
Polizeirapport - Der Podcast aus dem Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich
Kantonspolizei Zürich
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Bonusfolge 3: Betonmord
Einführung in den Fall Angsthofmann
Im Podcast wird der komplexe Fall des sogenannten Betonmords von Hans Schubiger und Rebecca Häferli behandelt. Der Fall, der 1966 stattfand, involvierte zwei Zürcher Geschäftsmänner, Karl Angst und Arthur Hoffmann, und führte zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der Kantonspolizei Zürich und der deutschen Polizei.
Vermisstenmeldung und Ermittlungen
Arthur Hoffmann wurde als vermisst gemeldet, nachdem sein Sohn und seine Frau ihn nicht mehr gesehen hatten. Trotz der geheimnisvollen Postkarten, die angeblich von Hoffmann stammten, entdeckte die Polizei bei der Durchsuchung einer Fabrik in Deutschland einen frisch betonierten Zementzockel, unter dem die Leiche von Hoffmann gefunden wurde.
Der Verdächtige und die Aufklärung
Karl Angst, der sich als Erfinder ausgab, war der Hauptverdächtige. Er behauptete, keine Ahnung von Hoffmanns Verschwinden zu haben, und versuchte, die Polizei irrezuführen. Später stellte sich heraus, dass er mit einem Eisenrohr und Schwefelsäure plant, die Leiche verschwinden zu lassen. Sein Teilgeständnis kam erst zwei Jahre nach dem Verbrechen.
Der Prozess und das Urteil
Der Prozess begann 1969 und dauerte drei Wochen. Der Gerichtsmediziner präsentierte erschreckende Beweise, darunter den Schädel von Hoffmann. Trotz der verzweifelten Ausflüchte von Angst war das Gericht überzeugt von seiner Schuld. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall bleibt als einer der raffiniertesten und brutalsten in Erinnerung.

Bonusfolge 2: Mörderischer Verkehrsunfall
