Retten.Helfen.Reden.
Podcast
de

Retten.Helfen.Reden.

Malteser in Deutschland

Beschreibung

Retten, Helfen, Reden.
Der Podcast der Malteser, der euch die Menschen näherbringt,
die täglich für ihre Mitmenschen im Einsatz sind.
Egal, ob Notfallsanitäter, Ärztin, Hospizbegleiter oder Katstrophenschützerin – wir zeigen sie euch ganz privat und sprechen mit ihnen über ihr Engagement im sozialen Bereich.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Was macht den besonderen Geist des Malteser Gymnasiums in Willich aus?

12.05.2026

Kernmerkmale der Malteserschule und Lernkonzept

An einer Malteserschule vereint sich normales Gymnasialangebot mit spezifischen Elementen wie sozialem Lernen, Klassenleiterstunden und einem Eigenfach FIT, das Arbeitstechniken und Lernmethoden vermittelt. Ein Sozialpraktikum in der Oberstufe fördert inklusives Engagement in Einrichtungen unterschiedlicher Ausrichtungen. Die Schule legt Wert auf christliche Werte im Alltag und betont eine starke Gemeinschaft, in der Nähe zählt und jeder sich früh zugehörig fühlt.

Erfolgskurve und Lernklima

Der Weg zum Abitur gelingt vielen Schülerinnen und Schülern; rund drei Viertel schaffen im Verlauf der Schulzeit den Abschluss, während der Abiturdurchschnitt vergleichbar positiv ausfällt. Die Lernatmosphäre zielt darauf, Freude am Lernen zu wecken und individuelle Stärken zu fördern. Noten stehen im Blick, doch die Schule legt größeren Wert auf nachhaltige Lernprozesse und stabile Entwicklungswege.

Wirkung von Corona und schulische Ressourcen

Während der Corona-Pandemie blieb die Gemeinschaft zentral, und psychosoziale Unterstützung gewann an Bedeutung. Eine Schulpsychologin sowie ein umfassendes Beratungsteam helfen bei Einsamkeit, Ängsten und sozialen Herausforderungen. Später zeigt sich, wie wichtig kooperative Strukturen sind, um Lernkultur und Zusammenhalt zu stärken. Die Erfahrungen prägen vorschnelle Entscheidungen und betonen sorgfältige Abwägung bei zukünftigen Krisen.

80 Jahre St. Bernhard-Gymnasium: Ausblick und Werte

Zum Jubiläum widmet sich die Schule Friedensethik in Vorträgen und öffnet sich für die Gemeinde. Projekte zu Nachhaltigkeit, Schulung gegen Rassismus und Beteiligung an einer Kultur des Miteinanders stehen im Mittelpunkt. Eine Projektwoche, ein öffentliches Schulfest und intergenerationelle Aktivitäten zeigen den Blick nach vorne: Die Schule möchte Schwung und Werte in die Zukunft tragen und das pädagogische Profil lebendig halten.

Kernmerkmale der Malteserschule und Lernkonzept

An einer Malteserschule vereint sich normales Gymnasialangebot mit spezifischen Elementen wie sozialem Lernen, Klassenleiterstunden und einem Eigenfach FIT, das Arbeitstechniken und Lernmethoden vermittelt. Ein Sozialpraktikum in der Oberstufe fördert inklusives Engagement in Einrichtungen unterschiedlicher Ausrichtungen. Die Schule legt Wert auf christliche Werte im Alltag und betont eine starke Gemeinschaft, in der Nähe zählt und jeder sich früh zugehörig fühlt.

Erfolgskurve und Lernklima

Der Weg zum Abitur gelingt vielen Schülerinnen und Schülern; rund drei Viertel schaffen im Verlauf der Schulzeit den Abschluss, während der Abiturdurchschnitt vergleichbar positiv ausfällt. Die Lernatmosphäre zielt darauf, Freude am Lernen zu wecken und individuelle Stärken zu fördern. Noten stehen im Blick, doch die Schule legt größeren Wert auf nachhaltige Lernprozesse und stabile Entwicklungswege.

Wirkung von Corona und schulische Ressourcen

Während der Corona-Pandemie blieb die Gemeinschaft zentral, und psychosoziale Unterstützung gewann an Bedeutung. Eine Schulpsychologin sowie ein umfassendes Beratungsteam helfen bei Einsamkeit, Ängsten und sozialen Herausforderungen. Später zeigt sich, wie wichtig kooperative Strukturen sind, um Lernkultur und Zusammenhalt zu stärken. Die Erfahrungen prägen vorschnelle Entscheidungen und betonen sorgfältige Abwägung bei zukünftigen Krisen.

80 Jahre St. Bernhard-Gymnasium: Ausblick und Werte

Zum Jubiläum widmet sich die Schule Friedensethik in Vorträgen und öffnet sich für die Gemeinde. Projekte zu Nachhaltigkeit, Schulung gegen Rassismus und Beteiligung an einer Kultur des Miteinanders stehen im Mittelpunkt. Eine Projektwoche, ein öffentliches Schulfest und intergenerationelle Aktivitäten zeigen den Blick nach vorne: Die Schule möchte Schwung und Werte in die Zukunft tragen und das pädagogische Profil lebendig halten.

Wie die Malteser zu meiner Heimat geworden sind?

22.04.2026

Einführung und Hintergrund

Im Gespräch geht es um Georg Kevenhüller, Präsident des Malteser Hilfsdienstes, der seine langjährige Amtszeit reflektiert und die bevorstehende Beendigung seines Amts bei der nächsten Bundesversammlung anklingen lässt. Es wird sein Weg in das Amt skizziert, einschließlich der anfänglichen Skepsis gegenüber einer Führungsrolle und der Entwicklung zu einer präsidialen Verantwortung.

Heimat, Identität und Weg zu den Maltesern

Kevenhüller beschreibt eine geprägte Biografie mit multikulturellem Hintergrund, sich aber als beheimatet in der Mission der Malteser zu fühlen. Die Familie hatte historischen Bezug, doch der eigene Weg führte über Zufall und Überzeugung zu einer Tätigkeit, die er als sinnstiftend und bestätigend erlebt.

Wichtige Erfahrungen seiner Amtszeit

Besonderes Gewicht liegt auf den Krisenjahren: Corona, Hochwasserkatastrophen und globale Krisen. Die Organisation reagierte kreativ, verlorene Jugendkontakte wurden erkennen, Ausbildungsangebote mussten neu aufgebaut werden, und das Team zeigte Resilienz, Einfallsreichtum und gemeinschaftliches Engagement trotz wirtschaftlicher Einbußen.

Zukunft, Zusammenarbeit und Privatleben

Es wird über die zukünftige Ausrichtung nach der Amtsübergabe gesprochen, inklusive besserer Koordination internationaler Hilfsmaßnahmen. Privat will Kevenhüller Zeit mit der Familie, Lesen und Alltagspflichten balancieren, während er weiterhin Teil der Malteser-Bewegung bleiben könnte und auf neue Impulse wartet.

Einführung und Hintergrund

Im Gespräch geht es um Georg Kevenhüller, Präsident des Malteser Hilfsdienstes, der seine langjährige Amtszeit reflektiert und die bevorstehende Beendigung seines Amts bei der nächsten Bundesversammlung anklingen lässt. Es wird sein Weg in das Amt skizziert, einschließlich der anfänglichen Skepsis gegenüber einer Führungsrolle und der Entwicklung zu einer präsidialen Verantwortung.

Heimat, Identität und Weg zu den Maltesern

Kevenhüller beschreibt eine geprägte Biografie mit multikulturellem Hintergrund, sich aber als beheimatet in der Mission der Malteser zu fühlen. Die Familie hatte historischen Bezug, doch der eigene Weg führte über Zufall und Überzeugung zu einer Tätigkeit, die er als sinnstiftend und bestätigend erlebt.

Wichtige Erfahrungen seiner Amtszeit

Besonderes Gewicht liegt auf den Krisenjahren: Corona, Hochwasserkatastrophen und globale Krisen. Die Organisation reagierte kreativ, verlorene Jugendkontakte wurden erkennen, Ausbildungsangebote mussten neu aufgebaut werden, und das Team zeigte Resilienz, Einfallsreichtum und gemeinschaftliches Engagement trotz wirtschaftlicher Einbußen.

Zukunft, Zusammenarbeit und Privatleben

Es wird über die zukünftige Ausrichtung nach der Amtsübergabe gesprochen, inklusive besserer Koordination internationaler Hilfsmaßnahmen. Privat will Kevenhüller Zeit mit der Familie, Lesen und Alltagspflichten balancieren, während er weiterhin Teil der Malteser-Bewegung bleiben könnte und auf neue Impulse wartet.

Warum ich mein Engagement als Großhospitalier als eine Mission verstehe?

16.03.2026

Einführung in den Malteser-Orden und den Großhospitalier

Der Podcast bietet einen Einblick in die Welt des Malteser-Ordens und das Engagement seiner Mitglieder. Patrick Pöhler spricht mit Dr. Josef Blotz, dem Großhospitalier des Malteserordens, über seine Rolle und die Bedeutung der Organisation.

Die Rolle des Großhospitalier

Dr. Blotz erklärt, dass der Großhospitalier eine zentrale Rolle in der Koordination der karitativen Aktivitäten des Ordens spielt, der in 130 Ländern tätig ist. Seine Aufgaben umfassen Dank und Motivation der Helfer sowie die Planung und Umsetzung sozialer Projekte.

Reise- und Arbeitsalltag

Dr. Blotz teilt mit, dass er etwa ein Drittel seiner Zeit in Deutschland, ein Drittel in Rom und ein Drittel auf Reisen verbringt. Sein Alltag ist abwechslungsreich und umfasst Meetings, Gespräche und Besuche in verschiedenen Ländern, wo er die Arbeit der Freiwilligen erlebt.

Engagement und Erlebnisse

Er berichtet von berührenden Erfahrungen in Ländern wie Peru und dem Libanon, wo er die Notwendigkeit humanitärer Hilfe und die Selbstlosigkeit der Freiwilligen sieht. Der Orden hilft Menschen unabhängig von deren Herkunft oder Glauben.

Verbindung von Spiritualität und Caritas

Dr. Blotz betont die Wichtigkeit, Spiritualität in die karitative Arbeit einzubeziehen. Der Orden verbindet Glaubenswerte mit der Hilfe für Bedürftige, was ihn von anderen NGOs unterscheidet.

Persönliche Motivation und Ausblick

Er reflektiert über seine persönliche Reise zum Malteser-Orden und die Freude, die ihm die Begegnung mit Menschen auf der ganzen Welt bereitet. Dr. Blotz ist optimistisch, dass der Orden auch in Zukunft bestehen bleibt und seine Mission fortsetzt.

Einführung in den Malteser-Orden und den Großhospitalier

Der Podcast bietet einen Einblick in die Welt des Malteser-Ordens und das Engagement seiner Mitglieder. Patrick Pöhler spricht mit Dr. Josef Blotz, dem Großhospitalier des Malteserordens, über seine Rolle und die Bedeutung der Organisation.

Die Rolle des Großhospitalier

Dr. Blotz erklärt, dass der Großhospitalier eine zentrale Rolle in der Koordination der karitativen Aktivitäten des Ordens spielt, der in 130 Ländern tätig ist. Seine Aufgaben umfassen Dank und Motivation der Helfer sowie die Planung und Umsetzung sozialer Projekte.

Reise- und Arbeitsalltag

Dr. Blotz teilt mit, dass er etwa ein Drittel seiner Zeit in Deutschland, ein Drittel in Rom und ein Drittel auf Reisen verbringt. Sein Alltag ist abwechslungsreich und umfasst Meetings, Gespräche und Besuche in verschiedenen Ländern, wo er die Arbeit der Freiwilligen erlebt.

Engagement und Erlebnisse

Er berichtet von berührenden Erfahrungen in Ländern wie Peru und dem Libanon, wo er die Notwendigkeit humanitärer Hilfe und die Selbstlosigkeit der Freiwilligen sieht. Der Orden hilft Menschen unabhängig von deren Herkunft oder Glauben.

Verbindung von Spiritualität und Caritas

Dr. Blotz betont die Wichtigkeit, Spiritualität in die karitative Arbeit einzubeziehen. Der Orden verbindet Glaubenswerte mit der Hilfe für Bedürftige, was ihn von anderen NGOs unterscheidet.

Persönliche Motivation und Ausblick

Er reflektiert über seine persönliche Reise zum Malteser-Orden und die Freude, die ihm die Begegnung mit Menschen auf der ganzen Welt bereitet. Dr. Blotz ist optimistisch, dass der Orden auch in Zukunft bestehen bleibt und seine Mission fortsetzt.