Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod
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Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod

Petra Schwarz

Beschreibung

"Schwarz hören" - Gespräche über Leben und Tod mit (mehr oder weniger) Prominenten. Warum? Der Podcast gibt Anregungen, über das eigene Leben nachzudenken und für den eigenen Abschied "vorzubauen". Vielleicht ja sogar die eigene Abschieds-/Trauerrede selbst zu schreiben und aufzunehmen. So kann man bei der eigenen Feier noch lebendig dabei sein. Wichtig: Lebendig schreiben und lebendig reden ist keine Zauberei. Siehe auch: https:/lebendig-reden.de/rede-meines-lebens/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Harald Hauswald über Leben und Tod

08.09.2026

Die Anfänge der Fotografie

Harald Hauswald, ein bekannter Fotograf, bespricht seine Anfänge in der Fotografie, die durch seinen Vater, einen Fotografenmeister, beeinflusst wurden. Trotz anfänglicher Widerstände wollte er ursprünglich Koch werden und begann seine Ausbildung unter schwierigen Bedingungen in der Dunkelkammer.

Berufliche Entwicklung und Einfluss der DDR

Hauswald schildert seine berufliche Laufbahn, die ihn durch verschiedene Berufe führte, darunter Restaurator und Fotograf in der Stephanus-Stiftung. Diese Erfahrungen prägten seinen Umgang mit der Fotografie, insbesondere die Nähe zu Menschen, die er in seinen Bildern festhielt.

Einblicke in den Alltag der DDR

Seine Fotografien dokumentieren den Alltag in der DDR und den Einfluss der politischen Situation auf das Leben der Menschen. Er spricht über seine Erlebnisse bei verschiedenen Veranstaltungen und Konzerten, die er fotografierte, und reflektiert über die kulturelle Szene und den Widerstand in der DDR.

Der Umgang mit dem Tod

Im Gespräch kommt das Thema Tod zur Sprache, wobei Hauswald offen über seine Gedanken und Erfahrungen spricht. Er schildert, wie der Verlust von Freunden und Angehörigen ihn zum Nachdenken über die eigene Sterblichkeit bringt und welche Einstellung er dazu hat.

Die heutige Fotografie und Ausstellungen

Hauswald äußert seine Ansichten zur modernen Fotografie und der Veränderung der Branche. Er betont die Bedeutung von Freiheit in der Fotografie und seine Vorliebe für Ausstellungen und persönliche Projekte über die Arbeit für Medien.

Die Anfänge der Fotografie

Harald Hauswald, ein bekannter Fotograf, bespricht seine Anfänge in der Fotografie, die durch seinen Vater, einen Fotografenmeister, beeinflusst wurden. Trotz anfänglicher Widerstände wollte er ursprünglich Koch werden und begann seine Ausbildung unter schwierigen Bedingungen in der Dunkelkammer.

Berufliche Entwicklung und Einfluss der DDR

Hauswald schildert seine berufliche Laufbahn, die ihn durch verschiedene Berufe führte, darunter Restaurator und Fotograf in der Stephanus-Stiftung. Diese Erfahrungen prägten seinen Umgang mit der Fotografie, insbesondere die Nähe zu Menschen, die er in seinen Bildern festhielt.

Einblicke in den Alltag der DDR

Seine Fotografien dokumentieren den Alltag in der DDR und den Einfluss der politischen Situation auf das Leben der Menschen. Er spricht über seine Erlebnisse bei verschiedenen Veranstaltungen und Konzerten, die er fotografierte, und reflektiert über die kulturelle Szene und den Widerstand in der DDR.

Der Umgang mit dem Tod

Im Gespräch kommt das Thema Tod zur Sprache, wobei Hauswald offen über seine Gedanken und Erfahrungen spricht. Er schildert, wie der Verlust von Freunden und Angehörigen ihn zum Nachdenken über die eigene Sterblichkeit bringt und welche Einstellung er dazu hat.

Die heutige Fotografie und Ausstellungen

Hauswald äußert seine Ansichten zur modernen Fotografie und der Veränderung der Branche. Er betont die Bedeutung von Freiheit in der Fotografie und seine Vorliebe für Ausstellungen und persönliche Projekte über die Arbeit für Medien.

Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Thomas Rühmann über Leben und Tod

21.08.2026

Einführung und Theaterleidenschaft

Thomas Rühmann und Petra Schwarz diskutieren ihre gemeinsame Leidenschaft für das Theater und die Herausforderungen, die mit dieser Kunstform verbunden sind. Rühmann reflektiert über seine Rolle in der Serie 'In aller Freundschaft' und die Bedeutung von Theater als Ausdruck seiner Leidenschaft.

Erfahrungen mit Trauer und Verlust

Rühmann teilt persönliche Erfahrungen mit Verlust und Trauer in seiner Familie, insbesondere den Tod seiner Mutter und die Auswirkungen auf die Familie. Diese Themen fließen in seine Theaterarbeit ein, wo er versucht, die menschliche Erfahrung von Trauer darzustellen.

Selbstbestimmung und Lebenssinn

Die Diskussion dreht sich um die Konzepte von selbstbestimmtem Leben und Sterben. Beide Gesprächspartner reflektieren über ihre Lebensentscheidungen und den Frieden, den sie in der Annahme des Lebens und des Todes finden. Rühmann betont die Wichtigkeit, mit Leidenschaft und Sinn zu leben.

Theaterprojekte und künstlerische Visionen

Rühmann spricht über zukünftige Theaterprojekte, einschließlich einer Inszenierung von Annett Gröschner’s Roman, die sich mit der Geschichte seiner Heimatstadt Magdeburg beschäftigt. Er plant, die komplexen Themen von Verlust und Identität in seine Arbeiten einzubringen.

Persönliche Reflexionen über das Altern

In der letzten Phase des Gesprächs reflektieren Rühmann und Schwarz über das Altern und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Rühmann äußert den Wunsch, aktiv bis zum Ende seiner Tage zu arbeiten, während er gleichzeitig über die Realität des Alterns und der körperlichen Gebrechen nachdenkt.

Einführung und Theaterleidenschaft

Thomas Rühmann und Petra Schwarz diskutieren ihre gemeinsame Leidenschaft für das Theater und die Herausforderungen, die mit dieser Kunstform verbunden sind. Rühmann reflektiert über seine Rolle in der Serie 'In aller Freundschaft' und die Bedeutung von Theater als Ausdruck seiner Leidenschaft.

Erfahrungen mit Trauer und Verlust

Rühmann teilt persönliche Erfahrungen mit Verlust und Trauer in seiner Familie, insbesondere den Tod seiner Mutter und die Auswirkungen auf die Familie. Diese Themen fließen in seine Theaterarbeit ein, wo er versucht, die menschliche Erfahrung von Trauer darzustellen.

Selbstbestimmung und Lebenssinn

Die Diskussion dreht sich um die Konzepte von selbstbestimmtem Leben und Sterben. Beide Gesprächspartner reflektieren über ihre Lebensentscheidungen und den Frieden, den sie in der Annahme des Lebens und des Todes finden. Rühmann betont die Wichtigkeit, mit Leidenschaft und Sinn zu leben.

Theaterprojekte und künstlerische Visionen

Rühmann spricht über zukünftige Theaterprojekte, einschließlich einer Inszenierung von Annett Gröschner’s Roman, die sich mit der Geschichte seiner Heimatstadt Magdeburg beschäftigt. Er plant, die komplexen Themen von Verlust und Identität in seine Arbeiten einzubringen.

Persönliche Reflexionen über das Altern

In der letzten Phase des Gesprächs reflektieren Rühmann und Schwarz über das Altern und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Rühmann äußert den Wunsch, aktiv bis zum Ende seiner Tage zu arbeiten, während er gleichzeitig über die Realität des Alterns und der körperlichen Gebrechen nachdenkt.

Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Uwe Madel über Leben und Tod

07.08.2026

Ein ehrwürdiger Mann

Im Gespräch mit einem Ehrenkommissar der Brandenburger Polizei wird die Verbindung zwischen seiner Fernsehkarriere und der Polizeiarbeit thematisiert. Der Ehrenkommissar spricht über die Entwicklung des Formats "Täter-Opfer-Polizei", das ursprünglich regional begann und inzwischen internationale Reichweite hat.

Der Einfluss der Wende

Die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von Verbrechen vor und nach dem Mauerfall wird beleuchtet. Der Ehrenkommissar erklärt, wie die Berichterstattung in der DDR und die neue Realität nach der Wende die Ängste der Menschen beeinflussten.

Der journalistische Werdegang

Der Ehrenkommissar erzählt von seinem Werdegang und der Entscheidung, in die Kriminalberichterstattung zu gehen. Die Faszination für Krimis und die Gelegenheit, an einem neuen Format mitzuarbeiten, führten zu seiner Karriere im Fernsehen.

Aufklärung und Prävention

Das Format "Täter-Opfer-Polizei" wird als Aufklärungsplattform beschrieben, die nicht nur Straftaten aufklärt, sondern auch präventiv informiert. Der Ehrenkommissar betont die Bedeutung der Zuschauerinteraktion und die Ernsthaftigkeit der Berichterstattung.

Persönliche Erfahrungen mit dem Tod

Der Ehrenkommissar reflektiert über seine persönlichen Erlebnisse mit dem Tod, insbesondere den Verlust seiner Mutter und die Pflege seines Vaters. Diese Erfahrungen haben seine Sichtweise auf das Leben und den Tod geprägt und thematisieren die Wichtigkeit von Patientenverfügungen und Selbstbestimmung.

Der Umgang mit dem Tod

Im Gespräch wird diskutiert, wie wichtig es ist, den eigenen Tod zu planen und welche Entscheidungen dabei zu treffen sind. Der Ehrenkommissar spricht über seine Vorstellungen einer Seebestattung und die Bedeutung des Lebenswillens bei schwerkranken Menschen.

Ein ehrwürdiger Mann

Im Gespräch mit einem Ehrenkommissar der Brandenburger Polizei wird die Verbindung zwischen seiner Fernsehkarriere und der Polizeiarbeit thematisiert. Der Ehrenkommissar spricht über die Entwicklung des Formats "Täter-Opfer-Polizei", das ursprünglich regional begann und inzwischen internationale Reichweite hat.

Der Einfluss der Wende

Die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von Verbrechen vor und nach dem Mauerfall wird beleuchtet. Der Ehrenkommissar erklärt, wie die Berichterstattung in der DDR und die neue Realität nach der Wende die Ängste der Menschen beeinflussten.

Der journalistische Werdegang

Der Ehrenkommissar erzählt von seinem Werdegang und der Entscheidung, in die Kriminalberichterstattung zu gehen. Die Faszination für Krimis und die Gelegenheit, an einem neuen Format mitzuarbeiten, führten zu seiner Karriere im Fernsehen.

Aufklärung und Prävention

Das Format "Täter-Opfer-Polizei" wird als Aufklärungsplattform beschrieben, die nicht nur Straftaten aufklärt, sondern auch präventiv informiert. Der Ehrenkommissar betont die Bedeutung der Zuschauerinteraktion und die Ernsthaftigkeit der Berichterstattung.

Persönliche Erfahrungen mit dem Tod

Der Ehrenkommissar reflektiert über seine persönlichen Erlebnisse mit dem Tod, insbesondere den Verlust seiner Mutter und die Pflege seines Vaters. Diese Erfahrungen haben seine Sichtweise auf das Leben und den Tod geprägt und thematisieren die Wichtigkeit von Patientenverfügungen und Selbstbestimmung.

Der Umgang mit dem Tod

Im Gespräch wird diskutiert, wie wichtig es ist, den eigenen Tod zu planen und welche Entscheidungen dabei zu treffen sind. Der Ehrenkommissar spricht über seine Vorstellungen einer Seebestattung und die Bedeutung des Lebenswillens bei schwerkranken Menschen.