Ohne DIGITAL-Know-how wird es schwer
Podcast
de

Ohne DIGITAL-Know-how wird es schwer

Guido Raddatz - dima1.de

Beschreibung

DIGITAL-Know-how erklärt Unternehmer/-innen auf einfache Weise digitales Management von kaufmännischen Unternehmensprozessen und lokales Onlinemarketing. Erfahrt, wie in Zeiten der Digitalisierung kaufmännische Prozesse, wie Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung, Zeiterfassung und lokales Onlinemarketing digital optimiert werden. So nutzt Ihr Eure begrenzte Arbeitszeit effektiv. Vermeidet Zeitfresser durch Digitalisierung, gewinnt Zeit zurück durch Automatisierung oder dem Auslagern geeigneter Prozesse.

Impressum: https://www.dima1.de/impressum/
Datenschutz: https://www.dima1.de/datenschutz/

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

DIGITAL-Know-how #31: +++ Digitale Zeiterfassung bringt Rechtssicherheit +++ digitale Unordnung +++ Büroorganisation für mobile Chefs

11.05.2026

Inhaltliche Kerngedanken

Der Backoffice-Prozess wird durch digitale Zeiterfassung strukturierter, transparentere Lohn- und Gehaltsabrechnung möglich, und Daten aus der Zeiterfassung unterstützen Prozessanalysen sowie eine ortsunabhängige Zeiterfassung für Mitarbeitende. Eine schrittweise Integration wird empfohlen: Testen statt sofortiges Großsystem, auf Cloud-Basis setzen, mobiler Zugriff und Schnittstellen zur Lohnbuchhaltung gewährleisten.

Herausforderungen und Mindset bei der Digitalisierung

In kleinen Unternehmen scheitert Digitalisierung häufig am richtigen Mindset statt an Technik. Unklare Prozesse, überkomplexe Tools und unrealistische Erwartungen führen zu Chaos. Erfolgsfaktoren sind Teilen von Verantwortlichkeiten, Standardisierung statt individueller Sonderwege, saubere Stammdaten und End-to-End-Denken, damit digitale Abläufe belastbar bleiben.

Büroorganisation für mobile Arbeitsformen

Für mobiles Arbeiten eignen sich Tools, die nahtlos zusammenarbeiten. Bereits erprobte Optionen sind Dokumentenerstellung, Kommunikation und Terminplanung in einer Cloud-Umgebung. Ein fokussierter Start mit Kalender, Dokumentation und digitaler Kommunikation reduziert Reibungsverluste, während der Zugriff auf Kontakte und Dateien von unterwegs möglich bleibt.

Inhaltliche Kerngedanken

Der Backoffice-Prozess wird durch digitale Zeiterfassung strukturierter, transparentere Lohn- und Gehaltsabrechnung möglich, und Daten aus der Zeiterfassung unterstützen Prozessanalysen sowie eine ortsunabhängige Zeiterfassung für Mitarbeitende. Eine schrittweise Integration wird empfohlen: Testen statt sofortiges Großsystem, auf Cloud-Basis setzen, mobiler Zugriff und Schnittstellen zur Lohnbuchhaltung gewährleisten.

Herausforderungen und Mindset bei der Digitalisierung

In kleinen Unternehmen scheitert Digitalisierung häufig am richtigen Mindset statt an Technik. Unklare Prozesse, überkomplexe Tools und unrealistische Erwartungen führen zu Chaos. Erfolgsfaktoren sind Teilen von Verantwortlichkeiten, Standardisierung statt individueller Sonderwege, saubere Stammdaten und End-to-End-Denken, damit digitale Abläufe belastbar bleiben.

Büroorganisation für mobile Arbeitsformen

Für mobiles Arbeiten eignen sich Tools, die nahtlos zusammenarbeiten. Bereits erprobte Optionen sind Dokumentenerstellung, Kommunikation und Terminplanung in einer Cloud-Umgebung. Ein fokussierter Start mit Kalender, Dokumentation und digitaler Kommunikation reduziert Reibungsverluste, während der Zugriff auf Kontakte und Dateien von unterwegs möglich bleibt.

Digital-Know-how im Gesundheitswesen – die Bausteine einer digitalen Praxis-Infrastruktur

04.05.2026

Digitalisierung im Gesundheitswesen als grundlegende Perspektive

Der Text betrachtet die Bedeutung digitaler Abläufe in Arzt- und Therapiepraxen, um interne Prozesse zu optimieren. Er verwendet konkrete Beispiele aus Praxisalltag, schildert Herausforderungen durch wachsende Vorgaben und beschreibt, wie digitale Infrastrukturen Struktur, Transparenz und Effizienz fördern können.

Bausteine einer digitalen Praxisinfrastruktur

Im Kern steht das Patientenmanagement mit einer Verwaltungssoftware für Termine und Dokumentation. Weitere zentrale Bereiche sind die Buchhaltung mit digitaler Belegführung, automatischer Rechnungserstellung und digitalem Austausch mit Steuerberatung sowie Lohnabrechnung, Krankmeldungen und Sozialversicherungskontrollen.

Technologien, Prozesse und deren Auswirkungen

Zusätzlich spielen Anruf-KI, digitale Wartelisten und Marketing-Tools eine Rolle. Personalmarketing, digitale Aktenführung, Zeiterfassung sowie sichere Cloud-Lösungen unterstützen Büroorganisation, Datenschutz und Arbeitsabläufe. Die Telematik-Infrastruktur verknüpft eRezept, eAkte Kim, ePA und weitere sichere Kommunikationswege.

Ziele einer effektiven digitalen Backoffice-Strategie

Die Infrastruktur zielt darauf ab, Zeit zu sparen, Arbeit ortsunabhängig zu ermöglichen und Kosten zu senken. Durch leicht bedienbare Tools und automatisierte Abläufe entsteht Freiraum für Patientenbetreuung, Familie oder monetarisierbare Aktivitäten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Lösungen statt abstrakter Buzzwords und auf sichtbarer Entlastung im täglichen Betrieb.

Digitalisierung im Gesundheitswesen als grundlegende Perspektive

Der Text betrachtet die Bedeutung digitaler Abläufe in Arzt- und Therapiepraxen, um interne Prozesse zu optimieren. Er verwendet konkrete Beispiele aus Praxisalltag, schildert Herausforderungen durch wachsende Vorgaben und beschreibt, wie digitale Infrastrukturen Struktur, Transparenz und Effizienz fördern können.

Bausteine einer digitalen Praxisinfrastruktur

Im Kern steht das Patientenmanagement mit einer Verwaltungssoftware für Termine und Dokumentation. Weitere zentrale Bereiche sind die Buchhaltung mit digitaler Belegführung, automatischer Rechnungserstellung und digitalem Austausch mit Steuerberatung sowie Lohnabrechnung, Krankmeldungen und Sozialversicherungskontrollen.

Technologien, Prozesse und deren Auswirkungen

Zusätzlich spielen Anruf-KI, digitale Wartelisten und Marketing-Tools eine Rolle. Personalmarketing, digitale Aktenführung, Zeiterfassung sowie sichere Cloud-Lösungen unterstützen Büroorganisation, Datenschutz und Arbeitsabläufe. Die Telematik-Infrastruktur verknüpft eRezept, eAkte Kim, ePA und weitere sichere Kommunikationswege.

Ziele einer effektiven digitalen Backoffice-Strategie

Die Infrastruktur zielt darauf ab, Zeit zu sparen, Arbeit ortsunabhängig zu ermöglichen und Kosten zu senken. Durch leicht bedienbare Tools und automatisierte Abläufe entsteht Freiraum für Patientenbetreuung, Familie oder monetarisierbare Aktivitäten. Der Fokus liegt auf praxisnahen Lösungen statt abstrakter Buzzwords und auf sichtbarer Entlastung im täglichen Betrieb.

Dein 10-Punkte-Plan für die Digitale-Zeiterfassung

30.04.2026

Bedarfsklärung und Zielsetzung

Die Einführung einer digitalen Zeiterfassung beginnt mit der Klärung von Bedarf, Ressourcen und Zielsetzung. Fragestellungen betreffen den Einsatz von Stundenlohnkräften, gesetzliche Anforderungen, Überstundenmanagement sowie Lohnbuchhaltung. Die Ergebnisse bilden den Rahmen für das weitere Vorgehen und helfen, den Fokus auf relevante Funktionen und Prozesse zu legen.

Ist-Zustand, Regeln und Herausforderungen

Im nächsten Schritt wird der vorhandene Prozess analysiert: Wie funktioniert das aktuelle System, welche Arbeitszeitregelungen gelten, welche Vergütungsmodelle bestehen und welche Probleme bestehen. Beobachtet werden aktuelle Schwachstellen, Überschreitungen von Richtlinien oder manuelle Aufwände, die durch eine neue Lösung reduziert werden könnten.

Anforderungen, Funktionen und Schnittstellen

Wichtige Aspekte betreffen Funktionsumfang, Schnittstellen und Kosten. Es wird erfasst, welche Funktionen benötigt werden, welche Schnittstellen Arbeitsabläufe erleichtern, sowie die vorhandenen Kostenstrukturen, Laufzeiten und ggf. Bewertungen von Tools. Der Fokus liegt auf einer passgenauen Abbildung der betrieblichen Prozesse und einer klaren Datenverarbeitung.

Planung, Hardware, Einbeziehung und Datenschutz

In der Planung werden Hardwareanforderungen, mobiles Arbeiten, Geräteverfügbarkeit der Mitarbeitenden und die Einbindung des Teams betrachtet. Wesentliche Punkte umfassen die Datensicherheit, Verträge zur Verarbeitung von Daten sowie die Vorbereitung auf eine Datenübernahme bei einem Wechsel. Vorbereitungen, Tests und klare Abläufe ermöglichen eine schrittweise Implementierung.

Bedarfsklärung und Zielsetzung

Die Einführung einer digitalen Zeiterfassung beginnt mit der Klärung von Bedarf, Ressourcen und Zielsetzung. Fragestellungen betreffen den Einsatz von Stundenlohnkräften, gesetzliche Anforderungen, Überstundenmanagement sowie Lohnbuchhaltung. Die Ergebnisse bilden den Rahmen für das weitere Vorgehen und helfen, den Fokus auf relevante Funktionen und Prozesse zu legen.

Ist-Zustand, Regeln und Herausforderungen

Im nächsten Schritt wird der vorhandene Prozess analysiert: Wie funktioniert das aktuelle System, welche Arbeitszeitregelungen gelten, welche Vergütungsmodelle bestehen und welche Probleme bestehen. Beobachtet werden aktuelle Schwachstellen, Überschreitungen von Richtlinien oder manuelle Aufwände, die durch eine neue Lösung reduziert werden könnten.

Anforderungen, Funktionen und Schnittstellen

Wichtige Aspekte betreffen Funktionsumfang, Schnittstellen und Kosten. Es wird erfasst, welche Funktionen benötigt werden, welche Schnittstellen Arbeitsabläufe erleichtern, sowie die vorhandenen Kostenstrukturen, Laufzeiten und ggf. Bewertungen von Tools. Der Fokus liegt auf einer passgenauen Abbildung der betrieblichen Prozesse und einer klaren Datenverarbeitung.

Planung, Hardware, Einbeziehung und Datenschutz

In der Planung werden Hardwareanforderungen, mobiles Arbeiten, Geräteverfügbarkeit der Mitarbeitenden und die Einbindung des Teams betrachtet. Wesentliche Punkte umfassen die Datensicherheit, Verträge zur Verarbeitung von Daten sowie die Vorbereitung auf eine Datenübernahme bei einem Wechsel. Vorbereitungen, Tests und klare Abläufe ermöglichen eine schrittweise Implementierung.