Reformierte Kirche Muttenz
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Beschreibung

Predigten und Podcast der reformierten Kirchgemeinde Muttenz

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sonntagspredigt 06. September 2026

06.09.2026

Begrüßung und Einführung

Die Gottesdienstgemeinde wird herzlich begrüßt, sowohl vor Ort als auch im Livestream. Der Gottesdienst wird im Namen der Dreieinigkeit gefeiert und thematisiert die Geschichte von Zacchaeus aus Lukas 19, die die Bedeutung von Gottes Ruf und Erlösung verdeutlicht.

Die Geschichte von Zacchaeus

Zacchaeus, ein reicher Zöllner, sucht Jesus und klettert auf einen Baum, um ihn zu sehen. Jesus erkennt ihn und lädt sich selbst in sein Haus ein, was die Menge empört, da Zacchaeus als Sünder gilt. Diese unerwartete Begegnung führt zu einer tiefgreifenden Veränderung in Zacchaeus' Leben.

Paradoxe der Begegnung

Die Predigt beleuchtet die Paradoxien der Geschichte, wie den Kontrast zwischen Zacchaeus' Reichtum und seiner Demut, als er Jesus begegnet. Jesus nennt Zacchaeus beim Namen, was dessen Identität und Wert in Gottes Augen unterstreicht und das Leben des Zöllners verändert.

Die Bedeutung von Heil

Die Botschaft der Heilung und Erlösung wird hervorgehoben. Es geht nicht um materielle Werte, sondern um das Leben und die Beziehung zu Gott. Jesus' Kommen hat das Ziel, verlorene Menschen zu finden und zu heilen. Die Einladung an Zacchaeus ist auch eine Einladung an uns alle.

Schlussfolgerung

Die Predigt schließt mit dem Aufruf, Jesus in unser Leben einzuladen, damit er die Spannungen löst und uns zu einem erfüllten Leben führt. Gottes Heil wird als zentraler Aspekt hervorgehoben, der für alle Menschen zugänglich ist.

Begrüßung und Einführung

Die Gottesdienstgemeinde wird herzlich begrüßt, sowohl vor Ort als auch im Livestream. Der Gottesdienst wird im Namen der Dreieinigkeit gefeiert und thematisiert die Geschichte von Zacchaeus aus Lukas 19, die die Bedeutung von Gottes Ruf und Erlösung verdeutlicht.

Die Geschichte von Zacchaeus

Zacchaeus, ein reicher Zöllner, sucht Jesus und klettert auf einen Baum, um ihn zu sehen. Jesus erkennt ihn und lädt sich selbst in sein Haus ein, was die Menge empört, da Zacchaeus als Sünder gilt. Diese unerwartete Begegnung führt zu einer tiefgreifenden Veränderung in Zacchaeus' Leben.

Paradoxe der Begegnung

Die Predigt beleuchtet die Paradoxien der Geschichte, wie den Kontrast zwischen Zacchaeus' Reichtum und seiner Demut, als er Jesus begegnet. Jesus nennt Zacchaeus beim Namen, was dessen Identität und Wert in Gottes Augen unterstreicht und das Leben des Zöllners verändert.

Die Bedeutung von Heil

Die Botschaft der Heilung und Erlösung wird hervorgehoben. Es geht nicht um materielle Werte, sondern um das Leben und die Beziehung zu Gott. Jesus' Kommen hat das Ziel, verlorene Menschen zu finden und zu heilen. Die Einladung an Zacchaeus ist auch eine Einladung an uns alle.

Schlussfolgerung

Die Predigt schließt mit dem Aufruf, Jesus in unser Leben einzuladen, damit er die Spannungen löst und uns zu einem erfüllten Leben führt. Gottes Heil wird als zentraler Aspekt hervorgehoben, der für alle Menschen zugänglich ist.

Sonntagspredigt 30. August 2026 Jazzgottesdienst

30.08.2026

Ein herzlicher Empfang

Der Gottesdienst, begleitet von Jazzmusik, wird mit der Begrüßung der Anwesenden eröffnet. Das Trio, bestehend aus Benedikt Mattmüller, Mario Sabatino und Emanuel Schnieder, sorgt für musikalische Untermalung während des gesamten Gottesdienstes.

Die Geschichte von Jona

Jona, der Prophet, wird beauftragt, in die Stadt Ninive zu gehen und sie zur Umkehr zu bewegen. Anstatt dem Auftrag zu folgen, flieht er in die entgegengesetzte Richtung. Ein Sturm zwingt die Matrosen, ihn über Bord zu werfen, woraufhin er von einem großen Fisch verschlungen wird.

Jonas Umkehr und Gebet

Im Bauch des Fisches erkennt Jona seine Fehler und betet zu Gott um Hilfe. Gott hört sein Gebet und lässt den Fisch Jona an Land spucken, woraufhin Jona schließlich nach Ninive geht und die Stadt vor ihrer Zerstörung warnt.

Die Reaktion von Ninive

Die Menschen in Ninive, einschließlich des Königs, zeigen Reue und kehren von ihrem bösen Verhalten um. Gott sieht ihre Umkehr und beschließt, sie zu verschonen, was Jona jedoch verärgert.

Jonas Unzufriedenheit und Gottes Frage

Jona ist enttäuscht über Gottes Barmherzigkeit. Gott fragt Jona, ob er Recht hat, zornig zu sein, und vergleicht die Rizinuspflanze, die Jona beschattet hat, mit Ninive, das viele Menschen umfasst. Die Geschichte endet mit der Frage nach der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit Gottes.

Reflexion über Gnade und Neuanfang

Die Botschaft betont die Möglichkeit des Neuanfangs und der Hoffnung auf Gnade, sowohl für Jona als auch für die Menschen in Ninive. Es wird auf die universelle Frage hingewiesen, ob man gnadenlos sein oder auf Gottes Gnade vertrauen möchte, was durch das Lied "Amazing Grace" untermalt wird.

Ein herzlicher Empfang

Der Gottesdienst, begleitet von Jazzmusik, wird mit der Begrüßung der Anwesenden eröffnet. Das Trio, bestehend aus Benedikt Mattmüller, Mario Sabatino und Emanuel Schnieder, sorgt für musikalische Untermalung während des gesamten Gottesdienstes.

Die Geschichte von Jona

Jona, der Prophet, wird beauftragt, in die Stadt Ninive zu gehen und sie zur Umkehr zu bewegen. Anstatt dem Auftrag zu folgen, flieht er in die entgegengesetzte Richtung. Ein Sturm zwingt die Matrosen, ihn über Bord zu werfen, woraufhin er von einem großen Fisch verschlungen wird.

Jonas Umkehr und Gebet

Im Bauch des Fisches erkennt Jona seine Fehler und betet zu Gott um Hilfe. Gott hört sein Gebet und lässt den Fisch Jona an Land spucken, woraufhin Jona schließlich nach Ninive geht und die Stadt vor ihrer Zerstörung warnt.

Die Reaktion von Ninive

Die Menschen in Ninive, einschließlich des Königs, zeigen Reue und kehren von ihrem bösen Verhalten um. Gott sieht ihre Umkehr und beschließt, sie zu verschonen, was Jona jedoch verärgert.

Jonas Unzufriedenheit und Gottes Frage

Jona ist enttäuscht über Gottes Barmherzigkeit. Gott fragt Jona, ob er Recht hat, zornig zu sein, und vergleicht die Rizinuspflanze, die Jona beschattet hat, mit Ninive, das viele Menschen umfasst. Die Geschichte endet mit der Frage nach der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit Gottes.

Reflexion über Gnade und Neuanfang

Die Botschaft betont die Möglichkeit des Neuanfangs und der Hoffnung auf Gnade, sowohl für Jona als auch für die Menschen in Ninive. Es wird auf die universelle Frage hingewiesen, ob man gnadenlos sein oder auf Gottes Gnade vertrauen möchte, was durch das Lied "Amazing Grace" untermalt wird.

Sonntagspredigt 23. August 2026 Konfbegrüssung

23.08.2026

Begrüßung und Einführung

Der Gottesdienst beginnt mit einem Psalmvers, der als Leuchte für den Lebensweg beschrieben wird. Die Anwesenden, insbesondere die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Familien, werden herzlich begrüßt.

Worte des Friedens

Ein Gebet, das um Frieden, Liebe, Vergebung und Hoffnung bittet, wird vorgetragen. Es wird betont, dass man nicht nur auf eigenen Trost aus ist, sondern selbst trösten und verstehen möchte.

Die Geschichte vom barmherzigen Samariter

Die Predigt behandelt die Frage eines Schriftgelehrten an Jesus, wie man ewiges Leben erlangt. Jesus erzählt die Gleichnisgeschichte vom barmherzigen Samariter, um zu verdeutlichen, wer als Mitmensch gilt und wie wichtig es ist, anderen zu helfen, unabhängig von gesellschaftlichen Normen.

Die Herausforderung der Regeln

Es wird diskutiert, wie Menschen oft klare Regeln und Gebrauchsanweisungen für das Leben wünschen. Die Ansprüche an den Konfirmationsunterricht werden angesprochen, wobei die Unschärfe von Geboten und die Notwendigkeit der Improvisation betont werden.

Improvisation als Schlüsselkompetenz

Die Predigt schließt mit der Aufforderung, die Kunst der Improvisation zu erlernen. Es wird betont, dass man sich in verschiedenen Lebenssituationen fragen sollte, wie man Gott und seine Mitmenschen lieben kann. Diese Fähigkeit wird als entscheidend für das Leben und die Religiosität angesehen.

Begrüßung und Einführung

Der Gottesdienst beginnt mit einem Psalmvers, der als Leuchte für den Lebensweg beschrieben wird. Die Anwesenden, insbesondere die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie deren Familien, werden herzlich begrüßt.

Worte des Friedens

Ein Gebet, das um Frieden, Liebe, Vergebung und Hoffnung bittet, wird vorgetragen. Es wird betont, dass man nicht nur auf eigenen Trost aus ist, sondern selbst trösten und verstehen möchte.

Die Geschichte vom barmherzigen Samariter

Die Predigt behandelt die Frage eines Schriftgelehrten an Jesus, wie man ewiges Leben erlangt. Jesus erzählt die Gleichnisgeschichte vom barmherzigen Samariter, um zu verdeutlichen, wer als Mitmensch gilt und wie wichtig es ist, anderen zu helfen, unabhängig von gesellschaftlichen Normen.

Die Herausforderung der Regeln

Es wird diskutiert, wie Menschen oft klare Regeln und Gebrauchsanweisungen für das Leben wünschen. Die Ansprüche an den Konfirmationsunterricht werden angesprochen, wobei die Unschärfe von Geboten und die Notwendigkeit der Improvisation betont werden.

Improvisation als Schlüsselkompetenz

Die Predigt schließt mit der Aufforderung, die Kunst der Improvisation zu erlernen. Es wird betont, dass man sich in verschiedenen Lebenssituationen fragen sollte, wie man Gott und seine Mitmenschen lieben kann. Diese Fähigkeit wird als entscheidend für das Leben und die Religiosität angesehen.