persönliche Erlebnisse, darunter den Tod seines Vaters, der ihn früh prägte. Er spricht über die Herausforderungen, die der Tod für Familienmitglieder mit sich bringt, und wie wichtig es ist, offen über diese Themen zu reden.

Die Rolle des Humors in der Hospizarbeit

Humor kann sowohl für die Betroffenen als auch für die Helfer in der Hospizarbeit eine heilende Wirkung haben. Brodowi erklärt, dass Lachen auch in schweren Zeiten einen wichtigen Platz hat und wie es helfen kann, Erinnerungen an Verstorbene lebendig zu halten.

Gesellschaftliche Beobachtungen und Herausforderungen

Brodowi reflektiert über die Gesellschaft und den Umgang mit dem Alter und dem Sterben. Er kritisiert die Vernachlässigung von Pflegeeinrichtungen und die Notwendigkeit, das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen. Der Podcast ermutigt zu mehr Offenheit im Umgang mit dem Tod.

Plädoyer für eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Tod

Die Diskussion führt zu einem Aufruf, sich aktiv mit dem eigenen Tod und der Gestaltung von Beerdigungen auseinanderzusetzen. Brodowi schließt mit der Idee, dass eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Tod nicht nur tröstlich, sondern auch bereichernd sein kann.