Main-Echo Podcast
Podcast
de

Main-Echo Podcast

Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG Aschaffenburg

Beschreibung

Auf diesem Kanal finden Sie Audioformate, die in der Redaktion des Medienhauses Main-Echo entstehen: Gute Gespräche, Interviews, Infos und hörenswerte Hintergrundgeschichten aus der und für die Region bayerischer Untermain.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

"Das Kommz hat mein ganzes Leben geprägt": Das Aschaffenburger Festival wird 50

05.06.2026

Ursprung und Struktur

Das KOMZ-Festival ist eine selbstverwaltete, basisdemokratische Initiative, die aus dem Engagement junger Menschen in einem kommunalen Jugendhaus entstand. Ziel war ein Festival, das Vielfalt, Kommunikation und Mitgestaltung in den Mittelpunkt stellt. Von Anfang an prägten Gruppen wie Siebdruck, Booking, Küche und Technik das Fest. Der Gedanke war, Woodstock-Ästhetik mit lokaler Beteiligung und politischem Bewusstsein zu verbinden.

Organisation, Freiwillige und Demokratie

Das Festival wird von Ehrenamtlichen getragen, die das ganze Jahr über arbeiten: Planung, Einkauf, Aufbau, Technik, Sicherheit, Programm. Sitzungen folgen einem basisdemokratischen Prozess, der Konsens sucht und Raum für Beiträge aus allen Generationen bietet. Organisation erfolgt in Schichten, mit festgelegten Abläufen wie dem Arbeitsamt in der Aufbauwoche. Entscheidungen entstehen kollektiv, wobei Mehrheiten und Geschenke als Ressourcen genutzt werden.

Wandel, Wirkung und Umwelt

Im Laufe der Jahre wandelte sich das Image von einem eher umstrittenen Probierfeld zu einem anerkannten Kultur- und Begegnungsort. Lokale Wirtschaft, Mehrwegsysteme und Umweltbewusstsein wurden stärker verankert, Müllbewusstsein und Friedlichkeit prägen das Fest. Die Gemeinschaft lädt Besucherinnen und Besucher ein, Teil des Moments zu sein, ohne Konsumwunsch in den Vordergrund zu stellen, sondern Offenheit und Beteiligung zu fördern.

Zukunft, Jubiläum und Blick nach vorn

Eine Jubiläumsfeier, Ausstellungen und Chronik-Publikationen würdigen das fünfte Jahrzehnt des KOMZ. Der Austausch mit Politik, Polizei und Stadtgesellschaft bleibt offen, die Kulturpreis-Verleihung markiert eine innere Ausrichtung auf Wertschätzung. Zukünftig soll das Fest weiter wachsen, ohne die Kernwerte zu verraten: Vielfalt, Kommunikation und gemeinschaftliches Handeln in einer utopischen Vorstellung von öffentlichem Raum.

Ursprung und Struktur

Das KOMZ-Festival ist eine selbstverwaltete, basisdemokratische Initiative, die aus dem Engagement junger Menschen in einem kommunalen Jugendhaus entstand. Ziel war ein Festival, das Vielfalt, Kommunikation und Mitgestaltung in den Mittelpunkt stellt. Von Anfang an prägten Gruppen wie Siebdruck, Booking, Küche und Technik das Fest. Der Gedanke war, Woodstock-Ästhetik mit lokaler Beteiligung und politischem Bewusstsein zu verbinden.

Organisation, Freiwillige und Demokratie

Das Festival wird von Ehrenamtlichen getragen, die das ganze Jahr über arbeiten: Planung, Einkauf, Aufbau, Technik, Sicherheit, Programm. Sitzungen folgen einem basisdemokratischen Prozess, der Konsens sucht und Raum für Beiträge aus allen Generationen bietet. Organisation erfolgt in Schichten, mit festgelegten Abläufen wie dem Arbeitsamt in der Aufbauwoche. Entscheidungen entstehen kollektiv, wobei Mehrheiten und Geschenke als Ressourcen genutzt werden.

Wandel, Wirkung und Umwelt

Im Laufe der Jahre wandelte sich das Image von einem eher umstrittenen Probierfeld zu einem anerkannten Kultur- und Begegnungsort. Lokale Wirtschaft, Mehrwegsysteme und Umweltbewusstsein wurden stärker verankert, Müllbewusstsein und Friedlichkeit prägen das Fest. Die Gemeinschaft lädt Besucherinnen und Besucher ein, Teil des Moments zu sein, ohne Konsumwunsch in den Vordergrund zu stellen, sondern Offenheit und Beteiligung zu fördern.

Zukunft, Jubiläum und Blick nach vorn

Eine Jubiläumsfeier, Ausstellungen und Chronik-Publikationen würdigen das fünfte Jahrzehnt des KOMZ. Der Austausch mit Politik, Polizei und Stadtgesellschaft bleibt offen, die Kulturpreis-Verleihung markiert eine innere Ausrichtung auf Wertschätzung. Zukünftig soll das Fest weiter wachsen, ohne die Kernwerte zu verraten: Vielfalt, Kommunikation und gemeinschaftliches Handeln in einer utopischen Vorstellung von öffentlichem Raum.

Geister, Grusel, unerklärliche Phänomene: Die Macher von "Aktenzeichen Paranormal" im Interview

20.05.2026

Entstehung und Community

Aus einer gemeinsamen Leidenschaft entstanden zwei Hosts einen Podcast über paranormale Erlebnisse und Gruselgeschichten. Eine starke Community entwickelte sich durch Einsendungen, Live-Events und Austausch in Gruppen. Die Offenheit für Erfahrungen, Respekt vor den Stimmen der Zuhörerinnen und Zuhörer sowie ein sicherer Raum prägen die Atmosphäre.

Format, Produktion und Vorgehen

Das Format umfasst Hauptfolgen zu Themen und Donnerstag-Nachrichten mit Community-Einsendungen. Inhalte entstehen durch Recherche, Quellenabgleich und Skripterstellung, danach erfolgt Aufnahme live oder digital. Die Show wird größtenteils unverändert veröffentlicht, Feedback wird ernst genommen, und Authentizität bleibt zentral.

Umgang mit Paranormalem und Verantwortung

Es wird zwischen Unterhaltung und Wissenschaft differenziert. Legenden werden klar gekennzeichnet, Wahrheitsbehauptungen werden gekennzeichnet, und es herrscht Respekt vor sensiblen Themen. Mediale Unterstützung wird vernetzt genutzt, jedoch bleibt die Moderation bei den Hosts, die Verantwortung für die Darstellung übernehmen.

Reichweite, Monetarisierung und Live-Auftritte

Die Show erreicht ein breites Publikum über Plattformen, Kooperationen und Werbung. Live-Veranstaltungen stärken den Community-Geist; Authentizität und Transparenz bei Werbepartnern sind wichtig. Die Hosts betonen ihren Fokus auf die Verbindung zur Community, ohne übermäßige Verkäufe oder Druck, und schauen auf nachhaltiges Wachstum der Nische.

Entstehung und Community

Aus einer gemeinsamen Leidenschaft entstanden zwei Hosts einen Podcast über paranormale Erlebnisse und Gruselgeschichten. Eine starke Community entwickelte sich durch Einsendungen, Live-Events und Austausch in Gruppen. Die Offenheit für Erfahrungen, Respekt vor den Stimmen der Zuhörerinnen und Zuhörer sowie ein sicherer Raum prägen die Atmosphäre.

Format, Produktion und Vorgehen

Das Format umfasst Hauptfolgen zu Themen und Donnerstag-Nachrichten mit Community-Einsendungen. Inhalte entstehen durch Recherche, Quellenabgleich und Skripterstellung, danach erfolgt Aufnahme live oder digital. Die Show wird größtenteils unverändert veröffentlicht, Feedback wird ernst genommen, und Authentizität bleibt zentral.

Umgang mit Paranormalem und Verantwortung

Es wird zwischen Unterhaltung und Wissenschaft differenziert. Legenden werden klar gekennzeichnet, Wahrheitsbehauptungen werden gekennzeichnet, und es herrscht Respekt vor sensiblen Themen. Mediale Unterstützung wird vernetzt genutzt, jedoch bleibt die Moderation bei den Hosts, die Verantwortung für die Darstellung übernehmen.

Reichweite, Monetarisierung und Live-Auftritte

Die Show erreicht ein breites Publikum über Plattformen, Kooperationen und Werbung. Live-Veranstaltungen stärken den Community-Geist; Authentizität und Transparenz bei Werbepartnern sind wichtig. Die Hosts betonen ihren Fokus auf die Verbindung zur Community, ohne übermäßige Verkäufe oder Druck, und schauen auf nachhaltiges Wachstum der Nische.

Neuanfang, Wiederaufbau, Zeitung im Wandel: Main-Echo Altverleger Klaus Eymann erinnert sich

17.01.2026

Die Gründung von Mein Echo

Am 24. November 1945 erschien das erste Mein Echo in Aschaffenburg, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Trotz der Zerstörungen und der schwierigen Umstände war das Ziel, eine Zeitung zu etablieren, die demokratischen Werten verpflichtet ist.

Erinnerungen von Klaus Eimann

Klaus Eimann, Altverleger und Jahrgang 1934, teilt seine persönlichen Erinnerungen an die Nachkriegszeit. Er beschreibt, wie er als Junge die Zerstörungen in Aschaffenburg erlebte und wie wichtig die Zeitung für die Menschen war, um sich zu informieren und die Gemeinschaft zu stärken.

Die Bedeutung der Zeitung in der Nachkriegszeit

Die Menschen waren nach dem Krieg stark mit dem Überleben beschäftigt, dennoch war die Zeitung ein wichtiges Medium, um Informationen zu erhalten und den Austausch innerhalb der Gemeinschaft zu fördern. Besonders der Anzeigenteil war für viele überlebenswichtig.

Der Weg von Mein Echo

Mein Echo entwickelte sich im Laufe der Jahre weiter, wobei immer wieder neue Herausforderungen und Umstellungen in der Zeitungsproduktion und -verbreitung bewältigt werden mussten. Eimann erzählt von der Umstellung auf technische Neuerungen und der Bedeutung von Qualität und Vielfalt in der Berichterstattung.

Ein Unternehmen im Wandel

Das Gespräch beleuchtet auch, wie Mein Echo sich in der sich wandelnden Medienlandschaft behauptete und mit modernen Technologien Schritt hielt. Eimann reflektiert über die Herausforderungen der heutigen Zeit, die durch Digitalisierung und Konkurrenz von großen Technologieunternehmen geprägt sind.

Ein Rückblick auf 80 Jahre Mein Echo

Abschließend zieht Klaus Eimann ein positives Fazit über die Geschichte von Mein Echo, betont jedoch die ständigen Herausforderungen, vor denen das Unternehmen steht, und die Notwendigkeit, sich den Veränderungen anzupassen, um auch in Zukunft relevant zu bleiben.

Die Gründung von Mein Echo

Am 24. November 1945 erschien das erste Mein Echo in Aschaffenburg, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Trotz der Zerstörungen und der schwierigen Umstände war das Ziel, eine Zeitung zu etablieren, die demokratischen Werten verpflichtet ist.

Erinnerungen von Klaus Eimann

Klaus Eimann, Altverleger und Jahrgang 1934, teilt seine persönlichen Erinnerungen an die Nachkriegszeit. Er beschreibt, wie er als Junge die Zerstörungen in Aschaffenburg erlebte und wie wichtig die Zeitung für die Menschen war, um sich zu informieren und die Gemeinschaft zu stärken.

Die Bedeutung der Zeitung in der Nachkriegszeit

Die Menschen waren nach dem Krieg stark mit dem Überleben beschäftigt, dennoch war die Zeitung ein wichtiges Medium, um Informationen zu erhalten und den Austausch innerhalb der Gemeinschaft zu fördern. Besonders der Anzeigenteil war für viele überlebenswichtig.

Der Weg von Mein Echo

Mein Echo entwickelte sich im Laufe der Jahre weiter, wobei immer wieder neue Herausforderungen und Umstellungen in der Zeitungsproduktion und -verbreitung bewältigt werden mussten. Eimann erzählt von der Umstellung auf technische Neuerungen und der Bedeutung von Qualität und Vielfalt in der Berichterstattung.

Ein Unternehmen im Wandel

Das Gespräch beleuchtet auch, wie Mein Echo sich in der sich wandelnden Medienlandschaft behauptete und mit modernen Technologien Schritt hielt. Eimann reflektiert über die Herausforderungen der heutigen Zeit, die durch Digitalisierung und Konkurrenz von großen Technologieunternehmen geprägt sind.

Ein Rückblick auf 80 Jahre Mein Echo

Abschließend zieht Klaus Eimann ein positives Fazit über die Geschichte von Mein Echo, betont jedoch die ständigen Herausforderungen, vor denen das Unternehmen steht, und die Notwendigkeit, sich den Veränderungen anzupassen, um auch in Zukunft relevant zu bleiben.