Souverän im Job!
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Souverän im Job!

Marion Lemper-Pychlau

Beschreibung

Hier findest du Ermutigung und Inspiration, wenn du kein Arbeitssklave sein willst. Dieser Podcast ist für Menschen, die sich nach einem selbstbestimmten und erfüllten Arbeitsleben sehnen. Entdecke die vielen Möglichkeiten, deine Arbeit auf deine eigene Weise zu gestalten – auch wenn du glaubst, wenig Freiräume zu haben. Tatsächlich gibt es immer Spielräume. Sobald du sie erkennst und geschickt zu nutzen weißt, wirst du Freude an deiner Arbeit haben und stolz auf dich sein. So sollte es sein! Denn Arbeit muss zur Lebensfreude beitragen – nicht nur zum Lebensunterhalt!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

226 – Die Angst vor Ablehnung souverän bewältigen

17.08.2026

Einleitung

Marion Lemper-Püchlau, erfahrene Coach, bietet wertvolle psychologische Tipps zur Bewältigung des Alltags und zur Selbstfürsorge.

Verantwortung und Emotionen

Es ist wichtig, nicht die Verantwortung für die Gefühle anderer zu übernehmen. Jeder sollte sich auf seine eigenen Emotionen konzentrieren, anstatt als "Teamtherapeut" zu fungieren.

Die Angst vor Ablehnung

Die Angst vor Ablehnung und Einsamkeit hat tief verwurzelte, archaische Ursprünge. Es ist entscheidend zu erkennen, dass ein Nein zu einer Bitte nicht das Ende einer Beziehung bedeutet, sondern gesunde Grenzen fördert.

Die Furcht vor Konflikten

Viele Menschen scheuen Konflikte und versuchen, Harmonie um jeden Preis zu bewahren. Konflikte sollten jedoch als Gelegenheiten zur Klärung und zum Wachstum betrachtet werden.

Die Angst vor Bedeutungslosigkeit

Die Furcht, bedeutungslos zu sein, kann dazu führen, dass Menschen sich übermäßig um andere kümmern. Es ist wichtig, den eigenen Wert unabhängig von der Bestätigung anderer zu erkennen.

Grenzen setzen und Selbstrespekt

Selbstrespekt ist entscheidend für ein erfülltes Leben. Grenzen zu setzen, schützt die eigene innere Flamme und fördert gesunde Beziehungen.

Umgang mit den Ängsten

Die Überwindung von Ängsten erfordert Mut und Übung. Es ist wichtig, sich selbst zu respektieren und zu lernen, auch in schwierigen Situationen für sich selbst einzustehen.

Der Weg zu gesunden Beziehungen

Durch das Setzen von Grenzen stärkt man nicht nur sich selbst, sondern ermöglicht auch anderen, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Gesunde Beziehungen sind das Ziel.

Abschluss und Einladung

Marion lädt dazu ein, über Selbstfürsorge und gesunde Grenzen nachzudenken und ihr Buch "Abgrenzung ist kein Egoismus" zu entdecken. Feedback und Fragen sind willkommen.

Einleitung

Marion Lemper-Püchlau, erfahrene Coach, bietet wertvolle psychologische Tipps zur Bewältigung des Alltags und zur Selbstfürsorge.

Verantwortung und Emotionen

Es ist wichtig, nicht die Verantwortung für die Gefühle anderer zu übernehmen. Jeder sollte sich auf seine eigenen Emotionen konzentrieren, anstatt als "Teamtherapeut" zu fungieren.

Die Angst vor Ablehnung

Die Angst vor Ablehnung und Einsamkeit hat tief verwurzelte, archaische Ursprünge. Es ist entscheidend zu erkennen, dass ein Nein zu einer Bitte nicht das Ende einer Beziehung bedeutet, sondern gesunde Grenzen fördert.

Die Furcht vor Konflikten

Viele Menschen scheuen Konflikte und versuchen, Harmonie um jeden Preis zu bewahren. Konflikte sollten jedoch als Gelegenheiten zur Klärung und zum Wachstum betrachtet werden.

Die Angst vor Bedeutungslosigkeit

Die Furcht, bedeutungslos zu sein, kann dazu führen, dass Menschen sich übermäßig um andere kümmern. Es ist wichtig, den eigenen Wert unabhängig von der Bestätigung anderer zu erkennen.

Grenzen setzen und Selbstrespekt

Selbstrespekt ist entscheidend für ein erfülltes Leben. Grenzen zu setzen, schützt die eigene innere Flamme und fördert gesunde Beziehungen.

Umgang mit den Ängsten

Die Überwindung von Ängsten erfordert Mut und Übung. Es ist wichtig, sich selbst zu respektieren und zu lernen, auch in schwierigen Situationen für sich selbst einzustehen.

Der Weg zu gesunden Beziehungen

Durch das Setzen von Grenzen stärkt man nicht nur sich selbst, sondern ermöglicht auch anderen, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Gesunde Beziehungen sind das Ziel.

Abschluss und Einladung

Marion lädt dazu ein, über Selbstfürsorge und gesunde Grenzen nachzudenken und ihr Buch "Abgrenzung ist kein Egoismus" zu entdecken. Feedback und Fragen sind willkommen.

225 – Souveräne Schuld-Kompetenz

20.07.2026

Souveränität am Arbeitsplatz

Marion Lemper-Püchlau thematisiert in ihrem Podcast die Wichtigkeit von Souveränität bei der Arbeit. Sie ermutigt dazu, sich über den Dingen zu positionieren, um Ziele zu erreichen und persönliche Zufriedenheit zu fördern.

Umgang mit Schuldgefühlen

Ein zentrales Thema sind Schuldgefühle, die bei der Ablehnung von Anfragen oder Unterstützung für Kollegen entstehen können. Diese Gefühle sind oft fehlinterpretiert und stammen aus dem evolutionären Bedürfnis, soziale Normen einzuhalten. Lemper-Püchlau erklärt, dass Schuldgefühle kein Beweis für Fehlverhalten sind, sondern oft ein Signal für Angst vor Ablehnung.

Unterscheidung zwischen echter und falscher Schuld

Die Unterscheidung zwischen echter Schuld, die aus ethischen Verstößen resultiert, und falscher Schuld, die aus den Erwartungen anderer entsteht, ist entscheidend. Falsche Schuld zeigt sich oft in der Angst, andere zu enttäuschen, was nicht gleichbedeutend ist mit Verletzung.

Praktische Strategien

Um mit Schuldgefühlen umzugehen, empfiehlt Lemper-Püchlau, einen Realitätscheck durchzuführen und das Gefühl anzunehmen, anstatt sofort zu reagieren. Ein wichtiger Schritt ist das „freundliche Stehenbleiben“, um Grenzen zu setzen, ohne sich von Schuldgefühlen leiten zu lassen.

Emotionale Reife und Selbstrespekt

Emotionale Reife bedeutet, anderen zuzugestehen, mit Enttäuschungen umzugehen. Das Ziel ist nicht, schuldfrei zu leben, sondern „schuldkompetent“ zu werden, was bedeutet, bewusst zu entscheiden und dabei Souveränität zu wahren.

Fazit und Ausblick

Der Umgang mit Schuldgefühlen erfordert Übung und kann anstrengend sein. Lemper-Püchlau empfiehlt, kleine Schritte zu gehen und die eigenen Grenzen zu erkennen, um langfristig Selbstrespekt und innere Stärke zu entwickeln.

Souveränität am Arbeitsplatz

Marion Lemper-Püchlau thematisiert in ihrem Podcast die Wichtigkeit von Souveränität bei der Arbeit. Sie ermutigt dazu, sich über den Dingen zu positionieren, um Ziele zu erreichen und persönliche Zufriedenheit zu fördern.

Umgang mit Schuldgefühlen

Ein zentrales Thema sind Schuldgefühle, die bei der Ablehnung von Anfragen oder Unterstützung für Kollegen entstehen können. Diese Gefühle sind oft fehlinterpretiert und stammen aus dem evolutionären Bedürfnis, soziale Normen einzuhalten. Lemper-Püchlau erklärt, dass Schuldgefühle kein Beweis für Fehlverhalten sind, sondern oft ein Signal für Angst vor Ablehnung.

Unterscheidung zwischen echter und falscher Schuld

Die Unterscheidung zwischen echter Schuld, die aus ethischen Verstößen resultiert, und falscher Schuld, die aus den Erwartungen anderer entsteht, ist entscheidend. Falsche Schuld zeigt sich oft in der Angst, andere zu enttäuschen, was nicht gleichbedeutend ist mit Verletzung.

Praktische Strategien

Um mit Schuldgefühlen umzugehen, empfiehlt Lemper-Püchlau, einen Realitätscheck durchzuführen und das Gefühl anzunehmen, anstatt sofort zu reagieren. Ein wichtiger Schritt ist das „freundliche Stehenbleiben“, um Grenzen zu setzen, ohne sich von Schuldgefühlen leiten zu lassen.

Emotionale Reife und Selbstrespekt

Emotionale Reife bedeutet, anderen zuzugestehen, mit Enttäuschungen umzugehen. Das Ziel ist nicht, schuldfrei zu leben, sondern „schuldkompetent“ zu werden, was bedeutet, bewusst zu entscheiden und dabei Souveränität zu wahren.

Fazit und Ausblick

Der Umgang mit Schuldgefühlen erfordert Übung und kann anstrengend sein. Lemper-Püchlau empfiehlt, kleine Schritte zu gehen und die eigenen Grenzen zu erkennen, um langfristig Selbstrespekt und innere Stärke zu entwickeln.

224 – Mut in kleinen Dosen

22.06.2026

Unbehagen im Berufsalltag

Im Berufsleben sind kleine und größere Momente des Unbehagens normal. Der Wunsch nach einem vollkommen angstfreien Moment ist eine Illusion. Mut und Angst begleiten uns auf unserer beruflichen Reise und sind notwendig, um Herausforderungen zu bewältigen.

Die Kraft des Mutes

Mut ist entscheidend, um sich zu bewegen, Neues zu lernen und für eigene Interessen einzustehen. Jeder hat das Potenzial zu wachsen, indem er Ängste überwindet und sein wahres, selbstbewusstes Ich entfaltet.

Heldentum im Berufsleben

Heldentum wird oft mit dramatischen Taten assoziiert, doch im Berufsalltag geht es um kleine mutige Entscheidungen, die langfristig Selbstachtung und Würde sichern. Mikroveränderungen in Verhalten können große Auswirkungen auf das Selbstvertrauen haben.

Die 10-Minuten-Regel

Um passives Verhalten in Meetings zu vermeiden, sollte man innerhalb der ersten 10 Minuten das Wort ergreifen. Dies hilft, die Rolle des aktiven Teilnehmers zu festigen und das Schweigen zu durchbrechen.

Entschuldigungen durch Dankbarkeit ersetzen

Häufige Entschuldigungen können das eigene Selbstwertgefühl verringern. Stattdessen sollte man Dankbarkeit ausdrücken, um die eigene Position zu stärken und Wertschätzung zu zeigen.

Grenzen setzen

Das Setzen von Grenzen erfordert Mut. Ein Standardsatz, um sich Zeit für Entscheidungen zu verschaffen, kann helfen, professionelle Rückmeldungen zu geben und Verantwortung zu übernehmen.

Körperhaltung und Präsenz

Die eigene Körperhaltung beeinflusst die Wahrnehmung. Eine aufrechte Haltung und ein fester Stand signalisieren Selbstvertrauen und Stärke in herausfordernden Situationen.

Umgang mit Kritik

In der Auseinandersetzung mit unangemessener Kritik sollte man ruhig bleiben und die Diskussion zurücklenken, anstatt sich zu rechtfertigen. Dies fördert eine konstruktive Kommunikation.

Konsistenz im Handeln

Es ist wichtig, jeden Tag kleine mutige Schritte zu gehen, um das Selbstvertrauen zu stärken. Konsistenz ist entscheidend, um neue neuronale Pfade zu schaffen und die eigene Wahrnehmung zu verändern.

Unbehagen im Berufsalltag

Im Berufsleben sind kleine und größere Momente des Unbehagens normal. Der Wunsch nach einem vollkommen angstfreien Moment ist eine Illusion. Mut und Angst begleiten uns auf unserer beruflichen Reise und sind notwendig, um Herausforderungen zu bewältigen.

Die Kraft des Mutes

Mut ist entscheidend, um sich zu bewegen, Neues zu lernen und für eigene Interessen einzustehen. Jeder hat das Potenzial zu wachsen, indem er Ängste überwindet und sein wahres, selbstbewusstes Ich entfaltet.

Heldentum im Berufsleben

Heldentum wird oft mit dramatischen Taten assoziiert, doch im Berufsalltag geht es um kleine mutige Entscheidungen, die langfristig Selbstachtung und Würde sichern. Mikroveränderungen in Verhalten können große Auswirkungen auf das Selbstvertrauen haben.

Die 10-Minuten-Regel

Um passives Verhalten in Meetings zu vermeiden, sollte man innerhalb der ersten 10 Minuten das Wort ergreifen. Dies hilft, die Rolle des aktiven Teilnehmers zu festigen und das Schweigen zu durchbrechen.

Entschuldigungen durch Dankbarkeit ersetzen

Häufige Entschuldigungen können das eigene Selbstwertgefühl verringern. Stattdessen sollte man Dankbarkeit ausdrücken, um die eigene Position zu stärken und Wertschätzung zu zeigen.

Grenzen setzen

Das Setzen von Grenzen erfordert Mut. Ein Standardsatz, um sich Zeit für Entscheidungen zu verschaffen, kann helfen, professionelle Rückmeldungen zu geben und Verantwortung zu übernehmen.

Körperhaltung und Präsenz

Die eigene Körperhaltung beeinflusst die Wahrnehmung. Eine aufrechte Haltung und ein fester Stand signalisieren Selbstvertrauen und Stärke in herausfordernden Situationen.

Umgang mit Kritik

In der Auseinandersetzung mit unangemessener Kritik sollte man ruhig bleiben und die Diskussion zurücklenken, anstatt sich zu rechtfertigen. Dies fördert eine konstruktive Kommunikation.

Konsistenz im Handeln

Es ist wichtig, jeden Tag kleine mutige Schritte zu gehen, um das Selbstvertrauen zu stärken. Konsistenz ist entscheidend, um neue neuronale Pfade zu schaffen und die eigene Wahrnehmung zu verändern.