ZukunftsLust! Der Podcast. Inspirierend. Bewegend. Sympathisch.
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ZukunftsLust! Der Podcast. Inspirierend. Bewegend. Sympathisch.

Katrin Liebert, Christina Schlottbom

Beschreibung

Hast Du Lust auf Zukunft? Lust auf unterschiedliche Sichtweisen, gute Projekte und Ideen? In unserem Podcast sprechen wir mit spannenden Menschen über Zukunftsfragen, Projekte, Impulse und Innovationen rund um Stadt und Land und vieles mehr.

Wir das sind: Katrin Liebert (Moderatorin, Mediatorin, agile Coach) und Christina Schlottbom (Stadtplanerin, Landschaftsarchitektin, Mediatorin)

PS: Ihr kennt spannende Zukunftsprojekte, meldet Euch gerne bei uns:
zukunftslust@isr-planung.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mut zur Einfachheit | Lisa Vlasak

06.05.2026

Radikale Niederschwelligkeit in der Stadtplanung

Informationen müssen zugänglich formuliert werden, damit alle Menschen sie verstehen. Niederschwelligkeit bedeutet mehr als eine Online-Plattform; es geht um klare Sprache, passendes Sprachniveau und den passenden Zugangskanal. Zielgruppen sollen dort erreicht werden, wo sie sind, mit verständlichen Inhalten und praktischen Beispielen statt Fachjargon.

Praxisbeispiel: Straßengestaltung vor Ort

Bei einer Straßenumgestaltung wurden zuerst einfache Fragebögen versendet, doch die Rücklaufquote blieb niedrig. Daraufhin wurden Stellplätze markiert, Bänke platziert und Aufenthaltsflächen simuliert. So konnten Bewohnerinnen konkretes Feedback geben, etwa zu Sitzbänken vor einem Orthopädiezentrum. Dadurch entstanden reale Gespräche und nutzbare Einblicke in Bedürfnisse vor Ort.

Globale Perspektiven und Lernmomente

Aus internationalen Projekten ergeben sich unterschiedliche Zugänge zur Teilhabe. In Südafrika organisierten Bewohnerinnen informelle Kartierungen, um öffentliche Anlagen zu fordern. In Indien lernten Kleinbäuerinnen Landtitel zu sichern. Solche Beispiele zeigen, wie Niederschwelligkeit auch ohne formale Strukturen gelingt und welche Formen lokales Engagement ermöglichen.

Hinweise für Umsetzung

Vor dem Handeln Sprachniveau prüfen und Texte leicht verständlich gestalten. Pilotprojekte testen, konkrete Beispiele statt abstrakter Begriffe verwenden und Sprache an die Zielgruppe anpassen. Leichte Sprache ergänzt inklusive Ansätze; klare Ziele helfen, Beteiligung breiter zu ermöglichen, ohne Fachjargon zu verwenden.

Radikale Niederschwelligkeit in der Stadtplanung

Informationen müssen zugänglich formuliert werden, damit alle Menschen sie verstehen. Niederschwelligkeit bedeutet mehr als eine Online-Plattform; es geht um klare Sprache, passendes Sprachniveau und den passenden Zugangskanal. Zielgruppen sollen dort erreicht werden, wo sie sind, mit verständlichen Inhalten und praktischen Beispielen statt Fachjargon.

Praxisbeispiel: Straßengestaltung vor Ort

Bei einer Straßenumgestaltung wurden zuerst einfache Fragebögen versendet, doch die Rücklaufquote blieb niedrig. Daraufhin wurden Stellplätze markiert, Bänke platziert und Aufenthaltsflächen simuliert. So konnten Bewohnerinnen konkretes Feedback geben, etwa zu Sitzbänken vor einem Orthopädiezentrum. Dadurch entstanden reale Gespräche und nutzbare Einblicke in Bedürfnisse vor Ort.

Globale Perspektiven und Lernmomente

Aus internationalen Projekten ergeben sich unterschiedliche Zugänge zur Teilhabe. In Südafrika organisierten Bewohnerinnen informelle Kartierungen, um öffentliche Anlagen zu fordern. In Indien lernten Kleinbäuerinnen Landtitel zu sichern. Solche Beispiele zeigen, wie Niederschwelligkeit auch ohne formale Strukturen gelingt und welche Formen lokales Engagement ermöglichen.

Hinweise für Umsetzung

Vor dem Handeln Sprachniveau prüfen und Texte leicht verständlich gestalten. Pilotprojekte testen, konkrete Beispiele statt abstrakter Begriffe verwenden und Sprache an die Zielgruppe anpassen. Leichte Sprache ergänzt inklusive Ansätze; klare Ziele helfen, Beteiligung breiter zu ermöglichen, ohne Fachjargon zu verwenden.

Es könnte gut werden | Sabine Kruse

18.03.2026

Einführung in das Gespräch

Im Podcast diskutieren die Gastgeber mit Sabine Kruse, einer Expertin für soziale Wissenschaften, Konfliktlösung und politischer Bildung. Sabine berichtet von ihrem beruflichen Werdegang und ihrer Leidenschaft für die Förderung von Dialog und Demokratie.

Persönliche Anekdoten und Kindheitsträume

Sabine erzählt von ihren Kindheitswünschen und ihrer Begeisterungsfähigkeit. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, Menschen zusammenzubringen und Ideen zu entwickeln, um Veränderungen zu bewirken.

Der Weg zur politischen Bildung

Nach ihrem Studium der Sozialwissenschaften und einer erfolgreichen Karriere in der Kinder- und Jugendverbandsarbeit, leitet Sabine nun das Forum Demokratie in Düsseldorf. Dort setzt sie sich für eine lebendige Demokratie und politische Bildung ein.

Demokratie und gesellschaftliche Herausforderungen

Sabine spricht über die Herausforderungen in der deutschen Gesellschaft, insbesondere soziale Ungleichheit und Misstrauen gegenüber Institutionen. Sie betont die Notwendigkeit, Brücken zu bauen und Dialog zu fördern.

Mediation und gewaltfreie Kommunikation

Sie erläutert die Rolle der Mediation und wie sie es ermöglicht, Konflikte zu klären und Verständnis zwischen Menschen zu schaffen. Zudem diskutiert sie, wie gewaltfreie Kommunikation Beziehungen aufbaut und das Miteinander verbessert.

Beteiligung von Jugendlichen

Sabine betont die Bedeutung der Jugendbeteiligung in politischen Prozessen und wie wichtig es ist, junge Stimmen in Entscheidungsfindungen einzubeziehen.

Schlussfolgerung und Zukunftsimpuls

Abschließend gibt Sabine den Zuhörern den Impuls mit: „Es könnte gut werden“, und ermutigt dazu, aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.

Einführung in das Gespräch

Im Podcast diskutieren die Gastgeber mit Sabine Kruse, einer Expertin für soziale Wissenschaften, Konfliktlösung und politischer Bildung. Sabine berichtet von ihrem beruflichen Werdegang und ihrer Leidenschaft für die Förderung von Dialog und Demokratie.

Persönliche Anekdoten und Kindheitsträume

Sabine erzählt von ihren Kindheitswünschen und ihrer Begeisterungsfähigkeit. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, Menschen zusammenzubringen und Ideen zu entwickeln, um Veränderungen zu bewirken.

Der Weg zur politischen Bildung

Nach ihrem Studium der Sozialwissenschaften und einer erfolgreichen Karriere in der Kinder- und Jugendverbandsarbeit, leitet Sabine nun das Forum Demokratie in Düsseldorf. Dort setzt sie sich für eine lebendige Demokratie und politische Bildung ein.

Demokratie und gesellschaftliche Herausforderungen

Sabine spricht über die Herausforderungen in der deutschen Gesellschaft, insbesondere soziale Ungleichheit und Misstrauen gegenüber Institutionen. Sie betont die Notwendigkeit, Brücken zu bauen und Dialog zu fördern.

Mediation und gewaltfreie Kommunikation

Sie erläutert die Rolle der Mediation und wie sie es ermöglicht, Konflikte zu klären und Verständnis zwischen Menschen zu schaffen. Zudem diskutiert sie, wie gewaltfreie Kommunikation Beziehungen aufbaut und das Miteinander verbessert.

Beteiligung von Jugendlichen

Sabine betont die Bedeutung der Jugendbeteiligung in politischen Prozessen und wie wichtig es ist, junge Stimmen in Entscheidungsfindungen einzubeziehen.

Schlussfolgerung und Zukunftsimpuls

Abschließend gibt Sabine den Zuhörern den Impuls mit: „Es könnte gut werden“, und ermutigt dazu, aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.

Mutausbruch für mehr Normalität | Katja Domschky

12.11.2025

Vorstellung und Hintergrund

In dieser Episode diskutieren Katrin Liebert und Katja Domschki, eine Architektin mit einem Fokus auf Kommunikation und Chancengleichheit, über ihre gemeinsame Verbindung durch das Mentoring-Programm Plan M. Katja betont die Bedeutung von Netzwerken und teilt ihre Erfahrungen aus ihrer Karriere im Architekturbereich.

Beruflicher Werdegang

Katja reflektiert über ihren Werdegang, der sie nach fast einem Jahrzehnt als Architektin in die Selbstständigkeit im Bereich Marketing und Strategieentwicklung führte. Sie spricht über die Herausforderungen und Frustrationen, die sie in ihrer ursprünglichen Rolle erlebte, und wie sie ihre Stärken in der Kommunikation entdeckte.

Ehrenamtliches Engagement

Katja engagiert sich stark für Gleichberechtigung und Teilhabe innerhalb der Architekturbranche. Sie spricht über das Mentoring-Programm Plan M, das darauf abzielt, Frauen in der Architektur zu unterstützen und ihnen zu helfen, Karriereziele zu erreichen.

Strukturen und Chancengleichheit

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Notwendigkeit, starre Strukturen innerhalb der Architekturbranche zu ändern, um eine diversere und gerechtere Planungskultur zu fördern. Katja und Katrin diskutieren die Herausforderungen, die Frauen oft in Führungspositionen begegnen.

Visuelle Projekte und Kunst

Katja spricht über ein partizipatives Kunstprojekt, das von der Architekten-Initiative Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Es behandelt Themen der Feminismus und Machtpolitik und wird in Düsseldorf präsentiert.

Zukunftsvisionen

Die Episode endet mit Katjas Vision einer Zukunft, in der Gleichberechtigung selbstverständlich ist und Frauen in der Architekturbranche keine besonderen Netzwerke mehr benötigen, weil Chancengleichheit erreicht ist. Sie ermutigt Zuhörerinnen, sich aktiv zu engagieren und ihre Stimmen zu erheben.

Vorstellung und Hintergrund

In dieser Episode diskutieren Katrin Liebert und Katja Domschki, eine Architektin mit einem Fokus auf Kommunikation und Chancengleichheit, über ihre gemeinsame Verbindung durch das Mentoring-Programm Plan M. Katja betont die Bedeutung von Netzwerken und teilt ihre Erfahrungen aus ihrer Karriere im Architekturbereich.

Beruflicher Werdegang

Katja reflektiert über ihren Werdegang, der sie nach fast einem Jahrzehnt als Architektin in die Selbstständigkeit im Bereich Marketing und Strategieentwicklung führte. Sie spricht über die Herausforderungen und Frustrationen, die sie in ihrer ursprünglichen Rolle erlebte, und wie sie ihre Stärken in der Kommunikation entdeckte.

Ehrenamtliches Engagement

Katja engagiert sich stark für Gleichberechtigung und Teilhabe innerhalb der Architekturbranche. Sie spricht über das Mentoring-Programm Plan M, das darauf abzielt, Frauen in der Architektur zu unterstützen und ihnen zu helfen, Karriereziele zu erreichen.

Strukturen und Chancengleichheit

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Notwendigkeit, starre Strukturen innerhalb der Architekturbranche zu ändern, um eine diversere und gerechtere Planungskultur zu fördern. Katja und Katrin diskutieren die Herausforderungen, die Frauen oft in Führungspositionen begegnen.

Visuelle Projekte und Kunst

Katja spricht über ein partizipatives Kunstprojekt, das von der Architekten-Initiative Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Es behandelt Themen der Feminismus und Machtpolitik und wird in Düsseldorf präsentiert.

Zukunftsvisionen

Die Episode endet mit Katjas Vision einer Zukunft, in der Gleichberechtigung selbstverständlich ist und Frauen in der Architekturbranche keine besonderen Netzwerke mehr benötigen, weil Chancengleichheit erreicht ist. Sie ermutigt Zuhörerinnen, sich aktiv zu engagieren und ihre Stimmen zu erheben.