
Malteser Momente
Michaelsbund
Beschreibung
Getreu unserem Motto Hilfe den Bedürftigen und Bezeugung des Glaubens sind wir für alle Menschen da.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Gemeinsam auf dem Weg
Unterstützung für Geflüchtete
Die Malteser bieten vielfältige Unterstützung für Geflüchtete, darunter Jobmentoring und das Projekt ALMM Alpenleben Menschen, das Wanderungen durch die Alpen organisiert. Diese Aktivitäten helfen den Teilnehmenden, die deutsche Sprache zu lernen und ihre neue Umgebung besser kennenzulernen.
ALM-Wanderung
Zur diesjährigen Sommerwanderung am Spitzingsee nahmen Teilnehmende des Jobmentoring-Programms und Ehrenamtliche teil. Paul Hasel begleitete die Gruppe und sprach mit Bacho Diakaschiboyev, der die Zusammenarbeit zwischen Jobmentoring und dem ALM-Projekt erläuterte. Die Wanderungen werden zweimal jährlich organisiert und fördern den Austausch zwischen Geflüchteten und Ehrenamtlichen.
Engagement der Ehrenamtlichen
Birgit Winter, die Leiterin des ALM-Projekts, betonte die Wichtigkeit der Ehrenamtlichen als Tourenleiter und Begleiter. Diese helfen nicht nur bei der Organisation, sondern auch im persönlichen Kontakt mit den Geflüchteten.
Erfahrungen der Ehrenamtlichen
Die Ehrenamtlichen, wie Lothar Saller, teilen ihre Erfahrungen aus dem Jobmentoring. Sie unterstützen Geflüchtete in verschiedenen Bereichen, um deren Integration zu fördern. Die Wanderung bietet eine entspannte Atmosphäre für den Austausch.
Teilnehmende Geflüchtete
Atia, eine Teilnehmerin aus Afghanistan, und Eidel aus dem Irak, berichten von ihren Herausforderungen und Fortschritten im Jobmentoring. Ihre Mentoren, Christine Begemann und andere, unterstützen sie aktiv bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse.
Erlebnisse während der Wanderung
Die Teilnehmer genießen die Natur, die Gesellschaft und die positive Atmosphäre während der Wanderung. Viele schätzen die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und ihre Erfahrungen auszutauschen, was den Zusammenhalt stärkt.
Fazit der Wanderung
Die Almwanderung wird als bereichernd und erfolgreich wahrgenommen. Sie bietet den Teilnehmenden wertvolle Begegnungen und fördert das Miteinander zwischen Geflüchteten und Ehrenamtlichen.

Orientierungshilfe mit Herz
Einleitung zum Patientenbegleitdienst
Der Malteser Patientenbegleitdienst im Klinikum Großhadern bietet Unterstützung für Patientinnen und Patienten, die Schwierigkeiten haben, ihren Weg im Krankenhaus zu finden. Die Ehrenamtlichen begleiten jährlich rund 4000 Patienten und fungieren als wichtige Ansprechpartner.
Engagement und Anforderungen für Ehrenamtliche
Birgit Winter, die den Dienst leitet, erklärt, dass viele Menschen Interesse an ehrenamtlicher Arbeit haben, jedoch oft zeitliche Hürden bestehen. Gesucht werden Personen mit Fitness, Sensibilität im Umgang mit Menschen und Zeit für regelmäßige Einsätze. Der Dienst besteht seit 1984, wurde jedoch während der Corona-Pandemie beeinträchtigt und benötigt nun dringend neue Ehrenamtliche.
Schulungen und Einarbeitung
Neue Ehrenamtliche erhalten Schulungen und können zunächst einen Tag zum Schnuppern kommen. Nach einer Probezeit von vier Wochen entscheiden beide Seiten über eine langfristige Zusammenarbeit. Fortbildungen werden regelmäßig angeboten.
Die Rolle der Ehrenamtlichen im Alltag
Die Ehrenamtlichen leisten wertvolle Arbeit, indem sie Patienten zu ihren Stationen begleiten und dabei oft auch zwischenmenschliche Geschichten erleben. Der Kontakt zu den Patienten ist meist positiv, und viele bedanken sich herzlich für die Unterstützung.
Motivation und persönliche Erfahrungen
Silvia Wenig und andere Ehrenamtliche berichten von ihrer Motivation, Menschen zu helfen, und den positiven Rückmeldungen, die sie von den Patienten erhalten. Das Ehrenamt bringt nicht nur Erfüllung, sondern auch soziale Kontakte.
Aufruf zur Unterstützung
Der Malteser Patientenbegleitdienst sucht weiterhin Ehrenamtliche, insbesondere für die Tage Montag bis Mittwoch, um den Dienst auszubauen und zu stärken. Das Engagement bietet eine sinnvolle Aufgabe und die Möglichkeit, anderen zu helfen.

"Eine große Entlastung"
Aufgaben und Struktur des Fahrdienstes
Der Fahrdienst Gräfelfing koordiniert Transporte für Tages- und ambulante Einrichtungen sowie Transporte für Menschen mit Beeinträchtigungen. Barrierefreiheit wird fokusiert umgesetzt, Begleitpersonen sichern die Fahrt gerade bei jüngeren oder besonders schutzbedürftigen Fahrgästen. Es gibt auch Individualfahrten zu Arztterminen oder privaten Zielen. Kontinuität und Sicherheit stehen im Vordergrund, weshalb regelmäßige Schulungen der Fahrer erfolgen und eine klare Trennung zwischen Begleit- und Fahrpersonal erfolgt.
Abläufe, Planung und Qualität
Fahrten werden durch Ausschreibungsverfahren bewegt, wobei Präventions- und Qualitätsmanagementkonzepte Vertrauen schaffen. Individualfahrten werden flexibel eingeplant, mit Vorlaufzeit und Möglichkeiten bei Absagen. Der Disponent koordiniert den Tag, während eine App die Route, Abholungen und Abholzeiten digital begleitet. DEKRA-/TÜV-Kriterien sichern die Beförderung, regelmäßige Audits und klare Sicherheitsstandards prägen den Betrieb.
Erfahrungen der Fahrgäste und Nutzen
Fahrdienst vermittelt Entlastung für Familien und Betreuungspersonen, schafft Verlässlichkeit durch pünktliche Abholung und persönliche Bindungen zwischen Fahrern und Fahrgästen. Vertrauen entsteht, weil Fahrer bekannt sind und bei Problemen telefonischen Kontakt halten. Geschichten von Annette und anderen zeigen, wie der Transport Arbeit ermöglicht, Orientierung gibt und Alltagssicherheit stärkt, etwa durch strukturierte Abläufe und Hilfsmittel wie Begleitpersonen und sichere Anschnallungen.
Zukunft, Motivation und Gesellschaftlicher Kontext
Der Fahrdienst sieht zunehmenden Bedarf durch eine wachsende, ältere Gesellschaft. Personalressourcen, Kostenstrukturen und Prioritäten stehen im Spannungsfeld, doch gemeinnützige Träger betonen den sozialen Zweck und die Bedeutung der Hilfe. Motivation kommt aus Rückmeldungen, Dankeskarten und sichtbaren positiven Auswirkungen auf das Leben der Menschen, die auf Mobilität angewiesen sind.