altersgerecht aufklären
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altersgerecht aufklären

Nadia Kohler

Beschreibung

Wartest du noch auf den richtigen Moment oder klärst du schon auf?
Tauch ein in die bunte Welt der S€✖️ualaufklärung und erhalte freshe best practice Tipps & Tricks von Nadia, S€✖️ualpädagogin und altersgerecht aufklären an die Hand. In meinem Podcast zeige ich dir, wie du dich fit machen kannst, um mit Kids und Teenies über dieses spicy Thema entspannt zu plaudern. Hier erfährst du, wie du Kids & Jugendliche frühzeitig & altersgerecht aufklären kannst, bevor es mit Pickel, Periode und Pornos losgeht. Ich zeige dir, wie du diese Aufgabe selbst in die Hand nimmst, ohne dass Dr. Google & TikTok dir zuvorkommen.
Meine Vision ist es, dass Kinder & Jugendliche die Art von Aufklärung erhalten, die wir uns insgeheim immer gewünscht haben!
Sei zusammen mit Nadia und der S€✖️quisite Community auf diesem Aufklärungs- Journey unterwegs.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

"nur JA heisst JA"_Wie Kinder Konsens lernen

22.05.2026

Frühe Signale für Konsens und Grundannahmen

Konsens beginnt in alltäglichen Situationen schon bei Babys und Kleinkindern. Körpersignale wie Wegdrehen, Weinen oder Ablehnung werden ernst genommen, während freiwillige Zustimmung als gültig erkannt wird. Es geht darum, dass Bedürfnisse wahrgenommen und respektiert werden, auch wenn kein ausdrückliches Ja formuliert wird. Die Kommunikation orientiert sich an respektvollem Umgang und klarer Sichtbarkeit von Grenzen.

Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Alltagsbeispiele

Kinder erleben Selbstwirksamkeit, indem sie Entscheidungen treffen dürfen, etwa beim Anziehen, Zähneputzen oder Umziehen. Eltern bieten Auswahlmöglichkeiten, planen voraus und begleiten behutsam. Durch altersgerechte Verantwortung lernen Kinder, Grenzen zu setzen, eigene Bedürfnisse zu äußern und zu respektieren, dass sich Präferenzen im Laufe der Entwicklung ändern können.

Körperliche Privatsphäre, Grenzen und Beziehungen

Mit der Zeit wächst das Bedürfnis nach Privatsphäre: Türen schließen, alleine duschen, Umkleidezeiten respektieren. Grenzen gelten auch in intimen Bereichen, und Zustimmung kann sich verändern. Wichtig ist, aufmerksam zu bleiben, Körpersprache zu lesen und rechtzeitig zu stoppen, wenn etwas unangenehm ist oder sich unwohl anfühlt.

Praxis, Methoden und elterliche Verantwortung

Konkrete Übungen wie Konsenspizza helfen Kindern und Jugendlichen zu verstehen, wie Zustimmung und gemeinsame Entscheidungen funktionieren. Alltagsmomente bieten Lerngelegenheiten, ohne Druck oder Peinlichkeiten. Erwachsene tragen Verantwortung, erklären Abläufe transparent, schützen Privatsphäre und fördern eine vertrauensvolle Beziehung, damit sich Kinder sicher und respektiert fühlen.

Frühe Signale für Konsens und Grundannahmen

Konsens beginnt in alltäglichen Situationen schon bei Babys und Kleinkindern. Körpersignale wie Wegdrehen, Weinen oder Ablehnung werden ernst genommen, während freiwillige Zustimmung als gültig erkannt wird. Es geht darum, dass Bedürfnisse wahrgenommen und respektiert werden, auch wenn kein ausdrückliches Ja formuliert wird. Die Kommunikation orientiert sich an respektvollem Umgang und klarer Sichtbarkeit von Grenzen.

Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Alltagsbeispiele

Kinder erleben Selbstwirksamkeit, indem sie Entscheidungen treffen dürfen, etwa beim Anziehen, Zähneputzen oder Umziehen. Eltern bieten Auswahlmöglichkeiten, planen voraus und begleiten behutsam. Durch altersgerechte Verantwortung lernen Kinder, Grenzen zu setzen, eigene Bedürfnisse zu äußern und zu respektieren, dass sich Präferenzen im Laufe der Entwicklung ändern können.

Körperliche Privatsphäre, Grenzen und Beziehungen

Mit der Zeit wächst das Bedürfnis nach Privatsphäre: Türen schließen, alleine duschen, Umkleidezeiten respektieren. Grenzen gelten auch in intimen Bereichen, und Zustimmung kann sich verändern. Wichtig ist, aufmerksam zu bleiben, Körpersprache zu lesen und rechtzeitig zu stoppen, wenn etwas unangenehm ist oder sich unwohl anfühlt.

Praxis, Methoden und elterliche Verantwortung

Konkrete Übungen wie Konsenspizza helfen Kindern und Jugendlichen zu verstehen, wie Zustimmung und gemeinsame Entscheidungen funktionieren. Alltagsmomente bieten Lerngelegenheiten, ohne Druck oder Peinlichkeiten. Erwachsene tragen Verantwortung, erklären Abläufe transparent, schützen Privatsphäre und fördern eine vertrauensvolle Beziehung, damit sich Kinder sicher und respektiert fühlen.

Let's talk about Sex im Jugendhaus – Was Jugendliche wirklich über Beziehungen, P0rnos & Konsens wissen

09.04.2026

Aufklärung von Jugendlichen

Im Jugendhaus Jungzentrum werden zentrale Themen wie Beziehungen, Konsens und Verhütung angesprochen. Jugendliche haben Zugang zu zahlreichen Informationen, doch oft bestehen große Wissenslücken. Claudia und Vicky, Sozialarbeiterinnen im Jugendzentrum Chillout in Basel, teilen ihre Erfahrungen über die Fragen und Anliegen der Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit.

Die Rolle des Jugendhauses

Das Jugendhaus fungiert als sicherer Ort für Jugendliche, um über Sexualität zu sprechen. Hier können sie ausprobieren, flirten und ihre Fragen stellen, die sie vielleicht in anderen Umfeldern nicht zu äußern wagen. Die offene Atmosphäre ermöglicht es den Jugendlichen, ohne Angst vor Verurteilung zu kommunizieren.

Sexualpädagogik und Aufklärungsmaterialien

Im Podcast wird das Konzept des "Sexpacks" vorgestellt, das als Aufklärungstasche dient und verschiedene Verhütungsmittel sowie Informationsmaterialien enthält. Diese ermöglichen es den Sozialarbeiterinnen, in Gesprächen auf Augenhöhe mit den Jugendlichen zu interagieren und wichtige Themen wie Konsens und gesunde Beziehungen zu thematisieren.

Wissensstand der Jugendlichen

Die Wissensstände der Jugendlichen variieren stark. Während einige bereits informiert sind, haben andere noch große Unsicherheiten, insbesondere in Bezug auf Konsens und sexuelle Orientierung. Das Jugendzentrum versucht, diese Wissenslücken zu schließen, indem es den Jugendlichen den Raum gibt, Fragen zu stellen und sich aktiv mit Themen auseinanderzusetzen.

Eltern als Unterstützer

Claudia und Vicky ermutigen Eltern, eine offene Kommunikation mit ihren Kindern zu pflegen und Themen der Sexualität und Beziehungen nicht zu tabuisieren. Eine neugierige, offene Haltung fördert das Vertrauen und die Bereitschaft, über wichtige Themen zu sprechen. Die Unterstützung durch das Jugendzentrum wird ebenfalls hervorgehoben, da es zusätzliche Ansprechpersonen für Jugendliche bietet.

Aufklärung von Jugendlichen

Im Jugendhaus Jungzentrum werden zentrale Themen wie Beziehungen, Konsens und Verhütung angesprochen. Jugendliche haben Zugang zu zahlreichen Informationen, doch oft bestehen große Wissenslücken. Claudia und Vicky, Sozialarbeiterinnen im Jugendzentrum Chillout in Basel, teilen ihre Erfahrungen über die Fragen und Anliegen der Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit.

Die Rolle des Jugendhauses

Das Jugendhaus fungiert als sicherer Ort für Jugendliche, um über Sexualität zu sprechen. Hier können sie ausprobieren, flirten und ihre Fragen stellen, die sie vielleicht in anderen Umfeldern nicht zu äußern wagen. Die offene Atmosphäre ermöglicht es den Jugendlichen, ohne Angst vor Verurteilung zu kommunizieren.

Sexualpädagogik und Aufklärungsmaterialien

Im Podcast wird das Konzept des "Sexpacks" vorgestellt, das als Aufklärungstasche dient und verschiedene Verhütungsmittel sowie Informationsmaterialien enthält. Diese ermöglichen es den Sozialarbeiterinnen, in Gesprächen auf Augenhöhe mit den Jugendlichen zu interagieren und wichtige Themen wie Konsens und gesunde Beziehungen zu thematisieren.

Wissensstand der Jugendlichen

Die Wissensstände der Jugendlichen variieren stark. Während einige bereits informiert sind, haben andere noch große Unsicherheiten, insbesondere in Bezug auf Konsens und sexuelle Orientierung. Das Jugendzentrum versucht, diese Wissenslücken zu schließen, indem es den Jugendlichen den Raum gibt, Fragen zu stellen und sich aktiv mit Themen auseinanderzusetzen.

Eltern als Unterstützer

Claudia und Vicky ermutigen Eltern, eine offene Kommunikation mit ihren Kindern zu pflegen und Themen der Sexualität und Beziehungen nicht zu tabuisieren. Eine neugierige, offene Haltung fördert das Vertrauen und die Bereitschaft, über wichtige Themen zu sprechen. Die Unterstützung durch das Jugendzentrum wird ebenfalls hervorgehoben, da es zusätzliche Ansprechpersonen für Jugendliche bietet.

So zeigt sich sexuelles Verhalten bei Kids in der Kita

28.10.2025

Sexuelles Verhalten bei Kleinkindern

In dieser Episode wird besprochen, welches sexuelle Verhalten bei Kleinkindern in der Kita beobachtet werden kann und wie dies altersgerecht begleitet wird. Die Kita-Leiterin Nicole betont die Notwendigkeit professioneller Schulungen für das Personal, um sensibel mit solchen Verhaltensweisen umzugehen.

Die Rolle der Kita als Lernort

Die Kita wird als wichtiger Lebens- und Lernort hervorgehoben, an dem Kinder wertvolle Erfahrungen in der sexualpädagogischen Entwicklung sammeln können. Nicole beschreibt, wie Rituale und ein strukturierter Alltag den Kindern helfen, sich sicher und geborgen zu fühlen.

Umgang mit sexuellen Verhaltensweisen

Das Personal ist geschult, um mit Situationen umzugehen, in denen Kinder sexuelles Verhalten zeigen. Ein sexualpädagogisches Konzept bietet dabei eine wichtige Orientierung. Es wird auch betont, dass Kindern Grenzen gesetzt werden müssen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Förderung von Körpergefühl und Identität

Die Förderung des Körpergefühls, der Identität und des Selbstwerts der Kinder hat einen hohen Stellenwert. Durch verschiedene Aktivitäten und Ansätze sollen die Kinder lernen, ihre Gefühle zu erkennen und auszudrücken.

Schulung und Kommunikation mit Eltern

Die Kommunikation mit Eltern ist entscheidend, um Unsicherheiten abzubauen und Wissen über kindliche Sexualität zu teilen. Es wird empfohlen, aktiv den Dialog zu suchen und Informationen bereitzustellen, um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.

Sexuelles Verhalten bei Kleinkindern

In dieser Episode wird besprochen, welches sexuelle Verhalten bei Kleinkindern in der Kita beobachtet werden kann und wie dies altersgerecht begleitet wird. Die Kita-Leiterin Nicole betont die Notwendigkeit professioneller Schulungen für das Personal, um sensibel mit solchen Verhaltensweisen umzugehen.

Die Rolle der Kita als Lernort

Die Kita wird als wichtiger Lebens- und Lernort hervorgehoben, an dem Kinder wertvolle Erfahrungen in der sexualpädagogischen Entwicklung sammeln können. Nicole beschreibt, wie Rituale und ein strukturierter Alltag den Kindern helfen, sich sicher und geborgen zu fühlen.

Umgang mit sexuellen Verhaltensweisen

Das Personal ist geschult, um mit Situationen umzugehen, in denen Kinder sexuelles Verhalten zeigen. Ein sexualpädagogisches Konzept bietet dabei eine wichtige Orientierung. Es wird auch betont, dass Kindern Grenzen gesetzt werden müssen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Förderung von Körpergefühl und Identität

Die Förderung des Körpergefühls, der Identität und des Selbstwerts der Kinder hat einen hohen Stellenwert. Durch verschiedene Aktivitäten und Ansätze sollen die Kinder lernen, ihre Gefühle zu erkennen und auszudrücken.

Schulung und Kommunikation mit Eltern

Die Kommunikation mit Eltern ist entscheidend, um Unsicherheiten abzubauen und Wissen über kindliche Sexualität zu teilen. Es wird empfohlen, aktiv den Dialog zu suchen und Informationen bereitzustellen, um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln.