Hacking Telco – Willkommen bei sipgate
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Hacking Telco – Willkommen bei sipgate

sipgate

Beschreibung

Von A wie API bis Z wie Zukunft von Voice AI – wir bei sipgate denken Telekommunikation immer wieder neu. “Hacking Telco” ist dabei unser Antrieb seit 2004. Der Podcast ist ein Blick in unseren Alltag und hinter die Codezeilen unserer Telefonie-Produkte: Welche Tech-Trends beschäftigen uns? Woran tüfteln wir? Was kommt als Nächstes?

🎙️ Unsere Kollegin Melanie spricht mit wechselnden Kolleg:innen über Produkt-News und Telefonie – und darüber, wie wir KI in unsere Produkte und den Arbeitsalltag integrieren.

💌 Feedback und Themenwünsche: podcast@sipgate.de
🌐 Mehr über uns: www.sipgate.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#12 Neues sipgate Buch: 21 Work Hacks … für eine erfolgreiche Agentic Transformation

05.08.2026

Einführung in das neue WorkHacks-Buch

Der Podcast von ZipGate präsentiert das neue Buch '21 WorkHacks für eine erfolgreiche Agentic Transformation', das auf sechs Jahren Erfahrung mit KI und AI-Produkten basiert. Es wird auf die Entwicklung der Arbeitskultur bei ZipGate eingegangen und wie das Buch aus den Erfahrungen des Unternehmens resultiert.

Feedback der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter von ZipGate äußern ihre Begeisterung über die Veröffentlichung des Buches. Jacqueline, Caro und Philipp teilen ihre Gedanken über die Integration von KI und die Relevanz des Buches für andere Unternehmen. Sie betonen den Wert des Erfahrungsaustausches und die Wichtigkeit, aus der Praxis zu lernen.

Wichtigkeit der menschlichen Perspektive

Michel hebt hervor, dass das Buch den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die kulturellen Fragen betont, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Es werden zentrale Fragen behandelt, wie der Umgang mit Unsicherheit und die Kontrolle über Innovationen im Unternehmen.

Einordnung und Platzierung des Buches

Die Mitarbeiter diskutieren, wo das Buch in einer Buchhandlung platziert werden sollte. Henrik sieht es als Ratgeber, während Caro es mit Kochbüchern vergleicht, da es anpassbare Rezepte für die Arbeitswelt bietet. Alicia schlägt vor, das Buch prominent neben Postkarten zu platzieren.

Verlosung und Zukunftsausblick

Das Buch ist derzeit noch nicht in Buchhandlungen erhältlich, kann aber bei Amazon bestellt werden. Es wird eine Verlosung von 21 Exemplaren angekündigt, um das Interesse zu steigern. Abschließend wird ein optimistischer Ausblick auf die Möglichkeit gegeben, in Bestsellerlisten aufgenommen zu werden.

Einführung in das neue WorkHacks-Buch

Der Podcast von ZipGate präsentiert das neue Buch '21 WorkHacks für eine erfolgreiche Agentic Transformation', das auf sechs Jahren Erfahrung mit KI und AI-Produkten basiert. Es wird auf die Entwicklung der Arbeitskultur bei ZipGate eingegangen und wie das Buch aus den Erfahrungen des Unternehmens resultiert.

Feedback der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter von ZipGate äußern ihre Begeisterung über die Veröffentlichung des Buches. Jacqueline, Caro und Philipp teilen ihre Gedanken über die Integration von KI und die Relevanz des Buches für andere Unternehmen. Sie betonen den Wert des Erfahrungsaustausches und die Wichtigkeit, aus der Praxis zu lernen.

Wichtigkeit der menschlichen Perspektive

Michel hebt hervor, dass das Buch den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die kulturellen Fragen betont, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Es werden zentrale Fragen behandelt, wie der Umgang mit Unsicherheit und die Kontrolle über Innovationen im Unternehmen.

Einordnung und Platzierung des Buches

Die Mitarbeiter diskutieren, wo das Buch in einer Buchhandlung platziert werden sollte. Henrik sieht es als Ratgeber, während Caro es mit Kochbüchern vergleicht, da es anpassbare Rezepte für die Arbeitswelt bietet. Alicia schlägt vor, das Buch prominent neben Postkarten zu platzieren.

Verlosung und Zukunftsausblick

Das Buch ist derzeit noch nicht in Buchhandlungen erhältlich, kann aber bei Amazon bestellt werden. Es wird eine Verlosung von 21 Exemplaren angekündigt, um das Interesse zu steigern. Abschließend wird ein optimistischer Ausblick auf die Möglichkeit gegeben, in Bestsellerlisten aufgenommen zu werden.

#11 In eigene KI investieren – unser Weg raus aus der US-Abhängigkeit

03.07.2026

Einleitung zur KI-Situation in der Branche

In der aktuellen Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) wird deutlich, dass viele Unternehmen in der Branche nicht ehrlich über ihre KI-Modelle sprechen. Insbesondere die Situation um die US-Regierung, die den Zugang zu KI-Modellen des Unternehmens Anthropic für Nicht-US-Bürger gesperrt hat, zeigt die Unsicherheit und Abhängigkeit in der europäischen Tech-Branche.

Die Reaktion auf die Sperrung

Stefan, Product Lead bei ZipGate, erläutert, dass die Entscheidung der US-Regierung zur Sperrung der KI-Modelle für viele Unternehmen in der EU schockierend war. Er sieht diese Entscheidung jedoch als Bestätigung für ZipGates eigenen Schritt, in eine eigene KI-Infrastruktur zu investieren.

Die Herausforderungen der Abhängigkeit

Die Diskussion umfasst die Abhängigkeit europäischer Unternehmen von US-Technologie und die Notwendigkeit, eigene Lösungen zu entwickeln. Die Verfügbarkeit von Hardware und die politische Lage in den USA stellen große Risiken dar, die es zu berücksichtigen gilt.

ZipGates Strategie für KI

ZipGate verfolgt eine Strategie, die darauf abzielt, Abhängigkeiten zu minimieren. Dies umfasst die Nutzung europäischer Anbieter und die Entwicklung eigener KI-Modelle, um den Datenschutz und die Datensouveränität zu gewährleisten.

Die Rolle der EU und der Unternehmen

Stefan diskutiert auch, wie die EU Unternehmen unterstützen könnte, um die Abhängigkeit von amerikanischen KI-Lösungen zu reduzieren. Der Mangel an Investitionen in europäische Start-ups wird als großes Hindernis gesehen.

Ausblick und zukünftige Entwicklungen

Abschließend wird der Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von ZipGate im Bereich KI skizziert. Bis 2027 plant das Unternehmen, einen großen Teil seiner Anwendungen unabhängig auf eigener Hardware zu betreiben und die Abhängigkeit von externen Anbietern zu verringern.

Einleitung zur KI-Situation in der Branche

In der aktuellen Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) wird deutlich, dass viele Unternehmen in der Branche nicht ehrlich über ihre KI-Modelle sprechen. Insbesondere die Situation um die US-Regierung, die den Zugang zu KI-Modellen des Unternehmens Anthropic für Nicht-US-Bürger gesperrt hat, zeigt die Unsicherheit und Abhängigkeit in der europäischen Tech-Branche.

Die Reaktion auf die Sperrung

Stefan, Product Lead bei ZipGate, erläutert, dass die Entscheidung der US-Regierung zur Sperrung der KI-Modelle für viele Unternehmen in der EU schockierend war. Er sieht diese Entscheidung jedoch als Bestätigung für ZipGates eigenen Schritt, in eine eigene KI-Infrastruktur zu investieren.

Die Herausforderungen der Abhängigkeit

Die Diskussion umfasst die Abhängigkeit europäischer Unternehmen von US-Technologie und die Notwendigkeit, eigene Lösungen zu entwickeln. Die Verfügbarkeit von Hardware und die politische Lage in den USA stellen große Risiken dar, die es zu berücksichtigen gilt.

ZipGates Strategie für KI

ZipGate verfolgt eine Strategie, die darauf abzielt, Abhängigkeiten zu minimieren. Dies umfasst die Nutzung europäischer Anbieter und die Entwicklung eigener KI-Modelle, um den Datenschutz und die Datensouveränität zu gewährleisten.

Die Rolle der EU und der Unternehmen

Stefan diskutiert auch, wie die EU Unternehmen unterstützen könnte, um die Abhängigkeit von amerikanischen KI-Lösungen zu reduzieren. Der Mangel an Investitionen in europäische Start-ups wird als großes Hindernis gesehen.

Ausblick und zukünftige Entwicklungen

Abschließend wird der Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von ZipGate im Bereich KI skizziert. Bis 2027 plant das Unternehmen, einen großen Teil seiner Anwendungen unabhängig auf eigener Hardware zu betreiben und die Abhängigkeit von externen Anbietern zu verringern.

#10 So wählst du die richtige Stimme für den Telefonassistenten

03.06.2026

Voice Agents als akustische Visitenkarte

Synthetische Stimmen erleben einen Boom, während viele Unternehmen Telefonhotlines nutzen. Die Stimme fungiert als akustische Visitenkarte, und es gibt zahlreiche Anbieter. Gleichzeitig stellen sich Fragen nach Abgrenzung und Qualität: Welche Eigenschaften macht eine gute Stimme aus, und wie kann eine individuelle Stimme das Markenbild unterstützen?

Auswahlkriterien und Testprozesse

Entscheidungen bei der Stimmenauswahl beruhen auf Klangwärme, Sprechtempo und natürlichen Pausen. Intonation wird bewertet, doch konkrete Kriterien sind schwer messbar. Wichtige Fähigkeiten umfassen das fehlerlose Aussprechen von Zahlenreihen sowie E-Mail-Adressen und URLs. Ein strukturiertes Testverfahren nutzt Prompts, um Ermüdung und Langzeitqualität zu prüfen, während Modelle regelmäßig verbessert werden.

Der Mensch hinter der Stimme und das Markendesign

Hinter synthetischen Stimmen stecken reale Menschen, deren Stimmlage, Tempo und Betonung die Botschaft prägen. Corporate Design und Tone of Voice spielen eine zentrale Rolle, weshalb Firmen oft eine Stimme wählen, die zur Marke passt. Statt einzelner Stimmen könnten künftig vorgegebene Persönlichkeiten als Set dienen, die Charakterzug und Umgangston festlegen.

Zukunftsperspektiven

In der Zukunft könnte jedes Unternehmen eine eigene Custom Voice besitzen. Mit minimaler Audioeinspeisung lässt sich eine personalisierte Visitenkarte schaffen. Die Entwicklung zielt darauf ab, Stimme, Tonfall und Markenwerte stärker zu integrieren, um Hotline-Erlebnisse konsistent und authentisch zu gestalten, ohne aufwendig einzelne Sprecherinnen oder Sprecher neu zu akquirieren.

Voice Agents als akustische Visitenkarte

Synthetische Stimmen erleben einen Boom, während viele Unternehmen Telefonhotlines nutzen. Die Stimme fungiert als akustische Visitenkarte, und es gibt zahlreiche Anbieter. Gleichzeitig stellen sich Fragen nach Abgrenzung und Qualität: Welche Eigenschaften macht eine gute Stimme aus, und wie kann eine individuelle Stimme das Markenbild unterstützen?

Auswahlkriterien und Testprozesse

Entscheidungen bei der Stimmenauswahl beruhen auf Klangwärme, Sprechtempo und natürlichen Pausen. Intonation wird bewertet, doch konkrete Kriterien sind schwer messbar. Wichtige Fähigkeiten umfassen das fehlerlose Aussprechen von Zahlenreihen sowie E-Mail-Adressen und URLs. Ein strukturiertes Testverfahren nutzt Prompts, um Ermüdung und Langzeitqualität zu prüfen, während Modelle regelmäßig verbessert werden.

Der Mensch hinter der Stimme und das Markendesign

Hinter synthetischen Stimmen stecken reale Menschen, deren Stimmlage, Tempo und Betonung die Botschaft prägen. Corporate Design und Tone of Voice spielen eine zentrale Rolle, weshalb Firmen oft eine Stimme wählen, die zur Marke passt. Statt einzelner Stimmen könnten künftig vorgegebene Persönlichkeiten als Set dienen, die Charakterzug und Umgangston festlegen.

Zukunftsperspektiven

In der Zukunft könnte jedes Unternehmen eine eigene Custom Voice besitzen. Mit minimaler Audioeinspeisung lässt sich eine personalisierte Visitenkarte schaffen. Die Entwicklung zielt darauf ab, Stimme, Tonfall und Markenwerte stärker zu integrieren, um Hotline-Erlebnisse konsistent und authentisch zu gestalten, ohne aufwendig einzelne Sprecherinnen oder Sprecher neu zu akquirieren.