STADT - WERK - FLUSS
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STADT - WERK - FLUSS

Stadtwerke Tübingen

Beschreibung

Wir sind leidenschaftliche Klimaschützer, schwäbisch-genaue Tüftlerinnen, begeisterte Schwimmfans. Und wir lieben Tübingen. Wir sind die Menschen, die hinter den Stadtwerken stehen, und viel mehr als eure Stromlieferanten und Busmanager. In STADT – WERK – FLUSS schauen wir hinter die Kulissen und über den Tellerrand – und erzählen euch alle drei Wochen davon.

Autor:innen: Katharina Brielmann, Birgit Krämer, Linda Löffler, Melanie Wasner
Auch als Blog https://blog.swtue.de/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Erasmus als Azubi

05.05.2026

Erfahrungen von einer Azubis im Ausland

Eine Auszubildende schildert, wie Erasmus Plus ihr Auslandspraktikum ermöglichte: Weg von der Familie, hinein in einen fremden Arbeitsalltag, um sich sprachlich und kulturell weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt darauf, wie eine Berufsausbildung durch solche Auslandserfahrungen ergänzt wird und welche neuen Perspektiven sich daraus für die Sicht auf die eigene Arbeit ergeben.

Alltag und Arbeitswelt in Vicenza

Nach einer Vorbereitungsphase in der Sprachschule beginnt das Praktikum in einer Agentur, die Weiterbildung von Arbeitssuchenden organisiert. Die Strukturen unterscheiden sich von der gewohnten Bürowelt, Aufgaben werden flexibler angegangen und Zusammenarbeit erfolgt oft auf Englisch. Der Alltag bietet neue Abläufe, kleine Missverständnisse und den Versuch, Italienisch aktiv zu nutzen, um sich besser einzubringen.

Freizeit, Eindrücke und Herausforderungen

Zwischen Arbeitszeit und Erkundungen erlebt sie Städte wie Vicenza, Mailand und Venedig. Die Begegnungen mit Kollegen, das Erkunden von Parks und das Kennenlernen lokaler Gepflogenheiten prägen das Verständnis von Italien. Schwierigkeiten gab es bei der Unterkunft und anfänglichem Heimweh, doch persönliche Lernentscheidung und Offenheit tragen zu einer positiven Bilanz bei.

Rückblick und Bedeutung von Erasmus

Die Erfahrung wird als bereichernd beschrieben: Der Perspektivwechsel auf Deutschland und die eigene Arbeitswelt, die Stärkung der Selbstständigkeit und sprachlicher Mut. Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung stehen im Vordergrund, ebenso der Gedanke, andere Europäerinnen und Europäer als Teil einer gemeinsamen Berufswelt zu sehen. Der Ausgangspunkt bleibt, Neues zu wagen und daraus zu lernen.

Erfahrungen von einer Azubis im Ausland

Eine Auszubildende schildert, wie Erasmus Plus ihr Auslandspraktikum ermöglichte: Weg von der Familie, hinein in einen fremden Arbeitsalltag, um sich sprachlich und kulturell weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt darauf, wie eine Berufsausbildung durch solche Auslandserfahrungen ergänzt wird und welche neuen Perspektiven sich daraus für die Sicht auf die eigene Arbeit ergeben.

Alltag und Arbeitswelt in Vicenza

Nach einer Vorbereitungsphase in der Sprachschule beginnt das Praktikum in einer Agentur, die Weiterbildung von Arbeitssuchenden organisiert. Die Strukturen unterscheiden sich von der gewohnten Bürowelt, Aufgaben werden flexibler angegangen und Zusammenarbeit erfolgt oft auf Englisch. Der Alltag bietet neue Abläufe, kleine Missverständnisse und den Versuch, Italienisch aktiv zu nutzen, um sich besser einzubringen.

Freizeit, Eindrücke und Herausforderungen

Zwischen Arbeitszeit und Erkundungen erlebt sie Städte wie Vicenza, Mailand und Venedig. Die Begegnungen mit Kollegen, das Erkunden von Parks und das Kennenlernen lokaler Gepflogenheiten prägen das Verständnis von Italien. Schwierigkeiten gab es bei der Unterkunft und anfänglichem Heimweh, doch persönliche Lernentscheidung und Offenheit tragen zu einer positiven Bilanz bei.

Rückblick und Bedeutung von Erasmus

Die Erfahrung wird als bereichernd beschrieben: Der Perspektivwechsel auf Deutschland und die eigene Arbeitswelt, die Stärkung der Selbstständigkeit und sprachlicher Mut. Bildungs- und Persönlichkeitsentwicklung stehen im Vordergrund, ebenso der Gedanke, andere Europäerinnen und Europäer als Teil einer gemeinsamen Berufswelt zu sehen. Der Ausgangspunkt bleibt, Neues zu wagen und daraus zu lernen.

Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut

19.03.2026

Der Wert des Wassers

In dieser Episode wird der zentrale Wert des Wassers thematisiert, insbesondere in Bezug auf den Zugang zu Trinkwasser, der als Menschenrecht gilt. Der Weltwassertag der UN verdeutlicht, dass in vielen Regionen der Erde dieser Zugang nicht selbstverständlich ist.

Neuer Wasserbehälter in Tübingen

Ingenieurin Romy Schimpf bietet Einblicke in den Bau eines neuen Wasserbehälters in Tübingen, der 2 Millionen Liter Trinkwasser fassen wird. Der Bau ist ein langfristiges Projekt, das die Wasserversorgung der Stadt sichert und effizienter macht.

Wasserverteilung und Infrastruktur

Das Tübinger Trinkwasser stammt aus einer Mischung von Grundwasser und Bodenseewasser. Die aktuelle Infrastruktur umfasst 580 Kilometer Leitungen, die täglich über 12 Millionen Liter Wasser liefern. Der neue Wasserbehälter soll die Versorgung der wachsenden Stadt Tübingen verbessern.

Langfristige Planung und Herausforderungen

Die langfristige Planung der Wasserversorgung ist entscheidend, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und die sich ändernden Wasserbedarfe. Ingenieurin Romy erläutert, dass trotz sinkendem Wasserverbrauch die Infrastruktur für zukünftige Spitzenbedarfe gut dimensioniert sein muss.

Wasserpreise und Luxus

Die Episode thematisiert auch die Preisgestaltung für Trinkwasser und die Absurdität, dass Wasser als Luxusgut vermarktet wird, während in vielen Regionen der Welt der Zugang zu sicherem Wasser fehlt. Der Wasserpreis in Tübingen bleibt im Vergleich zu Mineralwasser sehr niedrig.

Gendergerechtigkeit und Wasser

Ein weiterer Aspekt ist die Geschlechterungleichheit im Zugang zu Wasser, die im kommenden Weltwassertag thematisiert wird. Wasserprojekte sind effizienter, wenn Frauen einbezogen werden, da sie oft die Hauptlast des Wasserschaffens tragen.

Der Wert des Wassers

In dieser Episode wird der zentrale Wert des Wassers thematisiert, insbesondere in Bezug auf den Zugang zu Trinkwasser, der als Menschenrecht gilt. Der Weltwassertag der UN verdeutlicht, dass in vielen Regionen der Erde dieser Zugang nicht selbstverständlich ist.

Neuer Wasserbehälter in Tübingen

Ingenieurin Romy Schimpf bietet Einblicke in den Bau eines neuen Wasserbehälters in Tübingen, der 2 Millionen Liter Trinkwasser fassen wird. Der Bau ist ein langfristiges Projekt, das die Wasserversorgung der Stadt sichert und effizienter macht.

Wasserverteilung und Infrastruktur

Das Tübinger Trinkwasser stammt aus einer Mischung von Grundwasser und Bodenseewasser. Die aktuelle Infrastruktur umfasst 580 Kilometer Leitungen, die täglich über 12 Millionen Liter Wasser liefern. Der neue Wasserbehälter soll die Versorgung der wachsenden Stadt Tübingen verbessern.

Langfristige Planung und Herausforderungen

Die langfristige Planung der Wasserversorgung ist entscheidend, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und die sich ändernden Wasserbedarfe. Ingenieurin Romy erläutert, dass trotz sinkendem Wasserverbrauch die Infrastruktur für zukünftige Spitzenbedarfe gut dimensioniert sein muss.

Wasserpreise und Luxus

Die Episode thematisiert auch die Preisgestaltung für Trinkwasser und die Absurdität, dass Wasser als Luxusgut vermarktet wird, während in vielen Regionen der Welt der Zugang zu sicherem Wasser fehlt. Der Wasserpreis in Tübingen bleibt im Vergleich zu Mineralwasser sehr niedrig.

Gendergerechtigkeit und Wasser

Ein weiterer Aspekt ist die Geschlechterungleichheit im Zugang zu Wasser, die im kommenden Weltwassertag thematisiert wird. Wasserprojekte sind effizienter, wenn Frauen einbezogen werden, da sie oft die Hauptlast des Wasserschaffens tragen.

Mit Neugier und Notizblock

27.02.2026

Einführung in das Projekt ZISCH

Kathi Brielmann berichtet über das Sponsoring-Projekt "Zeitung in der Schule" (ZISCH), bei dem Schüler zu Nachwuchsjournalisten werden. Die Stadtwerke Tübingen unterstützen das Projekt seit 2009, welches Schüler dazu bringt, sich aktiv mit dem Medium Zeitung auseinanderzusetzen.

Bedeutung und Durchführung des Projekts

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Schwäbischen Tagblatt und dem IZOP-Institut durchgeführt. Es bietet bis zu 40 Schulklassen die Möglichkeit, die Zeitung direkt ins Klassenzimmer zu bekommen, um zu lesen, zu recherchieren und kreativ zu arbeiten.

Erfahrungen und Einblicke

Brielmann reflektiert ihre eigenen Erfahrungen aus der Grundschulzeit und die Wichtigkeit, Kindern den Zugang zu echten Nachrichten und Journalismus zu ermöglichen. Die Projektleiterin Simone Meier hebt hervor, dass viele Familien heute keine Tageszeitung mehr abonnieren, was die Bedeutung von ZISCH unterstreicht.

Entdeckungstouren und spannende Erlebnisse

Schüler besuchen die Stadtwerke, um Einblicke in verschiedene Bereiche zu erhalten, wie etwa die Bädertechnik oder erneuerbare Energien. Die Begeisterung und Neugier der Kinder machen die Besuche zu besonderen Erlebnissen.

Vielfalt der Teilnehmer und Themen

Das Projekt zieht nicht nur Schulklassen an, sondern auch zahlreiche Gruppen aus der Gemeinde. Die Stadtwerke bieten das ganze Jahr über Besichtigungen an, und Brielmann ermutigt zur Teilnahme an diesen Angeboten.

Fazit und Ausblick

Am Ende des Projekts erstellen die Schüler eine Sonderausgabe der Zeitung, die an Abonnenten verteilt wird. Brielmann freut sich auf die nächste Ausgabe und die Themen, die die jungen Reporter entdecken werden.

Einführung in das Projekt ZISCH

Kathi Brielmann berichtet über das Sponsoring-Projekt "Zeitung in der Schule" (ZISCH), bei dem Schüler zu Nachwuchsjournalisten werden. Die Stadtwerke Tübingen unterstützen das Projekt seit 2009, welches Schüler dazu bringt, sich aktiv mit dem Medium Zeitung auseinanderzusetzen.

Bedeutung und Durchführung des Projekts

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Schwäbischen Tagblatt und dem IZOP-Institut durchgeführt. Es bietet bis zu 40 Schulklassen die Möglichkeit, die Zeitung direkt ins Klassenzimmer zu bekommen, um zu lesen, zu recherchieren und kreativ zu arbeiten.

Erfahrungen und Einblicke

Brielmann reflektiert ihre eigenen Erfahrungen aus der Grundschulzeit und die Wichtigkeit, Kindern den Zugang zu echten Nachrichten und Journalismus zu ermöglichen. Die Projektleiterin Simone Meier hebt hervor, dass viele Familien heute keine Tageszeitung mehr abonnieren, was die Bedeutung von ZISCH unterstreicht.

Entdeckungstouren und spannende Erlebnisse

Schüler besuchen die Stadtwerke, um Einblicke in verschiedene Bereiche zu erhalten, wie etwa die Bädertechnik oder erneuerbare Energien. Die Begeisterung und Neugier der Kinder machen die Besuche zu besonderen Erlebnissen.

Vielfalt der Teilnehmer und Themen

Das Projekt zieht nicht nur Schulklassen an, sondern auch zahlreiche Gruppen aus der Gemeinde. Die Stadtwerke bieten das ganze Jahr über Besichtigungen an, und Brielmann ermutigt zur Teilnahme an diesen Angeboten.

Fazit und Ausblick

Am Ende des Projekts erstellen die Schüler eine Sonderausgabe der Zeitung, die an Abonnenten verteilt wird. Brielmann freut sich auf die nächste Ausgabe und die Themen, die die jungen Reporter entdecken werden.