Republik «Vorgelesen»
Podcast
de

Republik «Vorgelesen»

Republik Magazin

Beschreibung

Die Republik im Ohr und die Hände frei: auf dem Sofa, im Büro, im Zug oder im Wald. Jede Woche ein neues Highlight. Viel mehr zum Hören – und Lesen – gibt's in der Republik-App oder unter www.republik.ch/hallo

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Auf Augen­höhe mit Sex­arbeiterinnen

26.08.2026

Ausstellungen über Sexarbeit

In Zürich und Bonn widmen sich zwei Ausstellungen der Thematik der Sexarbeit, einem oft stigmatisierten Beruf. Die Veranstaltungen bieten Sexarbeiterinnen eine Plattform, um ihre Geschichten und Erfahrungen zu teilen, was in der Gesellschaft lange gefordert wurde.

Persönliche Einblicke

Die Ausstellungen ermöglichen es den Besuchern, Sexarbeiterinnen als Menschen mit vielfältigen Identitäten und Lebensgeschichten kennenzulernen. Sie berichten von ihrem Alltag, den Herausforderungen und den Wünschen, die sie haben. Die Gespräche zielen darauf ab, das Verständnis für die Realität der Sexarbeit zu fördern.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die rechtlichen Bedingungen für Sexarbeiterinnen in der Schweiz und Deutschland sind komplex und oft belastend. Viele kämpfen gegen Ausgrenzung, hohe Mieten und eine Vielzahl von Vorschriften, die ihre Arbeit erschweren. Die Ausstellungen thematisieren auch die Herausforderungen, die durch die Gesetzgebung entstehen, die oft ohne die Stimmen der Betroffenen erlassen wird.

Kritik am nordischen Modell

Einige der in den Ausstellungen Gehörten kritisieren das nordische Modell, das Freier bestraft. Sie argumentieren, dass dies die Sexarbeit in den Untergrund drängt und die Sicherheit der Arbeiterinnen gefährdet. Solidarität und Verständnis von der Gesellschaft werden gefordert, anstatt zusätzliche Verbote zu implementieren.

Die Stimme der Sexarbeiterinnen

Beide Ausstellungen legen Wert darauf, die Stimmen der Sexarbeiterinnen in den Mittelpunkt zu stellen. Sie fordern, nicht auf ihre Rolle als Opfer reduziert zu werden, sondern als selbstbestimmte Individuen wahrgenommen zu werden, die ihre Entscheidungen aus verschiedenen Gründen treffen.

Objekte der Begierde

Ein Highlight der Ausstellungen sind die "Objects of Desire", die Geschichten und persönliche Gegenstände der Sexarbeiterinnen präsentieren. Diese Objekte helfen, eine Verbindung zu schaffen und die Menschen hinter dem Beruf zu zeigen, was oft zu einem respektvollen Dialog führt.

Ausstellungen über Sexarbeit

In Zürich und Bonn widmen sich zwei Ausstellungen der Thematik der Sexarbeit, einem oft stigmatisierten Beruf. Die Veranstaltungen bieten Sexarbeiterinnen eine Plattform, um ihre Geschichten und Erfahrungen zu teilen, was in der Gesellschaft lange gefordert wurde.

Persönliche Einblicke

Die Ausstellungen ermöglichen es den Besuchern, Sexarbeiterinnen als Menschen mit vielfältigen Identitäten und Lebensgeschichten kennenzulernen. Sie berichten von ihrem Alltag, den Herausforderungen und den Wünschen, die sie haben. Die Gespräche zielen darauf ab, das Verständnis für die Realität der Sexarbeit zu fördern.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die rechtlichen Bedingungen für Sexarbeiterinnen in der Schweiz und Deutschland sind komplex und oft belastend. Viele kämpfen gegen Ausgrenzung, hohe Mieten und eine Vielzahl von Vorschriften, die ihre Arbeit erschweren. Die Ausstellungen thematisieren auch die Herausforderungen, die durch die Gesetzgebung entstehen, die oft ohne die Stimmen der Betroffenen erlassen wird.

Kritik am nordischen Modell

Einige der in den Ausstellungen Gehörten kritisieren das nordische Modell, das Freier bestraft. Sie argumentieren, dass dies die Sexarbeit in den Untergrund drängt und die Sicherheit der Arbeiterinnen gefährdet. Solidarität und Verständnis von der Gesellschaft werden gefordert, anstatt zusätzliche Verbote zu implementieren.

Die Stimme der Sexarbeiterinnen

Beide Ausstellungen legen Wert darauf, die Stimmen der Sexarbeiterinnen in den Mittelpunkt zu stellen. Sie fordern, nicht auf ihre Rolle als Opfer reduziert zu werden, sondern als selbstbestimmte Individuen wahrgenommen zu werden, die ihre Entscheidungen aus verschiedenen Gründen treffen.

Objekte der Begierde

Ein Highlight der Ausstellungen sind die "Objects of Desire", die Geschichten und persönliche Gegenstände der Sexarbeiterinnen präsentieren. Diese Objekte helfen, eine Verbindung zu schaffen und die Menschen hinter dem Beruf zu zeigen, was oft zu einem respektvollen Dialog führt.

Das Gewicht der Vorbilder

19.08.2026

Einleitung zur Problematik

In der heutigen Diskussion wird der drastische Gewichtsverlust vieler prominenter Frauen thematisiert, insbesondere im Kontext von Essstörungen, die als ernsthafte, ansteckende Krankheiten betrachtet werden sollten. Diese Thematik wird durch das Beispiel einer beliebten Schauspielerin verdeutlicht, die aufgrund ihrer auffälligen körperlichen Veränderungen in den sozialen Medien besprochen wird.

Die Verantwortung der Öffentlichkeit

Die Reaktionen auf das Erscheinungsbild von Prominenten werfen die Frage auf, welche Verantwortung das Publikum und die Medien für die Gesundheit dieser Personen tragen. Es wird diskutiert, wie das öffentliche Interesse an Körperbildern, wie im Fall von Ariana Grande, gesellschaftliche Normen und den Druck auf Frauen verstärken kann.

Essstörungen und ihre Gefahren

Essstörungen wie Anorexie sind ernsthafte psychische Erkrankungen mit hohen Sterberaten und weitreichenden Folgen. Der Einfluss von Schönheitsidealen in den Medien ist ein wesentlicher Risikofaktor, der besonders junge Frauen betrifft und zu einem verzerrten Selbstbild führen kann.

Die Rolle von Prominenten und gesellschaftliche Normen

Die zunehmende Zahl von dünnen Prominenten erinnert an vergangene Zeiten, in denen Magermodels das Ideal prägten. Diese Entwicklung wird als Rückschritt wahrgenommen, der die Verantwortung von Influencern für ihre Wirkung auf das Publikum in den Vordergrund rückt. Die Diskussion um Körperbilder und deren Akzeptanz ist nach wie vor aktuell, und es wird gefordert, dass die Gesellschaft eine respektvolle und gesunde Sicht auf Körper fördert.

Schlussfolgerung und Hoffnung

Ariana Grande hat sich entschieden, sich von der kritischen Öffentlichkeit zurückzuziehen, um sich auf ihr Wohlbefinden zu konzentrieren. Dies unterstreicht die Wichtigkeit von Selbstliebe und der Unterstützung durch die Fans. Es wird gehofft, dass diese Haltung auch andere dazu ermutigt, sich selbst wertzuschätzen.

Einleitung zur Problematik

In der heutigen Diskussion wird der drastische Gewichtsverlust vieler prominenter Frauen thematisiert, insbesondere im Kontext von Essstörungen, die als ernsthafte, ansteckende Krankheiten betrachtet werden sollten. Diese Thematik wird durch das Beispiel einer beliebten Schauspielerin verdeutlicht, die aufgrund ihrer auffälligen körperlichen Veränderungen in den sozialen Medien besprochen wird.

Die Verantwortung der Öffentlichkeit

Die Reaktionen auf das Erscheinungsbild von Prominenten werfen die Frage auf, welche Verantwortung das Publikum und die Medien für die Gesundheit dieser Personen tragen. Es wird diskutiert, wie das öffentliche Interesse an Körperbildern, wie im Fall von Ariana Grande, gesellschaftliche Normen und den Druck auf Frauen verstärken kann.

Essstörungen und ihre Gefahren

Essstörungen wie Anorexie sind ernsthafte psychische Erkrankungen mit hohen Sterberaten und weitreichenden Folgen. Der Einfluss von Schönheitsidealen in den Medien ist ein wesentlicher Risikofaktor, der besonders junge Frauen betrifft und zu einem verzerrten Selbstbild führen kann.

Die Rolle von Prominenten und gesellschaftliche Normen

Die zunehmende Zahl von dünnen Prominenten erinnert an vergangene Zeiten, in denen Magermodels das Ideal prägten. Diese Entwicklung wird als Rückschritt wahrgenommen, der die Verantwortung von Influencern für ihre Wirkung auf das Publikum in den Vordergrund rückt. Die Diskussion um Körperbilder und deren Akzeptanz ist nach wie vor aktuell, und es wird gefordert, dass die Gesellschaft eine respektvolle und gesunde Sicht auf Körper fördert.

Schlussfolgerung und Hoffnung

Ariana Grande hat sich entschieden, sich von der kritischen Öffentlichkeit zurückzuziehen, um sich auf ihr Wohlbefinden zu konzentrieren. Dies unterstreicht die Wichtigkeit von Selbstliebe und der Unterstützung durch die Fans. Es wird gehofft, dass diese Haltung auch andere dazu ermutigt, sich selbst wertzuschätzen.

Joschuas unerbittliche Suche nach seinen Grosseltern

12.08.2026

Die Suche nach der Familie

Joshua Würsch, ein 17-jähriger Teenager aus Obwalden, begibt sich auf die emotionale Reise nach Südkorea, um seine leiblichen Großeltern zu finden. Diese Suche konfrontiert ihn mit den komplexen und oft dunklen Adoptionspraktiken in Korea sowie mit der tiefgreifenden Frage nach der eigenen Identität und dem Begriff Familie.

Die Erfahrungen im Waisenhaus

Zusammen mit seiner Mutter Ilona besucht Joshua das ehemalige Waisenhaus, aus dem sie adoptiert wurde. Trotz seiner Hoffnungen bleibt ihm der Zugang zu wichtigen Dokumenten verwehrt, was ihn tief enttäuscht. Die Erinnerung an Ilonas eigene Erfahrungen als Adoptiertes und die damit verbundenen Schmerzen werden während ihrer Reise lebendig.

Kulturelle Identität und Zugehörigkeit

Joshua reflektiert über sein Leben zwischen zwei Kulturen. Während er sich stark mit seiner koreanischen Herkunft identifiziert, fühlt er sich gleichzeitig in der Schweiz zu Hause. Diese Dualität prägt seine Suche und sein Gefühl der Zugehörigkeit.

Herausforderungen und Rückschläge

Die Suche gestaltet sich schwierig, da viele Adoptionsagenturen und Behörden den Zugang zu Informationen verweigern. Joshua nimmt an verschiedenen DNA-Tests teil und kontaktiert zahlreiche Verwandte, doch die Antworten bleiben oft aus. Trotz der Rückschläge bleibt er hartnäckig und ist entschlossen, seine Wurzeln zu finden.

Begegnungen und neue Verbindungen

Joshua trifft Seong-Hee Lee, einen entfernten Verwandten, der ihm neue Informationen über seine Familie gibt. Diese Begegnungen zeigen, wie wichtig familiäre Bindungen und Identität für ihn sind, auch wenn es nicht die erhoffte Rückkehr zu seiner leiblichen Familie ist.

Der Einfluss von Adoption auf das Leben

Die Erzählung zeigt, wie tiefgreifend die Adoptionserfahrungen das Leben von Joshua und seiner Mutter beeinflusst haben. Ilona gesteht, dass sie nie wirklich das Bedürfnis hatte, ihre Eltern kennenzulernen, was Joshua in seiner Suche nach Antworten frustriert. Dennoch lernt er, dass es auch wichtig ist, sich eigene Erinnerungen zu schaffen und die Suche nach Identität aktiv zu gestalten.

Der Weg nach vorn

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz plant Joshua, seine Suche weiterzuführen, indem er neue Strategien entwickelt, um seine Familie zu finden. Er bleibt optimistisch und sieht seine Wurzeln in Korea, auch wenn die Antworten auf seine Fragen noch ausstehen.

Die Suche nach der Familie

Joshua Würsch, ein 17-jähriger Teenager aus Obwalden, begibt sich auf die emotionale Reise nach Südkorea, um seine leiblichen Großeltern zu finden. Diese Suche konfrontiert ihn mit den komplexen und oft dunklen Adoptionspraktiken in Korea sowie mit der tiefgreifenden Frage nach der eigenen Identität und dem Begriff Familie.

Die Erfahrungen im Waisenhaus

Zusammen mit seiner Mutter Ilona besucht Joshua das ehemalige Waisenhaus, aus dem sie adoptiert wurde. Trotz seiner Hoffnungen bleibt ihm der Zugang zu wichtigen Dokumenten verwehrt, was ihn tief enttäuscht. Die Erinnerung an Ilonas eigene Erfahrungen als Adoptiertes und die damit verbundenen Schmerzen werden während ihrer Reise lebendig.

Kulturelle Identität und Zugehörigkeit

Joshua reflektiert über sein Leben zwischen zwei Kulturen. Während er sich stark mit seiner koreanischen Herkunft identifiziert, fühlt er sich gleichzeitig in der Schweiz zu Hause. Diese Dualität prägt seine Suche und sein Gefühl der Zugehörigkeit.

Herausforderungen und Rückschläge

Die Suche gestaltet sich schwierig, da viele Adoptionsagenturen und Behörden den Zugang zu Informationen verweigern. Joshua nimmt an verschiedenen DNA-Tests teil und kontaktiert zahlreiche Verwandte, doch die Antworten bleiben oft aus. Trotz der Rückschläge bleibt er hartnäckig und ist entschlossen, seine Wurzeln zu finden.

Begegnungen und neue Verbindungen

Joshua trifft Seong-Hee Lee, einen entfernten Verwandten, der ihm neue Informationen über seine Familie gibt. Diese Begegnungen zeigen, wie wichtig familiäre Bindungen und Identität für ihn sind, auch wenn es nicht die erhoffte Rückkehr zu seiner leiblichen Familie ist.

Der Einfluss von Adoption auf das Leben

Die Erzählung zeigt, wie tiefgreifend die Adoptionserfahrungen das Leben von Joshua und seiner Mutter beeinflusst haben. Ilona gesteht, dass sie nie wirklich das Bedürfnis hatte, ihre Eltern kennenzulernen, was Joshua in seiner Suche nach Antworten frustriert. Dennoch lernt er, dass es auch wichtig ist, sich eigene Erinnerungen zu schaffen und die Suche nach Identität aktiv zu gestalten.

Der Weg nach vorn

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz plant Joshua, seine Suche weiterzuführen, indem er neue Strategien entwickelt, um seine Familie zu finden. Er bleibt optimistisch und sieht seine Wurzeln in Korea, auch wenn die Antworten auf seine Fragen noch ausstehen.