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Wirtschaftsförderung Münster

Beschreibung

Wir sprechen mit engagierten Persönlichkeiten aus Unternehmen, Start-Ups und Institutionen über das Thema Nachhaltigkeit. Es sind Menschen, die nachhaltiges Wirtschaften in den Vordergrund stellen und damit auch den Wirtschaftsstandort Münster stärker machen – und das aus tiefster Überzeugung. Soziale, ökologische und ökonomische Belange werden immer wieder neu gegeneinander abgewogen. Konkret geht es dabei um folgende Handlungsfelder: Umwelt und Klima, Mitarbeiter*innen und Arbeitsumfeld, Lieferanten und Kunden, Gesellschaft.
In den Gesprächen erhalten wir Einblicke in die Unternehmensphilosophie, Führungsverhalten, CO2-Footprint, Lieferketten, Gemeinwohlorientierung und vieles mehr. Jeder agiert auf seine Weise. Jeder will Chancen nutzen und die Welt damit ein bisschen besser machen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zu Gast: Laura Krieger

11.06.2026

Einführung in die Kreiselkiste

Im Podcast der Wirtschaftsförderung Münster diskutieren Christina Willerding und Laura Krieger über das Projekt Kreiselkiste und dessen Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft. Die Kreiselkiste ist ein Experimentierort, der das Ziel hat, nachhaltige Praktiken sichtbar zu machen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.

Der Ursprung der Kreiselkiste

Laura Krieger erzählt von ihrer Motivation, die Kreiselkiste ins Leben zu rufen, die bereits während ihres Studiums an der FH Münster begann. Die Idee entstand aus der Erfahrung, dass theoretisches Wissen über Nachhaltigkeit oft nicht in die Praxis umgesetzt wird.

Interdisziplinarität und Zusammenarbeit

Die Kreiselkiste ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche der FH Münster sowie externer Partner. Diese interdisziplinäre Herangehensweise ermöglicht es, komplexe Probleme der nachhaltigen Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und Lösungen zu finden.

Die Herausforderungen des Projekts

Die Umsetzung der Kreiselkiste war mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, darunter Genehmigungen, Finanzierung und die Koordination unterschiedlicher Interessen von Stakeholdern. Trotz der Unsicherheiten blieb das Team motiviert und fokussiert auf ihr Ziel, die Kreislaufwirtschaft sichtbar zu machen.

Die Bedeutung von Suffizienz

Ein zentraler Aspekt der Kreiselkiste ist die Förderung der Suffizienz, d.h. das Vermeiden von Ressourcenverbrauch. Die Diskussion über die 10R-Strategien verdeutlicht, dass Kreislaufwirtschaft weit über Recycling hinausgeht und dass eine Veränderung im Konsumverhalten notwendig ist.

Wirkung und Zukunftsperspektiven

Die Kreiselkiste hat bereits positive Wirkungen in der Hochschule und darüber hinaus entfaltet. Es wird betont, dass die Hochschule eine Vorbildfunktion einnehmen kann, um nachhaltige Praktiken in der Wirtschaft zu fördern. Langfristig sollen solche Projekte dazu beitragen, ein Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft in der Gesellschaft zu schaffen und die nächste Generation zu sensibilisieren.

Einführung in die Kreiselkiste

Im Podcast der Wirtschaftsförderung Münster diskutieren Christina Willerding und Laura Krieger über das Projekt Kreiselkiste und dessen Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft. Die Kreiselkiste ist ein Experimentierort, der das Ziel hat, nachhaltige Praktiken sichtbar zu machen und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern.

Der Ursprung der Kreiselkiste

Laura Krieger erzählt von ihrer Motivation, die Kreiselkiste ins Leben zu rufen, die bereits während ihres Studiums an der FH Münster begann. Die Idee entstand aus der Erfahrung, dass theoretisches Wissen über Nachhaltigkeit oft nicht in die Praxis umgesetzt wird.

Interdisziplinarität und Zusammenarbeit

Die Kreiselkiste ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche der FH Münster sowie externer Partner. Diese interdisziplinäre Herangehensweise ermöglicht es, komplexe Probleme der nachhaltigen Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und Lösungen zu finden.

Die Herausforderungen des Projekts

Die Umsetzung der Kreiselkiste war mit zahlreichen Herausforderungen verbunden, darunter Genehmigungen, Finanzierung und die Koordination unterschiedlicher Interessen von Stakeholdern. Trotz der Unsicherheiten blieb das Team motiviert und fokussiert auf ihr Ziel, die Kreislaufwirtschaft sichtbar zu machen.

Die Bedeutung von Suffizienz

Ein zentraler Aspekt der Kreiselkiste ist die Förderung der Suffizienz, d.h. das Vermeiden von Ressourcenverbrauch. Die Diskussion über die 10R-Strategien verdeutlicht, dass Kreislaufwirtschaft weit über Recycling hinausgeht und dass eine Veränderung im Konsumverhalten notwendig ist.

Wirkung und Zukunftsperspektiven

Die Kreiselkiste hat bereits positive Wirkungen in der Hochschule und darüber hinaus entfaltet. Es wird betont, dass die Hochschule eine Vorbildfunktion einnehmen kann, um nachhaltige Praktiken in der Wirtschaft zu fördern. Langfristig sollen solche Projekte dazu beitragen, ein Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft in der Gesellschaft zu schaffen und die nächste Generation zu sensibilisieren.

Zu Gast: Birgit Neyer

24.02.2026

Einführung und persönliche Verbindung

Christina Willerding von der Wirtschaftsförderung Münster begrüßt Birgit Neyer, die als erste Landrätin und Kämmerin des LWL tätig ist. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit bei der Wirtschaftsförderung und sprechen über Birgits berufliche Entwicklung sowie ihre neuen Herausforderungen.

Fokus auf Digitalisierung und Klimaschutz

Birgit Neyer betont die Wichtigkeit von Digitalisierung und Klimaschutz in ihrer neuen Rolle. Sie sieht Veränderungen als Chancen und möchte die Digitalisierung vorantreiben, um effizienter zu arbeiten und den Klimaschutz zu fördern.

Überblick über den LWL

Der LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) hat ein Haushaltsvolumen von 4,84 Milliarden Euro und beschäftigt über 21.000 Mitarbeitende, vor allem im Klinikbereich. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen.

Gestaltungskraft und Mitarbeitermotivation

Birgit spricht über ihre Motivation, Veränderungen und Entwicklungen zu gestalten. Sie glaubt, dass jeder Mitarbeitende Einfluss nehmen kann und dass es wichtig ist, die Stärken der Mitarbeiter zu fördern.

Nachhaltige Maßnahmen und Herausforderungen

Der LWL hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. Dazu gehört die Reduzierung von Emissionen, die Förderung von Elektromobilität und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden für umweltfreundliche Praktiken.

Soziale Nachhaltigkeit und Inklusion

Birgit Neyer spricht über die Notwendigkeit von sozialer Nachhaltigkeit und Inklusion am Arbeitsplatz. Der LWL setzt sich für die Einstellung von Menschen mit Behinderungen ein und fördert Inklusionsunternehmen, um Barrieren abzubauen.

Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung

Es wird betont, dass Unternehmen von Best-Practice-Beispielen lernen können und dass es wichtig ist, Netzwerke aufzubauen. Der LWL unterstützt Unternehmen, um Inklusion zu fördern und Barrieren abzubauen.

Ausblick auf die Zukunft

Birgit ist optimistisch, dass die Gesellschaft die Herausforderungen der Nachhaltigkeit meistern kann. Sie sieht die Notwendigkeit, kreativ zu werden und Lösungen zu entwickeln, um die Zukunft positiv zu gestalten.

Einführung und persönliche Verbindung

Christina Willerding von der Wirtschaftsförderung Münster begrüßt Birgit Neyer, die als erste Landrätin und Kämmerin des LWL tätig ist. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit bei der Wirtschaftsförderung und sprechen über Birgits berufliche Entwicklung sowie ihre neuen Herausforderungen.

Fokus auf Digitalisierung und Klimaschutz

Birgit Neyer betont die Wichtigkeit von Digitalisierung und Klimaschutz in ihrer neuen Rolle. Sie sieht Veränderungen als Chancen und möchte die Digitalisierung vorantreiben, um effizienter zu arbeiten und den Klimaschutz zu fördern.

Überblick über den LWL

Der LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) hat ein Haushaltsvolumen von 4,84 Milliarden Euro und beschäftigt über 21.000 Mitarbeitende, vor allem im Klinikbereich. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen.

Gestaltungskraft und Mitarbeitermotivation

Birgit spricht über ihre Motivation, Veränderungen und Entwicklungen zu gestalten. Sie glaubt, dass jeder Mitarbeitende Einfluss nehmen kann und dass es wichtig ist, die Stärken der Mitarbeiter zu fördern.

Nachhaltige Maßnahmen und Herausforderungen

Der LWL hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. Dazu gehört die Reduzierung von Emissionen, die Förderung von Elektromobilität und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden für umweltfreundliche Praktiken.

Soziale Nachhaltigkeit und Inklusion

Birgit Neyer spricht über die Notwendigkeit von sozialer Nachhaltigkeit und Inklusion am Arbeitsplatz. Der LWL setzt sich für die Einstellung von Menschen mit Behinderungen ein und fördert Inklusionsunternehmen, um Barrieren abzubauen.

Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung

Es wird betont, dass Unternehmen von Best-Practice-Beispielen lernen können und dass es wichtig ist, Netzwerke aufzubauen. Der LWL unterstützt Unternehmen, um Inklusion zu fördern und Barrieren abzubauen.

Ausblick auf die Zukunft

Birgit ist optimistisch, dass die Gesellschaft die Herausforderungen der Nachhaltigkeit meistern kann. Sie sieht die Notwendigkeit, kreativ zu werden und Lösungen zu entwickeln, um die Zukunft positiv zu gestalten.

Zu Gast: Nick Potter

05.11.2025

Einführung in den Podcast

Der Nachhaltigkeits-Podcast von Wirtschaftsförderung Münster, moderiert von Christina Willerding, begrüßt Nick Potter, Mitgründer von Studio Formagora, einem Designbüro mit einem besonderen Fokus auf partizipative Gestaltung und soziale Transformation.

Gründung von Studio Formagora

Nick Potter und seine Partner Esra Heuermann und Fynn Blankenberg gründeten 2022 Studio Formagora, um ihre kreativen Ideen aus dem Tischlerei-Handwerk in ein neues Format zu bringen. Ihr Ziel war es, nicht nur zu gestalten, sondern die Menschen aktiv in den Designprozess einzubeziehen.

Partizipatives Design

Partizipatives Design wird als Methode beschrieben, bei der zukünftige Nutzer in den Planungsprozess einbezogen werden. Ein Beispiel ist die Gestaltung eines Kirchplatzes während der Corona-Pandemie, wo die Bedürfnisse der Anwohner im Vordergrund standen.

Projekte und Herausforderungen

Das B-Side-Projekt in Münster ist ein weiteres Beispiel für ihre Arbeit. Hier konnten Menschen aktiv in den Entwurf von Möbeln, wie dem Bäuerchenstuhl, einbezogen werden. Nick betont, dass solche Prozesse oft lange dauern, aber für die Beteiligten auch sehr bereichernd sind.

Wirtschaftlicher Erfolg und Ideale

Nick berichtet, dass Studio Formagora mittlerweile wirtschaftlich erfolgreich ist und interessante Anfragen erhält. Sie zeigen, dass soziale und ökologische Transformation auch in einem wirtschaftlichen Kontext möglich ist.

Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft

Das Gespräch thematisiert die Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft, insbesondere in Bezug auf Materialverfügbarkeit und die Ästhetik von gebrauchten Materialien. Nick betont die Wichtigkeit von Infrastruktur für die Nutzung von Sekundärmaterialien.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Nick hofft, dass zukünftige Generationen in der Lage sind, Materialien und Orte zu bewahren und die Gesellschaft in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft zu entwickeln. Der Prozess der Veränderung ist komplex, aber er betont die Notwendigkeit, mutig voranzuschreiten.

Einführung in den Podcast

Der Nachhaltigkeits-Podcast von Wirtschaftsförderung Münster, moderiert von Christina Willerding, begrüßt Nick Potter, Mitgründer von Studio Formagora, einem Designbüro mit einem besonderen Fokus auf partizipative Gestaltung und soziale Transformation.

Gründung von Studio Formagora

Nick Potter und seine Partner Esra Heuermann und Fynn Blankenberg gründeten 2022 Studio Formagora, um ihre kreativen Ideen aus dem Tischlerei-Handwerk in ein neues Format zu bringen. Ihr Ziel war es, nicht nur zu gestalten, sondern die Menschen aktiv in den Designprozess einzubeziehen.

Partizipatives Design

Partizipatives Design wird als Methode beschrieben, bei der zukünftige Nutzer in den Planungsprozess einbezogen werden. Ein Beispiel ist die Gestaltung eines Kirchplatzes während der Corona-Pandemie, wo die Bedürfnisse der Anwohner im Vordergrund standen.

Projekte und Herausforderungen

Das B-Side-Projekt in Münster ist ein weiteres Beispiel für ihre Arbeit. Hier konnten Menschen aktiv in den Entwurf von Möbeln, wie dem Bäuerchenstuhl, einbezogen werden. Nick betont, dass solche Prozesse oft lange dauern, aber für die Beteiligten auch sehr bereichernd sind.

Wirtschaftlicher Erfolg und Ideale

Nick berichtet, dass Studio Formagora mittlerweile wirtschaftlich erfolgreich ist und interessante Anfragen erhält. Sie zeigen, dass soziale und ökologische Transformation auch in einem wirtschaftlichen Kontext möglich ist.

Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft

Das Gespräch thematisiert die Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft, insbesondere in Bezug auf Materialverfügbarkeit und die Ästhetik von gebrauchten Materialien. Nick betont die Wichtigkeit von Infrastruktur für die Nutzung von Sekundärmaterialien.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Nick hofft, dass zukünftige Generationen in der Lage sind, Materialien und Orte zu bewahren und die Gesellschaft in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft zu entwickeln. Der Prozess der Veränderung ist komplex, aber er betont die Notwendigkeit, mutig voranzuschreiten.