Ready to lead - erfolgreich als Führungskraft starten
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Ready to lead - erfolgreich als Führungskraft starten

Christiane Barho

Beschreibung

Sie sind NEU in der Führungsrolle und wollen sicherstellen, dass Sie die ersten Monate im Führungsdschungel smart und souverän meistern?

Dazu gibt Ihnen dieser Podcast eine Menge Tipps, Insights, Fallbeispiele und einiges mehr.
Und falls Sie sich eine professionelle Begleitung an Ihrer Seite wünschen, können Sie direkt ein Strategiegespräch anfragen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

180 Das Missverständnis von People First

23.07.2026

Das Missverständnis von People First

In Meetings kann oft ein ungreifbares Gefühl der Unzufriedenheit herrschen. Viele Führungskräfte glauben, ihre Hauptaufgabe sei es, Teams zu stärken und mehr Leistung zu fördern. Tatsächlich benötigen Teams jedoch häufig Schutz und Klarheit, um effektiv zu arbeiten. Das, was Teams schwächt, kommt oft nicht von außen, sondern aus internen Konflikten, unklaren Erwartungen und einem Mangel an offener Kommunikation.

Führungsaufgaben und Schutz

Führung bedeutet, divergierende Erwartungen transparent zu machen und ein Umfeld zu schaffen, in dem es sicher ist, Meinungen zu äußern. Ein Schutz, der nicht mit Konflikten verwechselt werden sollte, erfordert klare Grenzen und das Ansprechen von Widersprüchen. Oft wird jedoch von Führungskräften versucht, Spannungen zu moderieren oder Konflikte zu vermeiden, was zu Abhängigkeit und Ohnmacht der Mitarbeiter führt.

Emotionen ernst nehmen und Verantwortung fördern

Eine menschenorientierte Führung bedeutet, Emotionen ernst zu nehmen, ohne die eigene Grenze zu verlieren. Es erfordert Selbstkenntnis und die Fähigkeit, nicht sofort zu reagieren oder Verantwortung für andere zu übernehmen. Indem Führungskräfte eine klare Haltung einnehmen, schaffen sie Raum für Mitarbeiter, um in ihrer eigenen Verantwortung zu wachsen und dadurch persönliche Entwicklung sowie Teamstärke zu fördern.

Das Missverständnis von People First

In Meetings kann oft ein ungreifbares Gefühl der Unzufriedenheit herrschen. Viele Führungskräfte glauben, ihre Hauptaufgabe sei es, Teams zu stärken und mehr Leistung zu fördern. Tatsächlich benötigen Teams jedoch häufig Schutz und Klarheit, um effektiv zu arbeiten. Das, was Teams schwächt, kommt oft nicht von außen, sondern aus internen Konflikten, unklaren Erwartungen und einem Mangel an offener Kommunikation.

Führungsaufgaben und Schutz

Führung bedeutet, divergierende Erwartungen transparent zu machen und ein Umfeld zu schaffen, in dem es sicher ist, Meinungen zu äußern. Ein Schutz, der nicht mit Konflikten verwechselt werden sollte, erfordert klare Grenzen und das Ansprechen von Widersprüchen. Oft wird jedoch von Führungskräften versucht, Spannungen zu moderieren oder Konflikte zu vermeiden, was zu Abhängigkeit und Ohnmacht der Mitarbeiter führt.

Emotionen ernst nehmen und Verantwortung fördern

Eine menschenorientierte Führung bedeutet, Emotionen ernst zu nehmen, ohne die eigene Grenze zu verlieren. Es erfordert Selbstkenntnis und die Fähigkeit, nicht sofort zu reagieren oder Verantwortung für andere zu übernehmen. Indem Führungskräfte eine klare Haltung einnehmen, schaffen sie Raum für Mitarbeiter, um in ihrer eigenen Verantwortung zu wachsen und dadurch persönliche Entwicklung sowie Teamstärke zu fördern.

179 Sichtbar wird nicht, wer sich versteckt

16.07.2026

Sichtbarkeit als Führungsinstrument

In dieser Episode wird das Thema Sichtbarkeit als entscheidendes Führungsinstrument behandelt, insbesondere für weibliche Führungskräfte, die trotz ihrer Qualifikationen oft wenig sichtbar sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die mangelnde Sichtbarkeit nicht nur intern, sondern auch extern ein Problem darstellt, da viele Führungskräfte sich nicht aktiv in wichtige Gespräche einbringen.

Innere Blockaden und Glaubenssätze

Die Gründe für die geringe Sichtbarkeit liegen häufig in inneren Überzeugungen, wie der Angst vor negativer Bewertung oder dem Wunsch, sich nicht zu verbiegen. Diese Glaubenssätze führen dazu, dass Führungskräfte bei wichtigen Entscheidungen oft übergangen werden und Schwierigkeiten haben, Einfluss zu nehmen.

Präsenz und Status

Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass viele Führungskräfte, insbesondere Frauen, dazu neigen, sich zu rechtfertigen und zu erklären, was zu einem Verlust von Präsenz und Status führt. Klare Aussagen und das Vermeiden von überflüssigen Erklärungen sind entscheidend für die Wahrnehmung und Wirkung. Sichtbarkeit erfordert, dass man sich nicht versteckt und die eigene Position klar kommuniziert.

Strategien zur Verbesserung der Sichtbarkeit

Sichtbarkeit ist eine erlernbare Fähigkeit und keine Frage der Persönlichkeit. Es wird empfohlen, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um die eigene Positionierung zu stärken und die eigene Komfortzone zu verlassen, um effektiver sichtbar zu werden.

Sichtbarkeit als Führungsinstrument

In dieser Episode wird das Thema Sichtbarkeit als entscheidendes Führungsinstrument behandelt, insbesondere für weibliche Führungskräfte, die trotz ihrer Qualifikationen oft wenig sichtbar sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die mangelnde Sichtbarkeit nicht nur intern, sondern auch extern ein Problem darstellt, da viele Führungskräfte sich nicht aktiv in wichtige Gespräche einbringen.

Innere Blockaden und Glaubenssätze

Die Gründe für die geringe Sichtbarkeit liegen häufig in inneren Überzeugungen, wie der Angst vor negativer Bewertung oder dem Wunsch, sich nicht zu verbiegen. Diese Glaubenssätze führen dazu, dass Führungskräfte bei wichtigen Entscheidungen oft übergangen werden und Schwierigkeiten haben, Einfluss zu nehmen.

Präsenz und Status

Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass viele Führungskräfte, insbesondere Frauen, dazu neigen, sich zu rechtfertigen und zu erklären, was zu einem Verlust von Präsenz und Status führt. Klare Aussagen und das Vermeiden von überflüssigen Erklärungen sind entscheidend für die Wahrnehmung und Wirkung. Sichtbarkeit erfordert, dass man sich nicht versteckt und die eigene Position klar kommuniziert.

Strategien zur Verbesserung der Sichtbarkeit

Sichtbarkeit ist eine erlernbare Fähigkeit und keine Frage der Persönlichkeit. Es wird empfohlen, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um die eigene Positionierung zu stärken und die eigene Komfortzone zu verlassen, um effektiver sichtbar zu werden.

178 Präsenz ist keine Frage von Lautstärke

09.07.2026

Missverständnis über Präsenz

Der Podcast beleuchtet das weit verbreitete Missverständnis, dass Präsenz gleichbedeutend mit Lautstärke ist. Viele Führungskräfte glauben, dass sie durch Zurückhaltung oder eine weniger auffällige Art nicht präsente wirken können. Tatsächlich hängt Präsenz von einer bewussten Entscheidung ab, sichtbar zu sein.

Wirkung und Wahrnehmung

Die Wirkung einer Führungskraft entsteht nicht nur aus ihrer Kompetenz, sondern auch aus der Wahrnehmung dieser Kompetenz durch andere. Lautstärke und äußere Erscheinung sind nicht die einzigen Faktoren für Autorität und Präsenz; vielmehr spielt das Verhalten und die Körpersprache eine entscheidende Rolle.

Stille und Körpersprache

Fähigkeiten wie das Aushalten von Stille und die Klarheit der ersten Worte sind wesentliche Merkmale von Präsenz. Eine selbstbewusste Körpersprache, die Raum einnimmt, ist wichtig, um Macht und Autorität zu vermitteln.

Innere Klarheit und Souveränität

Innere Klarheit reduziert das Bedürfnis, sich ständig beweisen zu müssen. Statt um Aufmerksamkeit zu kämpfen, sollte man lernen, den eigenen Platz im Raum selbstverständlich einzunehmen. Präsenz bedeutet, authentisch zu sein und klare Standpunkte zu vertreten.

Handlung und Veränderung

Die Entscheidung, präsent sein zu wollen, erfordert innere Arbeit. Diese persönliche Entwicklung führt nicht nur zu schnell sichtbaren Ergebnissen, sondern bereitet auch Freude, selbst für diejenigen, die sich zuvor als zurückhaltend wahrgenommen haben.

Missverständnis über Präsenz

Der Podcast beleuchtet das weit verbreitete Missverständnis, dass Präsenz gleichbedeutend mit Lautstärke ist. Viele Führungskräfte glauben, dass sie durch Zurückhaltung oder eine weniger auffällige Art nicht präsente wirken können. Tatsächlich hängt Präsenz von einer bewussten Entscheidung ab, sichtbar zu sein.

Wirkung und Wahrnehmung

Die Wirkung einer Führungskraft entsteht nicht nur aus ihrer Kompetenz, sondern auch aus der Wahrnehmung dieser Kompetenz durch andere. Lautstärke und äußere Erscheinung sind nicht die einzigen Faktoren für Autorität und Präsenz; vielmehr spielt das Verhalten und die Körpersprache eine entscheidende Rolle.

Stille und Körpersprache

Fähigkeiten wie das Aushalten von Stille und die Klarheit der ersten Worte sind wesentliche Merkmale von Präsenz. Eine selbstbewusste Körpersprache, die Raum einnimmt, ist wichtig, um Macht und Autorität zu vermitteln.

Innere Klarheit und Souveränität

Innere Klarheit reduziert das Bedürfnis, sich ständig beweisen zu müssen. Statt um Aufmerksamkeit zu kämpfen, sollte man lernen, den eigenen Platz im Raum selbstverständlich einzunehmen. Präsenz bedeutet, authentisch zu sein und klare Standpunkte zu vertreten.

Handlung und Veränderung

Die Entscheidung, präsent sein zu wollen, erfordert innere Arbeit. Diese persönliche Entwicklung führt nicht nur zu schnell sichtbaren Ergebnissen, sondern bereitet auch Freude, selbst für diejenigen, die sich zuvor als zurückhaltend wahrgenommen haben.