SCHUTZRAUM - unsere digitale Zukunft
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SCHUTZRAUM - unsere digitale Zukunft

Hanno Lenz

Beschreibung

In diesem Podcast geht es um Medienkompetenz und unsere digitale Zukunft. Kinder fair und sicher im Internet ist unser Leitsatz und beschreibt das übergeordnete Programm unserer Arbeit. Wir steigern das Bewusstsein für einen fairen, freundlichen und sicheren Umgang mit dem Internet, mit dem Augenmerk, das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu schützen. Zusätzlich gehen wir neuen digitalen Herausforderungen auf den Grund und versuchen sie zu verstehen und bewerten sie.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wenn Nähe zur Gefahr wird – Kinderschutz zwischen Social Media, Cybergrooming und KI

30.08.2026

Einführung in den Kinderschutz in der digitalen Welt

In dieser Episode des Podcasts wird das Thema Kinderschutz im Kontext digitaler Medien behandelt. Hanno Lenz spricht über die Herausforderungen, die sich aus der digitalen Präsenz von Kindern und Jugendlichen ergeben und betont, dass Eltern eine zentrale Verantwortung für den Schutz ihrer Kinder tragen.

Risiken der digitalen Welt

Die digitale Welt bietet nicht nur Chancen, sondern birgt auch erhebliche Risiken wie Mobbing, Cyber-Grooming und sexualisierte Gewalt. Besondere Gefahren gehen von empathischen KIs aus, die emotionale Bindungen zu Kindern aufbauen können, was deren Entwicklung beeinträchtigen könnte.

Verantwortung und Medienkompetenz

Die Verantwortung für den Schutz von Kindern liegt nicht nur bei den Eltern, sondern auch in der Gesellschaft und der Politik. Es wird diskutiert, ob von Kindern und Jugendlichen erwartet werden kann, mit den Gefahren der digitalen Welt adäquat umzugehen, und ob Eltern über ausreichend Medienkompetenz verfügen, um ihre Kinder zu unterstützen.

Innocence in Danger und der Schutz von Kindern

Julia von Weiler, die zu Gast ist, berichtet über ihre langjährige Erfahrung im Kinderschutz und die Arbeit von Innocence in Danger. Sie hebt hervor, dass sexuelle Gewalt häufig im sozialen Nahfeld stattfindet und dass Täter sowohl analoge als auch digitale Mittel nutzen, um Kinder zu manipulieren.

Sexting und Schergewalt

Das Thema Sexting wird angesprochen, wobei der Unterschied zwischen einvernehmlichem Austausch und Schergewalt, bei der intime Inhalte ohne Zustimmung verbreitet werden, wichtig ist. Es wird betont, dass die Verantwortung für solche Handlungen klar definiert werden muss.

Eltern als Ansprechpartner

Eltern sollten in der Lage sein, offen mit ihren Kindern über digitale Gefahren zu sprechen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Kinder sich sicher fühlen, ihre Bedenken zu äußern. Es wird empfohlen, dass Eltern ihre eigenen Ängste und Unsicherheiten angehen, um eine bessere Kommunikation mit ihren Kindern zu fördern.

Hoffnung für die Zukunft

Die Diskussion endet mit einem Ausblick auf die Zukunft des Kinderschutzes, wobei betont wird, dass gesellschaftliche Veränderungen und ein stärkerer Fokus auf die Verantwortung von Plattformbetreibern notwendig sind, um Kinder in der digitalen Welt zu schützen.

Einführung in den Kinderschutz in der digitalen Welt

In dieser Episode des Podcasts wird das Thema Kinderschutz im Kontext digitaler Medien behandelt. Hanno Lenz spricht über die Herausforderungen, die sich aus der digitalen Präsenz von Kindern und Jugendlichen ergeben und betont, dass Eltern eine zentrale Verantwortung für den Schutz ihrer Kinder tragen.

Risiken der digitalen Welt

Die digitale Welt bietet nicht nur Chancen, sondern birgt auch erhebliche Risiken wie Mobbing, Cyber-Grooming und sexualisierte Gewalt. Besondere Gefahren gehen von empathischen KIs aus, die emotionale Bindungen zu Kindern aufbauen können, was deren Entwicklung beeinträchtigen könnte.

Verantwortung und Medienkompetenz

Die Verantwortung für den Schutz von Kindern liegt nicht nur bei den Eltern, sondern auch in der Gesellschaft und der Politik. Es wird diskutiert, ob von Kindern und Jugendlichen erwartet werden kann, mit den Gefahren der digitalen Welt adäquat umzugehen, und ob Eltern über ausreichend Medienkompetenz verfügen, um ihre Kinder zu unterstützen.

Innocence in Danger und der Schutz von Kindern

Julia von Weiler, die zu Gast ist, berichtet über ihre langjährige Erfahrung im Kinderschutz und die Arbeit von Innocence in Danger. Sie hebt hervor, dass sexuelle Gewalt häufig im sozialen Nahfeld stattfindet und dass Täter sowohl analoge als auch digitale Mittel nutzen, um Kinder zu manipulieren.

Sexting und Schergewalt

Das Thema Sexting wird angesprochen, wobei der Unterschied zwischen einvernehmlichem Austausch und Schergewalt, bei der intime Inhalte ohne Zustimmung verbreitet werden, wichtig ist. Es wird betont, dass die Verantwortung für solche Handlungen klar definiert werden muss.

Eltern als Ansprechpartner

Eltern sollten in der Lage sein, offen mit ihren Kindern über digitale Gefahren zu sprechen und ein Umfeld zu schaffen, in dem Kinder sich sicher fühlen, ihre Bedenken zu äußern. Es wird empfohlen, dass Eltern ihre eigenen Ängste und Unsicherheiten angehen, um eine bessere Kommunikation mit ihren Kindern zu fördern.

Hoffnung für die Zukunft

Die Diskussion endet mit einem Ausblick auf die Zukunft des Kinderschutzes, wobei betont wird, dass gesellschaftliche Veränderungen und ein stärkerer Fokus auf die Verantwortung von Plattformbetreibern notwendig sind, um Kinder in der digitalen Welt zu schützen.

Wenn das Internet zur Waffe wird. Was Kinder im Internet wirklich bedroht.

10.08.2026

Einleitung und Ziel des Podcasts

Der Podcast von Hanno Lenz behandelt Medienkompetenz und die digitale Zukunft, speziell wie Eltern und Fachkräfte Kinder sicher durch das Internet begleiten können. Die Episode thematisiert die Bedrohungen, die Kinder im Internet ausgesetzt sind.

Die Gefahren im Internet

Eltern sind oft besorgt über die Risiken, die ihre Kinder im Internet eingehen. Dazu gehören Cybermobbing, Suchtgefahren, und sexualisierte Gewalt. Viele Erwachsene sind sich der realen Gefahren im Internet nicht bewusst, da sie selbst nicht mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert sind wie Kinder und Jugendliche.

Expertise von Noel Funke

Noel Funke, ein Experte für Cybersicherheit, erläutert seine Erfahrungen und die Notwendigkeit, auf die Bedrohungen im Internet aufmerksam zu machen. Er betont, dass die Verantwortung für die Sicherheit von Kindern eine gesellschaftliche Aufgabe ist.

Digitale Gewalt und ihre Auswirkungen

Digitale Gewalt umfasst unter anderem das unbefugte Verbreiten von intimen Bildern. Diese Handlungen können gravierende psychische Folgen für die Betroffenen haben. Noel erklärt, dass Kinder und Jugendliche oft nicht die Tragweite ihrer Handlungen verstehen und dass die Hemmschwelle für solches Verhalten gesunken ist.

Die Rolle der Eltern

Eltern sollten offen mit ihren Kindern kommunizieren und ihnen helfen, Vertrauen zu entwickeln, damit sie sich trauen, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Es ist wichtig, dass Eltern als Partner agieren und gemeinsam mit ihren Kindern Regeln für den Umgang mit digitalen Medien aufstellen.

Zivilcourage und Empathie

Empathie und Zivilcourage können erlernt werden. Jugendliche sollten ermutigt werden, aktiv zu handeln, wenn sie Mobbing oder andere Formen von digitaler Gewalt beobachten. Es ist wichtig, dass Eltern und Erwachsene als Vorbilder fungieren und Verantwortung übernehmen.

Hackers for Good

Noel Funke spricht über seine Initiative Hackers for Good, die darauf abzielt, Technologie für positive Zwecke zu nutzen und Kindern in Entwicklungsländern Zugang zu Bildung und IT-Kompetenzen zu ermöglichen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit der Aufforderung, über die angesprochenen Themen nachzudenken und Verantwortung für den Schutz von Kindern im digitalen Raum zu übernehmen.

Einleitung und Ziel des Podcasts

Der Podcast von Hanno Lenz behandelt Medienkompetenz und die digitale Zukunft, speziell wie Eltern und Fachkräfte Kinder sicher durch das Internet begleiten können. Die Episode thematisiert die Bedrohungen, die Kinder im Internet ausgesetzt sind.

Die Gefahren im Internet

Eltern sind oft besorgt über die Risiken, die ihre Kinder im Internet eingehen. Dazu gehören Cybermobbing, Suchtgefahren, und sexualisierte Gewalt. Viele Erwachsene sind sich der realen Gefahren im Internet nicht bewusst, da sie selbst nicht mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert sind wie Kinder und Jugendliche.

Expertise von Noel Funke

Noel Funke, ein Experte für Cybersicherheit, erläutert seine Erfahrungen und die Notwendigkeit, auf die Bedrohungen im Internet aufmerksam zu machen. Er betont, dass die Verantwortung für die Sicherheit von Kindern eine gesellschaftliche Aufgabe ist.

Digitale Gewalt und ihre Auswirkungen

Digitale Gewalt umfasst unter anderem das unbefugte Verbreiten von intimen Bildern. Diese Handlungen können gravierende psychische Folgen für die Betroffenen haben. Noel erklärt, dass Kinder und Jugendliche oft nicht die Tragweite ihrer Handlungen verstehen und dass die Hemmschwelle für solches Verhalten gesunken ist.

Die Rolle der Eltern

Eltern sollten offen mit ihren Kindern kommunizieren und ihnen helfen, Vertrauen zu entwickeln, damit sie sich trauen, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Es ist wichtig, dass Eltern als Partner agieren und gemeinsam mit ihren Kindern Regeln für den Umgang mit digitalen Medien aufstellen.

Zivilcourage und Empathie

Empathie und Zivilcourage können erlernt werden. Jugendliche sollten ermutigt werden, aktiv zu handeln, wenn sie Mobbing oder andere Formen von digitaler Gewalt beobachten. Es ist wichtig, dass Eltern und Erwachsene als Vorbilder fungieren und Verantwortung übernehmen.

Hackers for Good

Noel Funke spricht über seine Initiative Hackers for Good, die darauf abzielt, Technologie für positive Zwecke zu nutzen und Kindern in Entwicklungsländern Zugang zu Bildung und IT-Kompetenzen zu ermöglichen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit der Aufforderung, über die angesprochenen Themen nachzudenken und Verantwortung für den Schutz von Kindern im digitalen Raum zu übernehmen.

Don’t get hacked! – Wie wir Kinder im Internet sicher machen

20.07.2026

Einführung in die digitale Sicherheit für Kinder

Der Podcast behandelt die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen im Kontext der digitalen Welt. Die Episode fokussiert sich auf IT-Sicherheit und die Notwendigkeit, Kinder im Umgang mit neuen Technologien zu schulen, um sie vor Gefahren im Internet zu schützen.

Medienkompetenz und ihre Dimensionen

Medienkompetenz umfasst verschiedene Bereiche, darunter Rezeptions-, Partizipations-, Selbstreflexions- und Sachkompetenz. Insbesondere wird betont, dass viele Kinder zwar wissen, wie soziale Medien funktionieren, aber oft nicht verstehen, wie das Internet und digitale Sicherheit funktionieren.

Rolle der Eltern

Eltern haben die Verantwortung, ihre Kinder über digitale Risiken aufzuklären. Viele Eltern unterschätzen, dass ihre Kinder trotz ihrer technischen Versiertheit nicht automatisch über Sicherheitskompetenzen verfügen. Es ist entscheidend, dass Eltern selbst informiert sind und aktiv mit ihren Kindern über Sicherheit im Internet sprechen.

Gefahren im Internet für Kinder

Kinder sind besonders anfällig für Phishing und Betrugsversuche über Messenger und soziale Medien. Oft geben sie unbedacht persönliche Informationen preis, was zu ernsthaften Sicherheitsrisiken führen kann.

Sichere Passwörter und digitale Identität

Das Gespräch widmet sich auch der Wichtigkeit von sicheren Passwörtern. Viele Kinder verwenden einfache Passwörter, die leicht zu erraten sind. Ein Passwortmanager wird als nützliches Werkzeug empfohlen, um komplexe Passwörter sicher zu verwalten.

Bewusstsein für persönliche Daten

Das Bewusstsein für den Umgang mit persönlichen Daten ist entscheidend. Kinder sollten verstehen, dass das Teilen von Informationen und Bildern im Internet langfristige Konsequenzen haben kann. Eltern sollten darauf achten, keine sensiblen Informationen über ihre Kinder online zu teilen.

Empfehlungen zur IT-Sicherheit

Die Episode schließt mit praktischen Empfehlungen für Eltern, wie beispielsweise die Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung und die regelmäßige Überprüfung der Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Medien. Es wird darauf hingewiesen, dass digitale Sicherheit nicht nur eine technische, sondern auch eine soziale Verantwortung ist.

Einführung in die digitale Sicherheit für Kinder

Der Podcast behandelt die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen im Kontext der digitalen Welt. Die Episode fokussiert sich auf IT-Sicherheit und die Notwendigkeit, Kinder im Umgang mit neuen Technologien zu schulen, um sie vor Gefahren im Internet zu schützen.

Medienkompetenz und ihre Dimensionen

Medienkompetenz umfasst verschiedene Bereiche, darunter Rezeptions-, Partizipations-, Selbstreflexions- und Sachkompetenz. Insbesondere wird betont, dass viele Kinder zwar wissen, wie soziale Medien funktionieren, aber oft nicht verstehen, wie das Internet und digitale Sicherheit funktionieren.

Rolle der Eltern

Eltern haben die Verantwortung, ihre Kinder über digitale Risiken aufzuklären. Viele Eltern unterschätzen, dass ihre Kinder trotz ihrer technischen Versiertheit nicht automatisch über Sicherheitskompetenzen verfügen. Es ist entscheidend, dass Eltern selbst informiert sind und aktiv mit ihren Kindern über Sicherheit im Internet sprechen.

Gefahren im Internet für Kinder

Kinder sind besonders anfällig für Phishing und Betrugsversuche über Messenger und soziale Medien. Oft geben sie unbedacht persönliche Informationen preis, was zu ernsthaften Sicherheitsrisiken führen kann.

Sichere Passwörter und digitale Identität

Das Gespräch widmet sich auch der Wichtigkeit von sicheren Passwörtern. Viele Kinder verwenden einfache Passwörter, die leicht zu erraten sind. Ein Passwortmanager wird als nützliches Werkzeug empfohlen, um komplexe Passwörter sicher zu verwalten.

Bewusstsein für persönliche Daten

Das Bewusstsein für den Umgang mit persönlichen Daten ist entscheidend. Kinder sollten verstehen, dass das Teilen von Informationen und Bildern im Internet langfristige Konsequenzen haben kann. Eltern sollten darauf achten, keine sensiblen Informationen über ihre Kinder online zu teilen.

Empfehlungen zur IT-Sicherheit

Die Episode schließt mit praktischen Empfehlungen für Eltern, wie beispielsweise die Aktivierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung und die regelmäßige Überprüfung der Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Medien. Es wird darauf hingewiesen, dass digitale Sicherheit nicht nur eine technische, sondern auch eine soziale Verantwortung ist.