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Was hat Deutschlands größtes Bundesland bewegt? Was ist wichtig für die ganze Republik? In Sichtweite des Landtags präsentiert die am besten informierte Politik-Redaktion des Landes das Thema der Woche. Jede Woche neu, immer relevant – nicht nur im politischen Düsseldorf. Gemacht von der WDR-Landespolitik.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die große Ratlosigkeit – Wie geht es weiter in der CDU?

11.09.2026

CDU unter Druck nach Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt

Die CDU sieht sich nach der deutlichen Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt mit schweren Herausforderungen konfrontiert. Die Ergebnisse werfen Fragen auf, wie die Partei mit der AfD umgehen soll und ob die bisherige Brandmauer-Politik gescheitert ist. Experten betonen, dass die CDU unvorbereitet auf das Wahlergebnis reagierte und die Unzufriedenheit der Wähler ein starkes Signal an die Parteiführung sendet.

Politische Reaktionen und Strategien

Friedrich Merz und andere Parteivertreter äußerten sich schockiert über die Wahlergebnisse. Der Ministerpräsident von NRW, Hendrik Wüst, fordert eine Neubewertung des Umgangs mit der AfD und schlägt ein Prüfverfahren vor, was innerhalb der CDU auf gemischte Reaktionen stößt. Wüst muss sich gleichzeitig gegen Vorwürfe der Hilflosigkeit wehren und versuchen, die eigene Partei hinter sich zu vereinen.

Veränderungen im Wählerverhalten

Das Wählerverhalten hat sich gewandelt, und es gibt Anzeichen, dass die traditionellen Volksparteien wie die CDU und die SPD an Einfluss verlieren. Die Wähler fordern spürbare Veränderungen und eine Politik, die ihre Bedürfnisse ernst nimmt. Diese Umstände führen zu einem Anstieg radikaler politischer Kräfte und einer Polarisierung innerhalb des Parteiensystems.

Ausblick auf die kommenden Wahlen

Die CDU steht vor wichtigen Landtagswahlen und muss sich strategisch neu positionieren, um bei den Wählern Vertrauen zurückzugewinnen. Henrik Wüst wird als mögliche Schlüsselperson für die CDU in NRW angesehen, doch die bevorstehenden Wahlen stellen eine große Herausforderung dar, die nicht zu unterschätzen ist.

CDU unter Druck nach Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt

Die CDU sieht sich nach der deutlichen Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt mit schweren Herausforderungen konfrontiert. Die Ergebnisse werfen Fragen auf, wie die Partei mit der AfD umgehen soll und ob die bisherige Brandmauer-Politik gescheitert ist. Experten betonen, dass die CDU unvorbereitet auf das Wahlergebnis reagierte und die Unzufriedenheit der Wähler ein starkes Signal an die Parteiführung sendet.

Politische Reaktionen und Strategien

Friedrich Merz und andere Parteivertreter äußerten sich schockiert über die Wahlergebnisse. Der Ministerpräsident von NRW, Hendrik Wüst, fordert eine Neubewertung des Umgangs mit der AfD und schlägt ein Prüfverfahren vor, was innerhalb der CDU auf gemischte Reaktionen stößt. Wüst muss sich gleichzeitig gegen Vorwürfe der Hilflosigkeit wehren und versuchen, die eigene Partei hinter sich zu vereinen.

Veränderungen im Wählerverhalten

Das Wählerverhalten hat sich gewandelt, und es gibt Anzeichen, dass die traditionellen Volksparteien wie die CDU und die SPD an Einfluss verlieren. Die Wähler fordern spürbare Veränderungen und eine Politik, die ihre Bedürfnisse ernst nimmt. Diese Umstände führen zu einem Anstieg radikaler politischer Kräfte und einer Polarisierung innerhalb des Parteiensystems.

Ausblick auf die kommenden Wahlen

Die CDU steht vor wichtigen Landtagswahlen und muss sich strategisch neu positionieren, um bei den Wählern Vertrauen zurückzugewinnen. Henrik Wüst wird als mögliche Schlüsselperson für die CDU in NRW angesehen, doch die bevorstehenden Wahlen stellen eine große Herausforderung dar, die nicht zu unterschätzen ist.

Wie klappt's mit dem Ganztagsangebot in NRW?

04.09.2026

Einführung in das Thema Ganztagsangebote

Nach den Sommerferien ist der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in NRW in Kraft getreten. Dieser Anspruch soll Eltern die Sicherheit geben, einen Platz für ihre Kinder zu erhalten, stellt jedoch die Kommunen vor große Herausforderungen bei der Umsetzung. Die Qualität dieser Angebote wird ebenfalls kontrovers diskutiert.

Ziele der Ganztagsschule

Ein zentrales Ziel der Ganztagsschule ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Bildung, insbesondere für Kinder aus bildungsferneren Schichten. Der Rechtsanspruch soll sicherstellen, dass alle Kinder, die in den ersten Klassen eingeschult werden, Zugang zu einem Ganztagsplatz haben.

Umsetzung des Rechtsanspruchs

Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz gilt zunächst für die ersten Klassen und wird schrittweise bis 2029 auf alle Grundschulklassen ausgeweitet. Trotz dieser Regelung haben nicht alle Kommunen die Kapazitäten, um die Nachfrage zu decken, was zu Wartelisten führt.

Finanzielle und strukturelle Herausforderungen

Die Kommunen sind finanziell unter Druck und kämpfen mit unzureichenden Mitteln für den Ausbau der Ganztagsangebote. Viele Kommunen können die erforderlichen Plätze nicht bereitstellen, was Eltern dazu zwingt, rechtliche Schritte einzuleiten, um ihren Anspruch durchzusetzen.

Qualität der Ganztagsangebote

Die Inhalte der Ganztagsangebote variieren stark und hängen von der Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte ab. Es wird darüber diskutiert, ob ein einheitliches Gesetz zur Regelung der Qualitätsstandards nötig ist, da derzeit die Qualität der Betreuung und Förderung unzureichend ist.

Zukunftsausblick

Die Prognosen für die Zukunft der Ganztagsangebote sind gemischt. Es bleibt abzuwarten, ob die Qualität der Betreuung und die Anzahl der Plätze verbessert werden können, insbesondere in Anbetracht der steigenden Nachfrage durch berufstätige Eltern.

Einführung in das Thema Ganztagsangebote

Nach den Sommerferien ist der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in NRW in Kraft getreten. Dieser Anspruch soll Eltern die Sicherheit geben, einen Platz für ihre Kinder zu erhalten, stellt jedoch die Kommunen vor große Herausforderungen bei der Umsetzung. Die Qualität dieser Angebote wird ebenfalls kontrovers diskutiert.

Ziele der Ganztagsschule

Ein zentrales Ziel der Ganztagsschule ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Bildung, insbesondere für Kinder aus bildungsferneren Schichten. Der Rechtsanspruch soll sicherstellen, dass alle Kinder, die in den ersten Klassen eingeschult werden, Zugang zu einem Ganztagsplatz haben.

Umsetzung des Rechtsanspruchs

Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz gilt zunächst für die ersten Klassen und wird schrittweise bis 2029 auf alle Grundschulklassen ausgeweitet. Trotz dieser Regelung haben nicht alle Kommunen die Kapazitäten, um die Nachfrage zu decken, was zu Wartelisten führt.

Finanzielle und strukturelle Herausforderungen

Die Kommunen sind finanziell unter Druck und kämpfen mit unzureichenden Mitteln für den Ausbau der Ganztagsangebote. Viele Kommunen können die erforderlichen Plätze nicht bereitstellen, was Eltern dazu zwingt, rechtliche Schritte einzuleiten, um ihren Anspruch durchzusetzen.

Qualität der Ganztagsangebote

Die Inhalte der Ganztagsangebote variieren stark und hängen von der Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte ab. Es wird darüber diskutiert, ob ein einheitliches Gesetz zur Regelung der Qualitätsstandards nötig ist, da derzeit die Qualität der Betreuung und Förderung unzureichend ist.

Zukunftsausblick

Die Prognosen für die Zukunft der Ganztagsangebote sind gemischt. Es bleibt abzuwarten, ob die Qualität der Betreuung und die Anzahl der Plätze verbessert werden können, insbesondere in Anbetracht der steigenden Nachfrage durch berufstätige Eltern.

Von Jens Spahn und der Kunst des Rücktritts

28.08.2026
Jens Spahn (CDU) ist schon vor Wochen zurückgetreten, doch noch will er sein Bundestagsmandat behalten. In seiner Partei tobt eine Debatte darum. Der Fall des ehemaligen Unions-Fraktionschef zeigt: In der Politik kann längst noch nicht jeder wirklich das Handwerk für einen guten Rücktritt: Es ist eine Kunst für sich, den richtigen Abgang zu wählen. Darüber spricht Christoph Ullrich mit Moritz Küpper (Deutschlandfunk), Thomas Kutschaty (SPD) und Tobias Zacher (WDR-Landespolitik).Hier geht es zum Buch von Moritz Küpper:https://www.bapp-bonn.de/publikationen-sonderveroffentlichungen-rucktritte-kupper/Fragen? Kritik? Anregungen? Gerne eine Mail an: politik@wdr.de Mehr Lust auf Politik in NRW? Hier geht's zu unserem Newsletter: https://1.ard.de/newsletter-landespolitik