Polizeirapport - Der Podcast aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich
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Polizeirapport - Der Podcast aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich

Kantonspolizei Zürich

Beschreibung

Der Podcast gibt einen authentischen Einblick in die Geschichte der Kriminalität im Kanton Zürich. Er präsentiert die spannendsten Fälle aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Bonusfolge 3: Betonmord

10.06.2026

Einführung in den Fall Angsthofmann

Im Podcast wird der komplexe Fall des sogenannten Betonmords von Hans Schubiger und Rebecca Häferli behandelt. Der Fall, der 1966 stattfand, involvierte zwei Zürcher Geschäftsmänner, Karl Angst und Arthur Hoffmann, und führte zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der Kantonspolizei Zürich und der deutschen Polizei.

Vermisstenmeldung und Ermittlungen

Arthur Hoffmann wurde als vermisst gemeldet, nachdem sein Sohn und seine Frau ihn nicht mehr gesehen hatten. Trotz der geheimnisvollen Postkarten, die angeblich von Hoffmann stammten, entdeckte die Polizei bei der Durchsuchung einer Fabrik in Deutschland einen frisch betonierten Zementzockel, unter dem die Leiche von Hoffmann gefunden wurde.

Der Verdächtige und die Aufklärung

Karl Angst, der sich als Erfinder ausgab, war der Hauptverdächtige. Er behauptete, keine Ahnung von Hoffmanns Verschwinden zu haben, und versuchte, die Polizei irrezuführen. Später stellte sich heraus, dass er mit einem Eisenrohr und Schwefelsäure plant, die Leiche verschwinden zu lassen. Sein Teilgeständnis kam erst zwei Jahre nach dem Verbrechen.

Der Prozess und das Urteil

Der Prozess begann 1969 und dauerte drei Wochen. Der Gerichtsmediziner präsentierte erschreckende Beweise, darunter den Schädel von Hoffmann. Trotz der verzweifelten Ausflüchte von Angst war das Gericht überzeugt von seiner Schuld. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall bleibt als einer der raffiniertesten und brutalsten in Erinnerung.

Einführung in den Fall Angsthofmann

Im Podcast wird der komplexe Fall des sogenannten Betonmords von Hans Schubiger und Rebecca Häferli behandelt. Der Fall, der 1966 stattfand, involvierte zwei Zürcher Geschäftsmänner, Karl Angst und Arthur Hoffmann, und führte zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der Kantonspolizei Zürich und der deutschen Polizei.

Vermisstenmeldung und Ermittlungen

Arthur Hoffmann wurde als vermisst gemeldet, nachdem sein Sohn und seine Frau ihn nicht mehr gesehen hatten. Trotz der geheimnisvollen Postkarten, die angeblich von Hoffmann stammten, entdeckte die Polizei bei der Durchsuchung einer Fabrik in Deutschland einen frisch betonierten Zementzockel, unter dem die Leiche von Hoffmann gefunden wurde.

Der Verdächtige und die Aufklärung

Karl Angst, der sich als Erfinder ausgab, war der Hauptverdächtige. Er behauptete, keine Ahnung von Hoffmanns Verschwinden zu haben, und versuchte, die Polizei irrezuführen. Später stellte sich heraus, dass er mit einem Eisenrohr und Schwefelsäure plant, die Leiche verschwinden zu lassen. Sein Teilgeständnis kam erst zwei Jahre nach dem Verbrechen.

Der Prozess und das Urteil

Der Prozess begann 1969 und dauerte drei Wochen. Der Gerichtsmediziner präsentierte erschreckende Beweise, darunter den Schädel von Hoffmann. Trotz der verzweifelten Ausflüchte von Angst war das Gericht überzeugt von seiner Schuld. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall bleibt als einer der raffiniertesten und brutalsten in Erinnerung.

Bonusfolge 2: Mörderischer Verkehrsunfall

12.04.2023
Mord als Verkehrsunfall getarnt 1933: Was sich als schwerer Motorradunfall darstellte, offenbarte sich einige Zeit später als brutaler und hinterhältiger Mord. Polizist und Museumskurator Martin Wermuth erzählt, wie die sorgfältig getarnte Tat lange unentdeckt blieb. Die Produzentin Rebekka Haefeli erzählt zusammen mit Museumsführerinnen und Museumsführern des Kriminalmuseums der Kantonspolizei Zürich von spektakulären Kriminalfällen, die den Kanton Zürich bewegten. Triggerwarnung: Dieser Podcast berichtet über echte Kriminalfälle mit Schilderungen der tatsächlichen Geschehnisse.
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Bonusfolge: Revolutionäre Zelle Zürich

14.03.2023
Untergrundorganisation plante grossen Coup Die Polizistin und Museumsführerin Sonja Matzinger schildert, wie sich drei junge Männer in den Siebzigerjahren in extremer und gefährlicher Art radikalisiert haben und Kontakte zu ausländischen Terrororganisationen knüpften. Die Produzentin Rebekka Haefeli erzählt zusammen mit Museumsführerinnen und Museumsführern des Kriminalmuseums der Kantonspolizei Zürich von spektakulären Kriminalfällen, die den Kanton Zürich bewegten. Triggerwarnung: Dieser Podcast berichtet über echte Kriminalfälle mit Schilderungen der tatsächlichen Geschehnisse.