NU GUCKE MA DA! – Der Reisepodcast aus Dresden Elbland
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NU GUCKE MA DA! – Der Reisepodcast aus Dresden Elbland

Visit Dresden

Beschreibung

NU GUCKE MA DA! ist die perfekte Einstimmung auf eine Reise nach Dresden Elbland und hilft auch dabei, die Zeit bis zum nächsten Besuch zu überbrücken. Host Benedict Bartsch kommt hier mit passionierten Menschen aus seiner Heimat ins Gespräch – von Winzern und Künstlerinnen über Gastronomen bis hin zu Handwerkern. Ihre Insidertipps sind perfekt für eure Dresden-Elbland-Bucketlist.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Auf Augenhöhe mit dem Galeristen Holger John in Dresden unterwegs

26.03.2026

Einladung zur Kunst

Die Episode beginnt mit einer humorvollen Anekdote von Henriette Fiergrützner über eine unerwartete Einladung zu einer Party, die sie an den Galeristen Holger John richtete. Holger John, ein vielseitiger Künstler und Galerist aus dem Barockviertel in Dresden, spricht über seine Galerie und deren Entwicklung über die Jahre.

Das Barockviertel

Holger beschreibt das Barockviertel als eine charmante Flaniermeile mit etwa 15 Galerien, die eine Vielzahl von Kunstwerken präsentieren. Er betont die Bedeutung der Galerie für die lokale Kunstszene und hebt die besonderen Veranstaltungen hervor, die er organisiert hat, darunter Ausstellungen von bekannten Künstlern wie Till Lindemann und Baselitz.

Kunst und Leben in Dresden

Holger reflektiert über das Leben in Dresden und beschreibt die Stadt als lebenswert und kulturell reich. Er erwähnt die Mischung aus Kunst, Wissenschaft und einer lebendigen Community, die viele Menschen anzieht. Holger spricht auch über seine eigene künstlerische Herkunft und den Einfluss seiner Vorfahren auf sein Schaffen.

Kuriositäten und Anekdoten

Die Episode enthält amüsante Anekdoten, wie die Begegnung mit einem Künstler, der sich als Max Giermann outete, und das Konzept des „imaginären Museums“, das ein großes Publikum anzog. Holger gibt Einblicke in seine kreative Denkweise und betont die Wichtigkeit von Mut und Unkonventionalität in der Kunst.

Tipps für Dresden-Besucher

Holger empfiehlt mehrere Highlights in Dresden, darunter Museen wie das Albertinum und die Semperoper, sowie die langen Nächte der Galerien und Museen. Er ermutigt Besucher, die Stadt zu erkunden und sich von der Kunst inspirieren zu lassen.

Einladung zur Kunst

Die Episode beginnt mit einer humorvollen Anekdote von Henriette Fiergrützner über eine unerwartete Einladung zu einer Party, die sie an den Galeristen Holger John richtete. Holger John, ein vielseitiger Künstler und Galerist aus dem Barockviertel in Dresden, spricht über seine Galerie und deren Entwicklung über die Jahre.

Das Barockviertel

Holger beschreibt das Barockviertel als eine charmante Flaniermeile mit etwa 15 Galerien, die eine Vielzahl von Kunstwerken präsentieren. Er betont die Bedeutung der Galerie für die lokale Kunstszene und hebt die besonderen Veranstaltungen hervor, die er organisiert hat, darunter Ausstellungen von bekannten Künstlern wie Till Lindemann und Baselitz.

Kunst und Leben in Dresden

Holger reflektiert über das Leben in Dresden und beschreibt die Stadt als lebenswert und kulturell reich. Er erwähnt die Mischung aus Kunst, Wissenschaft und einer lebendigen Community, die viele Menschen anzieht. Holger spricht auch über seine eigene künstlerische Herkunft und den Einfluss seiner Vorfahren auf sein Schaffen.

Kuriositäten und Anekdoten

Die Episode enthält amüsante Anekdoten, wie die Begegnung mit einem Künstler, der sich als Max Giermann outete, und das Konzept des „imaginären Museums“, das ein großes Publikum anzog. Holger gibt Einblicke in seine kreative Denkweise und betont die Wichtigkeit von Mut und Unkonventionalität in der Kunst.

Tipps für Dresden-Besucher

Holger empfiehlt mehrere Highlights in Dresden, darunter Museen wie das Albertinum und die Semperoper, sowie die langen Nächte der Galerien und Museen. Er ermutigt Besucher, die Stadt zu erkunden und sich von der Kunst inspirieren zu lassen.

Dresdner Modedesignerin Dorothea Michalk gibt Styling- und Reisetipps

22.01.2026

Einzigartige Kleider und kreative Lösungen

Die Modedesignerin Dorothea Michalk erzählt von einem besonderen Erlebnis, als ein Lieblingskleid einer Kundin durch einen Windstoß und einen Rasenmäher beschädigt wurde. Trotz der Herausforderung gelang es, das Material neu zu gestalten, was die Kundin überglücklich machte. Dorothea betont die Bedeutung von Individualität und Kreativität in ihrem Atelier in Dresden.

Das Barockviertel in Dresden

Das Barockviertel wird als das schönste Viertel Dresdens beschrieben, mit seinen kleinen Gassen, individuellen Geschäften und einer lebendigen Gemeinschaft. Dorothea erwähnt die Cocktailnacht, ein Event, bei dem die Geschäfte Cocktails anbieten und die Straßen mit Musik und Menschen belebt werden.

Modedesign und Inspiration

Dorothea spricht über ihre Inspirationsquelle: die Natur. Sie genießt es, im Elbland zu joggen und sich kreativ zu entfalten. Sie erklärt, dass ihre Kollektion aus Unikaten und Kleinstserien besteht, die alle vor Ort gefertigt werden, was die Einzigartigkeit ihrer Designs unterstreicht.

Kreativer Werdegang und Einflüsse

Von ihrer behüteten Kindheit in der Oberlausitz über das Modedesign-Studium in München bis hin zu Erfahrungen in Italien und Frankreich, ihre Reise ist geprägt von einem starken Wunsch, ihre kreative Vision zu verwirklichen. Dorothea hebt ihre Bewunderung für Valentino hervor und beschreibt ihre Rückkehr nach Dresden als einen Schritt, um ihre Leidenschaft für die Mode vor Ort auszuleben.

Einblicke in die Modebranche

Das Gespräch beleuchtet auch die Herausforderungen und besonderen Anfragen, die Dorothea in ihrem Atelier erlebt hat, sowie ihre Rolle beim Semper Opernball, wo sie Debütantinnen einkleidet. Ihr Fokus auf lokale Produktion und die Verbindung zu ihrer Heimat sind zentrale Themen ihrer Arbeit.

Tipps für Dresden-Elbland

Dorothea gibt Empfehlungen für einen Aufenthalt in Dresden, einschließlich Hotels, Restaurants und Aktivitäten wie die Weinberge in Radebeul und das Residenzschloss mit der Ausstellung "Macht und Mode". Außerdem ermutigt sie dazu, den eigenen Stil zu finden und nicht nur Trends zu folgen.

Einzigartige Kleider und kreative Lösungen

Die Modedesignerin Dorothea Michalk erzählt von einem besonderen Erlebnis, als ein Lieblingskleid einer Kundin durch einen Windstoß und einen Rasenmäher beschädigt wurde. Trotz der Herausforderung gelang es, das Material neu zu gestalten, was die Kundin überglücklich machte. Dorothea betont die Bedeutung von Individualität und Kreativität in ihrem Atelier in Dresden.

Das Barockviertel in Dresden

Das Barockviertel wird als das schönste Viertel Dresdens beschrieben, mit seinen kleinen Gassen, individuellen Geschäften und einer lebendigen Gemeinschaft. Dorothea erwähnt die Cocktailnacht, ein Event, bei dem die Geschäfte Cocktails anbieten und die Straßen mit Musik und Menschen belebt werden.

Modedesign und Inspiration

Dorothea spricht über ihre Inspirationsquelle: die Natur. Sie genießt es, im Elbland zu joggen und sich kreativ zu entfalten. Sie erklärt, dass ihre Kollektion aus Unikaten und Kleinstserien besteht, die alle vor Ort gefertigt werden, was die Einzigartigkeit ihrer Designs unterstreicht.

Kreativer Werdegang und Einflüsse

Von ihrer behüteten Kindheit in der Oberlausitz über das Modedesign-Studium in München bis hin zu Erfahrungen in Italien und Frankreich, ihre Reise ist geprägt von einem starken Wunsch, ihre kreative Vision zu verwirklichen. Dorothea hebt ihre Bewunderung für Valentino hervor und beschreibt ihre Rückkehr nach Dresden als einen Schritt, um ihre Leidenschaft für die Mode vor Ort auszuleben.

Einblicke in die Modebranche

Das Gespräch beleuchtet auch die Herausforderungen und besonderen Anfragen, die Dorothea in ihrem Atelier erlebt hat, sowie ihre Rolle beim Semper Opernball, wo sie Debütantinnen einkleidet. Ihr Fokus auf lokale Produktion und die Verbindung zu ihrer Heimat sind zentrale Themen ihrer Arbeit.

Tipps für Dresden-Elbland

Dorothea gibt Empfehlungen für einen Aufenthalt in Dresden, einschließlich Hotels, Restaurants und Aktivitäten wie die Weinberge in Radebeul und das Residenzschloss mit der Ausstellung "Macht und Mode". Außerdem ermutigt sie dazu, den eigenen Stil zu finden und nicht nur Trends zu folgen.

Genussreise nach Meißen – Brotkunst mit Brotsommelier Chris Jentzsch

27.11.2025

Brotgenuss und Quizfrage

Die Episode beginnt mit einer einladenden Frage zur durchschnittlichen Brotnutzung in Deutschland, bevor die Gastgeberin Henriette Fee Grützner die Zuhörer in die Welt des Brotes entführt.

Treffen mit Chris Jentzsch

Henriette trifft Chris Jentzsch, einen der ersten Brotsommeliers Sachsens, in der Altstadt von Meißen. Chris erläutert, was einen Brotsommelier von einem Bäckermeister unterscheidet und teilt seine Leidenschaft für Brot und die Kunst des Brotbackens.

Brot und Ehre: Ein Bistro-Konzept

Chris stellt sein Bistro "Brotzeit" vor, wo Brot nicht nur verkauft, sondern auch in verschiedenen Gerichten präsentiert wird. Die Kombination von Brot mit regionalen Zutaten spielt eine zentrale Rolle in seinem Konzept.

Die Bedeutung von regionalen Zutaten

Besonderer Wert wird auf die Verwendung regionaler Produkte gelegt, sowohl bei den Zutaten als auch beim Herstellungsprozess. Chris erklärt, warum es wichtig ist, die Herkunft der Zutaten zu kennen.

Brotsorten und Kuriositäten

Chris beschreibt einige seiner außergewöhnlichen Brotsorten und deren kreative Namen. Er teilt auch seine Erfahrungen von Kundenreaktionen und die Bedeutung der Handwerkskunst in seiner Bäckerei.

Ein Blick auf die Zukunft des Brotbackens

Die Diskussion schwenkt auf die wachsende Beliebtheit des Brotbackens zu Hause. Chris ermutigt die Zuhörer, selbst aktiv zu werden und gibt Tipps für einfaches Brotbacken.

Regionale Wein- und Brot-Pairings

Zum Abschluss wird über die Kombination von Brot und Wein gesprochen, wobei Chris seine Empfehlungen für passende Weine zu verschiedenen Brotsorten gibt.

Brotgenuss und Quizfrage

Die Episode beginnt mit einer einladenden Frage zur durchschnittlichen Brotnutzung in Deutschland, bevor die Gastgeberin Henriette Fee Grützner die Zuhörer in die Welt des Brotes entführt.

Treffen mit Chris Jentzsch

Henriette trifft Chris Jentzsch, einen der ersten Brotsommeliers Sachsens, in der Altstadt von Meißen. Chris erläutert, was einen Brotsommelier von einem Bäckermeister unterscheidet und teilt seine Leidenschaft für Brot und die Kunst des Brotbackens.

Brot und Ehre: Ein Bistro-Konzept

Chris stellt sein Bistro "Brotzeit" vor, wo Brot nicht nur verkauft, sondern auch in verschiedenen Gerichten präsentiert wird. Die Kombination von Brot mit regionalen Zutaten spielt eine zentrale Rolle in seinem Konzept.

Die Bedeutung von regionalen Zutaten

Besonderer Wert wird auf die Verwendung regionaler Produkte gelegt, sowohl bei den Zutaten als auch beim Herstellungsprozess. Chris erklärt, warum es wichtig ist, die Herkunft der Zutaten zu kennen.

Brotsorten und Kuriositäten

Chris beschreibt einige seiner außergewöhnlichen Brotsorten und deren kreative Namen. Er teilt auch seine Erfahrungen von Kundenreaktionen und die Bedeutung der Handwerkskunst in seiner Bäckerei.

Ein Blick auf die Zukunft des Brotbackens

Die Diskussion schwenkt auf die wachsende Beliebtheit des Brotbackens zu Hause. Chris ermutigt die Zuhörer, selbst aktiv zu werden und gibt Tipps für einfaches Brotbacken.

Regionale Wein- und Brot-Pairings

Zum Abschluss wird über die Kombination von Brot und Wein gesprochen, wobei Chris seine Empfehlungen für passende Weine zu verschiedenen Brotsorten gibt.