SPDings – der „vorwärts“-Podcast
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SPDings – der „vorwärts“-Podcast

Vorwaerts_Verlag

Beschreibung

Mehr als 360.000 Menschen haben ein SPD-Parteibuch. Sie sind irgendwann mal aus Überzeugung in die Partei eingetreten. Doch warum? Diese Frage haben wir mit einem Gegenstand verbunden, der diese Überzeugung symbolisieren soll.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

SPDings – der „vorwärts“-Podcast, Folge 55 mit Matthias Katsch

31.07.2026

Einführung und Themen des Gesprächs

Im Podcast begrüßt Jonas Jordan Matthias Katsch, einen engagierten Aktivisten gegen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche und langjähriges SPD-Mitglied. Der Fokus des Gesprächs liegt auf Katsch's Erfahrungen und Ideen für die SPD.

Gespräch mit Papst Franziskus

Katsch berichtet von seinem Treffen mit Papst Franziskus, wo sie über den Missbrauch von Kindern innerhalb der Kirche sprachen. Der Papst betont, dass Reformen in der Kirche ein langwieriger Prozess sind und er nicht alles mit einem Federstrich ändern kann, obwohl er entschlossen ist, gegen Missbrauch vorzugehen.

Persönliche Erfahrungen und politisches Engagement

Katsch reflektiert über seine Kindheit in West-Berlin und die emotionale Verbindung zur Mauer, die einen Einfluss auf sein politisches Engagement in der SPD hatte. Er spricht über die Bedeutung der Ostverträge und den pragmatischen Ansatz der SPD in der Vergangenheit.

Eintritt in die SPD

Sein Eintritt in die SPD fiel in die Zeit der politischen Umwälzungen Ende der 80er Jahre. Katsch beschreibt, wie seine Gewerkschaftsmitgliedschaft ihn motivierte, auch politisch aktiv zu werden und der SPD beizutreten.

Wahlkampf-Erfahrungen und politische Herausforderungen

Im Gespräch thematisiert Katsch seine Kandidatur für den Bundestag im Wahlkreis Ortenau gegen Wolfgang Schäuble. Er beschreibt die Herausforderungen des Wahlkampfs und die Bedeutung seiner Rolle als Stimme der SPD im Wahlkreis, trotz der Dominanz des CDU-Kandidaten.

Reflexion über den Ukraine-Konflikt

Katsch äußert seine Überlegungen zur geopolitischen Lage und der Notwendigkeit, die eigene Position in Hinblick auf militärische Stärke und Friedenspolitik zu überdenken, insbesondere nach dem Überfall auf die Ukraine.

Ausblick auf die Zukunft der SPD

Abschließend spricht Katsch über die Herausforderungen, vor denen die SPD steht, insbesondere in Baden-Württemberg, und die Notwendigkeit, sich neu zu organisieren und an die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen.

Einführung und Themen des Gesprächs

Im Podcast begrüßt Jonas Jordan Matthias Katsch, einen engagierten Aktivisten gegen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche und langjähriges SPD-Mitglied. Der Fokus des Gesprächs liegt auf Katsch's Erfahrungen und Ideen für die SPD.

Gespräch mit Papst Franziskus

Katsch berichtet von seinem Treffen mit Papst Franziskus, wo sie über den Missbrauch von Kindern innerhalb der Kirche sprachen. Der Papst betont, dass Reformen in der Kirche ein langwieriger Prozess sind und er nicht alles mit einem Federstrich ändern kann, obwohl er entschlossen ist, gegen Missbrauch vorzugehen.

Persönliche Erfahrungen und politisches Engagement

Katsch reflektiert über seine Kindheit in West-Berlin und die emotionale Verbindung zur Mauer, die einen Einfluss auf sein politisches Engagement in der SPD hatte. Er spricht über die Bedeutung der Ostverträge und den pragmatischen Ansatz der SPD in der Vergangenheit.

Eintritt in die SPD

Sein Eintritt in die SPD fiel in die Zeit der politischen Umwälzungen Ende der 80er Jahre. Katsch beschreibt, wie seine Gewerkschaftsmitgliedschaft ihn motivierte, auch politisch aktiv zu werden und der SPD beizutreten.

Wahlkampf-Erfahrungen und politische Herausforderungen

Im Gespräch thematisiert Katsch seine Kandidatur für den Bundestag im Wahlkreis Ortenau gegen Wolfgang Schäuble. Er beschreibt die Herausforderungen des Wahlkampfs und die Bedeutung seiner Rolle als Stimme der SPD im Wahlkreis, trotz der Dominanz des CDU-Kandidaten.

Reflexion über den Ukraine-Konflikt

Katsch äußert seine Überlegungen zur geopolitischen Lage und der Notwendigkeit, die eigene Position in Hinblick auf militärische Stärke und Friedenspolitik zu überdenken, insbesondere nach dem Überfall auf die Ukraine.

Ausblick auf die Zukunft der SPD

Abschließend spricht Katsch über die Herausforderungen, vor denen die SPD steht, insbesondere in Baden-Württemberg, und die Notwendigkeit, sich neu zu organisieren und an die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anzupassen.

SPDings – der „vorwärts“-Podcast, Folge 54 mit Andreas Steppuhn

25.06.2026

Einführung und Hintergrund

In dieser Episode von SPD Dings, dem Vorwärts-Podcast, begrüßt Jonas Jordan den Vorsitzenden der Tafel Deutschland, Andreas Steppuhn. Steppuhn reflektiert über seine lange Mitgliedschaft in der SPD, die von familiären Traditionen geprägt ist, und bringt einen Bauhelm mit, der seine Wurzeln im Bauwesen symbolisiert.

Beruflicher Werdegang und politische Aktivitäten

Andreas Steppuhn begann seine Karriere als Stahlbetonbauer und engagierte sich früh in der Gewerkschaft. Sein Weg führte ihn nach der Wende nach Sachsen-Anhalt, wo er als Landesvorsitzender der IGBAU und später in verschiedenen politischen Ämtern, einschließlich der Kommunalpolitik, aktiv war. Er erzählt von den Herausforderungen und der Aufbruchstimmung in der Nachwendezeit.

Rückkehr in die Politik

Steppuhn spricht über seine Rückkehr in die Politik und die verschiedenen Ämter, die er innehatte, einschließlich seiner Zeit im Bundestag und im Landtag von Sachsen-Anhalt. Er hebt die Bedeutung der kommunalen Politik hervor und reflektiert über die Herausforderungen der SPD in aktuellen Zeiten.

Die Rolle der Tafeln

Als Vorsitzender der Tafel Deutschland beschreibt Steppuhn die Arbeit der Tafeln und die steigende Armut in Deutschland. Er betont, dass die Tafeln nicht als Lösung für Armut gedacht sind, sondern diese nur lindern. Er spricht sich für eine bessere Bekämpfung von Armut und eine Kindergrundsicherung aus.

Herausforderungen für die SPD

Steppuhn äußert seine Sorgen über die Umfrageergebnisse der SPD und die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, um die Wähler zurückzugewinnen. Er appelliert an die Partei, sich wieder stärker der arbeitenden Bevölkerung zuzuwenden und sozialdemokratische Politik sichtbarer zu machen.

Einführung und Hintergrund

In dieser Episode von SPD Dings, dem Vorwärts-Podcast, begrüßt Jonas Jordan den Vorsitzenden der Tafel Deutschland, Andreas Steppuhn. Steppuhn reflektiert über seine lange Mitgliedschaft in der SPD, die von familiären Traditionen geprägt ist, und bringt einen Bauhelm mit, der seine Wurzeln im Bauwesen symbolisiert.

Beruflicher Werdegang und politische Aktivitäten

Andreas Steppuhn begann seine Karriere als Stahlbetonbauer und engagierte sich früh in der Gewerkschaft. Sein Weg führte ihn nach der Wende nach Sachsen-Anhalt, wo er als Landesvorsitzender der IGBAU und später in verschiedenen politischen Ämtern, einschließlich der Kommunalpolitik, aktiv war. Er erzählt von den Herausforderungen und der Aufbruchstimmung in der Nachwendezeit.

Rückkehr in die Politik

Steppuhn spricht über seine Rückkehr in die Politik und die verschiedenen Ämter, die er innehatte, einschließlich seiner Zeit im Bundestag und im Landtag von Sachsen-Anhalt. Er hebt die Bedeutung der kommunalen Politik hervor und reflektiert über die Herausforderungen der SPD in aktuellen Zeiten.

Die Rolle der Tafeln

Als Vorsitzender der Tafel Deutschland beschreibt Steppuhn die Arbeit der Tafeln und die steigende Armut in Deutschland. Er betont, dass die Tafeln nicht als Lösung für Armut gedacht sind, sondern diese nur lindern. Er spricht sich für eine bessere Bekämpfung von Armut und eine Kindergrundsicherung aus.

Herausforderungen für die SPD

Steppuhn äußert seine Sorgen über die Umfrageergebnisse der SPD und die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, um die Wähler zurückzugewinnen. Er appelliert an die Partei, sich wieder stärker der arbeitenden Bevölkerung zuzuwenden und sozialdemokratische Politik sichtbarer zu machen.

SPDings – der „vorwärts“-Podcast, Folge 53 mit Cansel Kiziltepe

29.05.2026

Werdegang, Wurzeln und Gewerkschaften

Die Gesprächspartnerin beschreibt eine sozialpolitische Prägung: familiäre Wurzeln in Berlin-Kreuzberg, frühe Ganztagsbildung und den Einfluss einer sozialdemokratischen Bildungsforderung. Der Weg führte über die Gewerkschaften zur SPD, mit Fokus auf Arbeitnehmerinteressen. Die Verbindung von Bildung, sozialer Gerechtigkeit und Gewerkschaftsarbeit prägt ihren Einsatz für Arbeiterinnen und Arbeiter sowie für faire Arbeitsbedingungen.

Politischer Aufstieg und Erfahrungen im Bundestag

Sie schildert eine schrittweise politische Entwicklung: von der Gewerkschaft zur Parteienarbeit, später Abgeordnete im Bundestag, Teilnahme am Finanzausschuss und Einblick in Steuerpolitik sowie den Wirecard-Untersuchungsausschuss. Die Großen Koalitionen werden als Lernprozess beschrieben, der Kompromissfähigkeit und innere Fraktionswege betont, ohne vollständige Zustimmung zu allen Entscheidungen.

Ausbildungsplatzumlage, Azubi-Werk und Fachkräfte

Durchblickt wird eine bildungspolitische Strategie: Berlin sei Ausbildungsplatzarm, daher soll eine Ausbildungsplatzumlage Betriebe unterstützen, die ausbilden. Die Idee einer bundesweiten Umlage wird diskutiert. Begleitend werden bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende und die Gründung eines Azubi-Werks ins Spiel gebracht, um Attraktivität und Versorgung junger Fachkräfte zu erhöhen.

Zukunftsaussichten und Prioritäten

In der Perspektive geht es um eine starke SPD und eine Rückkehr des Rathauses in rote Hand. Neben Strukturreformen stehen soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und Antidiskriminierung im Fokus. Die Prioritäten umfassen faire Löhne, stabile Sozialleistungen und eine stärkere Verankerung von Bildung als Aufstiegsmotor, begleitet von konkreten Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und Ausbildungsförderung.

Werdegang, Wurzeln und Gewerkschaften

Die Gesprächspartnerin beschreibt eine sozialpolitische Prägung: familiäre Wurzeln in Berlin-Kreuzberg, frühe Ganztagsbildung und den Einfluss einer sozialdemokratischen Bildungsforderung. Der Weg führte über die Gewerkschaften zur SPD, mit Fokus auf Arbeitnehmerinteressen. Die Verbindung von Bildung, sozialer Gerechtigkeit und Gewerkschaftsarbeit prägt ihren Einsatz für Arbeiterinnen und Arbeiter sowie für faire Arbeitsbedingungen.

Politischer Aufstieg und Erfahrungen im Bundestag

Sie schildert eine schrittweise politische Entwicklung: von der Gewerkschaft zur Parteienarbeit, später Abgeordnete im Bundestag, Teilnahme am Finanzausschuss und Einblick in Steuerpolitik sowie den Wirecard-Untersuchungsausschuss. Die Großen Koalitionen werden als Lernprozess beschrieben, der Kompromissfähigkeit und innere Fraktionswege betont, ohne vollständige Zustimmung zu allen Entscheidungen.

Ausbildungsplatzumlage, Azubi-Werk und Fachkräfte

Durchblickt wird eine bildungspolitische Strategie: Berlin sei Ausbildungsplatzarm, daher soll eine Ausbildungsplatzumlage Betriebe unterstützen, die ausbilden. Die Idee einer bundesweiten Umlage wird diskutiert. Begleitend werden bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende und die Gründung eines Azubi-Werks ins Spiel gebracht, um Attraktivität und Versorgung junger Fachkräfte zu erhöhen.

Zukunftsaussichten und Prioritäten

In der Perspektive geht es um eine starke SPD und eine Rückkehr des Rathauses in rote Hand. Neben Strukturreformen stehen soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und Antidiskriminierung im Fokus. Die Prioritäten umfassen faire Löhne, stabile Sozialleistungen und eine stärkere Verankerung von Bildung als Aufstiegsmotor, begleitet von konkreten Maßnahmen zur Fachkräftesicherung und Ausbildungsförderung.