Zwei für Viele
Podcast
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Zwei für Viele

Saskia und Jessica

Beschreibung

Saskia, Nicole, Michelle, Annika und Nancy als Sprachrohr für alle, die in den Fluren des Systems Schule unterwegs sind. Pur und unvermittelt werden Geschichten vom Scheitern und Gelingen erzählt, um das Arbeitsfeld Schulsozialarbeit für alle zugänglich zu machen.

Dieser Podcast wird unterstützt und gefördert durch das Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt und kofinanziert von der Europäischen Union.
Sowie gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Bitterfeld-Wolfen „Stadt mit Courage leben!“ aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
Saskia, Nicole, Michelle, Annika und Nancy sind Schulsozialarbeiterinnen in Trägerschaft des Vereins Jugendclub ´83 e.V.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#82 - Zwischen Pausenhof und Perspektiven

06.07.2026

Rückblick auf das Schuljahr 2025/26

In dieser Episode reflektieren die Schulsozialarbeiterinnen Nancy, Nicole, Annika und später Michelle über das vergangene Schuljahr. Sie beschreiben es als lehrreich, herausfordernd und emotional. Die Diskussion beginnt mit ihren persönlichen Eindrücken und den häufigsten Anliegen der Schüler, wie Konflikte, Liebeskummer und familiäre Probleme.

Herausforderungen im Schulalltag

Die Sozialarbeiterinnen berichten von den Herausforderungen, die aus Verhaltensauffälligkeiten von Schülern und Konflikten untereinander resultieren. Insbesondere das Thema der verhaltensflexiblen neunten Klassen und die Schwierigkeiten beim Umgang mit ADHS werden hervorgehoben. Zudem gibt es eine Diskussion über die Verschmutzung der Toiletten und die steigende Missgunst unter den Schülern.

Positive Entwicklungen

Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Entwicklungen. Einige Schüler zeigen Fortschritte in ihrer persönlichen Entwicklung, und es wird über erfolgreich durchgeführte Projekte berichtet, wie die Lauf-AG und das Begegnungsprojekt mit zukünftigen Fünftklässlern. Die Schulsozialarbeiterinnen betonen die Wichtigkeit von Vertrauen und Bindung zu den Schülern.

Einblicke in persönliche Momente

Die Sozialarbeiterinnen teilen bewegende Momente, in denen sie spüren, dass ihre Arbeit einen Unterschied macht. Es wird betont, wie wichtig es ist, den Schülern zuzuhören und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Diese Momente geben ihnen Kraft und motivieren sie, weiterhin engagiert zu arbeiten.

Wünsche für das kommende Schuljahr

Abschließend äußern die Sozialarbeiterinnen ihre Wünsche für das kommende Schuljahr. Dazu gehören die Hoffnung auf eine positive Zusammenarbeit, das Setzen von Grenzen zur Selbstfürsorge und der Wunsch nach einer weiterhin offenen und unterstützenden Schulgemeinschaft. In diesem Sinne verabschieden sie sich in die Sommerpause und freuen sich auf die nächste Episode.

Rückblick auf das Schuljahr 2025/26

In dieser Episode reflektieren die Schulsozialarbeiterinnen Nancy, Nicole, Annika und später Michelle über das vergangene Schuljahr. Sie beschreiben es als lehrreich, herausfordernd und emotional. Die Diskussion beginnt mit ihren persönlichen Eindrücken und den häufigsten Anliegen der Schüler, wie Konflikte, Liebeskummer und familiäre Probleme.

Herausforderungen im Schulalltag

Die Sozialarbeiterinnen berichten von den Herausforderungen, die aus Verhaltensauffälligkeiten von Schülern und Konflikten untereinander resultieren. Insbesondere das Thema der verhaltensflexiblen neunten Klassen und die Schwierigkeiten beim Umgang mit ADHS werden hervorgehoben. Zudem gibt es eine Diskussion über die Verschmutzung der Toiletten und die steigende Missgunst unter den Schülern.

Positive Entwicklungen

Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Entwicklungen. Einige Schüler zeigen Fortschritte in ihrer persönlichen Entwicklung, und es wird über erfolgreich durchgeführte Projekte berichtet, wie die Lauf-AG und das Begegnungsprojekt mit zukünftigen Fünftklässlern. Die Schulsozialarbeiterinnen betonen die Wichtigkeit von Vertrauen und Bindung zu den Schülern.

Einblicke in persönliche Momente

Die Sozialarbeiterinnen teilen bewegende Momente, in denen sie spüren, dass ihre Arbeit einen Unterschied macht. Es wird betont, wie wichtig es ist, den Schülern zuzuhören und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Diese Momente geben ihnen Kraft und motivieren sie, weiterhin engagiert zu arbeiten.

Wünsche für das kommende Schuljahr

Abschließend äußern die Sozialarbeiterinnen ihre Wünsche für das kommende Schuljahr. Dazu gehören die Hoffnung auf eine positive Zusammenarbeit, das Setzen von Grenzen zur Selbstfürsorge und der Wunsch nach einer weiterhin offenen und unterstützenden Schulgemeinschaft. In diesem Sinne verabschieden sie sich in die Sommerpause und freuen sich auf die nächste Episode.

#81 - Stimmen aus dem Landtag: Im Gespräch mit "Die Linke"

25.06.2026

Einführung und Gäste

Der Podcast wird von fünf Schulsozialarbeiterinnen moderiert und begrüßt Eva von Angern und Christine Heiß von der Partei "Die Linke". In der Episode stellen sich die Gäste vor und diskutieren ihre Rollen und Anliegen im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Persönliche Einblicke in die Schulsozialarbeit

Eva von Angern und Christine Heiß teilen persönliche Erfahrungen mit Schulsozialarbeit, die sowohl in ihren Familien als auch in ihrer politischen Arbeit eine Rolle spielen. Beide betonen die Wichtigkeit von Schulsozialarbeitern für die Schüler und die positive Wirkung auf das Schulklima.

Politische Perspektiven und Herausforderungen

Die Gäste diskutieren die Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Schulsozialarbeit, um langfristige finanzielle Sicherheit zu gewährleisten. Sie reflektieren über die Geschichte der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt und die Herausforderungen, die mit der Finanzierung verbunden sind.

Finanzierung und Zukunft der Schulsozialarbeit

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Notwendigkeit einer stabilen Finanzierung der Schulsozialarbeit. Die Gäste fordern eine gesetzliche Regelung und skizzieren ihre Pläne, wie dies erreicht werden kann, einschließlich der Wiederbelebung der Vermögenssteuer zur Verbesserung der finanziellen Situation.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Zusammenarbeit und dem Austausch von Ideen, um die Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt zu stärken. Die Gäste ermutigen, weiterhin für die Belange der Schulsozialarbeiter zu kämpfen und betonen die Wichtigkeit des Austauschs zwischen verschiedenen Akteuren.

Einführung und Gäste

Der Podcast wird von fünf Schulsozialarbeiterinnen moderiert und begrüßt Eva von Angern und Christine Heiß von der Partei "Die Linke". In der Episode stellen sich die Gäste vor und diskutieren ihre Rollen und Anliegen im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Persönliche Einblicke in die Schulsozialarbeit

Eva von Angern und Christine Heiß teilen persönliche Erfahrungen mit Schulsozialarbeit, die sowohl in ihren Familien als auch in ihrer politischen Arbeit eine Rolle spielen. Beide betonen die Wichtigkeit von Schulsozialarbeitern für die Schüler und die positive Wirkung auf das Schulklima.

Politische Perspektiven und Herausforderungen

Die Gäste diskutieren die Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Schulsozialarbeit, um langfristige finanzielle Sicherheit zu gewährleisten. Sie reflektieren über die Geschichte der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt und die Herausforderungen, die mit der Finanzierung verbunden sind.

Finanzierung und Zukunft der Schulsozialarbeit

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Notwendigkeit einer stabilen Finanzierung der Schulsozialarbeit. Die Gäste fordern eine gesetzliche Regelung und skizzieren ihre Pläne, wie dies erreicht werden kann, einschließlich der Wiederbelebung der Vermögenssteuer zur Verbesserung der finanziellen Situation.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Zusammenarbeit und dem Austausch von Ideen, um die Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt zu stärken. Die Gäste ermutigen, weiterhin für die Belange der Schulsozialarbeiter zu kämpfen und betonen die Wichtigkeit des Austauschs zwischen verschiedenen Akteuren.

# 80 - Stimmen aus dem Landtag: Im Gespräch mit der SPD

06.05.2026

Schulsozialarbeit als zentrale Unterstützung

Schulsozialarbeit wird als notwendige Unterstützung gesehen. Politische Perspektiven betonen den Unterschied, den Schulsozialarbeit in der Schule macht, damit Kinder Wissen vermitteln können und Belastungen reduziert werden. Die Gesprächspartnerinnen schildern Erfahrungen aus Besuchen in Schulen und verdeutlichen, dass Schulsozialarbeit Breite braucht und dass Differenzierung in Klassen zunimmt.

Finanzierung und Rahmenbedingungen

Zur Finanzierung wird diskutiert, wie EU-Mittel, Bund und Landesmittel zusammenspielen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Landtag Haushaltsentscheidungen braucht und dass Lösungen schrittweise entwickelt werden müssen, damit Parlament und Ministerium klare Rahmenbedingungen erhalten. Freie Träger und Eigenständigkeit werden als wichtige Elemente gesehen, um Schulsozialarbeit dauerhaft abzusichern.

Zukunftsvision und Zusammenarbeit

Die Zukunftsvision betont Netzwerke mit Eltern, Lehrkräften und Kommunen, um Abbruchquoten zu senken, ganzheitliche Bildung zu ermöglichen und Schule als Ort der Unterstützung zu stärken. Es wird betont, dass Schulsozialarbeit mehr als Zahlen ist und dass Vielfalt der Schülerinnen und Schüler in der Praxis sichtbar wird.

Abschlussgedanken

Abschlussgedanke verbindet Wertschätzung der Arbeit der Schulsozialarbeit mit der Hoffnung auf Verlässlichkeit der Angebote. Es wird betont, dass alle Beteiligten gemeinsam die Rahmenbedingungen gestalten müssen, damit Schulen funktionieren, Lernen möglich bleibt und Talente gefördert werden.

Schulsozialarbeit als zentrale Unterstützung

Schulsozialarbeit wird als notwendige Unterstützung gesehen. Politische Perspektiven betonen den Unterschied, den Schulsozialarbeit in der Schule macht, damit Kinder Wissen vermitteln können und Belastungen reduziert werden. Die Gesprächspartnerinnen schildern Erfahrungen aus Besuchen in Schulen und verdeutlichen, dass Schulsozialarbeit Breite braucht und dass Differenzierung in Klassen zunimmt.

Finanzierung und Rahmenbedingungen

Zur Finanzierung wird diskutiert, wie EU-Mittel, Bund und Landesmittel zusammenspielen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Landtag Haushaltsentscheidungen braucht und dass Lösungen schrittweise entwickelt werden müssen, damit Parlament und Ministerium klare Rahmenbedingungen erhalten. Freie Träger und Eigenständigkeit werden als wichtige Elemente gesehen, um Schulsozialarbeit dauerhaft abzusichern.

Zukunftsvision und Zusammenarbeit

Die Zukunftsvision betont Netzwerke mit Eltern, Lehrkräften und Kommunen, um Abbruchquoten zu senken, ganzheitliche Bildung zu ermöglichen und Schule als Ort der Unterstützung zu stärken. Es wird betont, dass Schulsozialarbeit mehr als Zahlen ist und dass Vielfalt der Schülerinnen und Schüler in der Praxis sichtbar wird.

Abschlussgedanken

Abschlussgedanke verbindet Wertschätzung der Arbeit der Schulsozialarbeit mit der Hoffnung auf Verlässlichkeit der Angebote. Es wird betont, dass alle Beteiligten gemeinsam die Rahmenbedingungen gestalten müssen, damit Schulen funktionieren, Lernen möglich bleibt und Talente gefördert werden.