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Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises

Beschreibung

Der Podcast der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Geförderter Glasfaserausbau: Was jetzt wichtig ist

30.07.2026

Einführung in das Thema Glasfaserausbau

In dieser Episode diskutieren Katharina Schlag und Tom Neumann den geförderten Glasfaserausbau im Westerwaldkreis. Sie erklären die Komplexität des Themas und die Notwendigkeit, die Bevölkerung über die bevorstehenden Schritte und Fördermöglichkeiten zu informieren.

Markterkundungsverfahren und Förderbedingungen

Um öffentliche Gelder für den Glasfaserausbau zu nutzen, muss nachgewiesen werden, dass es an bestimmten Adresspunkten kein ausreichendes Angebot von Telekommunikationsanbietern gibt. Die Fördermittel kommen vom Bund (50%) und Land Rheinland-Pfalz (40%), während der Westerwaldkreis einen Eigenanteil von 10% leistet.

Förderfähige Adressen und deren Ermittlung

Die Ermittlung förderfähiger Adressen erfolgt durch Abfragen bei Telekommunikationsanbietern. Adressen, die bereits von zwei oder mehr Anbietern versorgt werden, sind nicht förderfähig. Auch Adressen, an denen Kabel vorbeilaufen, aber nicht bis ins Haus führen, können nicht gefördert werden.

Information und Interessenbekundung

Bürger können auf der Webseite der Mühnet überprüfen, ob ihre Adresse förderfähig ist. Nach einer positiven Rückmeldung müssen sie einen Gestattungsvertrag unterzeichnen, um den Anschluss auf ihrem Grundstück zu ermöglichen.

Eigenwirtschaftlicher Ausbau

Für nicht geförderte Adressen wird ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch die Mühnet geplant. Hierbei ist eine Nachfragebündelung erforderlich, um die Wirtschaftlichkeit zu prüfen, während geförderte Adressen unabhängig von dieser Quote ausgebaut werden.

Zukunftsperspektiven und Bedeutung des Ausbaus

Der Glasfaserausbau wird als entscheidend für die digitale Zukunft des Kreises angesehen. Er soll nicht nur die Versorgung verbessern, sondern auch die Attraktivität des Standorts erhöhen. Die Mühnet wird die nächsten Schritte in den sechs Verbandsgemeinden umsetzen, während andere bereits eigene Lösungen gefunden haben.

Einführung in das Thema Glasfaserausbau

In dieser Episode diskutieren Katharina Schlag und Tom Neumann den geförderten Glasfaserausbau im Westerwaldkreis. Sie erklären die Komplexität des Themas und die Notwendigkeit, die Bevölkerung über die bevorstehenden Schritte und Fördermöglichkeiten zu informieren.

Markterkundungsverfahren und Förderbedingungen

Um öffentliche Gelder für den Glasfaserausbau zu nutzen, muss nachgewiesen werden, dass es an bestimmten Adresspunkten kein ausreichendes Angebot von Telekommunikationsanbietern gibt. Die Fördermittel kommen vom Bund (50%) und Land Rheinland-Pfalz (40%), während der Westerwaldkreis einen Eigenanteil von 10% leistet.

Förderfähige Adressen und deren Ermittlung

Die Ermittlung förderfähiger Adressen erfolgt durch Abfragen bei Telekommunikationsanbietern. Adressen, die bereits von zwei oder mehr Anbietern versorgt werden, sind nicht förderfähig. Auch Adressen, an denen Kabel vorbeilaufen, aber nicht bis ins Haus führen, können nicht gefördert werden.

Information und Interessenbekundung

Bürger können auf der Webseite der Mühnet überprüfen, ob ihre Adresse förderfähig ist. Nach einer positiven Rückmeldung müssen sie einen Gestattungsvertrag unterzeichnen, um den Anschluss auf ihrem Grundstück zu ermöglichen.

Eigenwirtschaftlicher Ausbau

Für nicht geförderte Adressen wird ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch die Mühnet geplant. Hierbei ist eine Nachfragebündelung erforderlich, um die Wirtschaftlichkeit zu prüfen, während geförderte Adressen unabhängig von dieser Quote ausgebaut werden.

Zukunftsperspektiven und Bedeutung des Ausbaus

Der Glasfaserausbau wird als entscheidend für die digitale Zukunft des Kreises angesehen. Er soll nicht nur die Versorgung verbessern, sondern auch die Attraktivität des Standorts erhöhen. Die Mühnet wird die nächsten Schritte in den sechs Verbandsgemeinden umsetzen, während andere bereits eigene Lösungen gefunden haben.

Mehr als nur IT: Warum gute Daten, gute Teams und gute Kultur zusammengehören

25.06.2026

Einführung und Gäste

Im Podcast begrüßen Katharina Schlag und Tom Neumann Sven Schuhn, Vorstand der Committance AG. Das Gespräch dreht sich um die Bedeutung von Daten und Digitalisierung in Unternehmen, insbesondere im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI).

Wichtigkeit von Daten und Mitarbeiterzufriedenheit

Sven Schuhn betont die Relevanz einer guten Datenqualität für den Erfolg von KI-Anwendungen. Er teilt auch seine Perspektive zur Mitarbeiterzufriedenheit, die er als zentral für den Unternehmenserfolg ansieht.

Das Unternehmen Committance AG

Die Committance AG ist auf Datenmanagement, Individualsoftwareentwicklung und die Integration von KI spezialisiert. Sven beschreibt die Kernbereiche des Unternehmens, die sich um Datenverarbeitung und -analyse drehen.

Digitalisierung und ihre Herausforderungen

Katharina und Sven diskutieren die Herausforderungen, vor denen Unternehmen bei der Digitalisierung stehen. Sie betonen, dass nicht jede technische Möglichkeit für jedes Unternehmen sinnvoll ist.

Öffentliche Verwaltung und Digitalisierung

Die öffentliche Verwaltung zeigt Fortschritte in der Digitalisierung, was für die Region positiv ist. Beide sprechen über die Notwendigkeit, dass Unternehmen und öffentliche Institutionen effizienter zusammenarbeiten.

Engagement und Verantwortung

Sven Schuhn spricht über sein Engagement im Stadtrat und die Bedeutung von aktiver Mitgestaltung in der Gesellschaft. Er und Katharina betonen, dass jeder Einzelne Verantwortung übernehmen sollte, um Veränderungen zu bewirken.

Aussichten für die Zukunft

Abschließend wünscht sich Sven mehr regionale Talente für sein Unternehmen und ermutigt andere Unternehmen, aktiv an der Digitalisierung zu arbeiten.

Einführung und Gäste

Im Podcast begrüßen Katharina Schlag und Tom Neumann Sven Schuhn, Vorstand der Committance AG. Das Gespräch dreht sich um die Bedeutung von Daten und Digitalisierung in Unternehmen, insbesondere im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI).

Wichtigkeit von Daten und Mitarbeiterzufriedenheit

Sven Schuhn betont die Relevanz einer guten Datenqualität für den Erfolg von KI-Anwendungen. Er teilt auch seine Perspektive zur Mitarbeiterzufriedenheit, die er als zentral für den Unternehmenserfolg ansieht.

Das Unternehmen Committance AG

Die Committance AG ist auf Datenmanagement, Individualsoftwareentwicklung und die Integration von KI spezialisiert. Sven beschreibt die Kernbereiche des Unternehmens, die sich um Datenverarbeitung und -analyse drehen.

Digitalisierung und ihre Herausforderungen

Katharina und Sven diskutieren die Herausforderungen, vor denen Unternehmen bei der Digitalisierung stehen. Sie betonen, dass nicht jede technische Möglichkeit für jedes Unternehmen sinnvoll ist.

Öffentliche Verwaltung und Digitalisierung

Die öffentliche Verwaltung zeigt Fortschritte in der Digitalisierung, was für die Region positiv ist. Beide sprechen über die Notwendigkeit, dass Unternehmen und öffentliche Institutionen effizienter zusammenarbeiten.

Engagement und Verantwortung

Sven Schuhn spricht über sein Engagement im Stadtrat und die Bedeutung von aktiver Mitgestaltung in der Gesellschaft. Er und Katharina betonen, dass jeder Einzelne Verantwortung übernehmen sollte, um Veränderungen zu bewirken.

Aussichten für die Zukunft

Abschließend wünscht sich Sven mehr regionale Talente für sein Unternehmen und ermutigt andere Unternehmen, aktiv an der Digitalisierung zu arbeiten.

Vom Westerwald in die Welt: Die Erfolgsgeschichte von GTV

28.05.2026

Hintergrund und Technologie des Unternehmens

Der Gast ist Träger eines Ehrendoktors der TU Chemnitz. Das Gespräch erläutert, dass GTV seit Jahrzehnten thermisches Spritzen und Laser-Cledding beherrscht, um Verschleißschutz, Funktionaloberflächen und Temperaturbeständigkeit zu realisieren. Forschungsresultate aus Instituten werden in Industrieprozesse überführt, damit neue Technologien wirtschaftlich genutzt werden. Der Transfer von Theorie in praktikable Anwendungen steht im Fokus, damit Produkte und Verfahren marktreif entstehen.

Breites Marktspektrum und Anpassungsfähigkeit

Die Expertise ist nicht branchespezifisch; Automotive bleibt relevant, doch der Fokus verschiebt sich auf Anwendungen wie Gasturbinen, Luftfahrt, Druckindustrie, Energie und weitere Sektoren. Regenerativ erzeugte Energie treibt Turbinenbedarf, während Beschichtungen Bauteile auch vor Korrosion schützen. Von Bremsscheiben bis Turbinenschaufeln zeigt sich ein breites Einsatzspektrum, das Unabhängigkeit von einzelnen Märkten ermöglicht und Wachstumspotenzial eröffnet.

Kooperationen, Normung und Wissensaustausch

Kooperationen mit Instituten, Fraunhofer, Hochschulen und Normungsgremien sind zentral. Hall of Coatings fungiert als Forschungszentrum, das Prozesse mit Kunden gemeinsam weiterentwickelt und Wissen breit zugänglich macht. Das Unternehmen betont, dass Partnerschaften notwendig sind, um komplexe Beschichtungsaufgaben zu meistern und keine Nische allein zu bespielen. Transparenz und gemeinsames Lernen stehen dabei im Vordergrund.

Zukunftsvision, Unternehmenskultur und Perspektive

Eine stabile, vielfältige Struktur kommt dem mittelständischen Charakter zugute: flache Hierarchien, großes Know-how, schnelle Reaktion auf Marktveränderungen. Der Geschäftsführer betont regelmäßiges Abwägen von Wachstum und Sicherheit, betont die Bedeutung von Soft Facts wie Vertrauen und Kooperation. Die Aussicht bleibt positiv, mit fortlaufender Werkstoffentwicklung, weiteren Referenzen und internationalen Partnerschaften, die nachhaltiges Geschäft ermöglichen.

Hintergrund und Technologie des Unternehmens

Der Gast ist Träger eines Ehrendoktors der TU Chemnitz. Das Gespräch erläutert, dass GTV seit Jahrzehnten thermisches Spritzen und Laser-Cledding beherrscht, um Verschleißschutz, Funktionaloberflächen und Temperaturbeständigkeit zu realisieren. Forschungsresultate aus Instituten werden in Industrieprozesse überführt, damit neue Technologien wirtschaftlich genutzt werden. Der Transfer von Theorie in praktikable Anwendungen steht im Fokus, damit Produkte und Verfahren marktreif entstehen.

Breites Marktspektrum und Anpassungsfähigkeit

Die Expertise ist nicht branchespezifisch; Automotive bleibt relevant, doch der Fokus verschiebt sich auf Anwendungen wie Gasturbinen, Luftfahrt, Druckindustrie, Energie und weitere Sektoren. Regenerativ erzeugte Energie treibt Turbinenbedarf, während Beschichtungen Bauteile auch vor Korrosion schützen. Von Bremsscheiben bis Turbinenschaufeln zeigt sich ein breites Einsatzspektrum, das Unabhängigkeit von einzelnen Märkten ermöglicht und Wachstumspotenzial eröffnet.

Kooperationen, Normung und Wissensaustausch

Kooperationen mit Instituten, Fraunhofer, Hochschulen und Normungsgremien sind zentral. Hall of Coatings fungiert als Forschungszentrum, das Prozesse mit Kunden gemeinsam weiterentwickelt und Wissen breit zugänglich macht. Das Unternehmen betont, dass Partnerschaften notwendig sind, um komplexe Beschichtungsaufgaben zu meistern und keine Nische allein zu bespielen. Transparenz und gemeinsames Lernen stehen dabei im Vordergrund.

Zukunftsvision, Unternehmenskultur und Perspektive

Eine stabile, vielfältige Struktur kommt dem mittelständischen Charakter zugute: flache Hierarchien, großes Know-how, schnelle Reaktion auf Marktveränderungen. Der Geschäftsführer betont regelmäßiges Abwägen von Wachstum und Sicherheit, betont die Bedeutung von Soft Facts wie Vertrauen und Kooperation. Die Aussicht bleibt positiv, mit fortlaufender Werkstoffentwicklung, weiteren Referenzen und internationalen Partnerschaften, die nachhaltiges Geschäft ermöglichen.