
Sparkle and Shine
Beate Tschirch
Beschreibung
Let your soul glow! Dein Podcast für für mehr Leichtigkeit und mehr Wohlstand und Fülle. In „Sparkle & Shine“ teile ich mein ganzes Wissen über moderne Spiritualität mit dir. Kraftvolle Meditationen, Achtsamkeitsübungen, inspirierende Interviews ...
Im Abo für 4,99 € hast du zusätzlich zugriff auf die PRAXISREIHE - liebevolle Meditationen für dein spirituelles Wachstum.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

303 // Woher ziehst du deinen Wert? Wenn das Leben auch ohne das nächste Ziel erfüllt ist.
22.10.2026
Wann hast du dich das letzte Mal wirklich wertvoll gefühlt? Nicht, weil du etwas erreicht hast, jemand stolz auf dich war oder du besonders viel geleistet hast. Sondern einfach, weil du bist.In dieser Episode von Sparkle & Shine nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Gedanken über Selbstwert, Anerkennung und unseren ständigen Drang, etwas erreichen oder erschaffen zu müssen. Ich erzähle dir, warum es mir gerade überraschend gut damit geht, nichts Neues zu beginnen, weshalb wir unseren eigenen Wert so häufig von der Bestätigung anderer abhängig machen und warum selbst persönliche und spirituelle Entwicklung manchmal zu einer endlosen Selbstoptimierung werden kann. Wir sprechen darüber, was uns die Natur über Wachstum und Rückzug lehrt, warum Loslassen nicht bedeutet, dass all unsere Mühe umsonst war, und weshalb es einen großen Unterschied macht, ob wir etwas aus Freude erschaffen oder um uns dadurch wertvoller zu fühlen. Und ich teile eine Erkenntnis mit dir, die gerade auch meinen Blick auf meine eigene Arbeit verändert: **Wir müssen nichts leisten, um als Mensch wertvoll zu sein. Aber das bedeutet nicht, dass unsere Zeit, unsere Energie und das, was wir erschaffen, keinen Wert haben.**Vielleicht ist diese Episode eine Einladung, einmal innezuhalten und dich zu fragen, was dein Leben eigentlich erfüllt, wenn du gerade keinem neuen Ziel hinterherläufst.Deine Beate✨ Highlights dieser Episode*Warum wir unseren Selbstwert so oft an Leistung, Erfolg und Anerkennung knüpfen.*Wie befreiend es sein kann, nichts Neues erschaffen zu müssen und trotzdem glücklich zu sein.*Weshalb wir uns selbst nicht ständig als ein Projekt betrachten müssen, an dem noch gearbeitet werden muss.*Was uns ein Baum im Herbst über Loslassen, Wachstum und unseren eigenen Wert erzählen kann.* Warum Anerkennung schön sein darf, ohne dass wir von ihr abhängig werden.* Weshalb deine Arbeit einen Gegenwert haben darf, auch wenn du sie mit ganzem Herzen liebst.*Wie du beginnst, deine Zeit, deine Energie und deine Bedürfnisse bewusster wertzuschätzen................................................Passend zu dieser Episode findest du in meiner Sparkle & Shine App eine besondere Meditation zum Vollmond im Stier.Auf einer Seelenreise durch einen herbstlichen Wald begegnest du einem uralten Baum, einer goldenen Quelle und Mutter Gaia. Eine Einladung, Altes loszulassen, dich mit deiner inneren Fülle zu verbinden und dich daran zu erinnern, dass dein Wert nicht davon abhängt, was du im Außen erreichst.Du findest die Meditation in der Sparkle & Shine App.Dein Seelenraum: DIE SPARKLE AND SHINE die APP im ios APPSTORE und im ANDROID GOOGLEPLAYDir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST? Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................-> meine Journale: https://beatetschirch.de/journale/weitere Links: 🌐 homepage: www.beatetschirch.de📲 instagramm: https://www.instagram.com/beatetschirch/

302 // Zwischen dem, was war, und dem, was werden will
04.10.2026
Manchmal verändert sich etwas in unserem Leben, lange bevor wir wirklich benennen können, was es eigentlich ist. Wir spüren nur: So wie bisher fühlt es sich nicht mehr ganz richtig an.Nach meiner Podcastpause melde ich mich heute mit einer sehr persönlichen Folge zurück. In den vergangenen Wochen ist viel passiert. Mein Vater ist gestorben, ich war mit meinen Töchtern auf Bali und in Japan unterwegs, und mit all diesen Erfahrungen ist in mir vieles in Bewegung gekommen.Bali hat mich auf eine sehr weiche und nährende Weise daran erinnert, wie sich Spiritualität anfühlen kann, wenn sie ganz selbstverständlich zum Leben gehört. Japan wiederum hat mir auf eine völlig andere Art gespiegelt, wie sehr wir uns manchmal in Bildern, Rollen, Sichtbarkeit und Inszenierung verlieren können.Und zurück zu Hause habe ich gemerkt: Ich möchte gerade nicht sofort wieder weitermachen. Nicht direkt die nächste Idee entwickeln. Nicht schon wieder ein neues Projekt beginnen. Nicht jede Unsicherheit sofort lösen.Stattdessen räume ich auf. Äußerlich und innerlich. Ich sortiere aus, schlafe viel, lese, mache Yoga, bewege meinen Körper und versuche herauszufinden, was wirklich noch zu mir gehört.Diese Episode ist deshalb kein fertiges Fazit. Sie ist ein Update aus dem Dazwischen. Aus einer Phase, in der ich selbst noch nicht weiß, wohin der Weg führt. Aber vielleicht liegt genau darin etwas Wertvolles: Nicht immer sofort Antworten haben zu müssen, sondern dem Leben Zeit zu geben, uns zu zeigen, was bleiben möchte und was gehen darf. Warum die letzten Wochen meinen Blick auf Leben, Arbeit und Erfolg verändert habenDer Tod meines Vaters und die Frage, was am Ende wirklich wichtig istWas Bali mir über natürliche, gelebte Spiritualität gezeigt hatWarum Japan für mich zum Spiegel für Sichtbarkeit, Inszenierung und Social Media wurdeWeshalb ich aufgehört habe, auf Instagram zu postenWarum ich gerade ganz bewusst nichts Neues beginneWas Aufräumen für mich gerade mit dem Loslassen alter Versionen von mir zu tun hatDie Frage: Was ist eigentlich genug?Warum Sicherheit für mich vielleicht weniger mit Zahlen und mehr mit Selbstvertrauen zu tun hatWeshalb ich gerade übe, das Nichtwissen auszuhaltenWarum ich dich trotzdem mit auf diese Reise nehmen möchte – auch ohne zu wissen, wohin sie führt Zitate: „Ich beginne nichts Neues.“„Vielleicht geht es gerade gar nicht darum, eine neue Tür zu finden. Vielleicht geht es darum, einen Moment in diesem Raum zu bleiben.“„Ich bin mittendrin.“
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301 // Genieß, was da ist
27.08.2026
Wie oft sind wir schon wieder auf dem Weg zum nächsten Ziel, während wir mitten in einem Leben stehen, das wir uns irgendwann einmal genauso gewünscht haben? Wir Menschen sind unglaublich gut im Wollen. Wir setzen uns Ziele, haben Visionen, manifestieren, planen und erschaffen. Und kaum ist etwas erreicht, wandert unser Blick schon wieder weiter. Zum nächsten Projekt. Zur nächsten Veränderung. Zu dem, was noch fehlt.Aber wie gut sind wir eigentlich darin, das zu **genießen, was längst da ist?**In dieser sehr persönlichen Episode nehme ich dich mit in einen Prozess, der bei mir durch die 300. Episode von Sparkle & Shine ausgelöst wurde. Ich spreche darüber, warum mich die ausbleibende Resonanz mehr getroffen hat, als ich zunächst wahrhaben wollte, und welche unbequemen Fragen dadurch plötzlich aufgetaucht sind: Warum erschaffe ich eigentlich? Wie viel Anerkennung brauche ich von außen? Und welche meiner Wünsche entstehen wirklich aus Freude – und welche vielleicht aus der Hoffnung, dass etwas im Außen mir endlich ein bestimmtes Gefühl gibt? Dabei bin ich auf eine Frage gestoßen, die seitdem sehr viel mit mir macht: **Wie viel von meinem heutigen ganz normalen Leben war eigentlich einmal ein Wunsch?* Vielleicht brauchen wir gar nicht weniger Wünsche. Vielleicht dürfen wir nur wieder lernen, unsere erfüllten Wünsche zu bemerken. Zu erkennen, wo wir längst angekommen sind, ohne deshalb aufzuhören zu träumen. Und vielleicht bedeutet Zufriedenheit auch gar nicht, dass wir nichts mehr verändern wollen. Vielleicht können wir lieben, was da ist, und uns trotzdem nach etwas Neuem sehnen.Diese Episode ist deshalb auch eine Einladung, für einen Moment nicht weiter nach vorne zu schauen, sondern dich in deinem eigenen Leben umzusehen. Und zu genießen, was längst da ist. ✨ Highlights dieser Episode* Warum mich die Resonanz auf die 300. Podcast-Episode so tief getroffen hat* Die unbequeme Frage, aus welchem inneren Ort unsere Wünsche wirklich entstehen* Was Anerkennung mit unserem Erschaffen machen kann* Der Unterschied zwischen **Wollen und Genießen*** Warum wir uns so schnell an erfüllte Wünsche gewöhnen* Die Frage: Wie viel von deinem heutigen Leben hast du dir früher einmal gewünscht?* Warum Zufriedenheit nicht bedeutet, dass alles perfekt sein muss* Wie Wertschätzung und der Wunsch nach Veränderung gleichzeitig existieren können* Warum ich im September eine bewusste Pause einlege* Was ich auf meiner Reise mit meinen Töchtern nach Bali und Japan wieder lernen möchte: wirklich dort zu sein, wo ich gerade bin💫 Drei Originalzitate aus der Episode **„Vielleicht vergessen wir nicht unsere Wünsche. Wir vergessen nur, wenn sie sich erfüllt haben. Weil unser Blick längst wieder weitergewandert ist.“****„Ich kann etwas wertschätzen und trotzdem merken, dass ich es anders möchte. Ich kann dankbar für einen Weg sein und trotzdem spüren, dass ich nicht genauso weitergehen möchte.“****„Aber vergiss darüber nicht, dass so vieles von dem, was heute dein ganz normales Leben ist, irgendwann einmal etwas war, das du dir gewünscht hast.“**...............................................Dein Seelenraum: DIE SPARKLE AND SHINE die APP im ios APPSTORE und im ANDROID GOOGLEPLAYDir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST? Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................-> meine Journale: https://beatetschirch.de/journale/weitere Links: 🌐 homepage: www.beatetschirch.de📲 instagramm: https://www.instagram.com/beatetschirch/
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