Sichtwechsel - Elternschaft neu gedacht
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Sichtwechsel - Elternschaft neu gedacht

Katharina von Sichtwechsel Erziehung

Beschreibung

Elternschaft stellt uns vor jede Menge Fragen: Warum rastet mein Kind wegen einer Kleinigkeit aus? Warum hört es nicht auf mich? Wie setze ich Grenzen, ohne ständig zu schimpfen? Und warum landen wir trotz aller guten Vorsätze immer wieder in denselben Konflikten?

Im Sichtwechsel-Podcast bekommst du darauf keine einfachen Wenn-dann-Lösungen und keine Erziehungstricks, mit denen dein Kind möglichst schnell anders funktioniert.

Stattdessen schauen wir gemeinsam genauer hin: Was steckt hinter dem Verhalten deines Kindes? Was passiert zwischen euch? Welche Muster und Dynamiken entstehen in eurer Familie – und was hält schwierige Situationen vielleicht immer wieder am Leben?

Es geht um Bindung und Bedürfnisse, Wut und Konflikte, Grenzen und Führung, Prägungen, Rollen und die eigenen Reaktionen als Eltern.

Du lernst, dein Kind besser zu verstehen, deinen eigenen Einfluss zu erkennen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln – ohne dir für alles die Schuld zu geben und ohne hart werden zu müssen.

Hier bist du richtig, wenn du nicht nur wissen willst: „Was soll ich jetzt tun?“ Sondern verstehen möchtest, was wirklich passiert und wie nachhaltige Veränderung entstehen kann.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#142 Warum muss ich jedes Nein ausdiskutieren?

18.10.2026
Wenn du nach 20 Minuten Ja sagst, obwohl du eigentlich Nein gemeint hast Warum erklären wir immer weiter, obwohl längst alles gesagt ist? Daniel möchte nicht, dass sein elfjähriger Sohn bei einem Freund übernachtet, dessen Familie er noch nicht kennt. Nach zwanzig Minuten Diskussion stimmt er trotzdem zu – gegen sein eigenes Gefühl. An diesem Beispiel geht Katharina folgenden Fragen nach: - Was unterscheidet eine hilfreiche Erklärung von der Suche nach Zustimmung? - Warum ist der Rat „Bleib einfach konsequent“ nicht für jede Familie hilfreich? - Wie können sich ausführliches Rechtfertigen und ein knappes Nein zwischen Eltern gegenseitig verstärken? - Welche Rolle könnte der Wunsch spielen, auf keinen Fall wie der eigene Vater oder die eigene Mutter zu sein? Zum Weiterdenken: Informiere ich mein Kind gerade über meine Entscheidung – oder warte ich darauf, dass es sie gutheißt? Woran erkenne ich, dass mein Nein fair ist, auch wenn mein Kind protestiert? Die Folge liefert keinen Satz, der jede Diskussion beendet. Im Mittelpunkt stehen die eigene Haltung und die Dynamik hinter dem ständigen Erklären. Wenn du diese Muster mit Katharina genauer anschauen möchtest, kannst du ihr auf Instagram das Wort „Rolle“ schreiben.
Wenn du nach 20 Minuten Ja sagst, obwohl du eigentlich Nein gemeint hast Warum erklären wir immer weiter, obwohl längst alles gesagt ist? Daniel möchte nicht, dass sein elfjähriger Sohn bei einem Freund übernachtet, dessen Familie er noch nicht kennt. Nach zwanzig Minuten Diskussion stimmt er trotzdem zu – gegen sein eigenes Gefühl. An diesem Beispiel geht Katharina folgenden Fragen nach: - Was unterscheidet eine hilfreiche Erklärung von der Suche nach Zustimmung? - Warum ist der Rat „Bleib einfach konsequent“ nicht für jede Familie hilfreich? - Wie können sich ausführliches Rechtfertigen und ein knappes Nein zwischen Eltern gegenseitig verstärken? - Welche Rolle könnte der Wunsch spielen, auf keinen Fall wie der eigene Vater oder die eigene Mutter zu sein? Zum Weiterdenken: Informiere ich mein Kind gerade über meine Entscheidung – oder warte ich darauf, dass es sie gutheißt? Woran erkenne ich, dass mein Nein fair ist, auch wenn mein Kind protestiert? Die Folge liefert keinen Satz, der jede Diskussion beendet. Im Mittelpunkt stehen die eigene Haltung und die Dynamik hinter dem ständigen Erklären. Wenn du diese Muster mit Katharina genauer anschauen möchtest, kannst du ihr auf Instagram das Wort „Rolle“ schreiben.

#141 „Meine Kinder sollen endlich aufhören zu streiten!"

11.10.2026
Warum es bei euch ausgerechnet dann knallt, wenn du eigentlich nur Ruhe willst Beim Abendessen fängt es an. Ein blöder Kommentar, ein genervter Blick, die Stimmung kippt. Du merkst sofort: Gleich eskaliert es. Also greifst du ein. Du lenkst ab. Versuchst, die Situation zu beruhigen. Vielleicht gibst du an einer Stelle nach, einfach damit endlich wieder Ruhe ist. Und trotzdem kracht es später wieder. Manchmal wegen etwas völlig Lächerlichem. In dieser Folge schauen wir auf eine Familie, in der die Mutter eigentlich nur eines möchte: dass es endlich friedlich bleibt. Und auf die Frage, warum genau dieser Wunsch manchmal eine Dynamik entstehen lässt, die sich irgendwann an einer ganz anderen Stelle zeigt. Wenn du dich oft dabei ertappst, Streit möglichst schnell beenden zu wollen, dürfte dir Sandra ziemlich bekannt vorkommen. Wenn du dich in Sandra wiedererkennst und merkst: Ja, genau das mache ich auch! Und du verstehen möchtest, warum du in solchen Situationen immer wieder diese Rolle übernimmst und wie du da nach und nach rauskommen kannst, dann schreib mir einfach „ROLLE“ auf Instagram oder per E-Mail. Und wenn du eine konkrete Situation aus eurem Familienalltag hast, bei der du denkst: Da würde ich gerne einmal verstehen, was eigentlich zwischen uns passiert, dann schick sie mir ebenfalls gerne per Instagram-Nachricht oder E-Mail. Vielleicht wird genau dein Fall eine der nächsten Podcastfolgen.
Warum es bei euch ausgerechnet dann knallt, wenn du eigentlich nur Ruhe willst

Beim Abendessen fängt es an. Ein blöder Kommentar, ein genervter Blick, die Stimmung kippt. Du merkst sofort: Gleich eskaliert es. Also greifst du ein. Du lenkst ab. Versuchst, die Situation zu beruhigen. Vielleicht gibst du an einer Stelle nach, einfach damit endlich wieder Ruhe ist. Und trotzdem kracht es später wieder. Manchmal wegen etwas völlig Lächerlichem. In dieser Folge schauen wir auf eine Familie, in der die Mutter eigentlich nur eines möchte: dass es endlich friedlich bleibt. Und auf die Frage, warum genau dieser Wunsch manchmal eine Dynamik entstehen lässt, die sich irgendwann an einer ganz anderen Stelle zeigt. Wenn du dich oft dabei ertappst, Streit möglichst schnell beenden zu wollen, dürfte dir Sandra ziemlich bekannt vorkommen.

Wenn du dich in Sandra wiedererkennst und merkst: Ja, genau das mache ich auch! Und du verstehen möchtest, warum du in solchen Situationen immer wieder diese Rolle übernimmst und wie du da nach und nach rauskommen kannst, dann schreib mir einfach „ROLLE“ auf Instagram oder per E-Mail.

Und wenn du eine konkrete Situation aus eurem Familienalltag hast, bei der du denkst: Da würde ich gerne einmal verstehen, was eigentlich zwischen uns passiert, dann schick sie mir ebenfalls gerne per Instagram-Nachricht oder E-Mail. Vielleicht wird genau dein Fall eine der nächsten Podcastfolgen.

#140 „Ohne mich klappt hier gar nichts.“

04.10.2026
Wie wir uns in Familien gegenseitig in Rollen festhalten Sonntagabend, halb zehn: Jana sitzt am Küchentisch und bastelt das Schulplakat ihrer neunjährigen Tochter fertig. Eigentlich ist sie genervt, erschöpft und weiß längst, dass sie nicht immer alles übernehmen will. Und trotzdem tut sie es wieder. Warum? In dieser Folge schauen wir nicht auf die Vergesslichkeit ihrer Tochter, sondern auf das Zusammenspiel in der Familie: Denn alle drei stabilisieren damit eine Dynamik, die keiner bewusst gewählt hat. Du erfährst, warum wir in schwierigen Situationen oft automatisch bestimmte Rollen übernehmen und weshalb Helfen, Lösen, Kontrollieren oder Tragen irgendwann vom Werkzeug zum Reflex werden kann. Die Frage für diese Woche lautet deshalb nicht: Wie höre ich damit auf? Sondern erst einmal: Was tue ich eigentlich automatisch und wer in meiner Familie übernimmt daraufhin das Gegenstück? Du willst auch deine Geschichte einreichen? Dann mach das gerne über Instagram oder per Mail an info@sichtwechsel-erziehung.de Du erkennst dich in Jana wieder und möchtest wissen, welche Rolle du in deiner Familie spielst und was sie dort gerade bewirkt? Dann schreib mir "Rolle" per Nachricht auf Instagram und ich melde mich bei dir.
Wie wir uns in Familien gegenseitig in Rollen festhalten

Sonntagabend, halb zehn: Jana sitzt am Küchentisch und bastelt das Schulplakat ihrer neunjährigen Tochter fertig. Eigentlich ist sie genervt, erschöpft und weiß längst, dass sie nicht immer alles übernehmen will. Und trotzdem tut sie es wieder. Warum?

In dieser Folge schauen wir nicht auf die Vergesslichkeit ihrer Tochter, sondern auf das Zusammenspiel in der Familie: Denn alle drei stabilisieren damit eine Dynamik, die keiner bewusst gewählt hat. Du erfährst, warum wir in schwierigen Situationen oft automatisch bestimmte Rollen übernehmen und weshalb Helfen, Lösen, Kontrollieren oder Tragen irgendwann vom Werkzeug zum Reflex werden kann.

Die Frage für diese Woche lautet deshalb nicht: Wie höre ich damit auf? Sondern erst einmal: Was tue ich eigentlich automatisch und wer in meiner Familie übernimmt daraufhin das Gegenstück?

Du willst auch deine Geschichte einreichen? Dann mach das gerne über Instagram oder per Mail an info@sichtwechsel-erziehung.de

Du erkennst dich in Jana wieder und möchtest wissen, welche Rolle du in deiner Familie spielst und was sie dort gerade bewirkt? Dann schreib mir "Rolle" per Nachricht auf Instagram und ich melde mich bei dir.