
Nähkästchen
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#59 - Das Einzige, das sich Gott nicht selber geben kann ft. Veronika Lohmer
Lobpreis als Dialog mit Gott
Lobpreis wird als persönliche Begegnung beschrieben, bei der Musik das Gespräch mit Gott ermöglicht. Es geht um eine Reaktion auf Gottes Güte und Größe, nicht um eigentliche Leistung. Jede Stimme zählt, unabhängig von Perfektion; der Fokus liegt darauf Gott zu ehren und seine Gegenwart zu erfahren. Erkennen der Verbindung von Herz und Lied, das Zuhören auf das innere Lied des Herzens.
Herausforderungen, Krisen und Gemeinschaft
In Krisen entstehen Momente der Verletzlichkeit und Authentizität. Ein Burnout des Partners und Erschöpfung in der Familie zeigen, wie wichtig Unterstützung, Selbsterhaltung und Gespräche sind. Krisen werden als Lernpfade gesehen, um Liebe zu vertiefen, Geduld zu üben und Gottes Nähe neu zu erfahren. Das Gebetshaus fungiert als Ort der Gemeinschaft und des gemeinsamen Wachstums.
Stimme, Identität und Auftritt
Selbstzweifel und der Eindruck des Ungenügens vor der Band werden offen thematisiert. Die Bedeutung liegt darauf, Gottes Stimme zu hören und den eigenen Wert in seiner Zuwendung zu finden. Es geht darum zu singen, auch wenn die Stimme nicht perfekt klingt, denn vor Gott zählt der Weg der Hingabe und das Zeugnis der Lebensgeschichte stärker als der Applaus.
Gebet, Verborgenheit und Alltagsglauben
Das Gespräch mit Gott im verborgenen Ort zu Hause wird als essenziell beschrieben. Unterschiedliche Ordnungen des Gebets sind erlaubt, Hauptsache ehrlich und beständig. Die Familie, die Kinder und der Alltag werden respektiert; der private Gottesdienst ist der Ort, an dem Lebensfragen gelöst werden. Letzter Kern ist die Erkenntnis, Gott zu kennen und ihn zu lieben als zentralstes Lebensziel.

#58 - Ich hab vergessen, dass ich geliebt bin
Erfahrungen von einer Alpha Leadership Konferenz
Der Austausch über Glauben fand in London statt, begleitet von Vorträgen, Messe und Lobpreis. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Kirchen, doch das gemeinsame Anliegen war Begegnung mit Gott. Die Begegnung war ruhig und persönlich, oft im Stillen oder in kurzen Momenten der Kontemplation, die Perspektiven anderer brachten neue Einsichten über Glauben, Gemeinschaft und das eigene Innenleben.
Gottesliebe und Einsamkeit als Begleiter
Es gab wiederkehrende Impulse, dass Jesus jeden geliebt nennt und dass Intimität mit Gott auch im Alleinsein wächst. Rückblicke auf stille Zeiten zeigten, wie Nähe zu Gott trotz Einsamkeit Halt geben kann. Solche Momente wurden als Quelle von Wärme, Trost und Orientierung wahrgenommen, die helfen, das innere Bedürfnis nach Verbindung zu Gott zu benennen.
Innere Haltung, Stille und Selbstführung
Ein zentrales Thema war der Umgang mit dem inneren Kritiker und der Balance zwischen lauter Begeisterung und ruhiger Stille. Innen vor Außen wird als lebenswichtige Orientierung beschrieben: Eigene Bedürfnisse erkennen, Verantwortung übernehmen und dennoch Räume der Stille suchen, um Gott zu begegnen. Der Gedanke: Wer sich selbst gut führt, kann auch anderen besser begegnen, blieb präsenter Wert.
Ausblick auf Selbstannahme, Dankbarkeit und Fokus
Diskussionen über Selbstannahme, Dankbarkeit und den Umgang mit Social Media zeigten, wie innere Werte das äußere Handeln prägen. Wer seine Ziele realistisch betrachtet, vermeidet überhastete Erwartungen. Die Gespräche schlossen mit dem Sinn, Bahnen der Dankbarkeit zu kultivieren, die Leichtigkeit des Glaubens zu bewahren und die Beziehung zu Gott als zentrale Orientierung zu behalten.

#57 - Wofür brauchen wir heute mehr Schönheit? ft. Gregor
Einführung und Kontext
Im Gespräch treten Gregor und Tess in einer ungezwungenen Atmosphäre miteinander in Dialog. Es geht um Eden Culture, deren Werte wie Schönheit, Verbundenheit und Sinn, sowie um persönliche Erfahrungen der Gäste. Der Ablauf mischt Icebreaker, spontane Anekdoten und reflexive Fragen, die den Blick auf Glaube, Beruf und Gemeinschaft richten. Es entsteht ein offenes Nähkästchen-Setting, in dem Ideen, Erlebnisse und Visionen geteilt werden.
Eden Culture und persönliche Wege
Die Protagonisten berichten von Wegen in und durch Eden Culture: aus Portugal, Thailand oder Salzburg, begleitet von Studien, Arbeit und spiritueller Suche. Es geht um Pragmatismus, Berufung und die Frage, wie Arbeit Sinn stiften kann. Durch Interviews, Netzwerke und Veranstaltungen entsteht ein buntes Bild von einer Gemeinschaft, die Zukunftsgestaltung mit Menschlichkeit verbindet.
Schönheit, Weiblichkeit und Männlichkeit
Diskutiert werden Wahrnehmung von Schönheit, Mode, Dresscode und die Rolle von Geschlecht. Es geht um Selbstbewusstsein, Wertschätzung und respektvolle Begegnungen. Die Gespräche verweisen auf Tiefe statt Oberflächlichkeit, betonen innere Ruhe, Authentizität und den Umgang mit gesellschaftlichen Erwartungen. Unterschiede zwischen individueller Wahrnehmung und kollektiven Normen werden reflektiert.
Ausblick und Abschluss
Der Dialog schließt mit Reflexionen darüber, wie Begegnung, Gemeinsinn und Kreativität in Eden Culture weiter wirken können. Es wird deutlich, dass Offenheit, Vertrauen und Verantwortung für eine zukunftsorientierte Gemeinschaft zentral sind. Am Ende bleibt Raum für weitere Gespräche über Sinn, Beziehungen und kulturelle Gestaltung, ohne konkrete Handlungsanweisungen.