
WUNDERWERK Wien
WUNDERWERK
Beschreibung
Wir glauben, dass Menschen die Gott kennen, ihr wahres Potential entfalten und den größten Unterschied machen!
Als Freikirche, die zum Bund der Freien Christengemeinde - Pfingstgemeinde Österreich gehört, sind wir Teil der Freikirchen Österreich und damit eine gesetzlich anerkannte Kirche.
Im Gottesdienst Podcast kannst du dir die Sonntagspredigten nochmals anhören.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Psalm 51 – Keine Höhe ohne Tiefe! – Miriam Steinkühler – Fuchsberger
Einführung und persönliche Reflexion
Die Predigt beginnt mit einer herzlichen Begrüßung und einem Rückblick auf die eigene Jugend. Die Sprecherin, Miriam, thematisiert die Frage nach den Wünschen im Leben, und unterscheidet zwischen Genügsamkeit und Ambition. Sie bringt das Thema der Schattenseiten des Lebens zur Sprache und wendet sich an Gott mit der Frage: "Was willst du von uns?".
Psalm 50: Erwartungen Gottes an sein Volk
Miriam leitet über zu Psalm 50, der beschreibt, was Gott von seinem Volk erwartet. Sie betont, dass Gott nicht nur Opfer, sondern Dank fordert. Ein Opfer hat Wert, wenn es mit der richtigen Herzenshaltung verbunden ist. Die Predigt ermutigt dazu, Dankbarkeit authentisch zu leben und zu reflektieren, wie Dank im eigenen Leben aussieht.
Das Beispiel von König David
Der König David wird als Beispiel für einen Menschen herangezogen, der sowohl Höhen als auch Tiefen erlebt hat. Seine Sünden, insbesondere der Ehebruch mit Bathseba und der Mord an Uria, zeigen die dunklen Seiten seines Lebens. Miriam thematisiert die Notwendigkeit, Schuld und Sünde zu benennen und wie David auf die Konfrontation mit seiner Schuld reagiert hat.
Psalm 51: Buße und Neuschöpfung
Im Psalm 51 bittet David um Vergebung und drückt seine Einsicht über seine Sünde aus. Miriam hebt hervor, wie wichtig es ist, die eigene Schuld zu erkennen und um Neuschöpfung zu bitten. Sie beschreibt die tiefgreifende Wirkung von wahrer Buße und wie diese zu Dankbarkeit und Lobpreis führt.
Schlussfolgerung: Keine Höhe ohne Tiefe
Die Predigt schließt mit der Erkenntnis, dass echte Dankbarkeit und Lobpreis aus der Einsicht über die eigene Sünde und die Erfahrung von Gottes Gnade entstehen. Miriam ermutigt die Zuhörer, sich der eigenen Schuld zu stellen und die Tiefe der Gnade zu erfahren, um wahre Höhen in ihrem Glaubensleben zu erreichen.

Psalm 91 – Gottes Schutz in meinem Leben! – Willi Wurzer
Einführung und Bedeutung des Psalms 91
Der Psalm 91, dessen Autor unbekannt ist, wird als Quelle des Trostes und des Schutzes betrachtet. Er beinhaltet bildhafte Sprache, die in der hebräischen Kultur verbreitet ist, und vermittelt zentrale Themen wie Vertrauen in Gott und seine Verheißungen.
Persönliches Zeugnis und Erfahrung mit Gott
Der Redner teilt ein persönliches Erlebnis, in dem seine Frau an Krebs erkrankt war. In dieser schweren Zeit fand er Frieden und Ruhe durch den Psalm 91, was ihm half, die Herausforderungen zu meistern und auf Gott zu vertrauen.
Der Schutz Gottes als Zuflucht
Gott wird als Burg und Zuflucht beschrieben, wo Gläubige Ruhe finden können. Der Redner ermutigt, eine persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen, um seinen Schutz zu erfahren, insbesondere durch das Leben im Heiligen Geist.
Früchte des Heiligen Geistes
Die Früchte des Heiligen Geistes, wie Liebe, Freude und Frieden, sind zentrale Aspekte des christlichen Lebens. Der Redner betont, dass diese Früchte nicht aus eigener Kraft, sondern als Geschenk Gottes kommen.
Glaube und Vertrauen in schwierigen Zeiten
Der Redner spricht über die Notwendigkeit, auch in schwierigen Zeiten Vertrauen in Gott zu haben und die Gedanken unter seinen Schutz zu stellen, um Frieden zu finden und nicht von Ängsten überwältigt zu werden.
Schutz und Hilfe durch Engel
Engel werden als Gottes Boten und Beschützer angesehen, die den Gläubigen in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Der Redner ermutigt, Gottes Schutz und Führung täglich in Anspruch zu nehmen.
Abschluss und Gebet
Im Abschlussgebet wird um Heilung und Erneuerung gebeten, sowie um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Der Redner fordert die Zuhörer auf, mutig zu sein und sich für Gottes Wirken zu öffnen.

Psalm 103 – Vergiß es nicht! – Irmgard Henning-de Jong
Einführung und persönliche Erfahrungen
Irmgard Henning-de Jong, eine engagierte Gemeindemitgliederin und angehende Lebens- und Sozialberaterin, begrüßt die Zuhörer und teilt persönliche Erfahrungen über Negativität und die Auswirkungen auf ihre Familie. Sie reflektiert über einen Kommentar ihres Sohnes, der sie aufforderte, ihre negative Sichtweise zu überdenken.
Die Praxis der Dankbarkeit
Henning-de Jong thematisiert die Bedeutung der Dankbarkeit, basierend auf Forschungen von Brene Brown, die zeigen, dass glückliche Menschen Dankbarkeit praktizieren. Sie ermutigt die Zuhörer, Dankbarkeit bewusst zu praktizieren, um aus einem Mangeldenken herauszukommen und die Freude und Hoffnung im Leben zu stärken.
Psalm 103 im Fokus
Der Podcast widmet sich Psalm 103, einem durchweg lobpreisenden Psalm ohne Klagen oder Bitten. Der Psalmist, vermutlich David, reflektiert über Gottes Gnade und Barmherzigkeit. Henning-de Jong erklärt, dass David seine Seele auffordert, Gott zu loben, und beleuchtet die Einheit von Geist, Seele und Körper in diesem Prozess.
Die Erinnerung an Gottes Taten
Die Predigt betont die Notwendigkeit, sich an Gottes gute Taten zu erinnern, um die eigene Perspektive zu verändern. Henning-de Jong zitiert Bibelstellen, die dazu aufrufen, nicht zu vergessen, was Gott getan hat, und verweist auf Feste und Rituale, die als Erinnerungen dienen.
Jesus und der neue Bund
Henning-de Jong spricht über den neuen Bund durch Jesus und wie dieser die Strafe für unsere Sünden getragen hat. Sie erklärt, dass die Vergessenheit von Gott in verschiedenen Lebensbereichen zu Problemen führt, und betont die Bedeutung, in Gottes Gegenwart zu verweilen und sein Wort zu meditieren.
Praktische Anwendung und Stille
Zum Abschluss ermutigt Henning-de Jong die Zuhörer, Zeit in Stille mit Gott zu verbringen und sich reflektierend zu fragen, in welchen Lebensbereichen sie auf Gott vergessen haben. Die Praxis der Dankbarkeit und das bewusste Erinnern an Gottes Gutes werden als Schlüssel hervorgehoben, um die Beziehung zu ihm zu stärken.