manQ - Fortbildung & Co.
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manQ Team

Beschreibung

Informationen und Tipps für Teilnehmer der beruflichen Fortbildung und Weiterbildung. Wissenswertes und Lerninhalte kompakt erklärt für angehende Bachelor Professional, Master Professional, Fachwirte, Meister und Betriebswirte mit IHK-Abschluss.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zwei Kinder. Zwei Weiterbildungen. Ein Ziel.

13.05.2026

Weg nach Deutschland und schulische Herausforderungen

Mit 13 Jahren kam Nadja aus Kenia nach Deutschland. Ohne Sprache startete sie in einer Übergangsklasse, erlernte Deutsch durch verschiedene Methoden und kämpfte sich ins Gymnasium vor. Der Wechsel war schwer, doch Disziplin, Lernwillen und Unterstützung von Lehrern halfen, den Sprung von Hauptschule zur weiterführenden Schule zu schaffen. Freundschaften, Zeitdruck und begrenzte Freizeit prägten diese Phase deutlich.

Berufswörderung im Gesundheitswesen und Weiterbildungen

Nach dem Abitur suchte Nadja eine Ausbildungsoption, um beruflich Fuß zu fassen. Sie wählte Gesundheits- und Krankenpflege, sammelte Praxis-Erfahrung und strebte danach, mehr Verantwortung zu übernehmen. Eine Empfehlung führte zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen; zugleich ergab sich die Möglichkeit, Praxisanleiterin zu werden. Die Doppelbelastung als Mutter und Lernende verlangte Organisation und Durchhaltevermögen.

Organisation, Lernen und berufliche Weiterentwicklung

Ein strukturierter Plan war zentral: Inhalte vorab sichten, LernEinheiten festlegen, Wochenziele definieren. Neben dem Beruf arbeitete Nadja Teilzeit, kümmelte sich um Haushalt und Kinder. Durch gezielte Lernphasen, Verständnis der Inhalte wie Personalführung und Rechnungswesen sowie neue Kenntnisse zu Gründung eines ambulanten Pflegedienstes erweiterten sich ihre Perspektiven. Die Weiterbildung veränderte fachliches Denken und Praxisalltag nachhaltig.

Ziele, Ausblick und hilfreiche Ansätze

Nadja sieht sich künftig im Managementbereich, Wissen vermitteln und Erfahrungen weitergeben. Zur Entschleunigung zählt Zeit mit der Familie, Sport und Zumba. Sie betont, dass Zweifel normal seien, aber Ausprobieren wichtig ist. Für Alleinerziehende empfiehlt sie, Teilzeitmodelle zu nutzen, den Fokus auf das Gesamtbild zu legen und Lernstrategien an individuelle Lebensumstände anzupassen. Dranbleiben als Kernprinzip bleibt unverändert.

Weg nach Deutschland und schulische Herausforderungen

Mit 13 Jahren kam Nadja aus Kenia nach Deutschland. Ohne Sprache startete sie in einer Übergangsklasse, erlernte Deutsch durch verschiedene Methoden und kämpfte sich ins Gymnasium vor. Der Wechsel war schwer, doch Disziplin, Lernwillen und Unterstützung von Lehrern halfen, den Sprung von Hauptschule zur weiterführenden Schule zu schaffen. Freundschaften, Zeitdruck und begrenzte Freizeit prägten diese Phase deutlich.

Berufswörderung im Gesundheitswesen und Weiterbildungen

Nach dem Abitur suchte Nadja eine Ausbildungsoption, um beruflich Fuß zu fassen. Sie wählte Gesundheits- und Krankenpflege, sammelte Praxis-Erfahrung und strebte danach, mehr Verantwortung zu übernehmen. Eine Empfehlung führte zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen; zugleich ergab sich die Möglichkeit, Praxisanleiterin zu werden. Die Doppelbelastung als Mutter und Lernende verlangte Organisation und Durchhaltevermögen.

Organisation, Lernen und berufliche Weiterentwicklung

Ein strukturierter Plan war zentral: Inhalte vorab sichten, LernEinheiten festlegen, Wochenziele definieren. Neben dem Beruf arbeitete Nadja Teilzeit, kümmelte sich um Haushalt und Kinder. Durch gezielte Lernphasen, Verständnis der Inhalte wie Personalführung und Rechnungswesen sowie neue Kenntnisse zu Gründung eines ambulanten Pflegedienstes erweiterten sich ihre Perspektiven. Die Weiterbildung veränderte fachliches Denken und Praxisalltag nachhaltig.

Ziele, Ausblick und hilfreiche Ansätze

Nadja sieht sich künftig im Managementbereich, Wissen vermitteln und Erfahrungen weitergeben. Zur Entschleunigung zählt Zeit mit der Familie, Sport und Zumba. Sie betont, dass Zweifel normal seien, aber Ausprobieren wichtig ist. Für Alleinerziehende empfiehlt sie, Teilzeitmodelle zu nutzen, den Fokus auf das Gesamtbild zu legen und Lernstrategien an individuelle Lebensumstände anzupassen. Dranbleiben als Kernprinzip bleibt unverändert.

Mitarbeitervorstellung: Erik Walter

25.03.2026

Erik Walter und sein Weg zu MENQ

Erik Walter, gebürtig aus Cuxhagen und Absolvent der angewandten Informatik in Göttingen, verstärkt seit November 2025 das IT-Team von MENQ. Nach Erfahrungen in der Finanzbranche und einer Webagentur in Bonn hat er sich entschieden, in seine Heimat zurückzukehren.

Berufliche Erfahrungen und Einblicke

Erik schildert, dass seine bisherigen Stationen in der IT ihm gezeigt haben, wie wichtig es ist, hinter den Produkten zu stehen, die man entwickelt. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen in der Webentwicklung fand er die Stelle bei MENQ besonders ansprechend.

Aufgabenbereich bei MENQ

In seiner Rolle im Admin- und Supportbereich unterstützt Erik sowohl Teilnehmer als auch Dozenten bei technischen Fragen und sorgt dafür, dass die digitalen Prozesse reibungslos ablaufen, einschließlich der Vorbereitung von Kursen und der Verwaltung eines neuen Buchungssystems.

Teamarbeit und Arbeitsumfeld

Erik schätzt das familiäre Teamgefühl bei MENQ, da er die persönliche Atmosphäre und den direkten Austausch in einem kleineren Team als vorteilhaft empfindet. Er hebt hervor, dass Entscheidungen schneller getroffen werden und er aktiver in die Entwicklung des Unternehmens einbezogen wird.

Sport und Ausgleich

Um den Herausforderungen der IT-Arbeit entgegenzuwirken, integriert Erik Sport in seinen Alltag, insbesondere Bouldern und Fitness. Er sieht Parallelen zwischen den strategischen Überlegungen beim Bouldern und der Problemlösung in der IT.

Persönliche Eigenschaften

Erik beschreibt sich selbst als spontan, hilfsbereit und organisiert. Er ist offen für neue Ideen und Aktivitäten und freut sich darauf, sein Engagement im Team einzubringen.

Erik Walter und sein Weg zu MENQ

Erik Walter, gebürtig aus Cuxhagen und Absolvent der angewandten Informatik in Göttingen, verstärkt seit November 2025 das IT-Team von MENQ. Nach Erfahrungen in der Finanzbranche und einer Webagentur in Bonn hat er sich entschieden, in seine Heimat zurückzukehren.

Berufliche Erfahrungen und Einblicke

Erik schildert, dass seine bisherigen Stationen in der IT ihm gezeigt haben, wie wichtig es ist, hinter den Produkten zu stehen, die man entwickelt. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen in der Webentwicklung fand er die Stelle bei MENQ besonders ansprechend.

Aufgabenbereich bei MENQ

In seiner Rolle im Admin- und Supportbereich unterstützt Erik sowohl Teilnehmer als auch Dozenten bei technischen Fragen und sorgt dafür, dass die digitalen Prozesse reibungslos ablaufen, einschließlich der Vorbereitung von Kursen und der Verwaltung eines neuen Buchungssystems.

Teamarbeit und Arbeitsumfeld

Erik schätzt das familiäre Teamgefühl bei MENQ, da er die persönliche Atmosphäre und den direkten Austausch in einem kleineren Team als vorteilhaft empfindet. Er hebt hervor, dass Entscheidungen schneller getroffen werden und er aktiver in die Entwicklung des Unternehmens einbezogen wird.

Sport und Ausgleich

Um den Herausforderungen der IT-Arbeit entgegenzuwirken, integriert Erik Sport in seinen Alltag, insbesondere Bouldern und Fitness. Er sieht Parallelen zwischen den strategischen Überlegungen beim Bouldern und der Problemlösung in der IT.

Persönliche Eigenschaften

Erik beschreibt sich selbst als spontan, hilfsbereit und organisiert. Er ist offen für neue Ideen und Aktivitäten und freut sich darauf, sein Engagement im Team einzubringen.

Raus aus der Praxis, rein in neue Perspektiven mit dem Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen Episode

11.03.2026

Einleitung

Im Podcast MENQ – Fortbildung & Co. wird Mandy Daub, eine frisch geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen, interviewt. Sie teilt ihre Erfahrungen und Herausforderungen während ihrer Weiterbildung.

Beruflicher Hintergrund

Mandy arbeitet als medizinische Fachangestellte in einer allgemeinmedizinischen Praxis und hat zuvor in verschiedenen Facharztpraxen Erfahrungen gesammelt. Sie entschied sich für die Weiterbildung, da sie langfristig nicht in der Praxis bleiben wollte.

Entscheidung für die Weiterbildung

Die Wahl fiel auf MENQ wegen der kurzen Lehrgangsdauer. Mandy wollte ihre Weiterbildung zügig abschließen, um ihre Motivation aufrechtzuerhalten und ihre Teilzeitstelle zu managen.

Gemeinsames Lernen mit der Mutter

Besonders erwähnenswert ist, dass Mandy ihre Mutter motivieren konnte, sich ebenfalls für den Fachwirt anzumelden. Dies erleichterte das Lernen, da sie sich gegenseitig unterstützten und motivierten.

Lernstrategien und Herausforderungen

Mandy erläutert, dass sie handschriftliches Lernen bevorzugte, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Trotz Herausforderungen in der Mitte des Lehrgangs blieb sie durch Ehrgeiz und Unterstützung von Dozenten motiviert.

Vorbereitung auf Prüfungen

Die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung war besonders wertvoll, da Mandy durch die Unterstützung der Dozenten ein selbstbewusstes Auftreten entwickelte. Sie erzielte in der Prüfung 91 Prozent.

Berufliche Ziele nach der Weiterbildung

Nach dem Abschluss sucht Mandy nach neuen beruflichen Möglichkeiten im Medizinkontrolling oder in der Personalentwicklung, hat jedoch Schwierigkeiten, passende Stellen zu finden.

Empfehlung für zukünftige Fachwirte

Mandy empfiehlt die Weiterbildung bei MENQ für alle, die flexibel lernen möchten. Die Struktur und die Unterstützung durch die Dozenten haben ihr sehr geholfen.

Einleitung

Im Podcast MENQ – Fortbildung & Co. wird Mandy Daub, eine frisch geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen, interviewt. Sie teilt ihre Erfahrungen und Herausforderungen während ihrer Weiterbildung.

Beruflicher Hintergrund

Mandy arbeitet als medizinische Fachangestellte in einer allgemeinmedizinischen Praxis und hat zuvor in verschiedenen Facharztpraxen Erfahrungen gesammelt. Sie entschied sich für die Weiterbildung, da sie langfristig nicht in der Praxis bleiben wollte.

Entscheidung für die Weiterbildung

Die Wahl fiel auf MENQ wegen der kurzen Lehrgangsdauer. Mandy wollte ihre Weiterbildung zügig abschließen, um ihre Motivation aufrechtzuerhalten und ihre Teilzeitstelle zu managen.

Gemeinsames Lernen mit der Mutter

Besonders erwähnenswert ist, dass Mandy ihre Mutter motivieren konnte, sich ebenfalls für den Fachwirt anzumelden. Dies erleichterte das Lernen, da sie sich gegenseitig unterstützten und motivierten.

Lernstrategien und Herausforderungen

Mandy erläutert, dass sie handschriftliches Lernen bevorzugte, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Trotz Herausforderungen in der Mitte des Lehrgangs blieb sie durch Ehrgeiz und Unterstützung von Dozenten motiviert.

Vorbereitung auf Prüfungen

Die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung war besonders wertvoll, da Mandy durch die Unterstützung der Dozenten ein selbstbewusstes Auftreten entwickelte. Sie erzielte in der Prüfung 91 Prozent.

Berufliche Ziele nach der Weiterbildung

Nach dem Abschluss sucht Mandy nach neuen beruflichen Möglichkeiten im Medizinkontrolling oder in der Personalentwicklung, hat jedoch Schwierigkeiten, passende Stellen zu finden.

Empfehlung für zukünftige Fachwirte

Mandy empfiehlt die Weiterbildung bei MENQ für alle, die flexibel lernen möchten. Die Struktur und die Unterstützung durch die Dozenten haben ihr sehr geholfen.