Mama • Baby • Blase
Podcast
de

Mama • Baby • Blase

Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger

Beschreibung

Barbara Walcher, EEH (Emotionelle Erste Hilfe) Therapeutin, und ich, Lydia, sprechen über Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre mit Baby. Dabei beziehen wir uns auf jene Themen, die in diesem Zeitraum präsent sind und auch mich als Mama bewegen. 
Wir beide begeben uns auf eine Reise, wo wir selbst noch nicht wissen, wo sie uns hinführen wird. Auf dieser Reise möchten wir euch mitnehmen. Wir versuchen Themen offen zu begegnen und Worte zu finden, wo manchmal Worte noch fehlen. Dabei schauen wir auf Themen, die gerade in meinem Muttersein und in Barbaras Praxis wiederkehrend sind. Wir werden auf physiologische Entwicklungsthemen der Kinder blicken und unsere Ansprüche und Erwartungen hinterfragen. 
Wir wissen, dass Familie so vieles sein kann und dass das Leben mit Kindern so bunt und verschieden ist, wie es eben Familien gibt. Daher ist uns bewusst, dass wir all diesen Realitäten nicht gerecht werden können. Wir möchten dich, liebe Zuhörerin, einladen, daraus das mitzunehmen, was für dich passt. Alles andere lass einfach hier.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#59 Was der Körper erzählt

14.08.2026

Einleitung zum Thema Trauma und Ehe

Barbara und Lydia diskutieren die komplexen Zusammenhänge zwischen Traumaerfahrungen und der Ehe. Sie fragen sich, wie überwältigende Erlebnisse sowohl Babys als auch Erwachsenen beeinflussen können und welche Rolle die Ehe dabei spielt.

Was ist ein Trauma?

Trauma wird definiert als eine Verletzung, die sowohl physisch als auch psychisch sein kann. Es wird erläutert, dass nicht jede schwierige Erfahrung automatisch traumatisch ist und dass das Verständnis von Trauma wichtig ist, um die Auswirkungen zu erkennen.

Die Auswirkungen von Trauma auf Eltern und Kinder

Die Folgen traumatischer Erlebnisse können sich bereits während der Schwangerschaft und Geburt zeigen. Viele Mütter erleben nach der Geburt emotionale Taubheit und Schwierigkeiten, eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, was oft zu Schuldgefühlen führt.

Die Rolle von Schutzmechanismen

Der Körper reagiert auf Trauma mit unbewussten Schutzmechanismen, die als Dissoziation beschrieben werden. Während traumatischer Ereignisse kann das Bewusstsein abgeschaltet werden, was zu Erinnerungslücken führt.

Integration von Trauma

Der Prozess der Trauma-Integration erfordert Zeit und bewusste Auseinandersetzung mit den Erfahrungen. Es wird betont, dass Unterstützung und Anerkennung von außen entscheidend sind, um die Heilung zu fördern.

Bindung und Trauma

Die Bindung zwischen Eltern und Kindern kann durch traumatische Erfahrungen beeinträchtigt werden. Barbara und Lydia erörtern, wie wichtig es ist, die Eltern in den Heilungsprozess einzubeziehen, um eine gesunde Beziehung zu fördern.

Die Bedeutung von Körperarbeit

Körperliche Reaktionen auf Trauma, wie Zittern, sind natürliche Mechanismen zur Verarbeitung von Stress. Es wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, den Körper ernst zu nehmen und ihm Raum zu geben, um emotionale Spannungen abzubauen.

Schlussfolgerung

Die Arbeit mit Trauma erfordert ein Verständnis für die individuellen Erfahrungen und deren Auswirkungen auf die gesamte Familie. Eine liebevolle Begleitung kann helfen, die Bindung zu stärken und neue Wege im Umgang mit Trauma zu finden.

Einleitung zum Thema Trauma und Ehe

Barbara und Lydia diskutieren die komplexen Zusammenhänge zwischen Traumaerfahrungen und der Ehe. Sie fragen sich, wie überwältigende Erlebnisse sowohl Babys als auch Erwachsenen beeinflussen können und welche Rolle die Ehe dabei spielt.

Was ist ein Trauma?

Trauma wird definiert als eine Verletzung, die sowohl physisch als auch psychisch sein kann. Es wird erläutert, dass nicht jede schwierige Erfahrung automatisch traumatisch ist und dass das Verständnis von Trauma wichtig ist, um die Auswirkungen zu erkennen.

Die Auswirkungen von Trauma auf Eltern und Kinder

Die Folgen traumatischer Erlebnisse können sich bereits während der Schwangerschaft und Geburt zeigen. Viele Mütter erleben nach der Geburt emotionale Taubheit und Schwierigkeiten, eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, was oft zu Schuldgefühlen führt.

Die Rolle von Schutzmechanismen

Der Körper reagiert auf Trauma mit unbewussten Schutzmechanismen, die als Dissoziation beschrieben werden. Während traumatischer Ereignisse kann das Bewusstsein abgeschaltet werden, was zu Erinnerungslücken führt.

Integration von Trauma

Der Prozess der Trauma-Integration erfordert Zeit und bewusste Auseinandersetzung mit den Erfahrungen. Es wird betont, dass Unterstützung und Anerkennung von außen entscheidend sind, um die Heilung zu fördern.

Bindung und Trauma

Die Bindung zwischen Eltern und Kindern kann durch traumatische Erfahrungen beeinträchtigt werden. Barbara und Lydia erörtern, wie wichtig es ist, die Eltern in den Heilungsprozess einzubeziehen, um eine gesunde Beziehung zu fördern.

Die Bedeutung von Körperarbeit

Körperliche Reaktionen auf Trauma, wie Zittern, sind natürliche Mechanismen zur Verarbeitung von Stress. Es wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, den Körper ernst zu nehmen und ihm Raum zu geben, um emotionale Spannungen abzubauen.

Schlussfolgerung

Die Arbeit mit Trauma erfordert ein Verständnis für die individuellen Erfahrungen und deren Auswirkungen auf die gesamte Familie. Eine liebevolle Begleitung kann helfen, die Bindung zu stärken und neue Wege im Umgang mit Trauma zu finden.

#58 Schlafen

12.06.2026

Einblicke in das Mama-Sein

Der Podcast dreht sich um die Herausforderungen und Facetten des Mama-Seins, jenseits von gesellschaftlichen Erwartungen. Barbara und Lydia teilen ihre persönlichen Erfahrungen und suchen nach authentischen Worten, um das Leben als Mütter zu beschreiben.

Das Thema Schlafen

Das Thema Schlafen wird als eine zentrale Herausforderung für viele Eltern thematisiert. Bereits in einer früheren Episode wurde die Schlafphysiologie behandelt, und die beiden Hosts reflektieren, wie Schlafmangel insbesondere Mütter betrifft.

Persönliche Erfahrungen mit Schlaf

Lydia berichtet von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Schlaf ihrer Kinder und dem Einfluss von Krankheit auf den Schlafrhythmus. Der Schlaf wird als ein dynamischer Prozess beschrieben, der sich im Laufe des Lebens verändert und von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

Schlafphysiologie und Hygiene

Ein gesunder Schlaf hängt von der Regeneration des Körpers ab. Die Hosts betonen die Wichtigkeit von bildschirmfreier Zeit vor dem Schlafengehen, um die Melatoninproduktion zu fördern und den Schlaf der Kinder nicht zu beeinträchtigen.

Elterliche Erholung

Die Hosts diskutieren, wie wichtig es ist, dass Eltern sich selbst um ihre Bedürfnisse kümmern, um für ihre Kinder präsent zu sein. Sie ermutigen dazu, Hilfe anzunehmen und den Druck, alles alleine bewältigen zu müssen, abzubauen.

Gesellschaftliche Erwartungen und Rollen

Die gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter werden kritisch hinterfragt. Es wird betont, dass sowohl Mütter als auch Väter Modelle für gesunde Verhaltensweisen sein sollten, um einen positiven Einfluss auf die Kinder zu haben.

Fazit und Ausblick

Der Podcast endet mit der Einladung, den eigenen Lebensstil zu reflektieren und zu überlegen, wie man den Schlaf und die Erholung für alle Familienmitglieder verbessern kann. Das Leben bleibt in Bewegung und erfordert ständige Anpassung.

Einblicke in das Mama-Sein

Der Podcast dreht sich um die Herausforderungen und Facetten des Mama-Seins, jenseits von gesellschaftlichen Erwartungen. Barbara und Lydia teilen ihre persönlichen Erfahrungen und suchen nach authentischen Worten, um das Leben als Mütter zu beschreiben.

Das Thema Schlafen

Das Thema Schlafen wird als eine zentrale Herausforderung für viele Eltern thematisiert. Bereits in einer früheren Episode wurde die Schlafphysiologie behandelt, und die beiden Hosts reflektieren, wie Schlafmangel insbesondere Mütter betrifft.

Persönliche Erfahrungen mit Schlaf

Lydia berichtet von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Schlaf ihrer Kinder und dem Einfluss von Krankheit auf den Schlafrhythmus. Der Schlaf wird als ein dynamischer Prozess beschrieben, der sich im Laufe des Lebens verändert und von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

Schlafphysiologie und Hygiene

Ein gesunder Schlaf hängt von der Regeneration des Körpers ab. Die Hosts betonen die Wichtigkeit von bildschirmfreier Zeit vor dem Schlafengehen, um die Melatoninproduktion zu fördern und den Schlaf der Kinder nicht zu beeinträchtigen.

Elterliche Erholung

Die Hosts diskutieren, wie wichtig es ist, dass Eltern sich selbst um ihre Bedürfnisse kümmern, um für ihre Kinder präsent zu sein. Sie ermutigen dazu, Hilfe anzunehmen und den Druck, alles alleine bewältigen zu müssen, abzubauen.

Gesellschaftliche Erwartungen und Rollen

Die gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter werden kritisch hinterfragt. Es wird betont, dass sowohl Mütter als auch Väter Modelle für gesunde Verhaltensweisen sein sollten, um einen positiven Einfluss auf die Kinder zu haben.

Fazit und Ausblick

Der Podcast endet mit der Einladung, den eigenen Lebensstil zu reflektieren und zu überlegen, wie man den Schlaf und die Erholung für alle Familienmitglieder verbessern kann. Das Leben bleibt in Bewegung und erfordert ständige Anpassung.

#57 Nähe und Distanz

08.05.2026

Autonomie und Nähe als lebenslanger Balanceakt

Der Umgang mit Autonomie und Bindung wird als fortlaufender Prozess beschrieben, der Kinder wie Eltern begleitet. Nähe wird als Bedürfnis gespürt, doch zugleich entsteht Raum für Selbstständigkeit. Die Balance zwischen eigener Zeit und Nähe zu den Kindern verändert sich mit dem Alter, bleibt aber ein zentrales Thema im familiären Miteinander.

Bild der Blume: Verbindung als gegenseitige Entwicklung

Die Metapher der Blume veranschaulicht, wie Bindung und Autonomie zusammengehören. Ein sicherer Hafen ermöglicht dem Kind, weiterzuziehen, während es wieder Anbindung sucht. Eltern bleiben Orientierungspunkt und Unterstützer, ohne das Kind zu kontrollieren. Die Entwicklung wird als dynamischer Kreis gesehen, in dem Nähe und Selbstständigkeit sich gegenseitig bedingen.

Gesellschaftliche Erwartungen, Angst und Grenzen

Es wird diskutiert, wie externalisierte Normen von Selbstständigkeit Druck erzeugen. Angst und Sorge der Eltern bei Rebellion oder neuen Wegen des Kindes werden als natürliche Reaktionen erkannt. Grenzen werden gesetzt, ohne das Vertrauen zu verlieren, und Eltern lernen, Situationen zuzulassen, um dem Kind Raum zum Erproben zu geben, während Sicherheit gewahrt bleibt.

Unterstützung, Trauer und Ressourcen

Unterstützungssysteme, Natur und innere Ressourcen helfen beim Umgang mit Unsicherheit. Trauer über Veränderungen oder Verluste wird als natürlicher Bestandteil des Lebens akzeptiert, wodurch Verbundenheit auch jenseits messbarer Formen bestehen bleibt. Das Vertrauen in den Lebensfluss und das gemeinsame Lernen stärken Bindung und Autonomie zugleich.

Autonomie und Nähe als lebenslanger Balanceakt

Der Umgang mit Autonomie und Bindung wird als fortlaufender Prozess beschrieben, der Kinder wie Eltern begleitet. Nähe wird als Bedürfnis gespürt, doch zugleich entsteht Raum für Selbstständigkeit. Die Balance zwischen eigener Zeit und Nähe zu den Kindern verändert sich mit dem Alter, bleibt aber ein zentrales Thema im familiären Miteinander.

Bild der Blume: Verbindung als gegenseitige Entwicklung

Die Metapher der Blume veranschaulicht, wie Bindung und Autonomie zusammengehören. Ein sicherer Hafen ermöglicht dem Kind, weiterzuziehen, während es wieder Anbindung sucht. Eltern bleiben Orientierungspunkt und Unterstützer, ohne das Kind zu kontrollieren. Die Entwicklung wird als dynamischer Kreis gesehen, in dem Nähe und Selbstständigkeit sich gegenseitig bedingen.

Gesellschaftliche Erwartungen, Angst und Grenzen

Es wird diskutiert, wie externalisierte Normen von Selbstständigkeit Druck erzeugen. Angst und Sorge der Eltern bei Rebellion oder neuen Wegen des Kindes werden als natürliche Reaktionen erkannt. Grenzen werden gesetzt, ohne das Vertrauen zu verlieren, und Eltern lernen, Situationen zuzulassen, um dem Kind Raum zum Erproben zu geben, während Sicherheit gewahrt bleibt.

Unterstützung, Trauer und Ressourcen

Unterstützungssysteme, Natur und innere Ressourcen helfen beim Umgang mit Unsicherheit. Trauer über Veränderungen oder Verluste wird als natürlicher Bestandteil des Lebens akzeptiert, wodurch Verbundenheit auch jenseits messbarer Formen bestehen bleibt. Das Vertrauen in den Lebensfluss und das gemeinsame Lernen stärken Bindung und Autonomie zugleich.