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Gunnar Sohn

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Euphorisierendes Forum: Das SAP Trainings- und Adoption Forum in Walldorf #SAPTF24

20.06.2024
SAP Trainings, Adoption Forum, In-Game-Coaching, Selbstreflexion, mentale Stärke, Cloud-Lernen, Weiterbildung, Chief Learning Officer, digitale Kompetenzen, Influencer, Community-Engagement, Google Maps Mit Themen wie Selbstreflexion, digitale Kompetenzen und die Rolle von Influencern setzte das Forum wichtige Akzente in der aktuellen Debatte über die Zukunft der Arbeitswelt. Selbstreflexion und mentale Stärke im Fokus Den Auftakt des Forums bildete ein abendlicher Talk zwischen Thomas Jennewein von SAP und Professor Jan Mayer von der TSG Hoffenheim. Mayer, ein erfahrener Sportpsychologe, betonte die Bedeutung von Selbstreflexion und Selbstgesprächen für die mentale Stärke und Resilienz, nicht nur im Profisport, sondern auch im Unternehmenskontext. „Change ist immer und findet ständig statt. Wenn wir uns dagegen wehren, haben wir schon mal ein erstes Problem“, erklärte Mayer und hob hervor, wie wichtig es ist, Veränderungen anzunehmen und kontinuierlich an der eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten. Die Kultur der gegenseitigen Euphorisierung Ein zentrales Konzept des Forums war die Kultur der gegenseitigen Euphorisierung, wie sie bei der TSG Hoffenheim gepflegt wird. Durch positive Verstärkung und Lob wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich Mitarbeiter trauen, kreativ zu sein und neue Ideen einzubringen. Diese Kultur der Ermunterung wurde als Schlüssel zur Entfaltung des vollen Potenzials der Mitarbeiter hervorgehoben. Digitale Kompetenzen und In-Game-Coaching Ein weiterer Schwerpunkt des Forums lag auf dem Lernen im Cloud-Kontext und der Anpassung an Echtzeitänderungen. Torben Mauch, ein führender Influencer und Experte für Google Maps-Rezensionen, sprach über die Notwendigkeit, kontinuierlich zu lernen und sich anzupassen. „Lernen muss in den Arbeitsprozess integriert werden, damit es ganz natürlich ist, sich immer wieder neue Kenntnisse anzueignen“, betonte Mauch. Der Wandel im HR-Bereich und die Rolle des Chief Learning Officer Die Diskussionen zeigten auch die Notwendigkeit eines grundlegenden Umdenkens im Personalmanagement. Es wurde betont, dass die Rolle eines Chief Learning Officer entscheidend ist, um digitale Kompetenzen zu stärken und Lernprozesse in Unternehmen zu integrieren. „Im HR-Bereich brauchen wir deutlich mehr digitale Kompetenzen, um sicherzustellen, dass Lernen ein integraler Bestandteil des Arbeitsalltags wird“, erklärte ein Teilnehmer des Forums. Community-Engagement und Online-Sichtbarkeit Ein weiterer interessanter Aspekt war die Rolle von Influencern und Community-Engagement. Mauch erläuterte, wie man durch Aktivitäten auf Plattformen wie Google Maps die Sichtbarkeit und den Einfluss steigern kann. „Es geht darum, eine starke Community zu schaffen und aktiv daran teilzunehmen, um langfristig erfolgreich zu sein“, sagte Mauch. Resümee: Ein Forum voller Inspiration und Innovation Das SAP Trainings- und Adoption Forum in Walldorf war ein voller Erfolg. Es bot eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und praxisnaher Lösungen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Bereich der Weiterbildung und digitalen Transformation. Die Veranstaltung endete optimistisch mit einem Resümee über die Bedeutung von kontinuierlichem Lernen und Anpassungsfähigkeit in einer sich schnell verändernden Welt. Insgesamt zeigte das Forum, wie wichtig es ist, digitale Kompetenzen zu fördern und eine Kultur der positiven Verstärkung zu schaffen, um das volle Potenzial von Mitarbeitern zu entfalten und Unternehmen zukunftsfähig zu machen.

#ChatGPT: Steht die Künstliche Intelligenz vor einer Zeitenwende?

10.03.2023
Schon in seinem Smart-Web-Projekt hat Professor Wolfgang Wahlster immer wieder von Antwortmaschinen als Ablösung von Suchmaschinen gesprochen Schon in seinem Smart-Web-Projekt hat Professor Wolfgang Wahlster immer wieder von Antwortmaschinen als Ablösung von Suchmaschinen gesprochen: Zur Zeit dominiere ein primär syntaktisches Web mit Layout-, aber ohne Bedeutungsannotationen, „Das führt zu einer Informations- beziehungsweise Linküberflutung, da beispielsweise Textdokumente letztlich auf eine sinnfreie Kombination aus Buchstaben reduziert werden, Fotos und Videos sind nur Ansammlungen von verschiedenfarbigen Pixeln“, sagte Wahlster vor einigen Jahren. Die semantische Wende führe zu einem hochpräzisen Antwortverhalten in einem Web, das Sinnzusammenhänge in den Mittelpunkt stellt. „Wenn es also gelingt, die Semantik von Texten, Bildern, Gesten und künstlerischen Darbietungen durch standardisierte Begriffe so zu formalisieren, dass die so gewonnenen Daten maschinenlesbar sind, dann könnte die Vision der Antwortmaschine Realität werden“, so Wahlster. Eine klassische Suchmaschine wäre dann überflüssig. Wahlster war zwischen 1982 und Dezember 2018 Inhaber eines Lehrstuhls für Informatik an der Universität des Saarlandes sowie von 1997 bis zum Januar 2019 Direktor und CEO des 1988 gegründeten Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Er ist seit 2003 Mitglied in der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (Kungliga Vetenskapsakademien), welche unter anderem das Komitee zur Vergabe der Nobelpreise für Physik und Chemie stellt. Außerdem ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech).

Über Kriegshämmer, KI und die Gamingbubble

09.03.2023
Sohn & Sohn bratwurschtieren über Gott und die Welt Sohn & Sohn bratwurschtieren über Gott und die Welt