
Mama sorgt für sich
Julia Otterbein
Beschreibung
Ich bin Julia Otterbein und als Pädagogin & FREL®-Coach i.Z. bringe hier nicht nur mein Fachwissen ein, sondern auch ganz viele Erfahrungen aus der Begleitung meiner Coachees und meine ganz persönlichen Erfahrungen als zweifache Mama.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

S2/E5 Slow Family – warum weniger Tempo mehr Beziehung ermöglicht
Einführung in die friedvolle Elternschaft
Julia, eine zweifache Mutter und Coach für friedvolle Elternschaft, ermutigt dazu, innezuhalten und das eigene Tempo im Familienleben zu hinterfragen. Sie betont, dass friedvolle Elternschaft nicht nur durch den Umgang mit den Kindern, sondern auch durch die Selbstfürsorge beginnt.
Das Konzept der Slow Family
Das Konzept der Slow Family wird vorgestellt, wobei es nicht um Verlangsamung um jeden Preis geht, sondern darum, das richtige Tempo für die eigene Familie zu finden. Julia erklärt, dass es wichtig ist, die eigene innere Verfügbarkeit und Präsenz zu reflektieren, um eine gesunde Beziehung zu fördern.
Präsenz und Beziehung
Die Bedeutung von Präsenz in der Elternschaft wird hervorgehoben. Julia plädiert dafür, dass Kinder nicht nur körperlich anwesende Eltern brauchen, sondern auch emotionale Verfügbarkeit. Dies hilft den Kindern, sich selbst zu regulieren und eine gesunde Beziehung zur Langeweile und Ruhe zu entwickeln.
Umgang mit Medien
Julia diskutiert die Herausforderung des Umgangs mit digitalen Medien und Smartphones in der Erziehung. Sie empfiehlt, dass Kinder unter 14 Jahren kein eigenes Smartphone benötigen und dass der Umgang mit Medien bewusst und begleitet erfolgen sollte, um die innere Reife der Kinder zu fördern.
Schlussfolgerung und Reflexion
Die Episode schließt mit Fragen zur Selbstreflexion über das eigene Nervensystem, die eigene Langsamkeit und den Umgang mit Medien. Julia ermutigt dazu, sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen und daran zu arbeiten, eine klare Haltung für das Wohlergehen der Kinder zu entwickeln.

S2/E4 Scheitern, Selbstempathie & Wiederverbindung
Einführung in die friedvolle Elternschaft
Julia, selbst zweifache Mama und Coach, spricht über die Bedeutung der friedvollen Elternschaft, die nicht nur die Beziehung zu den Kindern umfasst, sondern auch die zu sich selbst. Der Fokus liegt auf der Selbstempathie und der Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen, was der Schlüssel zu einer harmonischen Familie ist.
Gespräch mit Christine Wander
Julia spricht mit Christine Wander, einer Trainerin für gewaltfreie Kommunikation (GFK). Christine erklärt, dass GFK eine Haltung ist, die hilft, die Verbindung zu sich selbst und zu anderen zu stärken. Die beiden diskutieren, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse aller Familienmitglieder zu erkennen und zu kommunizieren.
Schützende Gewalt und elterliche Verantwortung
Die Diskussion geht auf das Konzept der "schützenden Gewalt" ein, welches besagt, dass Eltern ihre Macht nutzen sollten, um ihre Kinder zu schützen, ohne dabei gewaltvoll zu handeln. Es wird betont, dass Eltern Verantwortung übernehmen müssen, während sie gleichzeitig die Gefühle ihrer Kinder respektieren.
Umgang mit Fehlern und Selbstregulation
Beide sprechen darüber, wie wichtig es ist, Fehler einzuräumen und mit den Kindern darüber zu kommunizieren. Dadurch können Kinder lernen, dass Fehler menschlich sind und dass man aus ihnen lernen kann. Selbstregulation wird als Schlüssel zur Konfliktbewältigung hervorgehoben.
Praktische Tipps für Eltern
Christine gibt praktische Tipps zur Selbstregulation, wie Atemübungen und das Anwenden von Körperkontakt, um in stressigen Situationen ruhig zu bleiben. Sie betonen, dass es wichtig ist, sich selbst zu reflektieren und sich Zeit zu nehmen, um die eigenen Gefühle zu verstehen.
Schlussfolgerung und Ermutigung
Abschließend wird Eltern geraten, milde mit sich umzugehen und den Prozess der Elternschaft als Lernreise zu betrachten. Die Botschaft lautet, dass es wichtig ist, die eigene Entwicklung zu feiern und nicht aufzugeben.

S2/E3 Gewalt in der Elternschaft - Grauzonen, innere Not und ehrliche Fragen
Einführung in friedvolle Elternschaft
Julia, Coach für friedvolle Elternschaft und zweifache Mama, thematisiert in dieser Episode, dass friedvolle Elternschaft nicht mit dem Umgang mit Kindern beginnt, sondern mit dem eigenen Selbst. Der Fokus liegt auf dem eigenen Körper und dem Nervensystem, um sich selbst besser zu verstehen und die Verbindung zu den Kindern zu stärken.
Thema der Gewalt in der Elternschaft
Julia spricht über Gewalt in der Elternschaft, ein Thema, das viele betrifft, jedoch oft schwerwiegende Emotionen hervorruft. Sie betont, dass es nicht um Schuldzuweisung geht, sondern um Bewusstsein und Verantwortung. Der Unterschied zwischen Absicht und Wirkung wird hervorgehoben, um zu verdeutlichen, dass auch unabsichtliche Handlungen tief verletzen können.
Formen von Gewalt
Es werden verschiedene Ebenen von Gewalt thematisiert: körperliche Gewalt, emotionales Beschämen und strukturelle Gewalt, die durch Machtverhältnisse zwischen Eltern und Kindern geprägt ist. Julia ermutigt dazu, die eigenen Handlungen zu reflektieren und die zugrunde liegenden Emotionen zu erkennen.
Nervensystem und eigene Grenzen
Die Bedeutung des Nervensystems wird erklärt, insbesondere wie Stress den Handlungsspielraum einschränkt. Julia fordert dazu auf, frühzeitig die eigenen Grenzen zu erkennen und nach den eigenen Bedürfnissen zu fragen, um handlungsfähig zu bleiben und nicht in alte Muster zurückzufallen.
Ausblick auf die nächste Episode
In der nächsten Folge wird Julia mit Christine, einer Trainerin für gewaltfreie Kommunikation, sprechen. Der Fokus liegt auf dem Finden einer geeigneten Sprache für Konflikte und der Bedeutung von Wiedergutmachung in Beziehungen.
Abschluss und Einladung zur Interaktion
Julia schließt die Episode mit einer Wertschätzung für die Zuhörerinnen und ermutigt dazu, Feedback zu geben und den Podcast zu abonnieren, um das Bewusstsein für friedvolle Elternschaft weiter zu verbreiten. Sie betont, dass echte Veränderung beginnt, wenn wir hinschauen.