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Struktur Management Partner - SMP - Georgiy Michailov

Beschreibung

Willkommen bei den SMP #LeaderTalks
Unser Thema heute: Ihre Welt von morgen.

Experten-Meinungen, Interviews, persönliche Entwicklung, Leadership-Exzellenz und mehr: Hier bei den SMP Leader Talks beschäftigen wir uns mit den Trends und Themen, die die Führungskräfte von heute bewegen– und besprechen, wie man daraus ein besseres Morgen macht. Inspirativ, informativ, kreativ und vor allem: Ganz persönlich.

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Die Interviews führt Georgiy Michailov.

Georgiy Michailov ist Managing Partner bei SMP, Dipl.-Volkswirt, B. M. (TSUoE), Experte für Wachstumsmanagement und wertschaffende Performance-Programme.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#168 | Umsatz ist Kundenapplaus. Georgiy Michailov trifft Christoph Werner.

21.10.2026
Über die Kugel als neue Pyramide, Eigenverantwortung und Unternehmenskultur. „Verantwortung ohne Entscheidungskompetenz ist eine Farce.“ Viele Unternehmen wünschen sich mehr Eigeninitiative, Unternehmertum und Kundenzentrierung. Doch in der Praxis dominieren oft zentrale Vorgaben, Kontrolle und starre Zielsysteme. Wie viel Freiheit verträgt eine Organisation? Und wie gelingt Führung, wenn Entscheidungen dort getroffen werden sollen, wo der Kundenkontakt tatsächlich stattfindet? „Aus den scheinbaren Widersprüchen entsteht eine kreative Spannung, aus der Vortrieb entsteht.“ Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt, setzt auf genau diese Spannung. Für ihn brauchen Führungskräfte Ambiguitätskompetenz: die Fähigkeit, Zentralisierung und Dezentralisierung, Effizienz und Individualisierung oder Hierarchie und Selbstverantwortung nicht als Gegensätze zu betrachten. Entscheidend ist eine Unternehmenskultur, die Menschen befähigt, selbst Entscheidungen zu treffen und Führung als Rahmen versteht, in dem Selbstwirksamkeit entstehen kann. Mit Georgiy Michailov spricht Werner außerdem über intrinsische Motivation, Vergütung und die Rolle von Unternehmenskultur im Konfliktfall. Zur Person: Christoph Werner ist seit 2019 Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt. Bereits seit 2011 verantwortete er als Geschäftsführer die Bereiche Marketing und Beschaffung sowie mehrere Regionen. Vor seinem Wechsel zu dm im Jahr 2010 sammelte Werner über 15 Jahre internationale Erfahrung in der Markenartikelindustrie, unter anderem bei L’Oréal und GlaxoSmithKline in den USA und Frankreich. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Karlsruhe und absolvierte einen International Executive MBA an der Katz Graduate School of Business in Pittsburgh. Mehr über Christoph Werner https://tumceoseries.de/guest/christoph-werner/ Uns gibt es auch als Video-Version! Einfach abonnieren: ➡️ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCTC53XLgRDpOSLnmlTmZwkw Unseren Newsletter zum Podcast „Thoughts for Leaders“ abonnieren und keine Folge mehr verpassen: https://www.linkedin.com/newsletters/thoughts-for-leaders-689039026104261427/ Interesse an weiteren Episoden rund um Führung und Management? Dann geht es zu Landingpage von SMPLeaderTalks: https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks Weitere Infos zum Podcast-Host, Georgiy Michailov finden Sie hier: ➡️ Website: https://www.georgiy-michailov.de/ Oder auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/georgiy-michailov/ SMP LeaderTalks in Social Media entdecken: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/georgiymichailov?utm_source=ig_web_button_share_sh eet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== ➡️ TikTok: https://www.tiktok.com/@smp.life?is_from_webapp=1&sender_device=pc
Über die Kugel als neue Pyramide, Eigenverantwortung und Unternehmenskultur.

„Verantwortung ohne Entscheidungskompetenz ist eine Farce.“

Viele Unternehmen wünschen sich mehr Eigeninitiative, Unternehmertum und Kundenzentrierung. Doch in der Praxis dominieren oft zentrale Vorgaben, Kontrolle und starre Zielsysteme. Wie viel Freiheit verträgt eine Organisation? Und wie gelingt Führung, wenn Entscheidungen dort getroffen werden sollen, wo der Kundenkontakt tatsächlich stattfindet?

„Aus den scheinbaren Widersprüchen entsteht eine kreative Spannung, aus der Vortrieb entsteht.“

Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt, setzt auf genau diese Spannung. Für ihn brauchen Führungskräfte Ambiguitätskompetenz: die Fähigkeit, Zentralisierung und Dezentralisierung, Effizienz und Individualisierung oder Hierarchie und Selbstverantwortung nicht als Gegensätze zu betrachten. Entscheidend ist eine Unternehmenskultur, die Menschen befähigt, selbst Entscheidungen zu treffen und Führung als Rahmen versteht, in dem Selbstwirksamkeit entstehen kann. Mit Georgiy Michailov spricht Werner außerdem über intrinsische Motivation, Vergütung und die Rolle von Unternehmenskultur im Konfliktfall.

Zur Person:

Christoph Werner ist seit 2019 Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt. Bereits seit 2011 verantwortete er als Geschäftsführer die Bereiche Marketing und Beschaffung sowie mehrere Regionen. Vor seinem Wechsel zu dm im Jahr 2010 sammelte Werner über 15 Jahre internationale Erfahrung in der Markenartikelindustrie, unter anderem bei L’Oréal und GlaxoSmithKline in den USA und Frankreich. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Karlsruhe und absolvierte einen International Executive MBA an der Katz Graduate School of Business in Pittsburgh.

Mehr über Christoph Werner

https://tumceoseries.de/guest/christoph-werner/

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#167 | Ist Frieden zu teuer? Georgiy Michailov trifft Ulrike Herrmann.

14.10.2026
Über Kriegswirtschaft, Korruption als Waffe und Wachstumsursachen. „Krieg ist ein Verlustgeschäft.“ Warum führen Staaten Kriege, obwohl dabei gigantische Summen vernichtet werden? Und warum endet ein Krieg nicht einfach, wenn seine Kosten immer weiter steigen? Hinter militärischen Konflikten stecken nicht nur Machtpolitik und Strategie, sondern auch ökonomische Zwänge. Besonders brisant wird es, wenn eine Kriegswirtschaft eine Eigendynamik entwickelt und Frieden plötzlich selbst zum wirtschaftlichen Risiko wird. „In dem Moment, wo man eine Kriegswirtschaft startet, kommt man da nicht mehr einfach raus.“ Ulrike Herrmann betrachtet genau diese Mechanismen aus ökonomischer Perspektive. Die Wirtschaftsjournalistin und Autorin erklärt im Gespräch mit Georgiy Michailov, warum sie Russlands Krieg auch als Folge langfristiger wirtschaftlicher Probleme versteht und weshalb der Übergang zurück zur Friedenswirtschaft Inflation, Arbeitslosigkeit und politische Instabilität auslösen könnte. Dabei zeigt sie auch, warum Russland und China trotz autoritärer Strukturen wirtschaftlich völlig unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Darüber hinaus sprechen Georgiy Michailov und Ulrike Herrmann über Korruption als Machtinstrument, Chinas exportgetriebenes Wirtschaftsmodell und die Klimakrise. Zur Person: Ulrike Herrmann ist eine deutsche Wirtschaftsjournalistin, Publizistin und Autorin. Die 1964 in Hamburg geborene Journalistin absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Bankkauffrau und studierte anschließend Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Seit 2000 ist sie bei der taz tätig, unter anderem als Wirtschaftskorrespondentin. Ihre Schwerpunkte liegen auf Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte sowie den Zusammenhängen zwischen Kapitalismus, gesellschaftlicher Ungleichheit und Klimaschutz. Als Autorin zahlreicher Sachbücher ordnet sie wirtschaftliche Entwicklungen historisch ein und beschäftigt sich insbesondere mit der Funktionsweise des Kapitalismus, wirtschaftlichen Krisen und den Auswirkungen des Klimawandels auf Wirtschaft und Wohlstand. Mehr über Ulrike Herrmann: https://www.poetenfest-erlangen.de/ulrike-herrmann Ihr aktuelles Buch heißt: Geld als Waffe Uns gibt es auch als Video-Version! Einfach abonnieren: ➡️ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCTC53XLgRDpOSLnmlTmZwkw Unseren Newsletter zum Podcast „Thoughts for Leaders“ abonnieren und keine Folge mehr verpassen: https://www.linkedin.com/newsletters/thoughts-for-leaders-689039026104261427/ Interesse an weiteren Episoden rund um Führung und Management? Dann geht es zu Landingpage von SMPLeaderTalks: https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks Weitere Infos zum Podcast-Host, Georgiy Michailov finden Sie hier: ➡️ Website: https://www.georgiy-michailov.de/ Oder auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/georgiy-michailov/ SMP LeaderTalks in Social Media entdecken: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/georgiymichailov?utm_source=ig_web_button_share_sh eet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== ➡️ TikTok: https://www.tiktok.com/@smp.life?is_from_webapp=1&sender_device=pc
Über Kriegswirtschaft, Korruption als Waffe und Wachstumsursachen.

„Krieg ist ein Verlustgeschäft.“

Warum führen Staaten Kriege, obwohl dabei gigantische Summen vernichtet werden? Und warum endet ein Krieg nicht einfach, wenn seine Kosten immer weiter steigen? Hinter militärischen Konflikten stecken nicht nur Machtpolitik und Strategie, sondern auch ökonomische Zwänge. Besonders brisant wird es, wenn eine Kriegswirtschaft eine Eigendynamik entwickelt und Frieden plötzlich selbst zum wirtschaftlichen Risiko wird.

„In dem Moment, wo man eine Kriegswirtschaft startet, kommt man da nicht mehr einfach raus.“

Ulrike Herrmann betrachtet genau diese Mechanismen aus ökonomischer Perspektive. Die Wirtschaftsjournalistin und Autorin erklärt im Gespräch mit Georgiy Michailov, warum sie Russlands Krieg auch als Folge langfristiger wirtschaftlicher Probleme versteht und weshalb der Übergang zurück zur Friedenswirtschaft Inflation, Arbeitslosigkeit und politische Instabilität auslösen könnte. Dabei zeigt sie auch, warum Russland und China trotz autoritärer Strukturen wirtschaftlich völlig unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Darüber hinaus sprechen Georgiy Michailov und Ulrike Herrmann über Korruption als Machtinstrument, Chinas exportgetriebenes Wirtschaftsmodell und die Klimakrise.

Zur Person:

Ulrike Herrmann ist eine deutsche Wirtschaftsjournalistin, Publizistin und Autorin. Die 1964 in Hamburg geborene Journalistin absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Bankkauffrau und studierte anschließend Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Seit 2000 ist sie bei der taz tätig, unter anderem als Wirtschaftskorrespondentin. Ihre Schwerpunkte liegen auf Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte sowie den Zusammenhängen zwischen Kapitalismus, gesellschaftlicher Ungleichheit und Klimaschutz. Als Autorin zahlreicher Sachbücher ordnet sie wirtschaftliche Entwicklungen historisch ein und beschäftigt sich insbesondere mit der Funktionsweise des Kapitalismus, wirtschaftlichen Krisen und den Auswirkungen des Klimawandels auf Wirtschaft und Wohlstand.

Mehr über Ulrike Herrmann:

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Ihr aktuelles Buch heißt: Geld als Waffe

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#166 | Elitennetzwerk Deutschland AG. Georgiy Michailov trifft Konstantin Richter.

07.10.2026
Über Wirtschaftswunder, Rohstoffarmut und Industriepolitik. „Mein Buch ist nicht nostalgisch.“ Über Jahrzehnte lenkte ein enges Netzwerk aus Bankern, Industriellen und Managern die deutsche Wirtschaft – informell, aber wirkungsvoll. Schon 1909 prägte der Publizist Walther Rathenau dafür ein Bild, das bis heute nachhallt: 300 Männer, die über die wirtschaftlichen Geschicke des Landes bestimmen. Wer waren diese Männer wirklich? Wie funktionierte ein System, in dem Deutsche Bank, Siemens und Co. sich über Aktienpakete und Aufsichtsratsposten gegenseitig kontrollierten und was ist von dieser sogenannten Deutschland AG übrig geblieben? „Ich kann nur sagen, dass das Interesse an der deutschen Wirtschaft extrem gesunken ist.“ Konstantin Richter ist Journalist und wurde für sein Buch „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2026 ausgezeichnet. Er hat der deutschen Wirtschaftselite damit ein literarisches Denkmal gesetzt – ohne sie zu verklären. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt er, wie sich Unternehmer im Nationalsozialismus wirklich verhielten, warum die Deutschland AG in den 1990er-Jahren zerfiel und weshalb internationale Fonds wie BlackRock die alten Netzwerke nicht ersetzen können. Zur Person: Konstantin Richter lebt als freier Autor in Berlin. Er arbeitete u. a. als Reporter für die Columbia Journalism Review in New York und die Cambodia Daily in Phnom Penh, war Management-Korrespondent des Wall Street Journal in Brüssel und schrieb zudem für The Guardian, The New York Times und Die Zeit. Neben zwei Romanen „Bettermann“ (2007) und „Die Kanzlerin. Eine Fiktion“ (2017) veröffentlichte er 2025 sein erstes Sachbuch „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ (Suhrkamp), für das er 2026 mit dem Deutschen Sachbuchpreis ausgezeichnet wurde. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt er, warum sein Buch bewusst nicht nostalgisch ist und was die deutsche Wirtschaft heute von den alten Netzwerken lernen kann. Mehr über Konstantin Richter: https://www.suhrkamp.de/person/konstantin-richter-p-7605 Sein aktuelles Buch heißt: Dreihundert Männer – Aufstieg und Fall der Deutschland AG. Uns gibt es auch als Video-Version! Einfach abonnieren: ➡️ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCTC53XLgRDpOSLnmlTmZwkw Unseren Newsletter zum Podcast „Thoughts for Leaders“ abonnieren und keine Folge mehr verpassen: https://www.linkedin.com/newsletters/thoughts-for-leaders-689039026104261427/ Interesse an weiteren Episoden rund um Führung und Management? Dann geht es zu Landingpage von SMPLeaderTalks: https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks Weitere Infos zum Podcast-Host, Georgiy Michailov finden Sie hier: ➡️ Website: https://www.georgiy-michailov.de/ Oder auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/georgiy-michailov/ SMP LeaderTalks in Social Media entdecken: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/georgiymichailov?utm_source=ig_web_button_share_sh eet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== ➡️ TikTok: https://www.tiktok.com/@smp.life?is_from_webapp=1&sender_device=pc
Über Wirtschaftswunder, Rohstoffarmut und Industriepolitik.

„Mein Buch ist nicht nostalgisch.“

Über Jahrzehnte lenkte ein enges Netzwerk aus Bankern, Industriellen und Managern die deutsche Wirtschaft – informell, aber wirkungsvoll. Schon 1909 prägte der Publizist Walther Rathenau dafür ein Bild, das bis heute nachhallt: 300 Männer, die über die wirtschaftlichen Geschicke des Landes bestimmen. Wer waren diese Männer wirklich? Wie funktionierte ein System, in dem Deutsche Bank, Siemens und Co. sich über Aktienpakete und Aufsichtsratsposten gegenseitig kontrollierten und was ist von dieser sogenannten Deutschland AG übrig geblieben?

„Ich kann nur sagen, dass das Interesse an der deutschen Wirtschaft extrem gesunken ist.“

Konstantin Richter ist Journalist und wurde für sein Buch „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2026 ausgezeichnet. Er hat der deutschen Wirtschaftselite damit ein literarisches Denkmal gesetzt – ohne sie zu verklären. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt er, wie sich Unternehmer im Nationalsozialismus wirklich verhielten, warum die Deutschland AG in den 1990er-Jahren zerfiel und weshalb internationale Fonds wie BlackRock die alten Netzwerke nicht ersetzen können.

Zur Person:

Konstantin Richter lebt als freier Autor in Berlin. Er arbeitete u. a. als Reporter für die Columbia Journalism Review in New York und die Cambodia Daily in Phnom Penh, war Management-Korrespondent des Wall Street Journal in Brüssel und schrieb zudem für The Guardian, The New York Times und Die Zeit. Neben zwei Romanen „Bettermann“ (2007) und „Die Kanzlerin. Eine Fiktion“ (2017) veröffentlichte er 2025 sein erstes Sachbuch „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ (Suhrkamp), für das er 2026 mit dem Deutschen Sachbuchpreis ausgezeichnet wurde. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt er, warum sein Buch bewusst nicht nostalgisch ist und was die deutsche Wirtschaft heute von den alten Netzwerken lernen kann.

Mehr über Konstantin Richter:

https://www.suhrkamp.de/person/konstantin-richter-p-7605

Sein aktuelles Buch heißt: Dreihundert Männer – Aufstieg und Fall der Deutschland AG.

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