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Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Interview mit Elise vom Landsberger Kinderpodcast
Vorstellung des Landsberger Kinderpodcasts
Elisabeth Aders, eine zehnjährige Podcasterin aus Landsberg, berichtet über den Landsberger Kinderpodcast, in dem verschiedene Aktivitäten wie Interviews, Ausflüge und kreative Projekte durchgeführt werden. Der Podcast bietet Kindern die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und Spaß am Lernen zu haben.
Entstehung des Podcasts
Elisabeth kam über eine Freundin zum Podcast und erkannte schnell das Potenzial und die Freude, die diese Plattform bietet. Ihre Erfahrungen reichen von Interviews mit bekannten Persönlichkeiten bis hin zu historischen Recherchen über Landsberg.
Interviews und Themen
Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr Interview mit Clarissa, einer Moderatorin von Kindersendungen. Der Podcast behandelt auch lokale Themen, wie die Geschichte des Landsberger Kinos und Ausgrabungen, bei denen interessante Funde gemacht wurden.
Arbeitsweise und Themenfindung
Der Podcast wird gemeinsam mit einem Projektleiter, Christian, organisiert, der die Themen vorschlägt und die Kinder in die Planung einbezieht. Elisabeth beschreibt den Prozess von der Themenfindung bis zur Durchführung der Interviews als locker und kreativ.
Soziale Medien und Reichweite
Der Landsberger Kinderpodcast ist auf verschiedenen sozialen Medien präsent, was es einem breiten Publikum ermöglicht, die Inhalte zu genießen, unabhängig vom Wohnort.
Zukunft und Berufswünsche
Elisabeth plant, auch nach der Grundschule am Podcast festzuhalten, da ihr die Zusammenarbeit mit den anderen Kindern viel bedeutet. Sie hegt den Wunsch, eines Tages Moderatorin zu werden, ist sich jedoch noch unsicher über ihre genauen Stärken und Ziele.
Dank an Unterstützer
Besonders Christian wird für seine Unterstützung und Anleitung gewürdigt, ebenso wie die Eltern, die Ausflüge und Erfahrungen ermöglichen. Der Podcast vermittelt Freude am Entdecken und Lernen.

Interview mit Julia vom Spazierclub Leipzig
Entstehung des Spazierclubs
Julia und Tese haben den Spazierclub in Leipzig gegründet, inspiriert von einem ähnlichen Konzept in Berlin. Tese kannte den Gründer Alan und wollte die Idee nach Leipzig bringen. Da beide mit Einsamkeit zu kämpfen hatten, sahen sie die Notwendigkeit, soziale Kontakte zu fördern.
Vorteile des Spazierclubs
Der Spazierclub bietet eine inklusive Plattform, bei der keine sportlichen Voraussetzungen erforderlich sind. Im Gegensatz zu Laufclubs, die oft einen Wettkampfcharakter haben, steht hier die Gemeinschaft im Vordergrund. Dies fördert den Austausch und das Kennenlernen neuer Menschen.
Teilnehmerzahlen und Organisation
Der Spazierclub verzeichnet durchschnittlich 200 Teilnehmer, wobei 30% regelmäßig zurückkehren. Julia und Tese organisieren die Treffen gemeinsam und legen großen Wert auf Sicherheit im Straßenverkehr. Der Ablauf ist strukturiert, und die Community fühlt sich zunehmend verbunden.
Routen und Treffpunkte
Die Spaziergänge finden an verschiedenen Orten in Leipzig statt, darunter Parks und Sehenswürdigkeiten. Die Teilnehmer werden über Social Media über Treffpunkte und Zeiten informiert. Die Spaziergänge beginnen in der Regel um 12 Uhr und dauern bis in den Nachmittag.
Feedback und Erfolgsgeschichten
Die Rückmeldungen der Teilnehmer sind positiv. Viele haben neue Freundschaften geschlossen und berichten von bereichernden Gesprächen. Julia und Tese sind stolz auf die Gemeinschaft, die sie geschaffen haben, und die positiven Effekte auf die Teilnehmer.

Interview mit Tätowiererin Marie Beyer aus Leipzig
Weg zur Tätowiererin
Der Beruf der Tätowiererin ist kein klassischer Ausbildungsberuf. Man kann sich theoretisch mit einem Gewerbeschein selbstständig machen. Vorwissen im Zeichnen und praktische Ausbildung in einem Studio sind vorteilhaft.
Schulungsangebote und Hygienestandards
Es gibt einige Schulen, die sich auf Hygienestandards konzentrieren, jedoch ist die technische Ausbildung oft auf Erfahrung angewiesen. Die Tiefe des Stechens ist entscheidend für die Haltbarkeit der Tattoos.
Erfahrungen und gesetzliche Regelungen
Die Tätowiererin hat 13 Jahre Erfahrung und berichtet von einem EU-Beschluss, der bestimmte Farbpigmente verbietet. Dennoch sind viele Farbtöne weiterhin verfügbar.
Tätowierungen im Beruf
Berufstätige lassen sich häufig Tattoos stechen, die ihren Beruf repräsentieren, wie z.B. ein Mikrofon als Zeichen für einen Musiker.
Trends in der Tattoo-Kunst
Aktuelle Trends wie Tribal und Neo-Tribal sind wieder beliebt. Feinlinige Designs und Fan-Tattoos sind ebenfalls weit verbreitet.
Schmerzempfinden beim Tätowieren
Das Schmerzempfinden ist individuell, jedoch sind empfindliche Stellen wie Handflächen und Rippen bekannt dafür, schmerzhafter zu sein.
Tattoo-Pflege
Die Nachsorge ist entscheidend für die Haltbarkeit eines Tattoos. Frisch gestochene Tattoos benötigen spezielle Pflege, während verheilte Tattoos mit normaler Sonnencreme behandelt werden können.
Fehler beim Tätowieren
Technische Fehler können vorkommen, wie z.B. Schreibfehler. Diese können in der Regel nachträglich korrigiert werden.