Nutrition, Neuro & Life - der Podcast mit Laura Kohler
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Nutrition, Neuro & Life - der Podcast mit Laura Kohler

Laura Kohler

Beschreibung

Bye-bye Hormonchaos, Körperfett & Stress – fühle dich endlich wieder in deinem Körper zuhause!

Auf diesem Kanal spreche ich mit dir über Ernährungsmythen und -prinzipien, die Funktionsweise deines Gehirns, wie du deine Hormone wieder in Balance bringen und leichter Körperfett abnehmen kannst. Du lernst außerdem, wie du dein Leben mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen leben kannst.

Ich bin Laura Kohler, Nutrition, Health & Life Trust Coach und studierte Neurobiologin. Ich möchte meine Erfahrungen als Coach und Athletin mit dir teilen und dich auf deinem Weg zu mehr Wohlbefinden begleiten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#142 - Das EINZIGE VIDEO, welches du zur PERIMENOPAUSE brauchst

19.09.2026

Die Perimenopause verstehen

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der Menopause, in der sich hormonelle Veränderungen bemerkbar machen, jedoch oft nicht zur Erklärung der Symptome führen. Frauen in den späten 30ern bis frühen 40ern können Veränderungen wie Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen erleben, die oft als normal abgetan werden.

Hormonelle Veränderungen

In der Perimenopause schwanken Estradiol und Progesteron stark. Estradiol kann in einem Zyklus hoch und im nächsten Zyklus niedrig sein, während Progesteron oft früh absinkt, was zu Symptomen wie Hitzewallungen und PMS führen kann.

Die Rolle von bioidentischen Hormonen

Bioidentische Hormone können eine hilfreiche Option sein, jedoch sollten sie nicht ohne vorherige Blutuntersuchungen eingenommen werden. Wichtige Werte wie Estradiol, Progesteron und SHBG müssen bekannt sein, um eine angemessene Behandlung zu gewährleisten.

Diagnostik und Blutwerte

Die richtige Diagnostik erfordert mehr als eine einmalige Blutuntersuchung. Wichtige Zeitpunkte sind Zyklustag 3-6 für FSH und Estradiol sowie 5-7 Tage nach dem Eisprung für Progesteron. Ein umfassendes Bild ergibt sich nur durch wiederholte Messungen.

Selbsthilfe und Lebensstil

Frauen können selbst viel tun, um die Symptome zu lindern. Krafttraining, eine proteinreiche Ernährung, stabiler Blutzucker und guter Schlaf sind entscheidend. Diese Maßnahmen helfen, die körperlichen Veränderungen zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern.

Individuelle Anpassung

Da die Symptome individuell variieren, ist es wichtig, persönliche Anpassungen vorzunehmen und bei auffälligen Symptomen immer ärztlichen Rat einzuholen. Die Perimenopause sollte nicht als Zeit des Aushaltens, sondern als Phase der aktiven Gestaltung verstanden werden.

Die Perimenopause verstehen

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der Menopause, in der sich hormonelle Veränderungen bemerkbar machen, jedoch oft nicht zur Erklärung der Symptome führen. Frauen in den späten 30ern bis frühen 40ern können Veränderungen wie Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen erleben, die oft als normal abgetan werden.

Hormonelle Veränderungen

In der Perimenopause schwanken Estradiol und Progesteron stark. Estradiol kann in einem Zyklus hoch und im nächsten Zyklus niedrig sein, während Progesteron oft früh absinkt, was zu Symptomen wie Hitzewallungen und PMS führen kann.

Die Rolle von bioidentischen Hormonen

Bioidentische Hormone können eine hilfreiche Option sein, jedoch sollten sie nicht ohne vorherige Blutuntersuchungen eingenommen werden. Wichtige Werte wie Estradiol, Progesteron und SHBG müssen bekannt sein, um eine angemessene Behandlung zu gewährleisten.

Diagnostik und Blutwerte

Die richtige Diagnostik erfordert mehr als eine einmalige Blutuntersuchung. Wichtige Zeitpunkte sind Zyklustag 3-6 für FSH und Estradiol sowie 5-7 Tage nach dem Eisprung für Progesteron. Ein umfassendes Bild ergibt sich nur durch wiederholte Messungen.

Selbsthilfe und Lebensstil

Frauen können selbst viel tun, um die Symptome zu lindern. Krafttraining, eine proteinreiche Ernährung, stabiler Blutzucker und guter Schlaf sind entscheidend. Diese Maßnahmen helfen, die körperlichen Veränderungen zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern.

Individuelle Anpassung

Da die Symptome individuell variieren, ist es wichtig, persönliche Anpassungen vorzunehmen und bei auffälligen Symptomen immer ärztlichen Rat einzuholen. Die Perimenopause sollte nicht als Zeit des Aushaltens, sondern als Phase der aktiven Gestaltung verstanden werden.

#141 - Das EINZIGE VIDEO, welches du zu LIPÖDEM brauchst

12.09.2026

Einführung in das Thema Lipödem

Das Lipödem ist ein häufig missverstandenes Thema, das viele Frauen betrifft. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung des Fettgewebes, die oft fälschlicherweise mit Übergewicht verwechselt wird. Betroffene berichten von disproportionalen Fettpolstern, die nicht auf Diäten oder Sport reagieren, sowie von schnellen Blutergüssen und schmerzhaften Berührungen.

Ursachen und Hormone

Die Entstehung eines Lipödems ist eng mit hormonellen Veränderungen verbunden, insbesondere mit Östrogen. Diese Hormone beeinflussen die Fettverteilung und die Wasserbindung im Gewebe, was zu Schwellungen und Schmerzen führt. Eine familiäre Häufung ist ebenfalls häufig zu beobachten.

Diagnose und Abgrenzung

Wichtig ist die fundierte Diagnose, um das Lipödem von anderen Erkrankungen wie Lymphödemen abzugrenzen. Typische Symptome sind eine symmetrische Verteilung des Fettgewebes, Druckschmerz und eine Neigung zu Blutergüssen. Eine ärztliche Untersuchung durch einen Spezialisten ist empfehlenswert.

Relevante Blutwerte

Zur besseren Einschätzung des Lipödems sollten bestimmte Blutwerte überprüft werden, darunter Estradiol, Progesteron, HSCRP, Schilddrüsenwerte und Blutzucker. Diese Werte helfen, hormonelle Dysbalancen und Entzündungen zu erkennen, die das Lipödem beeinflussen können.

Maßnahmen zur Linderung

Um die Symptome eines Lipödems zu lindern, sind mehrere Maßnahmen empfehlenswert: Kompressionstherapie, manuelle Lymphdrainage, Krafttraining und eine entzündungsarme Ernährung. Alltagsroutinen wie das Hochlegen der Beine und kalte Güsse können ebenfalls helfen.

Schlussfolgerung

Ein Lipödem ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die nicht durch Willenskraft allein überwunden werden kann. Mit den richtigen Maßnahmen können jedoch die Symptome verbessert und das Wohlbefinden gesteigert werden. Betroffene sind eingeladen, weiterführende Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Einführung in das Thema Lipödem

Das Lipödem ist ein häufig missverstandenes Thema, das viele Frauen betrifft. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung des Fettgewebes, die oft fälschlicherweise mit Übergewicht verwechselt wird. Betroffene berichten von disproportionalen Fettpolstern, die nicht auf Diäten oder Sport reagieren, sowie von schnellen Blutergüssen und schmerzhaften Berührungen.

Ursachen und Hormone

Die Entstehung eines Lipödems ist eng mit hormonellen Veränderungen verbunden, insbesondere mit Östrogen. Diese Hormone beeinflussen die Fettverteilung und die Wasserbindung im Gewebe, was zu Schwellungen und Schmerzen führt. Eine familiäre Häufung ist ebenfalls häufig zu beobachten.

Diagnose und Abgrenzung

Wichtig ist die fundierte Diagnose, um das Lipödem von anderen Erkrankungen wie Lymphödemen abzugrenzen. Typische Symptome sind eine symmetrische Verteilung des Fettgewebes, Druckschmerz und eine Neigung zu Blutergüssen. Eine ärztliche Untersuchung durch einen Spezialisten ist empfehlenswert.

Relevante Blutwerte

Zur besseren Einschätzung des Lipödems sollten bestimmte Blutwerte überprüft werden, darunter Estradiol, Progesteron, HSCRP, Schilddrüsenwerte und Blutzucker. Diese Werte helfen, hormonelle Dysbalancen und Entzündungen zu erkennen, die das Lipödem beeinflussen können.

Maßnahmen zur Linderung

Um die Symptome eines Lipödems zu lindern, sind mehrere Maßnahmen empfehlenswert: Kompressionstherapie, manuelle Lymphdrainage, Krafttraining und eine entzündungsarme Ernährung. Alltagsroutinen wie das Hochlegen der Beine und kalte Güsse können ebenfalls helfen.

Schlussfolgerung

Ein Lipödem ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die nicht durch Willenskraft allein überwunden werden kann. Mit den richtigen Maßnahmen können jedoch die Symptome verbessert und das Wohlbefinden gesteigert werden. Betroffene sind eingeladen, weiterführende Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

#140 - Diese 2 Blutwerte kennt kaum ein Arzt, aber sie erklären dein Cholesterin

05.09.2026

Verwirrung um Cholesterin

Das Thema Cholesterin sorgt oft für Verwirrung, da es unterschiedliche Meinungen dazu gibt. Cholesterin ist nicht grundsätzlich schlecht, sondern notwendig für den Körper. Die Probleme entstehen durch den Transport und die Art der Cholesterinpartikel.

Wichtige Blutwerte verstehen

Es ist entscheidend, die richtigen Blutwerte zu betrachten, um Cholesterin besser zu verstehen. Der Gesamtcholesterinwert allein ist wenig aufschlussreich, da er keine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Transportformen vornimmt.

LDL und HDL Cholesterin

LDL, das "schlechte" Cholesterin, sollte bei erhöhtem Risiko unter 100 mg/dL liegen, während HDL, das "gute" Cholesterin, über 50 mg/dL sein sollte. Hohe Werte von HDL sind nicht immer vorteilhaft, und die Qualität der Partikel ist entscheidend.

Triglyceride und ApoB

Triglyceride sollten unter 150 mg/dL liegen, optimalerweise unter 100 mg/dL. ApoB ist ein wertvoller Indikator für das kardiovaskuläre Risiko, da er die Anzahl der schädlichen Partikel zählt. Idealerweise sollte er unter 80 mg/dL liegen.

Lipoprotein A (LPA)

LPA ist ein wichtiger, aber oft unbekannter Wert, der genetisch bestimmt ist. Ein einmaliger Test kann aufschlussreich sein, da hohe Werte das Gesamtrisiko erhöhen können.

Einfluss von Lebensstil und Statinen

Statine senken zwar LDL, können aber auch negative Nebenwirkungen haben. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung und Stressmanagement ist entscheidend, um das Risiko zu minimieren.

Zusammenfassung der Werte

Gesamtcholesterin sollte unter 200 mg/dL liegen, LDL zwischen 100 und 130 mg/dL (unter 100 mg/dL bei hohem Risiko), HDL über 50 mg/dL, Triglyceride unter 150 mg/dL (optimal unter 100 mg/dL), ApoB unter 80 mg/dL (unter 60 mg/dL bei hohem Risiko) und LPA einmalig bestimmen lassen.

Verwirrung um Cholesterin

Das Thema Cholesterin sorgt oft für Verwirrung, da es unterschiedliche Meinungen dazu gibt. Cholesterin ist nicht grundsätzlich schlecht, sondern notwendig für den Körper. Die Probleme entstehen durch den Transport und die Art der Cholesterinpartikel.

Wichtige Blutwerte verstehen

Es ist entscheidend, die richtigen Blutwerte zu betrachten, um Cholesterin besser zu verstehen. Der Gesamtcholesterinwert allein ist wenig aufschlussreich, da er keine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Transportformen vornimmt.

LDL und HDL Cholesterin

LDL, das "schlechte" Cholesterin, sollte bei erhöhtem Risiko unter 100 mg/dL liegen, während HDL, das "gute" Cholesterin, über 50 mg/dL sein sollte. Hohe Werte von HDL sind nicht immer vorteilhaft, und die Qualität der Partikel ist entscheidend.

Triglyceride und ApoB

Triglyceride sollten unter 150 mg/dL liegen, optimalerweise unter 100 mg/dL. ApoB ist ein wertvoller Indikator für das kardiovaskuläre Risiko, da er die Anzahl der schädlichen Partikel zählt. Idealerweise sollte er unter 80 mg/dL liegen.

Lipoprotein A (LPA)

LPA ist ein wichtiger, aber oft unbekannter Wert, der genetisch bestimmt ist. Ein einmaliger Test kann aufschlussreich sein, da hohe Werte das Gesamtrisiko erhöhen können.

Einfluss von Lebensstil und Statinen

Statine senken zwar LDL, können aber auch negative Nebenwirkungen haben. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung und Stressmanagement ist entscheidend, um das Risiko zu minimieren.

Zusammenfassung der Werte

Gesamtcholesterin sollte unter 200 mg/dL liegen, LDL zwischen 100 und 130 mg/dL (unter 100 mg/dL bei hohem Risiko), HDL über 50 mg/dL, Triglyceride unter 150 mg/dL (optimal unter 100 mg/dL), ApoB unter 80 mg/dL (unter 60 mg/dL bei hohem Risiko) und LPA einmalig bestimmen lassen.