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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ciao Greenwashing: Was die EmpCo-Richtlinie für dein Online Marketing bedeutet

08.09.2026

Einführung in die EMCO-Richtlinie

In der neuen Folge des Podcasts wird die EMCO-Richtlinie vorgestellt, eine EU-weite Vorgabe, die ab dem 27.09. in Deutschland in Kraft tritt. Diese Richtlinie hat das Ziel, Greenwashing zu beenden und die Rechte der Verbraucher zu schützen. Unternehmen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können mit hohen Bußgeldern konfrontiert werden.

Wichtige Regelungen der EMCO-Richtlinie

Die Richtlinie führt neue Regeln ein, die sich auf die Verwendung von umweltbezogenen Begriffen wie "klimaneutral" oder "nachhaltig" beziehen. Diese dürfen nur verwendet werden, wenn sie durch anerkannte Nachweise belegt werden können. Zudem wird das Konzept der Kompensation, wie das Pflanzen von Bäumen, nicht mehr akzeptiert, wenn es nicht mit konkreten CO2-Reduktionen verbunden ist.

B2B-Unternehmen und die Richtlinie

Die Richtlinie betrifft nicht nur Unternehmen, die direkt an Endverbraucher verkaufen, sondern auch B2B-Unternehmen. Öffentlich zugängliche Inhalte, die umweltbezogene Aussagen enthalten, sind ebenfalls betroffen, was eine sorgfältige Überprüfung erfordert.

SEO- und Paid-Marketing-Strategien

Für den SEO-Bereich bedeutet dies, dass umweltbezogene Begriffe jetzt präziser und nachweisbarer verwendet werden müssen. Im Paid-Marketing müssen Kampagnen angepasst werden, um die neuen Vorschriften zu erfüllen, was eine Herausforderung darstellt, insbesondere in Bezug auf Zeichenbegrenzungen und die Notwendigkeit von Belegen.

Handlungsempfehlungen und Chancen

Die Podcaster empfehlen Unternehmen, die neuen Vorgaben als Chance zu nutzen, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, wie Marketing und Produktmanagement, zu stärken. Zudem wird ein Check für bestehende Inhalte empfohlen, um sicherzustellen, dass alle Aussagen den neuen Anforderungen entsprechen.

Einführung in die EMCO-Richtlinie

In der neuen Folge des Podcasts wird die EMCO-Richtlinie vorgestellt, eine EU-weite Vorgabe, die ab dem 27.09. in Deutschland in Kraft tritt. Diese Richtlinie hat das Ziel, Greenwashing zu beenden und die Rechte der Verbraucher zu schützen. Unternehmen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können mit hohen Bußgeldern konfrontiert werden.

Wichtige Regelungen der EMCO-Richtlinie

Die Richtlinie führt neue Regeln ein, die sich auf die Verwendung von umweltbezogenen Begriffen wie "klimaneutral" oder "nachhaltig" beziehen. Diese dürfen nur verwendet werden, wenn sie durch anerkannte Nachweise belegt werden können. Zudem wird das Konzept der Kompensation, wie das Pflanzen von Bäumen, nicht mehr akzeptiert, wenn es nicht mit konkreten CO2-Reduktionen verbunden ist.

B2B-Unternehmen und die Richtlinie

Die Richtlinie betrifft nicht nur Unternehmen, die direkt an Endverbraucher verkaufen, sondern auch B2B-Unternehmen. Öffentlich zugängliche Inhalte, die umweltbezogene Aussagen enthalten, sind ebenfalls betroffen, was eine sorgfältige Überprüfung erfordert.

SEO- und Paid-Marketing-Strategien

Für den SEO-Bereich bedeutet dies, dass umweltbezogene Begriffe jetzt präziser und nachweisbarer verwendet werden müssen. Im Paid-Marketing müssen Kampagnen angepasst werden, um die neuen Vorschriften zu erfüllen, was eine Herausforderung darstellt, insbesondere in Bezug auf Zeichenbegrenzungen und die Notwendigkeit von Belegen.

Handlungsempfehlungen und Chancen

Die Podcaster empfehlen Unternehmen, die neuen Vorgaben als Chance zu nutzen, um die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, wie Marketing und Produktmanagement, zu stärken. Zudem wird ein Check für bestehende Inhalte empfohlen, um sicherzustellen, dass alle Aussagen den neuen Anforderungen entsprechen.

ChatGPT Ads sind da: Was der neue Kanal für Unternehmen bedeutet

01.09.2026

Einführung in Chat-GPT-Ads

Die neueste Entwicklung bei Chat-GPT-Ads, die seit dem Rollout am 24. August in Deutschland verfügbar sind, bietet spannende Möglichkeiten für Werbetreibende. Diese Ads erscheinen als gesponserte Karten direkt unter den Chatantworten und nutzen Internet-Targeting anstelle von Keywords.

Potenzial und Herausforderungen

Die Frage, ob Chat-GPT-Ads die neue Werbemöglichkeit für die kommenden Jahre sind, wird diskutiert. Während ein Wachstum im E-Commerce- und B2C-Bereich erwartet wird, könnten B2B-Werbetreibende Schwierigkeiten haben, da ihre Zielgruppe oft in werbefreien Accounts sitzt. Die Testdaten aus den USA zeigen hohe Klickpreise, jedoch wenige qualifizierte Leads im B2B-Bereich.

Strategischer Ansatz für Werbetreibende

Werbetreibende sollten keine überstürzten Entscheidungen treffen und stattdessen umfassende Analysen durchführen, um die Übertragbarkeit der US-Daten auf Deutschland zu prüfen. Vorbereitungen wie Intent Clustering und die Nutzung bestehender SEO-Daten können helfen, den Einstieg in Chat-GPT-Ads zu erleichtern. Eine strategische Herangehensweise könnte langfristig von Vorteil sein.

Ausblick und weitere Schritte

Die Reaktion der Nutzer auf Werbung im Chat und die zukünftigen Entwicklungen bei OpenAI sind entscheidend. Werbetreibende sollten sich darauf vorbereiten, flexibel und schnell auf die neuen Möglichkeiten zu reagieren und die gewonnenen Erkenntnisse aus anderen Kanälen zu integrieren.

Einführung in Chat-GPT-Ads

Die neueste Entwicklung bei Chat-GPT-Ads, die seit dem Rollout am 24. August in Deutschland verfügbar sind, bietet spannende Möglichkeiten für Werbetreibende. Diese Ads erscheinen als gesponserte Karten direkt unter den Chatantworten und nutzen Internet-Targeting anstelle von Keywords.

Potenzial und Herausforderungen

Die Frage, ob Chat-GPT-Ads die neue Werbemöglichkeit für die kommenden Jahre sind, wird diskutiert. Während ein Wachstum im E-Commerce- und B2C-Bereich erwartet wird, könnten B2B-Werbetreibende Schwierigkeiten haben, da ihre Zielgruppe oft in werbefreien Accounts sitzt. Die Testdaten aus den USA zeigen hohe Klickpreise, jedoch wenige qualifizierte Leads im B2B-Bereich.

Strategischer Ansatz für Werbetreibende

Werbetreibende sollten keine überstürzten Entscheidungen treffen und stattdessen umfassende Analysen durchführen, um die Übertragbarkeit der US-Daten auf Deutschland zu prüfen. Vorbereitungen wie Intent Clustering und die Nutzung bestehender SEO-Daten können helfen, den Einstieg in Chat-GPT-Ads zu erleichtern. Eine strategische Herangehensweise könnte langfristig von Vorteil sein.

Ausblick und weitere Schritte

Die Reaktion der Nutzer auf Werbung im Chat und die zukünftigen Entwicklungen bei OpenAI sind entscheidend. Werbetreibende sollten sich darauf vorbereiten, flexibel und schnell auf die neuen Möglichkeiten zu reagieren und die gewonnenen Erkenntnisse aus anderen Kanälen zu integrieren.

EU AI Act: Wie wirken KI-Kennzeichnung & KI-Content auf User?

25.08.2026

Einführung in das Thema KI-Kennzeichnung

Die Episode behandelt die Auswirkungen des EU-AI-Acts auf das Marketing, insbesondere die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass der Fokus nicht auf rechtlichen Aspekten liegt, sondern auf den praktischen Konsequenzen für Marketer.

Der EU-AI-Act und seine Relevanz

Der EU-AI-Act verlangt von Marketingfachleuten, KI-generierte Inhalte klar zu kennzeichnen, um Transparenz zu schaffen. Besonders wichtig ist diese Kennzeichnung bei Inhalten, die als real wahrgenommen werden können, wie Deepfakes oder KI-generierte Texte zu relevanten Themen.

Aktuelle Herausforderungen im Marketing

Die Diskussion dreht sich um die praktische Umsetzung der Kennzeichnungspflichten. Es wird betont, dass Transparenz wichtiger ist als Intransparenz, und dass die Kennzeichnung ein neues Maß an Prozessdisziplin erfordert, um sicherzustellen, dass menschliche Verantwortung gewahrt bleibt.

Reaktionen der Konsumenten auf KI-Kennzeichnungen

Die Reaktionen der Konsumenten auf KI-Kennzeichnungen sind unterschiedlich und hängen stark von der Zielgruppe ab. Jüngere Generationen wie die Gen Z könnten skeptisch auf KI-Inhalte reagieren, während ältere Generationen eine stärkere Skepsis gegenüber KI im Allgemeinen zeigen.

Die Balance zwischen KI und Kreativität

Es wird diskutiert, dass trotz der Nutzung von KI in der Werbung die menschliche Kreativität nicht ersetzt werden sollte. Eine gute Balance zwischen Effizienz durch KI und der emotionalen Ansprache durch kreative Inhalte ist entscheidend für den Erfolg.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion zeigt auf, dass die Marketingwelt sich an die neuen Regelungen und Techniken anpassen muss, um sowohl effektiv als auch vertrauenswürdig zu bleiben. Der Podcast endet mit einem Hinweis auf zukünftige Entwicklungen und die Notwendigkeit, die Qualität der Inhalte zu bewahren.

Einführung in das Thema KI-Kennzeichnung

Die Episode behandelt die Auswirkungen des EU-AI-Acts auf das Marketing, insbesondere die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten. Es wird darauf hingewiesen, dass der Fokus nicht auf rechtlichen Aspekten liegt, sondern auf den praktischen Konsequenzen für Marketer.

Der EU-AI-Act und seine Relevanz

Der EU-AI-Act verlangt von Marketingfachleuten, KI-generierte Inhalte klar zu kennzeichnen, um Transparenz zu schaffen. Besonders wichtig ist diese Kennzeichnung bei Inhalten, die als real wahrgenommen werden können, wie Deepfakes oder KI-generierte Texte zu relevanten Themen.

Aktuelle Herausforderungen im Marketing

Die Diskussion dreht sich um die praktische Umsetzung der Kennzeichnungspflichten. Es wird betont, dass Transparenz wichtiger ist als Intransparenz, und dass die Kennzeichnung ein neues Maß an Prozessdisziplin erfordert, um sicherzustellen, dass menschliche Verantwortung gewahrt bleibt.

Reaktionen der Konsumenten auf KI-Kennzeichnungen

Die Reaktionen der Konsumenten auf KI-Kennzeichnungen sind unterschiedlich und hängen stark von der Zielgruppe ab. Jüngere Generationen wie die Gen Z könnten skeptisch auf KI-Inhalte reagieren, während ältere Generationen eine stärkere Skepsis gegenüber KI im Allgemeinen zeigen.

Die Balance zwischen KI und Kreativität

Es wird diskutiert, dass trotz der Nutzung von KI in der Werbung die menschliche Kreativität nicht ersetzt werden sollte. Eine gute Balance zwischen Effizienz durch KI und der emotionalen Ansprache durch kreative Inhalte ist entscheidend für den Erfolg.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion zeigt auf, dass die Marketingwelt sich an die neuen Regelungen und Techniken anpassen muss, um sowohl effektiv als auch vertrauenswürdig zu bleiben. Der Podcast endet mit einem Hinweis auf zukünftige Entwicklungen und die Notwendigkeit, die Qualität der Inhalte zu bewahren.