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Österreichs größtes Pflegeportal. Unter pflege:cast finden Sie Podcastbeiträge die Themen aus der Gesundheits- und Krankenpflege sowie aus dem Gesundheits- und Sozialbereich behandeln.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Pflegestützpunkt: Zeitpolster – Engagement das weiterwirkt

09.09.2026

Einführung in den Zeitpolster Verein

Die Episode beleuchtet den Verein Zeitpolster, der Menschen zusammenbringt, um Freiwillige zu unterstützen, insbesondere ältere Menschen, Familien und Menschen mit Behinderungen bei alltäglichen Tätigkeiten. Das Konzept basiert auf einem Zeitkonto, wo Helfer Zeitgutschriften sammeln, die sie später einlösen können, wenn sie selbst Hilfe benötigen.

Vorstellung der Regionalvertreter

Karin Schuster begrüßt die Gäste Birgit Wurzwalner, Brigitte Limburger und Josef Galla, die ihre Erfahrungen und Motivationen für die Mitarbeit im Verein teilen. Sie berichten von der Entstehung und den Zielen der Zeitpolstergruppen in der Steiermark.

Das Konzept der Zeitpolster

Das Zeitpolster-System ermöglicht es Freiwilligen, ihre Zeit anzusparen, um in der Zukunft Unterstützung zu erhalten. Die Helfer bieten niederschwellige Unterstützung, wie Begleitung zu Arztbesuchen oder Hilfe beim Einkaufen, ohne medizinische Pflegeleistungen zu erbringen.

Erfahrungen und Motivation der Helfer

Die Gäste teilen persönliche Geschichten über ihre Motivation, sich zu engagieren, und die positiven Erfahrungen, die sie gemacht haben. Es wird betont, wie wichtig soziale Teilhabe und gegenseitige Unterstützung sind.

Aufbau neuer Gruppen

Die Episode thematisiert den Ausbau neuer Zeitpolstergruppen in der Steiermark, insbesondere in Graz und Murek-Rackersburg. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bedarf an solchen Initiativen groß ist und dass engagierte Menschen gesucht werden, um die Organisation zu unterstützen.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Teilnahme

Die Gäste ermutigen die Zuhörer, sich dem Zeitpolster-Netzwerk anzuschließen, um aktiv zur Gemeinschaft beizutragen und gleichzeitig für die eigene Zukunft vorzusorgen. Es wird ein starkes Gefühl der Solidarität und des Miteinanders vermittelt.

Einführung in den Zeitpolster Verein

Die Episode beleuchtet den Verein Zeitpolster, der Menschen zusammenbringt, um Freiwillige zu unterstützen, insbesondere ältere Menschen, Familien und Menschen mit Behinderungen bei alltäglichen Tätigkeiten. Das Konzept basiert auf einem Zeitkonto, wo Helfer Zeitgutschriften sammeln, die sie später einlösen können, wenn sie selbst Hilfe benötigen.

Vorstellung der Regionalvertreter

Karin Schuster begrüßt die Gäste Birgit Wurzwalner, Brigitte Limburger und Josef Galla, die ihre Erfahrungen und Motivationen für die Mitarbeit im Verein teilen. Sie berichten von der Entstehung und den Zielen der Zeitpolstergruppen in der Steiermark.

Das Konzept der Zeitpolster

Das Zeitpolster-System ermöglicht es Freiwilligen, ihre Zeit anzusparen, um in der Zukunft Unterstützung zu erhalten. Die Helfer bieten niederschwellige Unterstützung, wie Begleitung zu Arztbesuchen oder Hilfe beim Einkaufen, ohne medizinische Pflegeleistungen zu erbringen.

Erfahrungen und Motivation der Helfer

Die Gäste teilen persönliche Geschichten über ihre Motivation, sich zu engagieren, und die positiven Erfahrungen, die sie gemacht haben. Es wird betont, wie wichtig soziale Teilhabe und gegenseitige Unterstützung sind.

Aufbau neuer Gruppen

Die Episode thematisiert den Ausbau neuer Zeitpolstergruppen in der Steiermark, insbesondere in Graz und Murek-Rackersburg. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bedarf an solchen Initiativen groß ist und dass engagierte Menschen gesucht werden, um die Organisation zu unterstützen.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Teilnahme

Die Gäste ermutigen die Zuhörer, sich dem Zeitpolster-Netzwerk anzuschließen, um aktiv zur Gemeinschaft beizutragen und gleichzeitig für die eigene Zukunft vorzusorgen. Es wird ein starkes Gefühl der Solidarität und des Miteinanders vermittelt.

#meinhard-schiebel spricht

01.09.2026

Unterstützung pflegender Angehöriger in Krisensituationen

Der Nationalaktionstag thematisiert die entscheidende Rolle pflegender Angehöriger im Krisen- und Katastrophenmanagement. Angesichts zunehmender klimabedingter Krisen wird die Unterstützung dieser Personen immer wichtiger, da sie oft die Hauptverbindung zu pflegebedürftigen Menschen bilden.

Herausforderungen bei Katastrophen

Besondere Herausforderungen entstehen bei Katastropheneinsätzen, wie bei Bränden oder Überflutungen, insbesondere wenn pflegebedürftige Menschen mit speziellen Bedürfnissen, wie Demenz oder Bettlägerigkeit, betroffen sind. Die pflegenden Angehörigen sind die Vertrauenspersonen, die am besten wissen, welche Unterstützung ihre Angehörigen benötigen.

Zusammenspiel zwischen Rettungskräften und Angehörigen

Ein effektives Zusammenspiel zwischen Rettungsexperten und pflegenden Angehörigen ist entscheidend, um die Betroffenen nicht nur sicher aus der Gefahrensituation zu bringen, sondern auch um sicherzustellen, dass dies ohne weitere Belastungen geschieht. Der Aktionstag am 13.09.2026 wird sich intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen.

Unterstützung pflegender Angehöriger in Krisensituationen

Der Nationalaktionstag thematisiert die entscheidende Rolle pflegender Angehöriger im Krisen- und Katastrophenmanagement. Angesichts zunehmender klimabedingter Krisen wird die Unterstützung dieser Personen immer wichtiger, da sie oft die Hauptverbindung zu pflegebedürftigen Menschen bilden.

Herausforderungen bei Katastrophen

Besondere Herausforderungen entstehen bei Katastropheneinsätzen, wie bei Bränden oder Überflutungen, insbesondere wenn pflegebedürftige Menschen mit speziellen Bedürfnissen, wie Demenz oder Bettlägerigkeit, betroffen sind. Die pflegenden Angehörigen sind die Vertrauenspersonen, die am besten wissen, welche Unterstützung ihre Angehörigen benötigen.

Zusammenspiel zwischen Rettungskräften und Angehörigen

Ein effektives Zusammenspiel zwischen Rettungsexperten und pflegenden Angehörigen ist entscheidend, um die Betroffenen nicht nur sicher aus der Gefahrensituation zu bringen, sondern auch um sicherzustellen, dass dies ohne weitere Belastungen geschieht. Der Aktionstag am 13.09.2026 wird sich intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen.

Einblicke: Die NÖ ARGE stellt sich vor

27.08.2026

Vorstellung der Niederösterreichischen AG für Pflege und Betreuung

Die Niederösterreichische AG für Pflege und Betreuung ist ein Verein, der Pflege- und Betreuungszentren in Niederösterreich vernetzt. Gerlinde Göschelbauer (Obfrau) und Horst Winkler (Obfrau-Stellvertreter) erläutern die Aufgaben und Ziele der AG, die unter anderem den Austausch unter den Mitgliedern und die Vertretung gegenüber der Politik umfasst.

Bedeutung der Vernetzung und Herausforderungen

Die AG spielt eine wichtige Rolle in der Altenpflege, indem sie für gemeinsame Standards und die Stimme der Altenpflege in Niederösterreich sorgt. Aktuelle Herausforderungen sind Fachkräftemangel, Finanzierung und die Integration von Digitalisierung in die Pflege.

Zusammenarbeit und Qualitätsentwicklung

Die AG fördert den Austausch über aktuelle Themen und Best Practices, führt Verhandlungen mit Behörden und strebt eine Qualitätsentwicklung in der Altenpflege an. Der Bundesverband, dem die AG angehört, hilft, Mindeststandards zu definieren und fördert innovative Projekte durch Ausschreibungen wie den Altenpflegepreis.

Persönliche Beweggründe der Sprecher

Gerlinde und Horst betonen die Bedeutung persönlicher Begegnungen und das Vertrauen, das den Pflegekräften von den Bewohnern und deren Angehörigen entgegengebracht wird. Sie schildern, wie bewegend die Geschichten der Bewohner sind und wie wichtig es ist, eine positive und vertrauensvolle Beziehung zu pflegen.

Zukunftsvisionen

Die Sprecher wünschen sich eine Anerkennung der Pflege als systemrelevanten Bereich mit entsprechender finanzieller und personeller Ausstattung. Außerdem sollen junge Menschen für den Pflegeberuf begeistert werden, um die hohe gesellschaftliche Verantwortung in der Altenpflege zu gewährleisten.

Vorstellung der Niederösterreichischen AG für Pflege und Betreuung

Die Niederösterreichische AG für Pflege und Betreuung ist ein Verein, der Pflege- und Betreuungszentren in Niederösterreich vernetzt. Gerlinde Göschelbauer (Obfrau) und Horst Winkler (Obfrau-Stellvertreter) erläutern die Aufgaben und Ziele der AG, die unter anderem den Austausch unter den Mitgliedern und die Vertretung gegenüber der Politik umfasst.

Bedeutung der Vernetzung und Herausforderungen

Die AG spielt eine wichtige Rolle in der Altenpflege, indem sie für gemeinsame Standards und die Stimme der Altenpflege in Niederösterreich sorgt. Aktuelle Herausforderungen sind Fachkräftemangel, Finanzierung und die Integration von Digitalisierung in die Pflege.

Zusammenarbeit und Qualitätsentwicklung

Die AG fördert den Austausch über aktuelle Themen und Best Practices, führt Verhandlungen mit Behörden und strebt eine Qualitätsentwicklung in der Altenpflege an. Der Bundesverband, dem die AG angehört, hilft, Mindeststandards zu definieren und fördert innovative Projekte durch Ausschreibungen wie den Altenpflegepreis.

Persönliche Beweggründe der Sprecher

Gerlinde und Horst betonen die Bedeutung persönlicher Begegnungen und das Vertrauen, das den Pflegekräften von den Bewohnern und deren Angehörigen entgegengebracht wird. Sie schildern, wie bewegend die Geschichten der Bewohner sind und wie wichtig es ist, eine positive und vertrauensvolle Beziehung zu pflegen.

Zukunftsvisionen

Die Sprecher wünschen sich eine Anerkennung der Pflege als systemrelevanten Bereich mit entsprechender finanzieller und personeller Ausstattung. Außerdem sollen junge Menschen für den Pflegeberuf begeistert werden, um die hohe gesellschaftliche Verantwortung in der Altenpflege zu gewährleisten.