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Beschreibung

In unserem Podcast informieren wir euch über die verschiedenen und vielfältigen Themen zu medizinischem Training und (prä-)klinischer Simulation.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 44 - Ordnung ins Chaos - Warum medizinische Simulation eine DIN-Norm braucht

03.08.2026

Einführung

In dieser Episode von SimJunkies wird das Thema behandelt, warum medizinische Simulation eine DIN-Norm benötigt. Gastgeber Tobias Sambale und Eugen Latka, Experte für Simulationstraining, diskutieren die Notwendigkeit von Standards in der medizinischen Simulation, um Qualität und Klarheit zu gewährleisten.

Die Herausforderung der Begriffsklärung

Latka hebt hervor, dass es in der Simulation viele unterschiedliche Auffassungen und Definitionen gibt. Eine einheitliche Klärung von Begriffen ist notwendig, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden, die aus unterschiedlichen Erwartungen der Teilnehmer und Anbieter resultieren können.

Der Entstehungsprozess der DIN-Norm

Die DIN 13065 wurde ins Leben gerufen, um eine gemeinsame Basis für Begriffe und Definitionen in der medizinischen Simulation zu schaffen. Latka erklärt, dass ein Konsens unter verschiedenen Stakeholdern erforderlich ist, um eine Norm zu etablieren, die als Grundlage für die Ausbildung und Weiterbildung im Gesundheitswesen dient.

Sicherheitsstandards in der Simulation

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der behandelt wird, sind die sicherheitsrelevanten Anforderungen bei der Durchführung von Simulationen. Latka betont, dass Sicherheitsstandards dringend notwendig sind, um Risiken für Teilnehmer und Patienten zu minimieren.

Die Rolle der Community

Die Diskussion verdeutlicht, dass die Simulations-Community aktiv an der Normierung beteiligt ist. Latka ruft dazu auf, die Normen nicht nur als bürokratischen Akt zu sehen, sondern als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Qualität in der Simulation.

Einführung

In dieser Episode von SimJunkies wird das Thema behandelt, warum medizinische Simulation eine DIN-Norm benötigt. Gastgeber Tobias Sambale und Eugen Latka, Experte für Simulationstraining, diskutieren die Notwendigkeit von Standards in der medizinischen Simulation, um Qualität und Klarheit zu gewährleisten.

Die Herausforderung der Begriffsklärung

Latka hebt hervor, dass es in der Simulation viele unterschiedliche Auffassungen und Definitionen gibt. Eine einheitliche Klärung von Begriffen ist notwendig, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden, die aus unterschiedlichen Erwartungen der Teilnehmer und Anbieter resultieren können.

Der Entstehungsprozess der DIN-Norm

Die DIN 13065 wurde ins Leben gerufen, um eine gemeinsame Basis für Begriffe und Definitionen in der medizinischen Simulation zu schaffen. Latka erklärt, dass ein Konsens unter verschiedenen Stakeholdern erforderlich ist, um eine Norm zu etablieren, die als Grundlage für die Ausbildung und Weiterbildung im Gesundheitswesen dient.

Sicherheitsstandards in der Simulation

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der behandelt wird, sind die sicherheitsrelevanten Anforderungen bei der Durchführung von Simulationen. Latka betont, dass Sicherheitsstandards dringend notwendig sind, um Risiken für Teilnehmer und Patienten zu minimieren.

Die Rolle der Community

Die Diskussion verdeutlicht, dass die Simulations-Community aktiv an der Normierung beteiligt ist. Latka ruft dazu auf, die Normen nicht nur als bürokratischen Akt zu sehen, sondern als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Qualität in der Simulation.

Folge 43 - 12 Tipps für gute Lehre - Tipp 7: Helft bei der Zielsetzung

13.07.2026

Einführung in die Zielsetzung

In dieser Episode wird der siebte Tipp zur Verbesserung der Lehre behandelt: die Unterstützung bei der Zielsetzung. Der Fokus liegt darauf, wie Lernziele definiert werden können, um nachhaltiges Lernen zu fördern.

Arten von Zielen

Es wird erläutert, dass Lernende verschiedene Arten von Zielen haben können, darunter kurzfristige Leistungsziele, die oft nicht zu langfristigem Wissen führen. Zwei problematische Lernformen werden vorgestellt: Binge Learning und das 80-20-Prinzip, die beide nicht nachhaltig sind.

Nachhaltige Lernziele setzen

Die Bedeutung von langfristigen Lernzielen wird betont, da sie den Lernenden helfen, Wissen zu verinnerlichen und nicht nur für Prüfungen zu lernen. Es wird empfohlen, Leistungsziele zu vermeiden und stattdessen Kompetenzziele zu setzen.

Rolle der Lehrenden

Lehrende spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Lernenden, indem sie ihnen helfen, den Sinn von Lernzielen zu verstehen und eine vertrauensvolle Lernumgebung schaffen. Es sollten viele kleine Prüfungen durchgeführt werden, um den Druck zu mindern und echte Lernziele zu fördern.

Formulierung von Lernzielen

Die SMART-Formel (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar) wird als hilfreiches Werkzeug zur Formulierung von Lernzielen vorgestellt. Beispiele und praktische Tipps zur Umsetzung werden gegeben, um den Fokus auf den Lernprozess zu legen.

Praktische Tipps für Lehrende

Es wird empfohlen, Lernende zu nachhaltigem Lernen zu motivieren und Leistungsziele zugunsten von echten Lernzielen zu vermeiden. Lehrende sollten den Unterricht transparent gestalten und das SMART-Schema zur Zielsetzung nutzen.

Einführung in die Zielsetzung

In dieser Episode wird der siebte Tipp zur Verbesserung der Lehre behandelt: die Unterstützung bei der Zielsetzung. Der Fokus liegt darauf, wie Lernziele definiert werden können, um nachhaltiges Lernen zu fördern.

Arten von Zielen

Es wird erläutert, dass Lernende verschiedene Arten von Zielen haben können, darunter kurzfristige Leistungsziele, die oft nicht zu langfristigem Wissen führen. Zwei problematische Lernformen werden vorgestellt: Binge Learning und das 80-20-Prinzip, die beide nicht nachhaltig sind.

Nachhaltige Lernziele setzen

Die Bedeutung von langfristigen Lernzielen wird betont, da sie den Lernenden helfen, Wissen zu verinnerlichen und nicht nur für Prüfungen zu lernen. Es wird empfohlen, Leistungsziele zu vermeiden und stattdessen Kompetenzziele zu setzen.

Rolle der Lehrenden

Lehrende spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Lernenden, indem sie ihnen helfen, den Sinn von Lernzielen zu verstehen und eine vertrauensvolle Lernumgebung schaffen. Es sollten viele kleine Prüfungen durchgeführt werden, um den Druck zu mindern und echte Lernziele zu fördern.

Formulierung von Lernzielen

Die SMART-Formel (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminierbar) wird als hilfreiches Werkzeug zur Formulierung von Lernzielen vorgestellt. Beispiele und praktische Tipps zur Umsetzung werden gegeben, um den Fokus auf den Lernprozess zu legen.

Praktische Tipps für Lehrende

Es wird empfohlen, Lernende zu nachhaltigem Lernen zu motivieren und Leistungsziele zugunsten von echten Lernzielen zu vermeiden. Lehrende sollten den Unterricht transparent gestalten und das SMART-Schema zur Zielsetzung nutzen.

Folge 42 - Simulation up2date 2026 - Ein kleiner Schulterblick

18.05.2026

Webinar-Ansatz und Immersion

Der Mitschnitt gibt Einblicke in ein Webinarformat, das Simulation, Notfallmedizin und Pädagogik verbindet. Lernumgebung, audiovisuelle Systeme und realistische Rahmenbedingungen sollen Lernende unmittelbar hineinziehen. Mehrere Blickwinkel ermöglichen multiperspektivische Wahrnehmung, während die Lernenden in einer abgeschlossenen Umgebung agieren. Der Ansatz fokussiert sich auf realitätsnahe Szenarien statt klassischer Simulation, um Reflexion und Debriefing gezielt zu fördern, ohne per se eine kognitive Entlastung zu suggerieren.

Beobachter-Perspektiven und Debriefing

Es wird verdeutlicht, dass Lehrpersonen neben Moderation auch technisches Equipment bedienen müssen. Audiovisuelle Systeme schaffen intensive Inversionen des Lernprozesses, wodurch Beobachter mehr Perspektiven erhalten. Reflexion wird als kognitiver Strukturierungsprozess beschrieben, der Erfahrungen und Wissen verbindet. Deduktive und induktive Aktivitäten dienen als Grundlage für Erkenntnisse, Fehlerkonstrukte und neue Handlungsstrategien.

Vortrag von Jörg Skraba: Produkt- und Entwicklungs-Update

Im Verlauf werden neue Systeme und Updates vorgestellt: Qube D60/DX, Livepack 35 (Beta), CubeMV, Z-Vent und EMV Plus. Ergänzend geht es um Apps, Defibrillationskarten, CPR-Dashboard, sowie Cloud-Integrationen. Zentrale Punkte sind Anpassbarkeit von Monitor-Layouts, automatische CPR-Feedback-Sensor-Erkennung und Felder zur Nachbesprechung über Logbücher. Fokus liegt auf Praxisnähe und schrittweiser Erweiterung der Steuerung im Betreuungskontext.

SimRTW-Projekt von Philipp Rocker

Der Simulationsrettungswagen in Münster wird beschrieben: Aufbau aus Einzelteilen, Abschließbarkeit, Mobilität und modulare Nutzung innerhalb des Unterrichtsraums. Ausgewählte Partnerunternehmen unterstützen Planung, Aufbau und technische Umsetzung. Die Lösung ermöglicht realistische Übungsszenarien, beispielsweise Ultraschall-Kurse im RTW, und steigert damit die Einsatzdidaktik. Zentrale Erkenntnisse beziehen sich auf Planung, Zusammenarbeit und die Notwendigkeit praxisnaher Lernbedingungen.

Webinar-Ansatz und Immersion

Der Mitschnitt gibt Einblicke in ein Webinarformat, das Simulation, Notfallmedizin und Pädagogik verbindet. Lernumgebung, audiovisuelle Systeme und realistische Rahmenbedingungen sollen Lernende unmittelbar hineinziehen. Mehrere Blickwinkel ermöglichen multiperspektivische Wahrnehmung, während die Lernenden in einer abgeschlossenen Umgebung agieren. Der Ansatz fokussiert sich auf realitätsnahe Szenarien statt klassischer Simulation, um Reflexion und Debriefing gezielt zu fördern, ohne per se eine kognitive Entlastung zu suggerieren.

Beobachter-Perspektiven und Debriefing

Es wird verdeutlicht, dass Lehrpersonen neben Moderation auch technisches Equipment bedienen müssen. Audiovisuelle Systeme schaffen intensive Inversionen des Lernprozesses, wodurch Beobachter mehr Perspektiven erhalten. Reflexion wird als kognitiver Strukturierungsprozess beschrieben, der Erfahrungen und Wissen verbindet. Deduktive und induktive Aktivitäten dienen als Grundlage für Erkenntnisse, Fehlerkonstrukte und neue Handlungsstrategien.

Vortrag von Jörg Skraba: Produkt- und Entwicklungs-Update

Im Verlauf werden neue Systeme und Updates vorgestellt: Qube D60/DX, Livepack 35 (Beta), CubeMV, Z-Vent und EMV Plus. Ergänzend geht es um Apps, Defibrillationskarten, CPR-Dashboard, sowie Cloud-Integrationen. Zentrale Punkte sind Anpassbarkeit von Monitor-Layouts, automatische CPR-Feedback-Sensor-Erkennung und Felder zur Nachbesprechung über Logbücher. Fokus liegt auf Praxisnähe und schrittweiser Erweiterung der Steuerung im Betreuungskontext.

SimRTW-Projekt von Philipp Rocker

Der Simulationsrettungswagen in Münster wird beschrieben: Aufbau aus Einzelteilen, Abschließbarkeit, Mobilität und modulare Nutzung innerhalb des Unterrichtsraums. Ausgewählte Partnerunternehmen unterstützen Planung, Aufbau und technische Umsetzung. Die Lösung ermöglicht realistische Übungsszenarien, beispielsweise Ultraschall-Kurse im RTW, und steigert damit die Einsatzdidaktik. Zentrale Erkenntnisse beziehen sich auf Planung, Zusammenarbeit und die Notwendigkeit praxisnaher Lernbedingungen.