Mit dem Pferd – Der Podcast
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Mit dem Pferd – Der Podcast

Christoph Ackermann und Dido Nitz – Condé Reitseminare

Beschreibung

Mit dem Pferd. Aktuell im Diskurs – der Podcast zur Klassischen ReitlehreIn ihrem Podcast „Mit dem Pferd“ sprechen die Buchfrau und Freizeitreiterin Dido Nitz und der Profi-Dressurreiter Christoph Ackermann über verschiedenste Themen rund den Umgang mit Pferden. Christoph Ackermann ist international gefragter Reitlehrer, Meisterschüler von Egon von Neindorff und Träger des Goldenen Reitabzeichens.In ihren „Coffee-Talks“ geht es um Ausbildungsfragen wie Jungpferdetraining, die korrekte Anlehnung oder den vieldiskutierten Begriff Dehnungshaltung. Ebenso werden ethische, kulturelle und aktuelle Themen besprochen, wie zum Beispiel die kritische Debatte um den modernen Dressursport. In der Reihe „Auf ein Wort“ sind Gäste wie Klaus Krzisch, Dr. Kathrin Kienapfel oder Kerstin Gerhardt mit an Bord. Hinweis zum MitgliederbereichZu den Themen gibt es einen vertiefenden zweiten Teil in der Takt & Talk Reitakademie, dem Mitgliederbereich von Mit dem Pferd. Dort sprechen wir ausführlicher über Praxis, konkrete Übungen und typische Fragen aus dem Reitalltag.👉 Alle Infos zum Mitgliederbereich findest du hier:https://steady.page/de/podcast-mit-dem-pferd/posts 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Coffee Talk 33: Was heißt hier "am Zügel"? Zügelmaß, Anlehnung und die Sache mit der Senkrechten (Reiterhilfen 1)

07.08.2026

Einführung ins Thema Zügelhilfe

Christoph Ackermann und Dido Nitz diskutieren die Bedeutung der Zügelhilfe im Reiten. Der Fokus liegt darauf, wie Reiter ihre Pferde mit den Zügelhilfen angemessen unterstützen können, ohne die Balance und die natürliche Bewegung des Pferdes zu stören.

Die Dominanz der Zügelhilfe

Die Zügelhilfe ist oft die erste Hilfe, die Reiter anwenden, was zu einer ungesunden Dominanz führen kann. Christoph betont, dass eine gute Hilfengebung ein Zusammenspiel aller Hilfen ist, wobei die Zügelhilfe nicht übermächtig sein sollte.

Das Pferd in der Balance halten

Wichtig ist, dass das Pferd nicht vor oder hinter den Hilfen steht, sondern an ihnen. Eine richtige Anlehnung erfordert, dass das Pferd selbst in der Lage ist, sich zu tragen. Der Reiter muss lernen, die Zügelhilfen feinfühlig einzusetzen.

Die Rolle des Sitzes

Der Sitz des Reiters spielt eine entscheidende Rolle in der Hilfengebung. Christoph erklärt, dass der Reiter den Sitz so gestalten muss, dass die Zügelhilfe effektiv wirken kann, ohne die Balance des Pferdes zu stören.

Hilfen im Zusammenspiel

Die Zügelhilfe muss in einem Orchester von Hilfen wirken. Christoph betont, dass jede Hilfe ihre eigene Funktion hat und im richtigen Moment angewendet werden muss, um das Pferd optimal zu unterstützen.

Praktische Anwendung der Zügelhilfe

Im Verlauf der Diskussion werden praktische Strategien zur Anwendung der Zügelhilfe erörtert. Dazu gehört das Verständnis, wann man die Zügel aufnehmen oder nachgeben sollte, um das Pferd nicht zu überfordern.

Feinheiten der Zügelführung

Die Reiter lernen, dass die Höhe und Position der Hand entscheidend für das Verhalten des Pferdes ist. Hohe Hände führen zu einem tieferen Kopf, während tiefe Hände das Pferd anregen, den Kopf zu heben. Dieses Wissen ist für die Ausbildung des Pferdes essenziell.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die kommenden Themen zur Hilfengebung im Reiten, wobei Christoph und Dido versprechen, auch andere Hilfen wie Schenkel und Gewicht gründlich zu analysieren.

Einführung ins Thema Zügelhilfe

Christoph Ackermann und Dido Nitz diskutieren die Bedeutung der Zügelhilfe im Reiten. Der Fokus liegt darauf, wie Reiter ihre Pferde mit den Zügelhilfen angemessen unterstützen können, ohne die Balance und die natürliche Bewegung des Pferdes zu stören.

Die Dominanz der Zügelhilfe

Die Zügelhilfe ist oft die erste Hilfe, die Reiter anwenden, was zu einer ungesunden Dominanz führen kann. Christoph betont, dass eine gute Hilfengebung ein Zusammenspiel aller Hilfen ist, wobei die Zügelhilfe nicht übermächtig sein sollte.

Das Pferd in der Balance halten

Wichtig ist, dass das Pferd nicht vor oder hinter den Hilfen steht, sondern an ihnen. Eine richtige Anlehnung erfordert, dass das Pferd selbst in der Lage ist, sich zu tragen. Der Reiter muss lernen, die Zügelhilfen feinfühlig einzusetzen.

Die Rolle des Sitzes

Der Sitz des Reiters spielt eine entscheidende Rolle in der Hilfengebung. Christoph erklärt, dass der Reiter den Sitz so gestalten muss, dass die Zügelhilfe effektiv wirken kann, ohne die Balance des Pferdes zu stören.

Hilfen im Zusammenspiel

Die Zügelhilfe muss in einem Orchester von Hilfen wirken. Christoph betont, dass jede Hilfe ihre eigene Funktion hat und im richtigen Moment angewendet werden muss, um das Pferd optimal zu unterstützen.

Praktische Anwendung der Zügelhilfe

Im Verlauf der Diskussion werden praktische Strategien zur Anwendung der Zügelhilfe erörtert. Dazu gehört das Verständnis, wann man die Zügel aufnehmen oder nachgeben sollte, um das Pferd nicht zu überfordern.

Feinheiten der Zügelführung

Die Reiter lernen, dass die Höhe und Position der Hand entscheidend für das Verhalten des Pferdes ist. Hohe Hände führen zu einem tieferen Kopf, während tiefe Hände das Pferd anregen, den Kopf zu heben. Dieses Wissen ist für die Ausbildung des Pferdes essenziell.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die kommenden Themen zur Hilfengebung im Reiten, wobei Christoph und Dido versprechen, auch andere Hilfen wie Schenkel und Gewicht gründlich zu analysieren.

Coffee-Talk 32: Übergänge und Beweglichkeit – wie dein Pferd durchlässiger an den Hilfen bleibt

02.07.2026

Einführung in das Thema Übergänge

In dieser Episode wird das Thema Übergänge zwischen verschiedenen Gangarten wie Schritt, Trab und Galopp behandelt. Die Sprechenden betonen die Wichtigkeit dieser Übergänge für die Durchlässigkeit und das Gleichgewicht des Pferdes. Übergänge sind nicht nur notwendige Übergänge von einer Gangart zur nächsten, sondern auch Prüfsteine für die Harmonie zwischen Reiter und Pferd.

Die Rolle der Übergänge im Training

Christoph Ackermann erklärt, dass Übergänge im Training eine zentrale Rolle spielen, um die Beweglichkeit des Pferdes zu fördern und die Aufmerksamkeit zu steigern. Die Sprechenden diskutieren, dass Übergänge nicht als lästige Pflicht, sondern als effektives Werkzeug angesehen werden sollten, um die Losgelassenheit und Versammlung des Pferdes zu verbessern.

Die Lösungsphase und ihre Bedeutung

Die Lösungsphase ist entscheidend für den Übergang von einer Gangart zur nächsten. In dieser Phase geht es darum, das Pferd zu lockern und es darauf vorzubereiten, aktiver und aufmerksamer zu werden. Die Sprechenden betonen, dass es wichtig ist, die Übergänge in einer lässigen und gelösten Form zu reiten, um Verspannungen zu vermeiden.

Techniken für effektive Übergänge

Die Sprechenden bieten verschiedene Techniken an, um Übergänge erfolgreich zu gestalten, einschließlich der Nutzung des Sitzes und der Hilfen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Kommunikation zwischen Reiter und Pferd entscheidend ist, um die richtigen Signale zu senden und Missverständnisse zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Insgesamt wird deutlich, dass Übergänge ein komplexes Thema sind, das viel mehr beinhaltet als einfache Gangartenwechsel. Sie sind entscheidend für die Schulung der Durchlässigkeit und Versammlung des Pferdes. Die Sprechenden ermutigen die Zuhörer, geduldig zu sein und sich auf die Entwicklung einer harmonischen Beziehung zu ihrem Pferd zu konzentrieren.

Einführung in das Thema Übergänge

In dieser Episode wird das Thema Übergänge zwischen verschiedenen Gangarten wie Schritt, Trab und Galopp behandelt. Die Sprechenden betonen die Wichtigkeit dieser Übergänge für die Durchlässigkeit und das Gleichgewicht des Pferdes. Übergänge sind nicht nur notwendige Übergänge von einer Gangart zur nächsten, sondern auch Prüfsteine für die Harmonie zwischen Reiter und Pferd.

Die Rolle der Übergänge im Training

Christoph Ackermann erklärt, dass Übergänge im Training eine zentrale Rolle spielen, um die Beweglichkeit des Pferdes zu fördern und die Aufmerksamkeit zu steigern. Die Sprechenden diskutieren, dass Übergänge nicht als lästige Pflicht, sondern als effektives Werkzeug angesehen werden sollten, um die Losgelassenheit und Versammlung des Pferdes zu verbessern.

Die Lösungsphase und ihre Bedeutung

Die Lösungsphase ist entscheidend für den Übergang von einer Gangart zur nächsten. In dieser Phase geht es darum, das Pferd zu lockern und es darauf vorzubereiten, aktiver und aufmerksamer zu werden. Die Sprechenden betonen, dass es wichtig ist, die Übergänge in einer lässigen und gelösten Form zu reiten, um Verspannungen zu vermeiden.

Techniken für effektive Übergänge

Die Sprechenden bieten verschiedene Techniken an, um Übergänge erfolgreich zu gestalten, einschließlich der Nutzung des Sitzes und der Hilfen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Kommunikation zwischen Reiter und Pferd entscheidend ist, um die richtigen Signale zu senden und Missverständnisse zu vermeiden.

Schlussfolgerung

Insgesamt wird deutlich, dass Übergänge ein komplexes Thema sind, das viel mehr beinhaltet als einfache Gangartenwechsel. Sie sind entscheidend für die Schulung der Durchlässigkeit und Versammlung des Pferdes. Die Sprechenden ermutigen die Zuhörer, geduldig zu sein und sich auf die Entwicklung einer harmonischen Beziehung zu ihrem Pferd zu konzentrieren.

Coffee Talk 31: Die Aufgabe lügt nicht! Was Lektionen wirklich verraten – vom Grand Prix 1936 bis Instagram-Reiterei

05.06.2026

Historischer Kontext und Hauptfrage

Die Episode beleuchtet eine herausfordernde Dressuraufgabe als Maßstab für Harmonie, Takt und Losgelassenheit. Anstatt Nostalgie zu pflegen, wird untersucht, wie eine lange Abfolge von Lektionen Sinn ergibt und welche Werte vergangene Prüfungen für heutiges Reiten bedeuten. Die Aufgabe wird als Spiegel der Reitkunst gesehen, nicht als bloße Demonstration spektakulärer Bewegungen.

Vergleich von früher und heute

Im GP aus der Zeit um 1936 ging es mehr um Gesamteindruck, Durchlässigkeit und Harmonie als um einzelne, spektakuläre Figuren. Heutige Bewertungen legen stärker Gewicht auf einzelne Lektionen, während der Bezug zur Losgelassenheit oft fehlt. Die Diskussion hebt hervor, dass Qualität aus Balance, Führung und innerer Ruhe entsteht, nicht aus reinen Leistungsparametern.

Schwerpunkt und Aufbau der Aufgabe

Der GP36 wird als extrem anspruchsvolle Olympia-Aufgabe beschrieben: lange Abfolge, Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, präzise Traversalen und anspruchsvolle Zickzack-Bewegungen. Die Kondition des Reiters und die Ausbildungsstufe des Pferdes sind entscheidend, ebenso wie die Fähigkeit, Schritte sauber zu koordinieren, ohne dabei den natürlichen Gang zu vernachlässigen.

Schlussfolgerungen für heutiges Reiten

Als Kernaussage bleibt: Ohne Losgelassenheit funktioniert Gehorsam nicht dauerhaft. Takt, Anlehnung, Durchlässigkeit und Harmonie sind Grundbausteine, auf denen jede Lektion aufbaut – egal auf welchem Niveau. Die Episode betont eine wertorientierte Sicht auf Reitkunst: Inhalte, nicht äußere Form, und eine verantwortungsvolle, langfristige Ausbildung des Pferdes.

Historischer Kontext und Hauptfrage

Die Episode beleuchtet eine herausfordernde Dressuraufgabe als Maßstab für Harmonie, Takt und Losgelassenheit. Anstatt Nostalgie zu pflegen, wird untersucht, wie eine lange Abfolge von Lektionen Sinn ergibt und welche Werte vergangene Prüfungen für heutiges Reiten bedeuten. Die Aufgabe wird als Spiegel der Reitkunst gesehen, nicht als bloße Demonstration spektakulärer Bewegungen.

Vergleich von früher und heute

Im GP aus der Zeit um 1936 ging es mehr um Gesamteindruck, Durchlässigkeit und Harmonie als um einzelne, spektakuläre Figuren. Heutige Bewertungen legen stärker Gewicht auf einzelne Lektionen, während der Bezug zur Losgelassenheit oft fehlt. Die Diskussion hebt hervor, dass Qualität aus Balance, Führung und innerer Ruhe entsteht, nicht aus reinen Leistungsparametern.

Schwerpunkt und Aufbau der Aufgabe

Der GP36 wird als extrem anspruchsvolle Olympia-Aufgabe beschrieben: lange Abfolge, Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, präzise Traversalen und anspruchsvolle Zickzack-Bewegungen. Die Kondition des Reiters und die Ausbildungsstufe des Pferdes sind entscheidend, ebenso wie die Fähigkeit, Schritte sauber zu koordinieren, ohne dabei den natürlichen Gang zu vernachlässigen.

Schlussfolgerungen für heutiges Reiten

Als Kernaussage bleibt: Ohne Losgelassenheit funktioniert Gehorsam nicht dauerhaft. Takt, Anlehnung, Durchlässigkeit und Harmonie sind Grundbausteine, auf denen jede Lektion aufbaut – egal auf welchem Niveau. Die Episode betont eine wertorientierte Sicht auf Reitkunst: Inhalte, nicht äußere Form, und eine verantwortungsvolle, langfristige Ausbildung des Pferdes.