verkehr(t) verhör(t)
Podcast
de

verkehr(t) verhör(t)

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Jens Schneider

Beschreibung

Jeden ersten Mittwoch im Monat erscheint eine neue Folge des Unternehmenspodcasts „verkehr(t) verhör(t)“ der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv). In den Folgen geht es um Themen, die so vielfältig sind, wie der ÖPNV selbst. Das Ziel: Probleme und Situationen, die die rnv und Ihre Fahrgäste beschäftigen in den Mittelpunkt zu rücken und sie leicht verständlich und unterhaltsam zu erörtern. Moderiert wird der Podcast von Jens Schneider, selbst Straßenbahnfahrer und regelmäßig für die rnv vor der Kamera.

Datenschutzerklärung: https://www.rnv-online.de/datenschutz/
Impressum: https://www.rnv-online.de/impressum/

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ein modernes Zentrum für die Ausbildung von morgen

01.07.2026

Einführung in den Podcast

Jens Schneider begrüßt die Hörer zu Verkehrt verhört, einem Podcast über den Nahverkehr in der Metropolregion Rhein-Neckar, und stellt das Thema der Episode vor: die Herausforderungen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter und den Bau eines neuen Aus- und Weiterbildungszentrums (AWZ) in Ludwigshafen.

Vorstellung der Gäste

Rolf Renig, Projektleiter im Hochbau, und Jens Guder, Leiter der Ausbildung, diskutieren die Bedeutung des AWZ und deren Rolle bei der Ausbildung von Fachkräften für den Nahverkehr.

Bedarf an einem neuen Aus- und Weiterbildungszentrum

Der steigende Platzbedarf aufgrund technologischer Entwicklungen im Bus- und Straßenbahnbereich sowie eine unzureichende Kapazität von 60 auf künftig 100 Auszubildende machen den Bau des AWZ notwendig. Zentrale Aspekte sind die Bündelung der Ausbildung an einem attraktiven Standort und die Möglichkeit, umfassende Schulungsangebote anzubieten.

Attraktivität der Ausbildung bei der rnv

Die Ausbildung bei der rnv bietet Vielfalt und Sicherheit, insbesondere im öffentlichen Dienst. Mitarbeiter können sich in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln und profitieren von tariflichen Rahmenbedingungen.

Bau des Aus- und Weiterbildungszentrums

Rolf Renig erklärt die Herausforderungen und Planung des AWZ, das sowohl Sanierung als auch Neubau umfasst. Der Bau erfolgt unter laufendem Betrieb und wird innovative Elemente wie Elektrolabore und moderne Maschinen beinhalten.

Zukunftsperspektiven

Das AWZ soll bis Herbst 2028 fertiggestellt sein und bietet die Flexibilität, zukünftige Berufsbilder zu integrieren und auf technologische Entwicklungen zu reagieren. Die Zufriedenheit der Nutzer und die Einhaltung von Kosten und Terminen sind entscheidend für den Erfolg des Projekts.

Einführung in den Podcast

Jens Schneider begrüßt die Hörer zu Verkehrt verhört, einem Podcast über den Nahverkehr in der Metropolregion Rhein-Neckar, und stellt das Thema der Episode vor: die Herausforderungen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter und den Bau eines neuen Aus- und Weiterbildungszentrums (AWZ) in Ludwigshafen.

Vorstellung der Gäste

Rolf Renig, Projektleiter im Hochbau, und Jens Guder, Leiter der Ausbildung, diskutieren die Bedeutung des AWZ und deren Rolle bei der Ausbildung von Fachkräften für den Nahverkehr.

Bedarf an einem neuen Aus- und Weiterbildungszentrum

Der steigende Platzbedarf aufgrund technologischer Entwicklungen im Bus- und Straßenbahnbereich sowie eine unzureichende Kapazität von 60 auf künftig 100 Auszubildende machen den Bau des AWZ notwendig. Zentrale Aspekte sind die Bündelung der Ausbildung an einem attraktiven Standort und die Möglichkeit, umfassende Schulungsangebote anzubieten.

Attraktivität der Ausbildung bei der rnv

Die Ausbildung bei der rnv bietet Vielfalt und Sicherheit, insbesondere im öffentlichen Dienst. Mitarbeiter können sich in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln und profitieren von tariflichen Rahmenbedingungen.

Bau des Aus- und Weiterbildungszentrums

Rolf Renig erklärt die Herausforderungen und Planung des AWZ, das sowohl Sanierung als auch Neubau umfasst. Der Bau erfolgt unter laufendem Betrieb und wird innovative Elemente wie Elektrolabore und moderne Maschinen beinhalten.

Zukunftsperspektiven

Das AWZ soll bis Herbst 2028 fertiggestellt sein und bietet die Flexibilität, zukünftige Berufsbilder zu integrieren und auf technologische Entwicklungen zu reagieren. Die Zufriedenheit der Nutzer und die Einhaltung von Kosten und Terminen sind entscheidend für den Erfolg des Projekts.

10 Jahre Stadtbahn Mannheim Nord

03.06.2026

Hintergrund und Vision

Im Mannheimer Norden fehlte bislang eine Stadtbahnverbindung. Die Lücke sollte geschlossen werden, um Mobilität zu verbessern, den Autoverkehr zu reduzieren und Zugang zu Bildungseinrichtungen, Arbeitsplätzen und Naherholung zu erleichtern. Die Planung zielte darauf ab, eine nachhaltige, integrierte Strecke zu schaffen, die Teil eines grösseren Verkehrsnetzes wird und den Lebensraum entlang der Trasse aufwertet.

Bürgerbeteiligung und Dialog

Die Planung setzte auf umfassende Bürgerbeteiligung mit transparentem Prozess. Bürgerforen, Dialogrunden und veröffentlichte Protokolle ermöglichten Einblicke in Trassenführung, Lärmschutz, Parkflächen und Verkehrsunregelungen. Das offene Vorgehen half, Vertrauen zu gewinnen, Widerstände zu adressieren und Bevölkerungsgruppen entlang der Trasse einzubinden, wodurch gemeinsame Entscheidungen entstehen konnten.

Bauphasen, Meilensteine und Herausforderungen

Wichtige Etappen umfassten Genehmigungen, Planfeststellung, Förderzusagen, Ausschreibungen und Bauabschnitte mit Baumaßnahmen wie Lärmschutzwänden, Brückenbau und Gleisführung. Technische Lösungen wie ein verschiebbares Trogbauwerk, Verkehrsumleitungen und Baustellenmanagement waren zentrale Herausforderungen. Vor Ort wurden Anwohner und Gewerbetreibende informiert, um Betrieb und Bauabläufe sicher und nachvollziehbar zu gestalten.

Ergebnisse, Auswirkungen und Lehren

Die neue Strecke führte zu deutlich erhöhter Nutzung, Fahrgastanstieg, Verkehrsentlastung und positiver Wirkung auf den Stadtteil. Junge Familien fanden neue Wohnlagen, Naherholung wurde besser erreichbar, Schulen und Betriebe profitieren von der verbesserten Anbindung. Aus den Erfahrungen resultieren Ansätze zur fortlaufenden Bürgerkommunikation, frühzeitigen Einbindung und integrierter Planung künftiger Projekte.

Hintergrund und Vision

Im Mannheimer Norden fehlte bislang eine Stadtbahnverbindung. Die Lücke sollte geschlossen werden, um Mobilität zu verbessern, den Autoverkehr zu reduzieren und Zugang zu Bildungseinrichtungen, Arbeitsplätzen und Naherholung zu erleichtern. Die Planung zielte darauf ab, eine nachhaltige, integrierte Strecke zu schaffen, die Teil eines grösseren Verkehrsnetzes wird und den Lebensraum entlang der Trasse aufwertet.

Bürgerbeteiligung und Dialog

Die Planung setzte auf umfassende Bürgerbeteiligung mit transparentem Prozess. Bürgerforen, Dialogrunden und veröffentlichte Protokolle ermöglichten Einblicke in Trassenführung, Lärmschutz, Parkflächen und Verkehrsunregelungen. Das offene Vorgehen half, Vertrauen zu gewinnen, Widerstände zu adressieren und Bevölkerungsgruppen entlang der Trasse einzubinden, wodurch gemeinsame Entscheidungen entstehen konnten.

Bauphasen, Meilensteine und Herausforderungen

Wichtige Etappen umfassten Genehmigungen, Planfeststellung, Förderzusagen, Ausschreibungen und Bauabschnitte mit Baumaßnahmen wie Lärmschutzwänden, Brückenbau und Gleisführung. Technische Lösungen wie ein verschiebbares Trogbauwerk, Verkehrsumleitungen und Baustellenmanagement waren zentrale Herausforderungen. Vor Ort wurden Anwohner und Gewerbetreibende informiert, um Betrieb und Bauabläufe sicher und nachvollziehbar zu gestalten.

Ergebnisse, Auswirkungen und Lehren

Die neue Strecke führte zu deutlich erhöhter Nutzung, Fahrgastanstieg, Verkehrsentlastung und positiver Wirkung auf den Stadtteil. Junge Familien fanden neue Wohnlagen, Naherholung wurde besser erreichbar, Schulen und Betriebe profitieren von der verbesserten Anbindung. Aus den Erfahrungen resultieren Ansätze zur fortlaufenden Bürgerkommunikation, frühzeitigen Einbindung und integrierter Planung künftiger Projekte.

Ein zweites Leben für unsere Altfahrzeuge

06.05.2026

Lebensdauer und Zweck der Weiterverwendung

In der Folge geht es um die Zeit nach der üblichen Einsatzdauer der Fahrzeuge. Nach einem bestimmten Alter wird der Unterhalt kostenintensiv oder nicht mehr praktikabel, sodass der Stand der Technik aktualisiert werden soll. Anstatt alle Wagen einfach abzustoßen, wird nach Wegen für eine nachhaltige Zweitverwertung gesucht, bei der alte Bahnen sinnvoll weiter genutzt werden können.

Netzwerk, Kommunikation und Auswahl der Käufer

Es gibt kein allgemeines Marktplatzsystem für Schienenfahrzeuge. Verkehrsbetriebe bleiben untereinander vernetzt, tauschen Informationen aus und arbeiten in Gremien wie dem VDV zusammen. Größenunterschiede spielen eine Rolle: Große Betriebe geben mehr Fahrzeuge ab, kleinere suchen nach flexibleren Lösungen, um den Bedarf zu decken, ohne neue Flotten anschaffen zu müssen.

Technische Anforderungen, Umbauten und Lieferumfang

Käufer müssen Infrastruktur wie Werkstätten, Gleise und Haltestellen bereitstellen und die Fahrzeugtechnik anpassen. Spannungsversorgung, Zugsicherung und Infotainment müssen kompatibel sein, oft sind Umbauten notwendig. Der Verkäufer bietet teilweise Dienstleistungen wie Neulackierungen oder Innenraumanpassungen an. Ersatzteile werden aus dem Bestand der alten Fahrzeuge genutzt.

Herausforderungen, Abläufe und Praxisbeispiele

Der Verkauf erfordert Abstimmung mit Betriebszentrale, Infrastruktur, Rechts- und Versicherungsabteilungen sowie Einkauf. Transport, Zulassung und länderübergreifende Prüfungen stellen Hürden dar. Projekte laufen insbesondere über Jahre, wenn Käufe von Unternehmen erfolgen oder Exporte ins Ausland geplant sind. Erfahrungsberichte zeigen, dass vorhandenes Wissen der Werkstätten für Nachfragen der Käufer genutzt wird.

Lebensdauer und Zweck der Weiterverwendung

In der Folge geht es um die Zeit nach der üblichen Einsatzdauer der Fahrzeuge. Nach einem bestimmten Alter wird der Unterhalt kostenintensiv oder nicht mehr praktikabel, sodass der Stand der Technik aktualisiert werden soll. Anstatt alle Wagen einfach abzustoßen, wird nach Wegen für eine nachhaltige Zweitverwertung gesucht, bei der alte Bahnen sinnvoll weiter genutzt werden können.

Netzwerk, Kommunikation und Auswahl der Käufer

Es gibt kein allgemeines Marktplatzsystem für Schienenfahrzeuge. Verkehrsbetriebe bleiben untereinander vernetzt, tauschen Informationen aus und arbeiten in Gremien wie dem VDV zusammen. Größenunterschiede spielen eine Rolle: Große Betriebe geben mehr Fahrzeuge ab, kleinere suchen nach flexibleren Lösungen, um den Bedarf zu decken, ohne neue Flotten anschaffen zu müssen.

Technische Anforderungen, Umbauten und Lieferumfang

Käufer müssen Infrastruktur wie Werkstätten, Gleise und Haltestellen bereitstellen und die Fahrzeugtechnik anpassen. Spannungsversorgung, Zugsicherung und Infotainment müssen kompatibel sein, oft sind Umbauten notwendig. Der Verkäufer bietet teilweise Dienstleistungen wie Neulackierungen oder Innenraumanpassungen an. Ersatzteile werden aus dem Bestand der alten Fahrzeuge genutzt.

Herausforderungen, Abläufe und Praxisbeispiele

Der Verkauf erfordert Abstimmung mit Betriebszentrale, Infrastruktur, Rechts- und Versicherungsabteilungen sowie Einkauf. Transport, Zulassung und länderübergreifende Prüfungen stellen Hürden dar. Projekte laufen insbesondere über Jahre, wenn Käufe von Unternehmen erfolgen oder Exporte ins Ausland geplant sind. Erfahrungsberichte zeigen, dass vorhandenes Wissen der Werkstätten für Nachfragen der Käufer genutzt wird.