sexy & bodenständig
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Till Raether und Alena Schröder

Beschreibung

Till Raether und Alena Schröder schreiben Bücher und journalistische Texte. In ihrem Entlastungs-Podcast für Autor*innen reden sie darüber, was am Schreiben schwierig ist und wie man es sich leichter macht.
Mehr unter:
www.tillraether.de
www.beschreiber.de/alena-schroeder/

Intro und Outro: "Superstars Emerge" by Doxent Zsigmond

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 146: Erschöpfung und Erholung

21.08.2026

Über den Sommer und Erholung

Till und Alena reflektieren über ihren Sommer, der für Till erholsam war, während Alena mit Erschöpfung zu kämpfen hat. Alena hat die Schulpflicht ihrer Kinder hinter sich gelassen und bemerkt, dass sie mehr Zeit für sich selbst hat, während Till seine Sommerferien aktiv genutzt hat, um seine Bildungslücken zu schließen.

Das Thema Erschöpfung

In der Diskussion über Erschöpfung differenzieren die beiden zwischen kreativer Erschöpfung und dem chronischen Erschöpfungssyndrom. Alena spricht über ihre Erschöpfung in Bezug auf das Schreiben, während Till von seiner produktiven Zeit berichtet, in der er eine Deadline einhalten muss. Sie vergleichen ihre unterschiedlichen Ansätze zur Bewältigung von Stress und Druck beim Schreiben.

Empfehlungen und Austausch von Büchern

Beide sprechen über Bücher, die von Hörerinnen empfohlen wurden, darunter Werke von Lilly Tolkien und Clara Heinrich. Sie diskutieren auch über die Bedeutung von Austausch und Unterstützung in der Schreibgemeinschaft.

Die Bedeutung von Nichtstun

Alena und Till erörtern die Wichtigkeit des Nichtstuns und der Regeneration für kreative Arbeit. Sie erkennen, dass es notwendig ist, Pausen einzulegen, um produktiv zu bleiben und die eigene Kreativität zu fördern. Diese Erkenntnis führt zu einer Diskussion über Selbstbelohnung und den Umgang mit Erschöpfung.

Vorfreude auf zukünftige Themen

Zum Abschluss sprechen sie über zukünftige Podcast-Themen und nehmen sich vor, regelmäßiger zu podcasten. Sie planen, über KI-Erfahrungen und andere interessante Themen zu diskutieren.

Über den Sommer und Erholung

Till und Alena reflektieren über ihren Sommer, der für Till erholsam war, während Alena mit Erschöpfung zu kämpfen hat. Alena hat die Schulpflicht ihrer Kinder hinter sich gelassen und bemerkt, dass sie mehr Zeit für sich selbst hat, während Till seine Sommerferien aktiv genutzt hat, um seine Bildungslücken zu schließen.

Das Thema Erschöpfung

In der Diskussion über Erschöpfung differenzieren die beiden zwischen kreativer Erschöpfung und dem chronischen Erschöpfungssyndrom. Alena spricht über ihre Erschöpfung in Bezug auf das Schreiben, während Till von seiner produktiven Zeit berichtet, in der er eine Deadline einhalten muss. Sie vergleichen ihre unterschiedlichen Ansätze zur Bewältigung von Stress und Druck beim Schreiben.

Empfehlungen und Austausch von Büchern

Beide sprechen über Bücher, die von Hörerinnen empfohlen wurden, darunter Werke von Lilly Tolkien und Clara Heinrich. Sie diskutieren auch über die Bedeutung von Austausch und Unterstützung in der Schreibgemeinschaft.

Die Bedeutung von Nichtstun

Alena und Till erörtern die Wichtigkeit des Nichtstuns und der Regeneration für kreative Arbeit. Sie erkennen, dass es notwendig ist, Pausen einzulegen, um produktiv zu bleiben und die eigene Kreativität zu fördern. Diese Erkenntnis führt zu einer Diskussion über Selbstbelohnung und den Umgang mit Erschöpfung.

Vorfreude auf zukünftige Themen

Zum Abschluss sprechen sie über zukünftige Podcast-Themen und nehmen sich vor, regelmäßiger zu podcasten. Sie planen, über KI-Erfahrungen und andere interessante Themen zu diskutieren.

Folge 145: Kurzgeschichten

05.07.2026

Einführung und Thema

In dieser Episode sprechen Till Räther und Alena Schröder mit ihrem ersten Gast Christiane über das Schreiben von Kurzgeschichten. Dabei reflektieren sie ihre persönlichen Erfahrungen und Ansichten zu diesem literarischen Format.

Christiane und der Lampe Verlag

Christiane, die zuvor Leiterin der Literaturabteilung im Goethe-Institut in Schweden war, hat mit ihrem Partner den Lampe Verlag gegründet, der sich auf Kurzgeschichten spezialisiert. Sie erklärt, dass jeder Schuber des Verlags unter einem bestimmten Oberthema steht.

Persönliche Beziehungen zur Kurzgeschichte

Die Gesprächspartner teilen ihre individuellen Ansichten zur Kurzgeschichte. Till und Alena reflektieren, wie sie zum Schreiben von Kurzgeschichten kamen. Während Till eine Vorliebe für atmosphärische Erzählungen hat, schätzt Alena die Kraft der Kürze und den kreativen Ausdruck.

Marktlücke und Herausforderungen

Christiane spricht über die Herausforderungen, die das Schreiben und Verlegen von Kurzgeschichten im deutschsprachigen Raum mit sich bringt. Sie hebt hervor, dass Kurzgeschichten oft nicht den gleichen Respekt genießen wie Romane.

Feministische Erzählungen und historische Kontexte

Es wird diskutiert, wie feministische Themen in Kurzgeschichten behandelt werden und wie historische Kontexte das Genre geprägt haben. Christiane hebt die Relevanz von feministischen Stimmen in der Literatur hervor.

Zusammenarbeit und Gemeinschaft

Die Freude an der Zusammenarbeit mit anderen Autorinnen und Autoren wird betont. Kurzgeschichten bieten die Möglichkeit, in einer Gemeinschaft zu schreiben und verschiedene Perspektiven zu vereinen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf zukünftige Projekte des Lampe Verlags und die Hoffnung auf weitere erfolgreiche Kurzgeschichten, die Leserinnen und Leser begeistern werden.

Einführung und Thema

In dieser Episode sprechen Till Räther und Alena Schröder mit ihrem ersten Gast Christiane über das Schreiben von Kurzgeschichten. Dabei reflektieren sie ihre persönlichen Erfahrungen und Ansichten zu diesem literarischen Format.

Christiane und der Lampe Verlag

Christiane, die zuvor Leiterin der Literaturabteilung im Goethe-Institut in Schweden war, hat mit ihrem Partner den Lampe Verlag gegründet, der sich auf Kurzgeschichten spezialisiert. Sie erklärt, dass jeder Schuber des Verlags unter einem bestimmten Oberthema steht.

Persönliche Beziehungen zur Kurzgeschichte

Die Gesprächspartner teilen ihre individuellen Ansichten zur Kurzgeschichte. Till und Alena reflektieren, wie sie zum Schreiben von Kurzgeschichten kamen. Während Till eine Vorliebe für atmosphärische Erzählungen hat, schätzt Alena die Kraft der Kürze und den kreativen Ausdruck.

Marktlücke und Herausforderungen

Christiane spricht über die Herausforderungen, die das Schreiben und Verlegen von Kurzgeschichten im deutschsprachigen Raum mit sich bringt. Sie hebt hervor, dass Kurzgeschichten oft nicht den gleichen Respekt genießen wie Romane.

Feministische Erzählungen und historische Kontexte

Es wird diskutiert, wie feministische Themen in Kurzgeschichten behandelt werden und wie historische Kontexte das Genre geprägt haben. Christiane hebt die Relevanz von feministischen Stimmen in der Literatur hervor.

Zusammenarbeit und Gemeinschaft

Die Freude an der Zusammenarbeit mit anderen Autorinnen und Autoren wird betont. Kurzgeschichten bieten die Möglichkeit, in einer Gemeinschaft zu schreiben und verschiedene Perspektiven zu vereinen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem positiven Ausblick auf zukünftige Projekte des Lampe Verlags und die Hoffnung auf weitere erfolgreiche Kurzgeschichten, die Leserinnen und Leser begeistern werden.

Folge 144: Krankheit

13.05.2026

Krankheit als Thema und Kontext des Gesprächs

Im Austausch wird eingeführt, dass das Thema Krankheit im Podcast präsent ist und sensibel behandelt wird. Es geht um körperliche Beschwerden, psychische Belastungen und den Umgang mit Suizid-Thematik. Die Gastgeber reflektieren darüber, wie Krankheiten als Motiv oder Hintergrund genutzt werden, und wie eine Triggerwarnung den Einstieg in das Thema ermöglicht.

Krankheit als Plot-Device und Figurenentwicklung

Es wird diskutiert, wie Krankheiten als Spannungs- oder Dringlichkeitsfaktor in Romanen genutzt werden. Beispiele zeigen, wie Krankheiten Motive formen, Beziehungen beeinflussen und Charaktere in neue Konflikte führen. Wichtig ist: Der Einsatz soll sinnstiftend bleiben und nicht reinen Zweck erfüllen.

Gesellschaftliche Repräsentation und Pandemie-Bezug

Die Gespräche bewegen sich auch um Covid-19 und dessen literarische Repräsentation. Es wird hinterfragt, wie die Gesellschaftspandemie präsent sein sollte, ohne sie zu überzeichnen oder zu ignorieren. Die Autorinnen diskutieren, wie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Salientes aus der Pandemie in fiktionale Welten tragen können.

Normativität, Ethik und persönliche Perspektiven

Es geht um die Frage, welche Krankheiten sich authentisch darstellen lassen, ohne persönliche Erfahrungen zu verleugnen. Dabei wird betont, dass Nähe zu Erkrankten Orientierung geben kann, wie Krankheit in Geschichten sinnvoll erzählt wird. Abschließend wird reflektiert, wie Depressions- oder Suizid-Themen sensibel verarbeitet werden, ohne Klischees zu verstärken.

Krankheit als Thema und Kontext des Gesprächs

Im Austausch wird eingeführt, dass das Thema Krankheit im Podcast präsent ist und sensibel behandelt wird. Es geht um körperliche Beschwerden, psychische Belastungen und den Umgang mit Suizid-Thematik. Die Gastgeber reflektieren darüber, wie Krankheiten als Motiv oder Hintergrund genutzt werden, und wie eine Triggerwarnung den Einstieg in das Thema ermöglicht.

Krankheit als Plot-Device und Figurenentwicklung

Es wird diskutiert, wie Krankheiten als Spannungs- oder Dringlichkeitsfaktor in Romanen genutzt werden. Beispiele zeigen, wie Krankheiten Motive formen, Beziehungen beeinflussen und Charaktere in neue Konflikte führen. Wichtig ist: Der Einsatz soll sinnstiftend bleiben und nicht reinen Zweck erfüllen.

Gesellschaftliche Repräsentation und Pandemie-Bezug

Die Gespräche bewegen sich auch um Covid-19 und dessen literarische Repräsentation. Es wird hinterfragt, wie die Gesellschaftspandemie präsent sein sollte, ohne sie zu überzeichnen oder zu ignorieren. Die Autorinnen diskutieren, wie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Salientes aus der Pandemie in fiktionale Welten tragen können.

Normativität, Ethik und persönliche Perspektiven

Es geht um die Frage, welche Krankheiten sich authentisch darstellen lassen, ohne persönliche Erfahrungen zu verleugnen. Dabei wird betont, dass Nähe zu Erkrankten Orientierung geben kann, wie Krankheit in Geschichten sinnvoll erzählt wird. Abschließend wird reflektiert, wie Depressions- oder Suizid-Themen sensibel verarbeitet werden, ohne Klischees zu verstärken.