SoftwerkerCast
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SoftwerkerCast

codecentric AG

Beschreibung

Der SoftwerkerCast, unser regelmäßiges Podcast-Format, präsentiert euch Wissen und Impulse zum Reinhören und Nachhören. Wie auch bei den anderen Softwerker-Formaten erwartet euch im SoftwerkerCast das volle Themenspektrum aus der bunten Welt der Softwareentwicklung und nebenan: von A wie APM bis Z wie Zero Downtime, erweitert um Themen die Euch als Menschen weiter bringen.

SoftwerkerCast bei codecentric: https://www.codecentric.de/wissens-hub/softwerker/softwerkercast

Das SoftwerkerCast-Team:
Moderation: Marco Paga
Redaktion: Marlen Kremer
Postproduktion: Daniel Eisenschink

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#80 DDD meets AI: Wie KI Rapid Prototyping & Softwarearchitektur verändert

02.07.2026

Einführung in DDD und die Rolle von KI

Annegret, eine erfahrene Architektin bei Cozentric, diskutiert ihre Leidenschaft für Domain-Driven Design (DDD) und wie sie KI in den Entwicklungsprozess integriert. Sie hebt hervor, dass DDD nicht nur theoretisch, sondern kollaborativ im Entwickleralltag umgesetzt werden sollte.

Prototyping mit KI

Ein zentrales Thema ist die Verwendung von KI zur Erstellung von Prototypen aus Domain-Stories. Annegret erläutert, wie sie eine Domain-Story in einen klickbaren Prototyp umwandelt, was den Stakeholdern hilft, ihre Ideen zu visualisieren und schneller Feedback zu erhalten.

Rollen in der Zusammenarbeit mit KI

Sie beschreibt die unterschiedlichen Rollen von Mensch und KI im Entwicklungsprozess: Während der Mensch als Validator agiert, kann die KI als Generator oder Provokateur fungieren, um kreative Prozesse zu unterstützen und Inkonsistenzen zu identifizieren.

Der Wert der Zusammenarbeit

Annegret betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit in der Softwareentwicklung. KI sollte als Werkzeug gesehen werden, das den Menschen nicht ersetzt, sondern unterstützt, um komplexe Probleme effektiver zu lösen und mehr Zeit für kreative Aspekte zu gewinnen.

Moderne Software-Entwicklung

In Modernisierungsprojekten schlägt sie vor, die bestehende Software wie ein Greenfield-Projekt zu betrachten, um innovative Lösungen zu entwickeln. KI kann dabei helfen, Inkonsistenzen zu erkennen und die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen zu verbessern.

Einführung in DDD und die Rolle von KI

Annegret, eine erfahrene Architektin bei Cozentric, diskutiert ihre Leidenschaft für Domain-Driven Design (DDD) und wie sie KI in den Entwicklungsprozess integriert. Sie hebt hervor, dass DDD nicht nur theoretisch, sondern kollaborativ im Entwickleralltag umgesetzt werden sollte.

Prototyping mit KI

Ein zentrales Thema ist die Verwendung von KI zur Erstellung von Prototypen aus Domain-Stories. Annegret erläutert, wie sie eine Domain-Story in einen klickbaren Prototyp umwandelt, was den Stakeholdern hilft, ihre Ideen zu visualisieren und schneller Feedback zu erhalten.

Rollen in der Zusammenarbeit mit KI

Sie beschreibt die unterschiedlichen Rollen von Mensch und KI im Entwicklungsprozess: Während der Mensch als Validator agiert, kann die KI als Generator oder Provokateur fungieren, um kreative Prozesse zu unterstützen und Inkonsistenzen zu identifizieren.

Der Wert der Zusammenarbeit

Annegret betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit in der Softwareentwicklung. KI sollte als Werkzeug gesehen werden, das den Menschen nicht ersetzt, sondern unterstützt, um komplexe Probleme effektiver zu lösen und mehr Zeit für kreative Aspekte zu gewinnen.

Moderne Software-Entwicklung

In Modernisierungsprojekten schlägt sie vor, die bestehende Software wie ein Greenfield-Projekt zu betrachten, um innovative Lösungen zu entwickeln. KI kann dabei helfen, Inkonsistenzen zu erkennen und die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen zu verbessern.

#79 KI-Pflaster statt KI-Strategie? Wie du vom Quick Fix zum Business-Hebel kommst

08.06.2026

Pflaster-Metapher und Kernproblem

Der Gesprächspartner vergleicht häufige KI-Quick-Fixes mit Pflastern auf echten Brüchen: Sie überdecken das Fundament, lösen das tiefer liegende Problem nicht, und der Nutzen bleibt begrenzt. Statt Kleber auf Prozesse zu kleben, bedarf es einer realen Auseinandersetzung mit den Ursachen, Messbarkeit und den tatsächlichen Veränderungen, die eine KI-basierte Veränderung im Unternehmen braucht.

Warum KI-Pflaster oft scheitern und was stattdessen zählt

In vielen Fällen bleibt der Erfolg aus, weil End-to-End-Prozesse nicht neu gedacht werden. KI muss Entscheidungen beschleunigen und Wartezeiten reduzieren. Der Fokus liegt auf den entscheidenden Hebeln des Geschäfts, nicht auf einzelnen Technologien. Organisationen sollten Strukturen, Freigaben und Verantwortlichkeiten so anpassen, dass der komplette Prozess sinnvoll von KI profitieren kann.

Vom Pflaster zum Hebel und weiter zum Betriebssystem

Es wird ein Weg beschrieben, wie man KI schrittweise von einer prozessualen Stütze zu einem Betriebssystem entwickeln kann. Erst werden pragmatische KI-Lösungen implementiert, später Integrationen und Guardrails eingeführt, dann autonome oder selbstlernende Systeme ermöglicht. Kernidee: Datenfundament, Software-Engineering und Governance zusammendenken, um ganze Wertströme zu optimieren und Systeme sinnvoll zu vernetzen.

Praxisnahe Impulse und Positionierung

Für Organisationen ist zentral, zuerst die richtige Frage zu stellen: Welche Entscheidung soll verbessert werden und wie messen wir den Erfolg? Fachbereiche treiben den Wandel, nicht isolierte Innovations-Teams. Four-Questions-Ansatz, Transparenz bei Datenqualität und klare Abschaltpunkte alter Prozesse helfen, von Pflastern zu echten Hebeln zu kommen, die sich allmählich zu einem integrierten System entwickeln.

Pflaster-Metapher und Kernproblem

Der Gesprächspartner vergleicht häufige KI-Quick-Fixes mit Pflastern auf echten Brüchen: Sie überdecken das Fundament, lösen das tiefer liegende Problem nicht, und der Nutzen bleibt begrenzt. Statt Kleber auf Prozesse zu kleben, bedarf es einer realen Auseinandersetzung mit den Ursachen, Messbarkeit und den tatsächlichen Veränderungen, die eine KI-basierte Veränderung im Unternehmen braucht.

Warum KI-Pflaster oft scheitern und was stattdessen zählt

In vielen Fällen bleibt der Erfolg aus, weil End-to-End-Prozesse nicht neu gedacht werden. KI muss Entscheidungen beschleunigen und Wartezeiten reduzieren. Der Fokus liegt auf den entscheidenden Hebeln des Geschäfts, nicht auf einzelnen Technologien. Organisationen sollten Strukturen, Freigaben und Verantwortlichkeiten so anpassen, dass der komplette Prozess sinnvoll von KI profitieren kann.

Vom Pflaster zum Hebel und weiter zum Betriebssystem

Es wird ein Weg beschrieben, wie man KI schrittweise von einer prozessualen Stütze zu einem Betriebssystem entwickeln kann. Erst werden pragmatische KI-Lösungen implementiert, später Integrationen und Guardrails eingeführt, dann autonome oder selbstlernende Systeme ermöglicht. Kernidee: Datenfundament, Software-Engineering und Governance zusammendenken, um ganze Wertströme zu optimieren und Systeme sinnvoll zu vernetzen.

Praxisnahe Impulse und Positionierung

Für Organisationen ist zentral, zuerst die richtige Frage zu stellen: Welche Entscheidung soll verbessert werden und wie messen wir den Erfolg? Fachbereiche treiben den Wandel, nicht isolierte Innovations-Teams. Four-Questions-Ansatz, Transparenz bei Datenqualität und klare Abschaltpunkte alter Prozesse helfen, von Pflastern zu echten Hebeln zu kommen, die sich allmählich zu einem integrierten System entwickeln.

SoftwerkerCast Trailer

05.06.2026

Inhaltliche Zielsetzung und Zielgruppe

Der Text skizziert einen Podcast, der komplexe IT-Themen verständlich macht und Technologie in greifbare Relevanz für Entscheider und Tech-Enthusiasten übersetzt. Im Fokus stehen die Herausforderungen der Digitalwelt, der Umgang mit neuen Trends sowie der Bedarf, Überblick zu behalten, ohne in Fachjargon zu versinken.

Formatstruktur und Formate

Es werden drei Formate vorgestellt: Codebase für technische Tiefenblicke, Kontext für strategische Business-P Perspektiven und Current für schnelle Updates zu aktuellen Tech-Themen. Die Formate ergänzen einander, um sowohl Detailwissen als auch Gesamtzusammenhänge abzubilden.

Zielgruppe, Nutzen und Ton

Das Angebot richtet sich an Techies, Führungskräfte und alle Zwischentiefen, die Orientierung suchen. Die Inhalte liefern Impulse, Einblicke in große Fragestellungen der IT-Welt und Unterstützung bei der Einschätzung von Trends, ohne werblich zu wirken.

Inhaltliche Zielsetzung und Zielgruppe

Der Text skizziert einen Podcast, der komplexe IT-Themen verständlich macht und Technologie in greifbare Relevanz für Entscheider und Tech-Enthusiasten übersetzt. Im Fokus stehen die Herausforderungen der Digitalwelt, der Umgang mit neuen Trends sowie der Bedarf, Überblick zu behalten, ohne in Fachjargon zu versinken.

Formatstruktur und Formate

Es werden drei Formate vorgestellt: Codebase für technische Tiefenblicke, Kontext für strategische Business-P Perspektiven und Current für schnelle Updates zu aktuellen Tech-Themen. Die Formate ergänzen einander, um sowohl Detailwissen als auch Gesamtzusammenhänge abzubilden.

Zielgruppe, Nutzen und Ton

Das Angebot richtet sich an Techies, Führungskräfte und alle Zwischentiefen, die Orientierung suchen. Die Inhalte liefern Impulse, Einblicke in große Fragestellungen der IT-Welt und Unterstützung bei der Einschätzung von Trends, ohne werblich zu wirken.