Werner Seuken liest
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Werner Seuken liest

Werner Seuken

Beschreibung

In diesem Podcast präsentiere ich Texte der Weltliteratur und

einige meiner öffentlich gehaltenen kulturhistorischen Vorträge.

Gute Unterhaltung beim Hören wünscht

Werner Seuken

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Oscar Wilde: Sphinx ohne Geheimnis Sich interessant machen, ohne Substanz zu haben

12.09.2026

Begegnung im Café

Der Erzähler beobachtet das Pariser Leben, als er zufällig auf Lord Murchison trifft, einen alten Freund aus Oxford. Murchison wirkt verändert und besorgt, was den Erzähler neugierig macht, und sie entscheiden sich für eine gemeinsame Fahrt.

Das Geheimnis der Lady Orroy

Murchison erzählt von einer geheimnisvollen Frau, Lady Orroy, die er in der Bond Street gesehen hat. Ihre Schönheit und das Geheimnis um sie ziehen ihn in ihren Bann. Ihre Treffen sind von einer geheimnisvollen Atmosphäre geprägt, die Murchisons Interesse noch verstärkt.

Die Beziehung zu Lady Orroy

Die Beziehung entwickelt sich, doch Murchison ist von Zweifeln geplagt. Er glaubt, dass Lady Orroy ein Geheimnis hat, das sie ihm nicht offenbart. Trotz seiner leidenschaftlichen Gefühle bleibt er unsicher über ihre wahre Natur.

Der tragische Ausgang

Nach einem emotionalen Konflikt und einem misslungenen Geständnis erfährt Murchison von Lady Orroys Tod. Er ist am Boden zerstört und hinterfragt die Bedeutung ihrer geheimnisvollen Persönlichkeit. Eine Nachforschung zeigt, dass sie in Wahrheit keine Substanz hatte, sondern nur das Geheimnis um sich selbst genoss.

Begegnung im Café

Der Erzähler beobachtet das Pariser Leben, als er zufällig auf Lord Murchison trifft, einen alten Freund aus Oxford. Murchison wirkt verändert und besorgt, was den Erzähler neugierig macht, und sie entscheiden sich für eine gemeinsame Fahrt.

Das Geheimnis der Lady Orroy

Murchison erzählt von einer geheimnisvollen Frau, Lady Orroy, die er in der Bond Street gesehen hat. Ihre Schönheit und das Geheimnis um sie ziehen ihn in ihren Bann. Ihre Treffen sind von einer geheimnisvollen Atmosphäre geprägt, die Murchisons Interesse noch verstärkt.

Die Beziehung zu Lady Orroy

Die Beziehung entwickelt sich, doch Murchison ist von Zweifeln geplagt. Er glaubt, dass Lady Orroy ein Geheimnis hat, das sie ihm nicht offenbart. Trotz seiner leidenschaftlichen Gefühle bleibt er unsicher über ihre wahre Natur.

Der tragische Ausgang

Nach einem emotionalen Konflikt und einem misslungenen Geständnis erfährt Murchison von Lady Orroys Tod. Er ist am Boden zerstört und hinterfragt die Bedeutung ihrer geheimnisvollen Persönlichkeit. Eine Nachforschung zeigt, dass sie in Wahrheit keine Substanz hatte, sondern nur das Geheimnis um sich selbst genoss.

Arthur Conan Doyle: Eine sonderbare Anstellung. Eine Sherlock-Holmes-Erzählung

22.08.2026

Ein unerwartetes Wiedersehen

Dr. Watson berichtet von einem Besuch seines Freundes Sherlock Holmes, der ihn in sein Studierzimmer überrascht. Nach der Heirat und der Übernahme einer Arztpraxis sieht Watson Holmes nur selten. Doch an einem Julimorgen kommt Holmes mit einem neuen Fall, den sie gemeinsam in Birmingham untersuchen wollen.

Der Klient und seine Sorgen

Im Zug erzählt der junge Klient, Herr Hall Pycroft, von seiner misserablen finanziellen Lage nach einer Entlassung aus seinem vorherigen Job. Trotz seiner Bemühungen, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, ist er auf ein dubioses Stellenangebot gestoßen, das ihm eine Anstellung bei der anglo-französischen Aktiengesellschaft verspricht. Pycroft ist jedoch skeptisch über die Echtheit des Angebots.

Ein merkwürdiges Angebot

Pycrofts neuer Arbeitgeber, ein gewisser Herr Pinner, bietet ihm ein verlockendes Gehalt, aber es gibt Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. Pinner stellt Pycroft Fragen zu seinem Wissen über den Finanzmarkt und gibt ihm einen Vorschuss, was Pycroft weiter verunsichert. Trotz der Verlockungen bleibt Pycroft misstrauisch.

Die düstere Entdeckung

Als Holmes und Watson schließlich die Situation untersuchen, entdecken sie, dass Pinner in großer Angst lebt. Als sie an die Tür klopfen, hören sie Geräusche und brechen die Tür auf, nur um zu sehen, dass Pinner sich erhängt hat. Holmes und Watson retten ihn und versuchen herauszufinden, was hinter den merkwürdigen Ereignissen steckt.

Die Enthüllung

Holmes analysiert die Hinweise und stellt fest, dass Pinner und Pycroft von einem Betrüger ausgenutzt wurden, der sich als Pycroft ausgibt, um an wertvolle Informationen zu gelangen. Die Zeitung, die über einen Raub berichtet, enthält wichtige Informationen über den Täter, und Holmes plant, die Polizei zu informieren, um den Fall aufzuklären.

Ein unerwartetes Wiedersehen

Dr. Watson berichtet von einem Besuch seines Freundes Sherlock Holmes, der ihn in sein Studierzimmer überrascht. Nach der Heirat und der Übernahme einer Arztpraxis sieht Watson Holmes nur selten. Doch an einem Julimorgen kommt Holmes mit einem neuen Fall, den sie gemeinsam in Birmingham untersuchen wollen.

Der Klient und seine Sorgen

Im Zug erzählt der junge Klient, Herr Hall Pycroft, von seiner misserablen finanziellen Lage nach einer Entlassung aus seinem vorherigen Job. Trotz seiner Bemühungen, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, ist er auf ein dubioses Stellenangebot gestoßen, das ihm eine Anstellung bei der anglo-französischen Aktiengesellschaft verspricht. Pycroft ist jedoch skeptisch über die Echtheit des Angebots.

Ein merkwürdiges Angebot

Pycrofts neuer Arbeitgeber, ein gewisser Herr Pinner, bietet ihm ein verlockendes Gehalt, aber es gibt Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. Pinner stellt Pycroft Fragen zu seinem Wissen über den Finanzmarkt und gibt ihm einen Vorschuss, was Pycroft weiter verunsichert. Trotz der Verlockungen bleibt Pycroft misstrauisch.

Die düstere Entdeckung

Als Holmes und Watson schließlich die Situation untersuchen, entdecken sie, dass Pinner in großer Angst lebt. Als sie an die Tür klopfen, hören sie Geräusche und brechen die Tür auf, nur um zu sehen, dass Pinner sich erhängt hat. Holmes und Watson retten ihn und versuchen herauszufinden, was hinter den merkwürdigen Ereignissen steckt.

Die Enthüllung

Holmes analysiert die Hinweise und stellt fest, dass Pinner und Pycroft von einem Betrüger ausgenutzt wurden, der sich als Pycroft ausgibt, um an wertvolle Informationen zu gelangen. Die Zeitung, die über einen Raub berichtet, enthält wichtige Informationen über den Täter, und Holmes plant, die Polizei zu informieren, um den Fall aufzuklären.

Mann und Frau im Essigkrug. Ein deutsches Volksmärchen, erzählt von Ludwig Bechstein

08.08.2026

Das Leben im Essigkrug

Ein Mann und eine Frau leben unglücklich in einem Essigkrug und beschuldigen sich gegenseitig für ihre missliche Lage. Ein goldiges Vöglein bietet ihnen an, ihr Leben zu verbessern und führt sie aus dem Essigkrug in ein neues Häuschen mit einem schönen Gärtchen.

Der Wunsch nach mehr

Nach kurzer Zeit sind sie jedoch unzufrieden mit ihrem neuen Zuhause und wünschen sich einen großen Bauernhof. Das Vöglein erfüllt ihren Wunsch erneut. Doch auch in diesem Leben sind sie bald unzufrieden und streben nach einem luxuriösen Leben in der Stadt.

Die Erfüllung der Wünsche

Das goldige Vöglein erfüllt ihren Wunsch, sie werden Stadtleute und genießen den Luxus eines prächtigen Hauses. Doch auch diese Zufriedenheit ist nur von kurzer Dauer, und sie träumen von einem Leben als Edelleute.

Der unstillbare Drang nach Macht

Nach der Verwandlung in Edelleute sind sie noch immer unzufrieden und streben danach, König und Königin zu werden. Schließlich erhalten sie auch diesen Wunsch, sind aber weiterhin gierig nach mehr Macht und Wohlstand.

Die endgültige Strafe

Als sie den Wunsch äußern, Gott zu werden, führt dies zu ihrem Untergang. Ein Sturm bringt sie zurück in den Essigkrug, wo sie für immer bleiben müssen. Die Geschichte endet mit der Lehre über die Gefahren der Unzufriedenheit und Gier.

Das Leben im Essigkrug

Ein Mann und eine Frau leben unglücklich in einem Essigkrug und beschuldigen sich gegenseitig für ihre missliche Lage. Ein goldiges Vöglein bietet ihnen an, ihr Leben zu verbessern und führt sie aus dem Essigkrug in ein neues Häuschen mit einem schönen Gärtchen.

Der Wunsch nach mehr

Nach kurzer Zeit sind sie jedoch unzufrieden mit ihrem neuen Zuhause und wünschen sich einen großen Bauernhof. Das Vöglein erfüllt ihren Wunsch erneut. Doch auch in diesem Leben sind sie bald unzufrieden und streben nach einem luxuriösen Leben in der Stadt.

Die Erfüllung der Wünsche

Das goldige Vöglein erfüllt ihren Wunsch, sie werden Stadtleute und genießen den Luxus eines prächtigen Hauses. Doch auch diese Zufriedenheit ist nur von kurzer Dauer, und sie träumen von einem Leben als Edelleute.

Der unstillbare Drang nach Macht

Nach der Verwandlung in Edelleute sind sie noch immer unzufrieden und streben danach, König und Königin zu werden. Schließlich erhalten sie auch diesen Wunsch, sind aber weiterhin gierig nach mehr Macht und Wohlstand.

Die endgültige Strafe

Als sie den Wunsch äußern, Gott zu werden, führt dies zu ihrem Untergang. Ein Sturm bringt sie zurück in den Essigkrug, wo sie für immer bleiben müssen. Die Geschichte endet mit der Lehre über die Gefahren der Unzufriedenheit und Gier.