Podcast von Klasse Gegen Klasse
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Klasse Gegen Klasse

Beschreibung

📢 Zeitung der Arbeiter:innen & Linken
🌍 Teil der Strömung Permanente Revolution
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🚩 Revolutionäre Internationalistische Organisation (RIO)

www.klassegegenklasse.org

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie beenden wir Kriege? Debatten über Diplomatie, Frieden und Antimilitarismus

24.09.2026

Einführung in das Thema Kriegsbeendigung

Der Workshop thematisiert die dringende Frage, wie Kriege beendet werden können, angesichts der aktuellen internationalen Konflikte und der Militarisierung in verschiedenen Ländern. Die Situation unter Trump, der militärische Angriffe auf mehrere Länder durchführte, wird als Ausgangspunkt genommen.

Aktuelle Konflikte und Militarisierung

Die Diskussion beleuchtet die militärischen Aggressionen der USA und Israels, insbesondere im Kontext des Iran und der Ukraine, und die zunehmende Militarisierung in Deutschland. Es wird auf die Gefahren eines möglichen Dritten Weltkriegs hingewiesen, jedoch auch betont, dass die Situation nicht so unmittelbar ist, wie sie oft dargestellt wird.

Kritik an bestehenden Positionen

Die Analyse der verschiedenen Positionen innerhalb der Linken erfolgt, insbesondere der Aufruf zur Abrüstung und die Vorstellung einer Friedensmacht Europa. Diese Ansätze werden als problematisch angesehen, da sie die Unabhängigkeit der Arbeiterklasse von der Bourgeoisie gefährden und in eine Sackgasse führen könnten.

Der Krieg als Fortsetzung der Politik

Der Vortrag zitiert Clausewitz und Lenin, um zu argumentieren, dass Kriege nicht aus irrationalen Gründen entstehen, sondern als Fortsetzung von politischen Zielen. Die Diplomatie wird als weiteres Mittel der Politik dargestellt, das scheitern kann, wenn eine Seite glaubt, ihre Ziele durch Gewalt besser durchsetzen zu können.

Imperialismus und Kriege

Der imperialistische Charakter moderner Kriege wird beleuchtet, ebenso die Rolle der Großmächte und der Druck auf die unterdrückten Völker. Es wird argumentiert, dass es keinen dauerhaften kapitalistischen Frieden geben kann, da die Ungleichheiten und Spannungen im Kapitalismus fortbestehen.

Positionierung der Arbeiterklasse

Die Notwendigkeit, dass sich die Arbeiterklasse politisch unabhängig organisiert, wird betont. Der Vortrag kritisiert die Unterstützung für eine Seite in imperialistischen Konflikten und fordert stattdessen eine klare Position gegen den eigenen Imperialismus.

Forderungen für die Zukunft

Abschließend wird eine Strategie gefordert, die die Einheit von Arbeiterinnen und Jugendlichen in den Kämpfen gegen Militarismus und Krieg betont, mit dem Ziel, die Ursachen von Kriegen zu beseitigen und eine neue Gesellschaft nach menschlichen Bedürfnissen zu gestalten.

Einführung in das Thema Kriegsbeendigung

Der Workshop thematisiert die dringende Frage, wie Kriege beendet werden können, angesichts der aktuellen internationalen Konflikte und der Militarisierung in verschiedenen Ländern. Die Situation unter Trump, der militärische Angriffe auf mehrere Länder durchführte, wird als Ausgangspunkt genommen.

Aktuelle Konflikte und Militarisierung

Die Diskussion beleuchtet die militärischen Aggressionen der USA und Israels, insbesondere im Kontext des Iran und der Ukraine, und die zunehmende Militarisierung in Deutschland. Es wird auf die Gefahren eines möglichen Dritten Weltkriegs hingewiesen, jedoch auch betont, dass die Situation nicht so unmittelbar ist, wie sie oft dargestellt wird.

Kritik an bestehenden Positionen

Die Analyse der verschiedenen Positionen innerhalb der Linken erfolgt, insbesondere der Aufruf zur Abrüstung und die Vorstellung einer Friedensmacht Europa. Diese Ansätze werden als problematisch angesehen, da sie die Unabhängigkeit der Arbeiterklasse von der Bourgeoisie gefährden und in eine Sackgasse führen könnten.

Der Krieg als Fortsetzung der Politik

Der Vortrag zitiert Clausewitz und Lenin, um zu argumentieren, dass Kriege nicht aus irrationalen Gründen entstehen, sondern als Fortsetzung von politischen Zielen. Die Diplomatie wird als weiteres Mittel der Politik dargestellt, das scheitern kann, wenn eine Seite glaubt, ihre Ziele durch Gewalt besser durchsetzen zu können.

Imperialismus und Kriege

Der imperialistische Charakter moderner Kriege wird beleuchtet, ebenso die Rolle der Großmächte und der Druck auf die unterdrückten Völker. Es wird argumentiert, dass es keinen dauerhaften kapitalistischen Frieden geben kann, da die Ungleichheiten und Spannungen im Kapitalismus fortbestehen.

Positionierung der Arbeiterklasse

Die Notwendigkeit, dass sich die Arbeiterklasse politisch unabhängig organisiert, wird betont. Der Vortrag kritisiert die Unterstützung für eine Seite in imperialistischen Konflikten und fordert stattdessen eine klare Position gegen den eigenen Imperialismus.

Forderungen für die Zukunft

Abschließend wird eine Strategie gefordert, die die Einheit von Arbeiterinnen und Jugendlichen in den Kämpfen gegen Militarismus und Krieg betont, mit dem Ziel, die Ursachen von Kriegen zu beseitigen und eine neue Gesellschaft nach menschlichen Bedürfnissen zu gestalten.

Welche Partei für die Revolution?

17.09.2026

Einführung in die Diskussion über die revolutionäre Partei

In einem Workshop wird die Notwendigkeit einer revolutionären Partei thematisiert, die für den Klassenkampf und die soziale Veränderung erforderlich ist. Die gegenwärtigen politischen Bedingungen erfordern eine stärkere Organisation innerhalb der linken Bewegung.

Die Rückkehr der Parteien

Der Vortrag verweist auf die Rückkehr der Parteien in der politischen Arena, belegt durch das Aufkommen der Linkspartei in Deutschland und anderen linken Bewegungen in Europa. Die politische Landschaft hat sich verändert, was ein erhöhtes Engagement der Massen erfordert.

Klassenkampf und die Rolle der Partei

Der Klassenkampf wird als zentral für die Strategie der revolutionären Partei beschrieben. Die Revolution kann nicht von einer kleinen Gruppe verordnet werden, sondern muss als Massenbewegung entstehen, die durch Bewusstsein und Organisation geprägt ist.

Hegemonie der Arbeiter

Eine revolutionäre Partei muss nicht nur für wirtschaftliche Interessen der Arbeiter kämpfen, sondern auch für die Hegemonie der Arbeiterklasse, um alle unterdrückten Schichten der Gesellschaft zu vertreten.

Berufsrevolutionäre und strategische Abgrenzung

Die Notwendigkeit einer Partei von Berufsrevolutionären wird betont, die sich aktiv für die revolutionäre Veränderung einsetzen. Es ist wichtig, dass die Partei strategisch abgegrenzt ist, um eine klare Strategie und Taktik zu verfolgen.

Vorbereitung auf zukünftige revolutionäre Momente

Der Vortrag schließt mit der Aufforderung, sich auf kommende gesellschaftliche Unruhen vorzubereiten. Die Bildung einer revolutionären Partei ist entscheidend, um die Bourgeoisie und die Konterrevolution zu überwinden.

Einführung in die Diskussion über die revolutionäre Partei

In einem Workshop wird die Notwendigkeit einer revolutionären Partei thematisiert, die für den Klassenkampf und die soziale Veränderung erforderlich ist. Die gegenwärtigen politischen Bedingungen erfordern eine stärkere Organisation innerhalb der linken Bewegung.

Die Rückkehr der Parteien

Der Vortrag verweist auf die Rückkehr der Parteien in der politischen Arena, belegt durch das Aufkommen der Linkspartei in Deutschland und anderen linken Bewegungen in Europa. Die politische Landschaft hat sich verändert, was ein erhöhtes Engagement der Massen erfordert.

Klassenkampf und die Rolle der Partei

Der Klassenkampf wird als zentral für die Strategie der revolutionären Partei beschrieben. Die Revolution kann nicht von einer kleinen Gruppe verordnet werden, sondern muss als Massenbewegung entstehen, die durch Bewusstsein und Organisation geprägt ist.

Hegemonie der Arbeiter

Eine revolutionäre Partei muss nicht nur für wirtschaftliche Interessen der Arbeiter kämpfen, sondern auch für die Hegemonie der Arbeiterklasse, um alle unterdrückten Schichten der Gesellschaft zu vertreten.

Berufsrevolutionäre und strategische Abgrenzung

Die Notwendigkeit einer Partei von Berufsrevolutionären wird betont, die sich aktiv für die revolutionäre Veränderung einsetzen. Es ist wichtig, dass die Partei strategisch abgegrenzt ist, um eine klare Strategie und Taktik zu verfolgen.

Vorbereitung auf zukünftige revolutionäre Momente

Der Vortrag schließt mit der Aufforderung, sich auf kommende gesellschaftliche Unruhen vorzubereiten. Die Bildung einer revolutionären Partei ist entscheidend, um die Bourgeoisie und die Konterrevolution zu überwinden.

Podiumsdiskussion mit Jugendinfo und Perspektive Online: Was ist revolutionärer Journalismus?

09.09.2026

Einführung in den Workshop

Der Workshop mit dem Titel "Was ist revolutionärer Journalismus?" beginnt mit der Vorstellung der Podiumsteilnehmer, die verschiedene Organisationen vertreten, die sich für Solidarität und Widerstand einsetzen. Der Fokus liegt auf der Rolle von Medien in der aktuellen politischen Landschaft und den Herausforderungen, denen sich linke Medien gegenübersehen.

Rolle bürgerlicher Medien

Nick von Perspektive Online diskutiert die Rolle bürgerlicher Medien in der militaristisch-autoritären Entwicklung. Er hebt hervor, dass bürgerliche Medien oft reaktionäre Inhalte verbreiten und bestimmte Perspektiven nicht ausreichend darstellen, insbesondere im Kontext der Berichterstattung über Gaza und andere wichtige Themen. Es wird betont, dass eine unabhängige Presse notwendig ist, um alternative Sichtweisen zu bieten und die Realität objektiv darzustellen.

Herausforderungen für linke Medien

Die Teilnehmer erörtern Herausforderungen wie Zensur, finanzielle Abhängigkeiten und die Notwendigkeit, eine eigene Leserschaft zu schaffen. Es wird darauf hingewiesen, dass linke Medien oft gegen große, finanzstarke rechte Medien antreten müssen, was die Verbreitung ihrer Inhalte erschwert.

Die Bedeutung der Unabhängigkeit

Die Diskussion hebt die Bedeutung der finanziellen Unabhängigkeit hervor, um sicherzustellen, dass linke Medien nicht durch staatliche Gelder oder Einflüsse eingeschränkt werden. Es wird betont, dass eine eigene Finanzierung durch die Community wichtig ist, um die Unabhängigkeit der Berichterstattung zu gewährleisten.

Linke Medien als Agitatoren

Es wird diskutiert, wie linke Medien als Agitatoren und Organisatoren fungieren können, um revolutionäres Bewusstsein zu fördern. Die Teilnehmer betonen die Notwendigkeit, nicht nur über Kämpfe zu berichten, sondern auch aktiv an ihnen teilzunehmen und diese zu unterstützen.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion endet mit der Erkenntnis, dass linke Medienarbeit vielfältig sein muss, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und die gesellschaftliche Hegemonie herauszufordern. Ein gemeinsamer Austausch unter den verschiedenen Medienprojekten wird als notwendig erachtet, um eine starke, vereinte Stimme zu bilden.

Einführung in den Workshop

Der Workshop mit dem Titel "Was ist revolutionärer Journalismus?" beginnt mit der Vorstellung der Podiumsteilnehmer, die verschiedene Organisationen vertreten, die sich für Solidarität und Widerstand einsetzen. Der Fokus liegt auf der Rolle von Medien in der aktuellen politischen Landschaft und den Herausforderungen, denen sich linke Medien gegenübersehen.

Rolle bürgerlicher Medien

Nick von Perspektive Online diskutiert die Rolle bürgerlicher Medien in der militaristisch-autoritären Entwicklung. Er hebt hervor, dass bürgerliche Medien oft reaktionäre Inhalte verbreiten und bestimmte Perspektiven nicht ausreichend darstellen, insbesondere im Kontext der Berichterstattung über Gaza und andere wichtige Themen. Es wird betont, dass eine unabhängige Presse notwendig ist, um alternative Sichtweisen zu bieten und die Realität objektiv darzustellen.

Herausforderungen für linke Medien

Die Teilnehmer erörtern Herausforderungen wie Zensur, finanzielle Abhängigkeiten und die Notwendigkeit, eine eigene Leserschaft zu schaffen. Es wird darauf hingewiesen, dass linke Medien oft gegen große, finanzstarke rechte Medien antreten müssen, was die Verbreitung ihrer Inhalte erschwert.

Die Bedeutung der Unabhängigkeit

Die Diskussion hebt die Bedeutung der finanziellen Unabhängigkeit hervor, um sicherzustellen, dass linke Medien nicht durch staatliche Gelder oder Einflüsse eingeschränkt werden. Es wird betont, dass eine eigene Finanzierung durch die Community wichtig ist, um die Unabhängigkeit der Berichterstattung zu gewährleisten.

Linke Medien als Agitatoren

Es wird diskutiert, wie linke Medien als Agitatoren und Organisatoren fungieren können, um revolutionäres Bewusstsein zu fördern. Die Teilnehmer betonen die Notwendigkeit, nicht nur über Kämpfe zu berichten, sondern auch aktiv an ihnen teilzunehmen und diese zu unterstützen.

Fazit und Ausblick

Die Diskussion endet mit der Erkenntnis, dass linke Medienarbeit vielfältig sein muss, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und die gesellschaftliche Hegemonie herauszufordern. Ein gemeinsamer Austausch unter den verschiedenen Medienprojekten wird als notwendig erachtet, um eine starke, vereinte Stimme zu bilden.