phoenix unter 3 - Podcast
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Beschreibung

In „unter 3 – der phoenix-politik-podcast“ diskutieren phoenix-Parlamentskorrespondent Erhard Scherfer und die Politikwissenschaftlerin Dr. Julia Reuschenbach (Uni Hamburg) zusammen mit einem Gast aktuelle Themen der Woche – und das aus den Perspektiven des Journalisten, der Wahl- und Parteienforscherin sowie einer Politikerin/eines Politikers. Der Titel des Podcasts spielt augenzwinkernd auf eine Regel bei Hintergrundgesprächen zwischen Politik und Medien an: Eine Information, die „unter 3“ weitergegeben wird, darf nicht zitiert werden.

Neben den aktuellen Themen der Woche werden Scherfer, Reuschenbach und ihr jeweiliger Gast je nach Anlass etwa auch den Tweet der Woche, die Zahl der Woche oder das Buch der Woche zum Thema machen. „Wir wollen das Besondere der Woche aus dem Berliner Politik-Betrieb betrachten, analysieren, vertiefen und hoffen, auf diese Weise zum Verständnis und zur Meinungsbildung beizutragen“, so Scherfer. „Wenn man so will: ‚Das ganze Bild‘ für die Ohren“ #phoenix_unter3

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Journalistin Anne Will

16.07.2026

Abschied und Rückblick

In der letzten Episode vor der Sommerpause reflektieren Erhard Schärfer und die Journalistin Anne Will über Abschied und die Herausforderungen des politischen Lebens. Schärfer verabschiedet sich als Hauptstadt-Korrespondent und diskutiert, was es bedeutet, im Fernsehen in den Unruhestand zu gehen. Will bringt ihre Erfahrungen aus 16 Jahren politischer Talkshow-Geschichte ein und thematisiert, wie man mit Abschieden umgeht.

Politische Einschätzungen des ersten Halbjahres

Die Diskussion wandert zu den politischen Ereignissen des ersten Halbjahres, wobei beide Gäste drei zentrale Begriffe für die aktuelle Lage formulieren: durchwachsen, angespannt und ambitionslos. Sie analysieren die Herausforderungen, denen sich die Bundesregierung gegenübersieht, und äußern sowohl Kritik als auch einen Hauch von Optimismus. Es wird erörtert, dass viele externe Faktoren die politische Landschaft beeinflussen und dass es an der Regierung liegt, Hoffnung zu vermitteln.

Der Bundeskanzler und seine Herausforderungen

Ein zentraler Punkt ist die Sommerpressekonferenz des Bundeskanzlers, wo er über die Herausforderungen und Erfolge der Regierung spricht. Während einige Fortschritte erzielt wurden, bleibt die allgemeine Unzufriedenheit in der Bevölkerung und in den Umfragen hoch. Der Kanzler wird als defensiv und zurückhaltend beschrieben, was die Fragen nach seiner politischen Kommunikation und den Erwartungen der Bürger aufwirft.

Gesellschaftliche Verantwortung und Vertrauen

Ein weiterer Aspekt der Diskussion befasst sich mit der Verantwortung von Politikern, insbesondere in Krisenzeiten. Will betont die Bedeutung von Empathie und wie Politiker durch ihr Verhalten Vertrauen in die Gesellschaft zurückgewinnen können. Die Konversation schwenkt zu einem kritischen Blick auf die Reaktionen der Regierung auf Krisen und die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen, um Glaubwürdigkeit zu bewahren.

Der Podcast und der Blick in die Zukunft

Will, die nach ihrer langen Karriere im Fernsehen nun einen Podcast betreibt, beschreibt ihre neu gewonnene Freiheit, Themen zu wählen und tiefere Einblicke zu bieten. Der Podcast erlaubt es ihr, sich intensiver mit politischen Fragen auseinanderzusetzen und ihre Ansichten zu teilen. Abschließend gibt es einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen und die Rolle der Politik in einer sich verändernden Gesellschaft.

Abschied und Rückblick

In der letzten Episode vor der Sommerpause reflektieren Erhard Schärfer und die Journalistin Anne Will über Abschied und die Herausforderungen des politischen Lebens. Schärfer verabschiedet sich als Hauptstadt-Korrespondent und diskutiert, was es bedeutet, im Fernsehen in den Unruhestand zu gehen. Will bringt ihre Erfahrungen aus 16 Jahren politischer Talkshow-Geschichte ein und thematisiert, wie man mit Abschieden umgeht.

Politische Einschätzungen des ersten Halbjahres

Die Diskussion wandert zu den politischen Ereignissen des ersten Halbjahres, wobei beide Gäste drei zentrale Begriffe für die aktuelle Lage formulieren: durchwachsen, angespannt und ambitionslos. Sie analysieren die Herausforderungen, denen sich die Bundesregierung gegenübersieht, und äußern sowohl Kritik als auch einen Hauch von Optimismus. Es wird erörtert, dass viele externe Faktoren die politische Landschaft beeinflussen und dass es an der Regierung liegt, Hoffnung zu vermitteln.

Der Bundeskanzler und seine Herausforderungen

Ein zentraler Punkt ist die Sommerpressekonferenz des Bundeskanzlers, wo er über die Herausforderungen und Erfolge der Regierung spricht. Während einige Fortschritte erzielt wurden, bleibt die allgemeine Unzufriedenheit in der Bevölkerung und in den Umfragen hoch. Der Kanzler wird als defensiv und zurückhaltend beschrieben, was die Fragen nach seiner politischen Kommunikation und den Erwartungen der Bürger aufwirft.

Gesellschaftliche Verantwortung und Vertrauen

Ein weiterer Aspekt der Diskussion befasst sich mit der Verantwortung von Politikern, insbesondere in Krisenzeiten. Will betont die Bedeutung von Empathie und wie Politiker durch ihr Verhalten Vertrauen in die Gesellschaft zurückgewinnen können. Die Konversation schwenkt zu einem kritischen Blick auf die Reaktionen der Regierung auf Krisen und die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen, um Glaubwürdigkeit zu bewahren.

Der Podcast und der Blick in die Zukunft

Will, die nach ihrer langen Karriere im Fernsehen nun einen Podcast betreibt, beschreibt ihre neu gewonnene Freiheit, Themen zu wählen und tiefere Einblicke zu bieten. Der Podcast erlaubt es ihr, sich intensiver mit politischen Fragen auseinanderzusetzen und ihre Ansichten zu teilen. Abschließend gibt es einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen und die Rolle der Politik in einer sich verändernden Gesellschaft.

Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Nicola Fuchs-Schündeln im phoenix-Politik-Podcast

30.06.2026

Einführung und persönliche Anekdoten

Die Episode beginnt mit persönlichen Erlebnissen von Erhard Schärfer und Julia Reuschenbach über das vergangene Wochenende, das geprägt war von extremer Hitze und kulturellen Veranstaltungen in Berlin. Beide berichten von den Herausforderungen, die die Hitze mit sich brachte, und schaffen eine lockere Atmosphäre.

Wissenschaftliche Perspektive des Klimawandels

Professorin Nicola Fuchs-Schündeln, eine Expertin für Wirtschaftswissenschaften, wird als Gast begrüßt. Sie thematisiert die Auswirkungen des Klimawandels, insbesondere in Bezug auf die steigende Zahl von Hitzetoten in Deutschland. Fuchs-Schündeln betont, dass Industrienationen wie Deutschland Verantwortung tragen, um den Klimawandel zu bekämpfen und dass die politischen Ambitionen in diesem Bereich verbessert werden müssen.

Politische Ambitionen und Herausforderungen

Die Diskussion dreht sich um die unzureichenden Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung des Klimawandels. Fuchs-Schündeln äußert Bedenken über die mangelnde Sensibilität und Reaktionsfähigkeit der Regierung angesichts der Klimakrise und der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung.

Wirtschaft und Reformen

Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit von Reformen im deutschen Rentensystem. Fuchs-Schündeln erläutert die Herausforderungen, die sich durch demografische Veränderungen ergeben, und diskutiert die Einführung eines kapitalgedeckten Rentenanteils als Schritt in die richtige Richtung. Die Diskussion beleuchtet auch die Bedeutung von wirtschaftlichem Wachstum für die Stabilität der Gesellschaft und der Demokratie.

Soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung

Ein weiterer Schwerpunkt der Episode sind soziale Gleichheit und die Rolle von Minijobs in Deutschland. Fuchs-Schündeln kritisiert das bestehende System, das oft Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen hält und plädiert für eine Reform des Ehegattensplittings, um die Arbeitsanreize für Frauen zu erhöhen und soziale Absicherung zu gewährleisten.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Appell für mehr Engagement der Wissenschaft im gesellschaftlichen Diskurs und der Notwendigkeit, Reformen zu diskutieren, die den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden. Fuchs-Schündeln betont die Wichtigkeit des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, um Lösungen für drängende Probleme zu finden.

Einführung und persönliche Anekdoten

Die Episode beginnt mit persönlichen Erlebnissen von Erhard Schärfer und Julia Reuschenbach über das vergangene Wochenende, das geprägt war von extremer Hitze und kulturellen Veranstaltungen in Berlin. Beide berichten von den Herausforderungen, die die Hitze mit sich brachte, und schaffen eine lockere Atmosphäre.

Wissenschaftliche Perspektive des Klimawandels

Professorin Nicola Fuchs-Schündeln, eine Expertin für Wirtschaftswissenschaften, wird als Gast begrüßt. Sie thematisiert die Auswirkungen des Klimawandels, insbesondere in Bezug auf die steigende Zahl von Hitzetoten in Deutschland. Fuchs-Schündeln betont, dass Industrienationen wie Deutschland Verantwortung tragen, um den Klimawandel zu bekämpfen und dass die politischen Ambitionen in diesem Bereich verbessert werden müssen.

Politische Ambitionen und Herausforderungen

Die Diskussion dreht sich um die unzureichenden Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung des Klimawandels. Fuchs-Schündeln äußert Bedenken über die mangelnde Sensibilität und Reaktionsfähigkeit der Regierung angesichts der Klimakrise und der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung.

Wirtschaft und Reformen

Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit von Reformen im deutschen Rentensystem. Fuchs-Schündeln erläutert die Herausforderungen, die sich durch demografische Veränderungen ergeben, und diskutiert die Einführung eines kapitalgedeckten Rentenanteils als Schritt in die richtige Richtung. Die Diskussion beleuchtet auch die Bedeutung von wirtschaftlichem Wachstum für die Stabilität der Gesellschaft und der Demokratie.

Soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung

Ein weiterer Schwerpunkt der Episode sind soziale Gleichheit und die Rolle von Minijobs in Deutschland. Fuchs-Schündeln kritisiert das bestehende System, das oft Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen hält und plädiert für eine Reform des Ehegattensplittings, um die Arbeitsanreize für Frauen zu erhöhen und soziale Absicherung zu gewährleisten.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Appell für mehr Engagement der Wissenschaft im gesellschaftlichen Diskurs und der Notwendigkeit, Reformen zu diskutieren, die den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden. Fuchs-Schündeln betont die Wichtigkeit des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, um Lösungen für drängende Probleme zu finden.

Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Nicola Fuchs-Schündeln im phoenix-Politik-Podcast

30.06.2026

Einführung und persönliche Erfahrungen

Die Moderatoren Erhard Schärfer und Julia Reuschenbach berichten von heißen Wochenenden und persönlichen Erlebnissen während eines Konzerts mit den Berliner Philharmonikern. Julia erwähnt, dass die Hitze auch ihre Konzentration beeinträchtigt hat. Die Moderatoren leiten in das Thema der Episode über, das sich um den Klimawandel und dessen Auswirkungen dreht.

Klimawandel und gesellschaftliche Auswirkungen

Prof. Nicola Fuchs-Schündeln, Wirtschaftswissenschaftlerin, äußert sich zu den Konsequenzen des Klimawandels, die sich zunehmend auch in Deutschland zeigen. Sie hebt hervor, dass die Hitze nicht nur ein Wetterphänomen, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit darstellt, insbesondere für vulnerable Gruppen wie ältere Menschen. Sie fordert mehr Engagement von Industrienationen zur Bekämpfung des Klimawandels.

Politische Ambitionen und Herausforderungen

Die Diskussion dreht sich um die Ambitionen der Bundesregierung im Klimaschutz, die als unzureichend wahrgenommen werden. Prof. Fuchs-Schündeln kritisiert die langsamen Fortschritte und das Fehlen konkreter Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegenwirken könnten. Es wird betont, dass es nicht nur an der Regierung, sondern auch an der Gesellschaft liegt, Veränderungen zu bewirken.

Wirtschaftliche Herausforderungen und Reformen

Die Moderatoren und Prof. Fuchs-Schündeln sprechen über die Notwendigkeit von Reformen in der deutschen Wirtschaft und die Herausforderungen, die sich durch den demografischen Wandel ergeben. Es wird diskutiert, wie wichtig ein positiver Ausblick auf die Zukunft ist, um die Bevölkerung für Reformen zu gewinnen und die Akzeptanz für notwendige Änderungen zu erhöhen.

Die Rentenreform und soziale Gerechtigkeit

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Rentenreform und die Einführung eines kapitalgedeckten Anteils in der gesetzlichen Rentenversicherung. Prof. Fuchs-Schündeln erläutert, wie diese Reform zur Verringerung von Altersarmut beitragen kann, indem sie auch Geringverdienern zugutekommt. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, Vertrauen in staatliche Maßnahmen aufzubauen, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass wirtschaftliches Wachstum für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Unterstützung der Demokratie essenziell ist. Prof. Fuchs-Schündeln fordert eine aktive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Klimawandels und der sozialen Gerechtigkeit, um eine positive Zukunft für alle zu gestalten.

Einführung und persönliche Erfahrungen

Die Moderatoren Erhard Schärfer und Julia Reuschenbach berichten von heißen Wochenenden und persönlichen Erlebnissen während eines Konzerts mit den Berliner Philharmonikern. Julia erwähnt, dass die Hitze auch ihre Konzentration beeinträchtigt hat. Die Moderatoren leiten in das Thema der Episode über, das sich um den Klimawandel und dessen Auswirkungen dreht.

Klimawandel und gesellschaftliche Auswirkungen

Prof. Nicola Fuchs-Schündeln, Wirtschaftswissenschaftlerin, äußert sich zu den Konsequenzen des Klimawandels, die sich zunehmend auch in Deutschland zeigen. Sie hebt hervor, dass die Hitze nicht nur ein Wetterphänomen, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit darstellt, insbesondere für vulnerable Gruppen wie ältere Menschen. Sie fordert mehr Engagement von Industrienationen zur Bekämpfung des Klimawandels.

Politische Ambitionen und Herausforderungen

Die Diskussion dreht sich um die Ambitionen der Bundesregierung im Klimaschutz, die als unzureichend wahrgenommen werden. Prof. Fuchs-Schündeln kritisiert die langsamen Fortschritte und das Fehlen konkreter Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegenwirken könnten. Es wird betont, dass es nicht nur an der Regierung, sondern auch an der Gesellschaft liegt, Veränderungen zu bewirken.

Wirtschaftliche Herausforderungen und Reformen

Die Moderatoren und Prof. Fuchs-Schündeln sprechen über die Notwendigkeit von Reformen in der deutschen Wirtschaft und die Herausforderungen, die sich durch den demografischen Wandel ergeben. Es wird diskutiert, wie wichtig ein positiver Ausblick auf die Zukunft ist, um die Bevölkerung für Reformen zu gewinnen und die Akzeptanz für notwendige Änderungen zu erhöhen.

Die Rentenreform und soziale Gerechtigkeit

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Rentenreform und die Einführung eines kapitalgedeckten Anteils in der gesetzlichen Rentenversicherung. Prof. Fuchs-Schündeln erläutert, wie diese Reform zur Verringerung von Altersarmut beitragen kann, indem sie auch Geringverdienern zugutekommt. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, Vertrauen in staatliche Maßnahmen aufzubauen, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass wirtschaftliches Wachstum für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Unterstützung der Demokratie essenziell ist. Prof. Fuchs-Schündeln fordert eine aktive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Klimawandels und der sozialen Gerechtigkeit, um eine positive Zukunft für alle zu gestalten.