Voice of Photography - das Fotografie Magazin powered by RSV
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Voice of Photography - das Fotografie Magazin powered by RSV

Michael Preschl powered by RSV

Beschreibung

🎙️ Podcast Beschreibung – Voice of Photography powered by RSV
Voice of Photography ist der Podcast für alle, die Fotografie nicht nur als Handwerk verstehen – sondern als strategisches Werkzeug für Marken, Wirkung und Vertrauen.

Hosted by Michael Preschl, Werbefotograf & Visual Brand Specialist, verbindet dieser Podcast Ästhetik mit Strategie, Praxis mit Business und Kreativität mit klarer Wirkung.Gemeinsam mit spannenden Gästen aus Fotografie, Marketing, Wirtschaft und Recht entstehen Gespräche über:visuelle Markenführung & Werbefotografie auf höchstem NiveauNeuromarketing & die Wirkung von BildernContent-Strategien für UnternehmenUrheberrecht, Nutzungsrechte und rechtliche Sicherheit in der BildweltAI Act, KI-generierte Inhalte und deren Auswirkungen auf Marken & KommunikationUnterstützt vom RSV – Rechtsschutzverband der Berufsfotograf:innen, verbindet der Podcast kreative Perspektiven mit fundiertem rechtlichen Know-how.
Denn in einer Zeit, in der Bilder jederzeit generiert werden können, wird nicht nur Qualität entscheidend – sondern auch die Frage:
Was ist erlaubt? Was ist geschützt? Und was schafft echtes Vertrauen?
Neue Folgen erscheinen regelmäßig.
Wir freuen uns über Feedback und Themenvorschläge!
www.michael-preschl.at | www.berufsfotografie-salzburg.at

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Nina Steinmayr - EU AI ACT Teil 2

01.06.2026

Rückblick und Kernthemen der bisherigen Folge

Im Vorfeld wurden grundlegende Fragen zur Rechtslage der KI in der Fotografie diskutiert: Was gilt als urheberrechtlich geschützt, wie definieren Gesetze Werke, und welche Rechte haben Fotografen gegenüber KI-Bearbeitungen? Zudem wurde untersucht, wie Prompts Eigentümlichkeiten von KI-Werken beeinflussen und ob solche Outputs urheberrechtlich schützbar sein könnten, abhängig von der Qualität und Prägung durch den Nutzer.

Urheberrechtliche Fragen zu KI-Training und Outputs

Es besteht die Frage, ob das Trainieren von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Werken eine Verletzung darstellt und wie Beweise dafür geführt werden können. Gerichtliche Entscheidungen zeigen, dass der Input des Nutzers beim Prompting relevant ist, und wer Inhalte veröffentlicht, haftet. Eine klare bundesweite Tendenz bahnt sich an, doch konkrete Beweise bleiben herausfordernd.

Kennzeichnungspflicht durch den EU-AI-Act

Ab dem August wird eine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte eingeführt, um Transparenz zu schaffen. Praktisch betrifft dies vor allem komplexe Bearbeitungen und Hintergründe, während einfaches Retuschieren oft ausgenommen bleibt. Metadaten, klare Hinweise im Bild oder in Begleitdokumenten sowie vertragliche Absprachen mit Kunden werden als Teil der Umsetzung diskutiert.

Praktische Risiken und Chancen für Fotografen

Zu den Risiken zählen potenzielle Urheberrechtsverletzungen durch KI, Regressforderungen bei Kunden und Unklarheiten bei der Zuordnung von Leistungen. Gleichzeitig eröffnet KI Chancen im B2B-Bereich, wenn Qualität, Authentizität und Markenwert gewahrt bleiben. Entscheidend ist eine transparente Kommunikation mit Auftraggebern und klare vertragliche Regelungen zu Erwartungen und Kennzeichnung.

Rückblick und Kernthemen der bisherigen Folge

Im Vorfeld wurden grundlegende Fragen zur Rechtslage der KI in der Fotografie diskutiert: Was gilt als urheberrechtlich geschützt, wie definieren Gesetze Werke, und welche Rechte haben Fotografen gegenüber KI-Bearbeitungen? Zudem wurde untersucht, wie Prompts Eigentümlichkeiten von KI-Werken beeinflussen und ob solche Outputs urheberrechtlich schützbar sein könnten, abhängig von der Qualität und Prägung durch den Nutzer.

Urheberrechtliche Fragen zu KI-Training und Outputs

Es besteht die Frage, ob das Trainieren von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschützten Werken eine Verletzung darstellt und wie Beweise dafür geführt werden können. Gerichtliche Entscheidungen zeigen, dass der Input des Nutzers beim Prompting relevant ist, und wer Inhalte veröffentlicht, haftet. Eine klare bundesweite Tendenz bahnt sich an, doch konkrete Beweise bleiben herausfordernd.

Kennzeichnungspflicht durch den EU-AI-Act

Ab dem August wird eine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte eingeführt, um Transparenz zu schaffen. Praktisch betrifft dies vor allem komplexe Bearbeitungen und Hintergründe, während einfaches Retuschieren oft ausgenommen bleibt. Metadaten, klare Hinweise im Bild oder in Begleitdokumenten sowie vertragliche Absprachen mit Kunden werden als Teil der Umsetzung diskutiert.

Praktische Risiken und Chancen für Fotografen

Zu den Risiken zählen potenzielle Urheberrechtsverletzungen durch KI, Regressforderungen bei Kunden und Unklarheiten bei der Zuordnung von Leistungen. Gleichzeitig eröffnet KI Chancen im B2B-Bereich, wenn Qualität, Authentizität und Markenwert gewahrt bleiben. Entscheidend ist eine transparente Kommunikation mit Auftraggebern und klare vertragliche Regelungen zu Erwartungen und Kennzeichnung.

Nina Steinmayr - EU AI ACT Teil 1

01.04.2026

Einführung in den EU-AI-Act

In der Episode wird das Thema des EU-AI-Acts behandelt, der wichtige Implikationen für die Fotografie und den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) hat. Nina und der Moderator diskutieren die Entwicklungen der letzten Jahre und die damit verbundenen rechtlichen Fragen.

Auswirkungen von KI auf die Fotografie

Nina betont, dass viele Fotografen besorgt sind, wie KI ihre Berufsbilder verändern könnte. Es werden zwei zentrale Fragen angesprochen: Was darf ein Fotograf selbst mit KI an seinen Bildern machen, und was darf ein Dritter mit diesen Bildern tun?

Urheberrechtliche Aspekte

Ein wichtiger Punkt der Diskussion ist das österreichische Urheberrecht und die Definition eines geschützten Werkes. Ein Foto kann als urheberrechtlich geschützt gelten, wenn es eine eigentümliche geistige Schöpfung darstellt. Es wird erörtert, dass die Verwendung von KI bei der Bildbearbeitung rechtlich problematisch sein kann, insbesondere wenn die KI den kreativen Input des Fotografen ersetzt.

Rechte des Fotografen

Der Fotograf hat Verwertungs- und Abwehrrechte an seinen Bildern. Es wird erklärt, dass klare Vereinbarungen mit Kunden wichtig sind, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden. Der Fotograf sollte auch darauf hinweisen, dass eine KI-Bearbeitung nicht erwünscht ist.

Rechtliche Folgen von Urheberrechtsverletzungen

Im Falle von Urheberrechtsverletzungen stehen dem Fotografen Unterlassungsansprüche und Schadenersatzansprüche zu. Es wird darauf hingewiesen, dass die Beweisführung durch Metadaten und klare Vereinbarungen erleichtert werden kann.

Ausblick auf zukünftige Themen

Die Diskussion bietet einen Ausblick auf weitere rechtliche Aspekte des EU-AI-Acts, die in einer zukünftigen Episode vertieft werden sollen. Die Moderatoren ermutigen Zuhörer, Fragen zu stellen und rechtliche Unsicherheiten zu klären.

Einführung in den EU-AI-Act

In der Episode wird das Thema des EU-AI-Acts behandelt, der wichtige Implikationen für die Fotografie und den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) hat. Nina und der Moderator diskutieren die Entwicklungen der letzten Jahre und die damit verbundenen rechtlichen Fragen.

Auswirkungen von KI auf die Fotografie

Nina betont, dass viele Fotografen besorgt sind, wie KI ihre Berufsbilder verändern könnte. Es werden zwei zentrale Fragen angesprochen: Was darf ein Fotograf selbst mit KI an seinen Bildern machen, und was darf ein Dritter mit diesen Bildern tun?

Urheberrechtliche Aspekte

Ein wichtiger Punkt der Diskussion ist das österreichische Urheberrecht und die Definition eines geschützten Werkes. Ein Foto kann als urheberrechtlich geschützt gelten, wenn es eine eigentümliche geistige Schöpfung darstellt. Es wird erörtert, dass die Verwendung von KI bei der Bildbearbeitung rechtlich problematisch sein kann, insbesondere wenn die KI den kreativen Input des Fotografen ersetzt.

Rechte des Fotografen

Der Fotograf hat Verwertungs- und Abwehrrechte an seinen Bildern. Es wird erklärt, dass klare Vereinbarungen mit Kunden wichtig sind, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden. Der Fotograf sollte auch darauf hinweisen, dass eine KI-Bearbeitung nicht erwünscht ist.

Rechtliche Folgen von Urheberrechtsverletzungen

Im Falle von Urheberrechtsverletzungen stehen dem Fotografen Unterlassungsansprüche und Schadenersatzansprüche zu. Es wird darauf hingewiesen, dass die Beweisführung durch Metadaten und klare Vereinbarungen erleichtert werden kann.

Ausblick auf zukünftige Themen

Die Diskussion bietet einen Ausblick auf weitere rechtliche Aspekte des EU-AI-Acts, die in einer zukünftigen Episode vertieft werden sollen. Die Moderatoren ermutigen Zuhörer, Fragen zu stellen und rechtliche Unsicherheiten zu klären.

Elisabeth Toferer – Zwischen Bergkulisse, Kamera & großen Plänen #30 VOP

04.06.2025

Einführung und Vorstellung

Elisabeth Toferer, eine Fotografin aus Großarl, erzählt über ihre fünfjährige Selbstständigkeit und den bevorstehenden Umzug nach St. Johann, wo sie in einem neuen Büro arbeiten wird.

Werdegang und Leidenschaft zur Fotografie

Elisabeth begann schon in der Kindheit mit Fotografie und absolvierte eine Ausbildung in der Meisterklasse Fotografie in Salzburg. Nach verschiedenen beruflichen Stationen entschloss sie sich zur Selbstständigkeit und fand ihre Leidenschaft in der Fotografie, insbesondere im Bereich Porträts und Hochzeiten.

Ansatz und Arbeitsweise

Sie legt großen Wert auf eine umfassende Konzeptplanung vor Fotoshootings, um die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen. Elisabeth betont die Bedeutung von persönlichem Kontakt und Kommunikation, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Herausforderungen und Spezialisierung

Elisabeth reflektiert ihre Entwicklung in den letzten fünf Jahren und erkennt die Notwendigkeit, sich zu spezialisieren, um erfolgreicher zu sein. Sie spricht über die Herausforderungen, die mit der Fotografie verbunden sind, und die Wichtigkeit des Austausches mit anderen Fotografen.

Berufliche Herausforderungen und Netzwerk

Die Fotografie erfordert nicht nur Kreativität, sondern auch unternehmerisches Denken. Sie betont die Wichtigkeit eines guten Netzwerks und den Austausch mit Kollegen, um gegenseitig von den Fähigkeiten und Erfahrungen zu profitieren.

Ausblick und persönliche Ziele

Elisabeth plant, weiterhin an sich zu arbeiten und ihre fotografischen Fähigkeiten zu verbessern. Sie träumt von einem Projekt für ein Mode-Magazin und möchte zukünftig gemeinsam mit einer Grafikerin an neuen Projekten arbeiten.

Einführung und Vorstellung

Elisabeth Toferer, eine Fotografin aus Großarl, erzählt über ihre fünfjährige Selbstständigkeit und den bevorstehenden Umzug nach St. Johann, wo sie in einem neuen Büro arbeiten wird.

Werdegang und Leidenschaft zur Fotografie

Elisabeth begann schon in der Kindheit mit Fotografie und absolvierte eine Ausbildung in der Meisterklasse Fotografie in Salzburg. Nach verschiedenen beruflichen Stationen entschloss sie sich zur Selbstständigkeit und fand ihre Leidenschaft in der Fotografie, insbesondere im Bereich Porträts und Hochzeiten.

Ansatz und Arbeitsweise

Sie legt großen Wert auf eine umfassende Konzeptplanung vor Fotoshootings, um die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen. Elisabeth betont die Bedeutung von persönlichem Kontakt und Kommunikation, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Herausforderungen und Spezialisierung

Elisabeth reflektiert ihre Entwicklung in den letzten fünf Jahren und erkennt die Notwendigkeit, sich zu spezialisieren, um erfolgreicher zu sein. Sie spricht über die Herausforderungen, die mit der Fotografie verbunden sind, und die Wichtigkeit des Austausches mit anderen Fotografen.

Berufliche Herausforderungen und Netzwerk

Die Fotografie erfordert nicht nur Kreativität, sondern auch unternehmerisches Denken. Sie betont die Wichtigkeit eines guten Netzwerks und den Austausch mit Kollegen, um gegenseitig von den Fähigkeiten und Erfahrungen zu profitieren.

Ausblick und persönliche Ziele

Elisabeth plant, weiterhin an sich zu arbeiten und ihre fotografischen Fähigkeiten zu verbessern. Sie träumt von einem Projekt für ein Mode-Magazin und möchte zukünftig gemeinsam mit einer Grafikerin an neuen Projekten arbeiten.