Nachtschicht // Der Back- & Genuss-Brotcast
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Nachtschicht // Der Back- & Genuss-Brotcast

Ingmar Krimmer

Beschreibung

Willkommen in der genussvollen Welt von Ingmar Krimmer – leidenschaftlicher Bäckermeister aus Schwäbisch Hall und Bäcker des Jahres 2024. In seinem Podcast teilt er wertvolles Wissen, echte Backleidenschaft und jede Menge persönliche Einblicke aus dem Alltag einer der traditionsreichsten und zugleich innovativsten Handwerkskünste.

Ob Dinkel, Roggen oder Weizen – Ingmar erklärt, worauf es bei der Wahl der Zutaten ankommt, verrät die Geheimnisse eines perfekten Sauerteigs und gibt zahlreiche praktische Tipps für die heimische Backstube. Neben Fachwissen und Inspiration erwarten euch humorvolle Geschichten aus der Backstube sowie spannende Gespräche mit Gästen aus der Genusswelt, die eines verbindet: die Liebe zu gutem Essen und besonderen Geschmackserlebnissen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#128 Käsekuchen

02.07.2026

Käsekuchen als Geburtstagskuchen

Im Podcast wird die Zubereitung von Käsekuchen thematisiert, der als beliebter Geburtstagskuchen dient. Die Sprecher diskutieren, ob Käsekuchen mit oder ohne Rinde zubereitet werden sollte und betonen, dass Käsekuchen ohne Alkohol für Kinder geeignet ist.

Backerfahrungen und -techniken

Ingmar und Tobi teilen ihre persönlichen Backerfahrungen und Techniken für Käsekuchen. Ingmar verwendet einen Mürbeteigboden und einen Quarkmix mit Butter und Puddingpulver. Tobi hingegen spielt mit verschiedenen Zutaten und Backmethoden, um optimale Ergebnisse zu erzielen, und diskutiert die Bedeutung von Temperaturkontrolle beim Backen.

Variationen und Feedback

Die beiden sprechen auch über Variationen von Käsekuchen und die unterschiedlichen Meinungen, die es dazu gibt. Es wird erwähnt, dass Magerquark in vielen Rezepten verwendet wird, während ein Hörer Schichtkäse empfiehlt, um eine andere Konsistenz zu erreichen. Ein Feedback von einer Hörerin wird ebenfalls besprochen.

San Sebastian Cheesecake

Tobi berichtet über seine Erfahrung mit dem San Sebastian Cheesecake, einem Kuchen ohne Boden, der eine karamellisierte Oberfläche hat. Obwohl ihm das Ergebnis nicht ganz zusagte, sieht er Potenzial in diesem einfachen Rezept.

Rhabarberkuchen und andere Rezepte

Es wird auch über Rhabarberkuchen gesprochen, der durch die Zugabe von Nüssen und Grieß eine besondere Konsistenz erhält. Die Diskussion deckt die Vielfalt und die Feinheiten beim Backen ab, wobei die beiden Bäcker ihre Vorlieben und Techniken teilen.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit einem Ausblick auf zukünftige Backprojekte und die Vorfreude auf anstehende Veranstaltungen, bei denen die beiden Bäcker ihre Produkte präsentieren werden.

Käsekuchen als Geburtstagskuchen

Im Podcast wird die Zubereitung von Käsekuchen thematisiert, der als beliebter Geburtstagskuchen dient. Die Sprecher diskutieren, ob Käsekuchen mit oder ohne Rinde zubereitet werden sollte und betonen, dass Käsekuchen ohne Alkohol für Kinder geeignet ist.

Backerfahrungen und -techniken

Ingmar und Tobi teilen ihre persönlichen Backerfahrungen und Techniken für Käsekuchen. Ingmar verwendet einen Mürbeteigboden und einen Quarkmix mit Butter und Puddingpulver. Tobi hingegen spielt mit verschiedenen Zutaten und Backmethoden, um optimale Ergebnisse zu erzielen, und diskutiert die Bedeutung von Temperaturkontrolle beim Backen.

Variationen und Feedback

Die beiden sprechen auch über Variationen von Käsekuchen und die unterschiedlichen Meinungen, die es dazu gibt. Es wird erwähnt, dass Magerquark in vielen Rezepten verwendet wird, während ein Hörer Schichtkäse empfiehlt, um eine andere Konsistenz zu erreichen. Ein Feedback von einer Hörerin wird ebenfalls besprochen.

San Sebastian Cheesecake

Tobi berichtet über seine Erfahrung mit dem San Sebastian Cheesecake, einem Kuchen ohne Boden, der eine karamellisierte Oberfläche hat. Obwohl ihm das Ergebnis nicht ganz zusagte, sieht er Potenzial in diesem einfachen Rezept.

Rhabarberkuchen und andere Rezepte

Es wird auch über Rhabarberkuchen gesprochen, der durch die Zugabe von Nüssen und Grieß eine besondere Konsistenz erhält. Die Diskussion deckt die Vielfalt und die Feinheiten beim Backen ab, wobei die beiden Bäcker ihre Vorlieben und Techniken teilen.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit einem Ausblick auf zukünftige Backprojekte und die Vorfreude auf anstehende Veranstaltungen, bei denen die beiden Bäcker ihre Produkte präsentieren werden.

#127 Pizza

04.06.2026

Praxis, Tests und Lernprozesse im Backen

Im Gespräch rückt die Kunst des Wesentlichen in den Vordergrund: Weniger Zutaten, mehr Präzision, gute Technik und die Bereitschaft, Dough-Varianten durch Ausprobieren zu beherrschen. Autolyse, Biga und der Einfluss von Mehltypen zeigen, wie Kleber, Hydration und Temperatur das Volumen, die Textur und das Aroma beeinflussen. Beobachtungen statt Pauschalaussagen demonstrieren, dass jedes Rezept vom Arbeitsablauf und Material abhängt und sich durch gezielte Experimente verbessern lässt.

Pizza-Ansatz: einfache Basis, große Wirkung

Beim Pizzabacken wird die Essenz betont: wenige, gut abgestimmte Schritte reichen. Ein fester Biga als Vorteig, kalt geführt, sorgt für Stabilität. Die Tomatensauce soll dezent gewürzt sein, der Belag gezielt reduziert bleiben. Wichtig sind Kipper, Grieß auf dem Schieber und der Steinofen, der schnelle, heiße Backphasen ermöglicht. Das Ziel: runde Pizzen mit knusprigem Boden und aromatischer Kruste.

Alltag einer Bäckerei: Baustellen, Bürokratie und Logistik

Der Alltag umfasst nicht nur Backen, sondern auch Logistik und Genehmigungen: neue Verkaufswege, temporäre Verkaufsstände, Baustellen und behördliche Abläufe fordern Organisation, Personalplanung und Geduld. Erfahrungen zeigen, dass präzise Planung und pragmatische Lösungen nötig sind, um Betriebsabläufe stabil zu halten. Wandel, Öffnungszeiten und Mitarbeiterkoordination beeinflussen das Angebot genauso wie saisonale Pausen oder Feiertage.

Ausblick, Feedback und persönliche Erkenntnisse

In Gesprächen geht es um kleine, signifikante Details, die das Endprodukt prägen. Feedback von Hörenden motiviert, neue Formate auszuprobieren, wie etwa eine fokussierte Käsekuchen-Folge oder verfeinerte Pizza-Experimente. Wiederkehrende Lernmomente zeigen: Selbst nach Jahrzehnten lässt sich im Backen Neues entdecken, sei es durch unterschiedliche Kesselgrößen, Teigführung oder das Experimentieren mit Belägen und Ofentemperaturen.

Praxis, Tests und Lernprozesse im Backen

Im Gespräch rückt die Kunst des Wesentlichen in den Vordergrund: Weniger Zutaten, mehr Präzision, gute Technik und die Bereitschaft, Dough-Varianten durch Ausprobieren zu beherrschen. Autolyse, Biga und der Einfluss von Mehltypen zeigen, wie Kleber, Hydration und Temperatur das Volumen, die Textur und das Aroma beeinflussen. Beobachtungen statt Pauschalaussagen demonstrieren, dass jedes Rezept vom Arbeitsablauf und Material abhängt und sich durch gezielte Experimente verbessern lässt.

Pizza-Ansatz: einfache Basis, große Wirkung

Beim Pizzabacken wird die Essenz betont: wenige, gut abgestimmte Schritte reichen. Ein fester Biga als Vorteig, kalt geführt, sorgt für Stabilität. Die Tomatensauce soll dezent gewürzt sein, der Belag gezielt reduziert bleiben. Wichtig sind Kipper, Grieß auf dem Schieber und der Steinofen, der schnelle, heiße Backphasen ermöglicht. Das Ziel: runde Pizzen mit knusprigem Boden und aromatischer Kruste.

Alltag einer Bäckerei: Baustellen, Bürokratie und Logistik

Der Alltag umfasst nicht nur Backen, sondern auch Logistik und Genehmigungen: neue Verkaufswege, temporäre Verkaufsstände, Baustellen und behördliche Abläufe fordern Organisation, Personalplanung und Geduld. Erfahrungen zeigen, dass präzise Planung und pragmatische Lösungen nötig sind, um Betriebsabläufe stabil zu halten. Wandel, Öffnungszeiten und Mitarbeiterkoordination beeinflussen das Angebot genauso wie saisonale Pausen oder Feiertage.

Ausblick, Feedback und persönliche Erkenntnisse

In Gesprächen geht es um kleine, signifikante Details, die das Endprodukt prägen. Feedback von Hörenden motiviert, neue Formate auszuprobieren, wie etwa eine fokussierte Käsekuchen-Folge oder verfeinerte Pizza-Experimente. Wiederkehrende Lernmomente zeigen: Selbst nach Jahrzehnten lässt sich im Backen Neues entdecken, sei es durch unterschiedliche Kesselgrößen, Teigführung oder das Experimentieren mit Belägen und Ofentemperaturen.

#126 HörerInnenfragen

07.05.2026

Brotentwicklung und Sortiment

Es gibt ein neues Brot im Programm, Kruste 1050, ein Weizenmischbrot mit langer Wannengare und geprägter Kruste. Ziel war ein Brot, das mehrfach frisch gebacken werden kann, ohne komplizierte Vorbereitungen. Varianten mit Pulis und mit Sauerteig wurden getestet; letztlich bleibt ein Gramm Hefe pro Kilogramm Brot. Die Formgebung betont eine grobe Krume und eine markante Kruste, passend zur Kundennachfrage nach erkennbarem Brot-Namen.

Herausforderungen im Betrieb

Neben der Produktentwicklung gibt es organisatorische Hürden: eine Großbaustelle vor der Tür, Genehmigungen, zeitintensive Vorgaben und Diskussionen über EC-Zahlungen, Kasse und Sanitär. Hinzu kommen Reklamationen wegen Weizenmehl 1050, das in der Einlagerung feucht geworden war und den Geschmack beeinflusste. Prozesse und Temperaturführung werden angepasst, um Qualität und Frische über Tage hinweg sicherzustellen.

Hörer-Feedback und Praxisfragen

Im Austausch mit Hörerinnen und Hörern werden Erfahrungen geteilt: Aufbewahrung von Brot, Fehler im Backbuch, Backtipps zu Brötchen, Koch-/Brühstücke im Hefezopf, und Panettone mit Olivenöl-Anteilen. Es geht um Praxis-Ideen wie Teiglinge einfrieren, bessere Oberflächen beim Backen und den richtigen Einsatz von Wasser, Stärke und Dampf, sowie um kulturelle Brotrezepte.

Ausblick und Alltagsmomente

Es stehen familiäre Events und Maifeierlichkeiten an, mit großen Brötchenbestellungen und Vorbereitungen für Weckle. Besuch aus Lübeck, Kurt und Willi, sowie Planungen rund um Pfingsten prägen den Kalender. Im persönlichen Austausch entstehen neue Ideen, wie man Abläufe optimiert, Teigführung verfeinert und Brotangebote noch nachvollziehbarer macht – ohne Werbe- oder Verkaufsabsichten.

Brotentwicklung und Sortiment

Es gibt ein neues Brot im Programm, Kruste 1050, ein Weizenmischbrot mit langer Wannengare und geprägter Kruste. Ziel war ein Brot, das mehrfach frisch gebacken werden kann, ohne komplizierte Vorbereitungen. Varianten mit Pulis und mit Sauerteig wurden getestet; letztlich bleibt ein Gramm Hefe pro Kilogramm Brot. Die Formgebung betont eine grobe Krume und eine markante Kruste, passend zur Kundennachfrage nach erkennbarem Brot-Namen.

Herausforderungen im Betrieb

Neben der Produktentwicklung gibt es organisatorische Hürden: eine Großbaustelle vor der Tür, Genehmigungen, zeitintensive Vorgaben und Diskussionen über EC-Zahlungen, Kasse und Sanitär. Hinzu kommen Reklamationen wegen Weizenmehl 1050, das in der Einlagerung feucht geworden war und den Geschmack beeinflusste. Prozesse und Temperaturführung werden angepasst, um Qualität und Frische über Tage hinweg sicherzustellen.

Hörer-Feedback und Praxisfragen

Im Austausch mit Hörerinnen und Hörern werden Erfahrungen geteilt: Aufbewahrung von Brot, Fehler im Backbuch, Backtipps zu Brötchen, Koch-/Brühstücke im Hefezopf, und Panettone mit Olivenöl-Anteilen. Es geht um Praxis-Ideen wie Teiglinge einfrieren, bessere Oberflächen beim Backen und den richtigen Einsatz von Wasser, Stärke und Dampf, sowie um kulturelle Brotrezepte.

Ausblick und Alltagsmomente

Es stehen familiäre Events und Maifeierlichkeiten an, mit großen Brötchenbestellungen und Vorbereitungen für Weckle. Besuch aus Lübeck, Kurt und Willi, sowie Planungen rund um Pfingsten prägen den Kalender. Im persönlichen Austausch entstehen neue Ideen, wie man Abläufe optimiert, Teigführung verfeinert und Brotangebote noch nachvollziehbarer macht – ohne Werbe- oder Verkaufsabsichten.