Nachtprogramm - Der Podcast für B-Actionfilme
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Nachtprogramm - Der Podcast für B-Actionfilme

Sergej Bjakow und Martin Gleitsmann

Beschreibung

Wir sprechen meist über klassische Actionfilme mit Schwerpunkt B-Action und Hongkong-Action, wo Namen wie Gary Daniels, Don Wilson, Cynthia Khan oder Lorenzo Lamas genauso selbstverständlich fallen wie Schwarzenegger, van Damme, Steaven Seagal oder Stallone. Besonders häufig steht Jackie Chan im Mittelpunkt unserer Episoden, mehrfach im Jahr geht es um seine Werke. Unterhaltsam, informiert und streitbar diskutieren die zwei Hosts Sergej Bjakow und Martin Gleitsmann in der Regel alle zwei Wochen, gern auch mit Gästen aus anderen Filmpodcasts

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Tatort Klassenzimmer! Der Ersatzlehrer greift durch! Das "The Substitute"-Double Feature: "Mörderischer Tausch" und "Mörderischer Tausch 2"

27.08.2026

Willkommen im Klassenzimmer

In dieser Episode des Podcasts dreht sich alles um B-Action-Filme, während die Gastgeber Sergej und Schulrektor Gleitzmann in die Welt von Uwe Bolls Filmen eintauchen. Sie diskutieren den kontroversen Film "Citizen Vigilante" und dessen politische Botschaft, die sie als schwach empfinden.

Filme und deren Botschaften

Die Diskussion über "Citizen Vigilante" führt zu Vergleichen mit anderen Filmen wie "Death Wish" und der Betrachtung von Themen wie Rache und moralische Verantwortung. Die Protagonisten kritisieren, dass die Charakterentwicklung und die Motivation im Film nicht glaubwürdig sind.

Erinnerungen an die Schulzeit

Die Gastgeber reflektieren über ihre eigenen Schulzeit und Lehrer, wobei sie sowohl positive als auch negative Erfahrungen teilen. Es wird thematisiert, wie Lehrer- und Schülerdynamiken in Filmen dargestellt werden und wie diese in der Realität oft abweichen.

Die Substitute-Reihe

Der Podcast wechselt zu den "Substitute"-Filmen, beginnend mit "Mörderischer Tausch". Sie diskutieren die Handlung, die Charaktere und die Action-Sequenzen, wobei die Autoren die Entwicklung von Tom Barringer zu Treat Williams analysieren. Die Action wird als solide, aber nicht bahnbrechend beschrieben, und die sozialen Themen werden als klischeehaft und oberflächlich kritisiert.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Fortsetzungen der "Substitute"-Reihe und die Vorfreude auf weitere Diskussionen in zukünftigen Episoden. Die Gastgeber ermutigen die Zuhörer, ihre Meinungen zu teilen und den Podcast zu abonnieren.

Willkommen im Klassenzimmer

In dieser Episode des Podcasts dreht sich alles um B-Action-Filme, während die Gastgeber Sergej und Schulrektor Gleitzmann in die Welt von Uwe Bolls Filmen eintauchen. Sie diskutieren den kontroversen Film "Citizen Vigilante" und dessen politische Botschaft, die sie als schwach empfinden.

Filme und deren Botschaften

Die Diskussion über "Citizen Vigilante" führt zu Vergleichen mit anderen Filmen wie "Death Wish" und der Betrachtung von Themen wie Rache und moralische Verantwortung. Die Protagonisten kritisieren, dass die Charakterentwicklung und die Motivation im Film nicht glaubwürdig sind.

Erinnerungen an die Schulzeit

Die Gastgeber reflektieren über ihre eigenen Schulzeit und Lehrer, wobei sie sowohl positive als auch negative Erfahrungen teilen. Es wird thematisiert, wie Lehrer- und Schülerdynamiken in Filmen dargestellt werden und wie diese in der Realität oft abweichen.

Die Substitute-Reihe

Der Podcast wechselt zu den "Substitute"-Filmen, beginnend mit "Mörderischer Tausch". Sie diskutieren die Handlung, die Charaktere und die Action-Sequenzen, wobei die Autoren die Entwicklung von Tom Barringer zu Treat Williams analysieren. Die Action wird als solide, aber nicht bahnbrechend beschrieben, und die sozialen Themen werden als klischeehaft und oberflächlich kritisiert.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Fortsetzungen der "Substitute"-Reihe und die Vorfreude auf weitere Diskussionen in zukünftigen Episoden. Die Gastgeber ermutigen die Zuhörer, ihre Meinungen zu teilen und den Podcast zu abonnieren.

Actionrevolution oder Actionroutine? Der neue Hype-Film "The Furious" und "Fight Against Evil 3"

06.08.2026

Willkommen zurück im Nachprogramm

Die Hosts Sergej und Martin begrüßen die Zuhörer zu einer Episode, in der sie aktuelle chinesische Actionfilme besprechen. Sie reflektieren über ihre Vorliebe für Retro-Filme und die Herausforderungen, mit den neuen Trends Schritt zu halten.

Die Filme im Fokus

In dieser Episode konzentrieren sich die Hosts auf zwei Actionfilme: "The Furious" und "Fight Against Evil 3". Beide Filme teilen sich den gleichen Hauptdarsteller und thematisch ähnliche Ansätze, beschäftigen sich jedoch mit unterschiedlichen Erzählweisen und Tonalitäten.

The Furious - Ein ernster Actionfilm

"The Furious", unter der Regie von Kenji Tanigaki, wird als ernsthafter Actionfilm beschrieben, der sich mit Themen wie Polizeikorruption und Menschenhandel auseinandersetzt. Die Hosts loben die Kameraführung und die Action-Choreografie, bemängeln jedoch, dass der Film nicht die Neuerfindung des Genres darstellt, für die er gehalten wird.

Fight Against Evil 3 - Humorvolle Action

Im Gegensatz dazu wird "Fight Against Evil 3" als humorvolle Action-Komödie beschrieben, die sich durch leichtere Erzählstrukturen auszeichnet. Die Hosts sind sich uneinig über die Wirksamkeit des Humors und die Charakterentwicklung, wobei Sergej die Verbindung zwischen dem stummen Hauptcharakter und seiner Schwiegermutter positiv hervorhebt.

Vergleich der beiden Filme

Beide Filme werden als wertvolle Beiträge zum Action-Genre angesehen, jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen. "The Furious" wird als geradliniger und kompromissloser wahrgenommen, während "Fight Against Evil 3" mehr humorvolle Elemente integriert. Die Hosts kommen zu dem Schluss, dass beide Filme ihre Daseinsberechtigung haben und unterschiedliche Aspekte des Genres bedienen.

Ausblick auf zukünftige Episoden

Die Hosts kündigen an, dass sie in zukünftigen Episoden weitere chinesische Streaming-Actionfilme besprechen werden und die Zuhörer einladen, ihre Empfehlungen und Meinungen zu teilen.

Willkommen zurück im Nachprogramm

Die Hosts Sergej und Martin begrüßen die Zuhörer zu einer Episode, in der sie aktuelle chinesische Actionfilme besprechen. Sie reflektieren über ihre Vorliebe für Retro-Filme und die Herausforderungen, mit den neuen Trends Schritt zu halten.

Die Filme im Fokus

In dieser Episode konzentrieren sich die Hosts auf zwei Actionfilme: "The Furious" und "Fight Against Evil 3". Beide Filme teilen sich den gleichen Hauptdarsteller und thematisch ähnliche Ansätze, beschäftigen sich jedoch mit unterschiedlichen Erzählweisen und Tonalitäten.

The Furious - Ein ernster Actionfilm

"The Furious", unter der Regie von Kenji Tanigaki, wird als ernsthafter Actionfilm beschrieben, der sich mit Themen wie Polizeikorruption und Menschenhandel auseinandersetzt. Die Hosts loben die Kameraführung und die Action-Choreografie, bemängeln jedoch, dass der Film nicht die Neuerfindung des Genres darstellt, für die er gehalten wird.

Fight Against Evil 3 - Humorvolle Action

Im Gegensatz dazu wird "Fight Against Evil 3" als humorvolle Action-Komödie beschrieben, die sich durch leichtere Erzählstrukturen auszeichnet. Die Hosts sind sich uneinig über die Wirksamkeit des Humors und die Charakterentwicklung, wobei Sergej die Verbindung zwischen dem stummen Hauptcharakter und seiner Schwiegermutter positiv hervorhebt.

Vergleich der beiden Filme

Beide Filme werden als wertvolle Beiträge zum Action-Genre angesehen, jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen. "The Furious" wird als geradliniger und kompromissloser wahrgenommen, während "Fight Against Evil 3" mehr humorvolle Elemente integriert. Die Hosts kommen zu dem Schluss, dass beide Filme ihre Daseinsberechtigung haben und unterschiedliche Aspekte des Genres bedienen.

Ausblick auf zukünftige Episoden

Die Hosts kündigen an, dass sie in zukünftigen Episoden weitere chinesische Streaming-Actionfilme besprechen werden und die Zuhörer einladen, ihre Empfehlungen und Meinungen zu teilen.

Mariachi mit Girl, Guns und Gitarre: "No Way Back" und "Desperado" (feat. Marc von "filmVERKEHR")

23.07.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Podcasts wird eine Reise von Deutschland nach Mexiko unternommen, wobei der Fokus auf dem Hongkong-Film "Run" liegt, der in Mexiko spielt. Martin und Marc, der Gast der Episode, diskutieren die Besonderheiten des Films, seine Handlung und die Charaktere.

Vorstellung des Gastes und des Podcasts

Marc, ein Neuling im Podcastbereich, hat bereits Erfahrung mit dem YouTube-Kanal "Filmverkehr". Er bringt seine Leidenschaft für Hongkong-Kino und Actionfilme mit in die Diskussion und freut sich über die Möglichkeit, seine Kenntnisse im Podcast auszutauschen.

Film "Run" und seine Handlung

Der Film handelt von einem Hongkong-Chinesen, der in Mexiko eine gescheiterte Beziehung hinter sich lässt und versehentlich in ein Verbrechen verwickelt wird. Die Handlung dreht sich um Identitätsverwechslungen, Liebe und Action, wobei zahlreiche Referenzen an andere Filme, insbesondere an "El Mariachi" von Robert Rodriguez, gezogen werden.

Charaktere und Darsteller

Leon Lai spielt die Hauptrolle, während Veronika Yip die weibliche Hauptfigur verkörpert. Marc und Martin diskutieren die Chemie zwischen den beiden und vergleichen sie mit den Beziehungen in anderen Actionfilmen. Die Diskussion umfasst auch die Nebencharaktere, die das Geschehen bereichern.

Action und Inszenierung

Die Action-Szenen in "Run" werden als weniger eindrucksvoll beschrieben im Vergleich zu anderen Hongkong-Filmen. Es gibt Diskussionen darüber, wie die Action choreografiert ist und wie sie sich im Kontext des Films anfühlt. Marc und Martin betonen die Bedeutung von Action und deren Umsetzung im Hongkong-Kino.

Vergleich mit "Desperado" und "El Mariachi"

Die Episode vergleicht "Run" mit Robert Rodriguez' "El Mariachi" und "Desperado". Während "Run" als unterhaltsam gilt, wird "Desperado" als das besser inszenierte Werk angesehen, das durch seine stilisierte Action und starke musikalische Untermalung besticht.

Schlussfolgerungen

Die Episode schließt mit einer gemeinsamen Reflexion über die Stärken und Schwächen der besprochenen Filme. Marc und Martin bedanken sich bei den Zuhörern und ermutigen sie, Feedback zu geben und den Podcast zu abonnieren.

Einführung in die Episode

In dieser Episode des Podcasts wird eine Reise von Deutschland nach Mexiko unternommen, wobei der Fokus auf dem Hongkong-Film "Run" liegt, der in Mexiko spielt. Martin und Marc, der Gast der Episode, diskutieren die Besonderheiten des Films, seine Handlung und die Charaktere.

Vorstellung des Gastes und des Podcasts

Marc, ein Neuling im Podcastbereich, hat bereits Erfahrung mit dem YouTube-Kanal "Filmverkehr". Er bringt seine Leidenschaft für Hongkong-Kino und Actionfilme mit in die Diskussion und freut sich über die Möglichkeit, seine Kenntnisse im Podcast auszutauschen.

Film "Run" und seine Handlung

Der Film handelt von einem Hongkong-Chinesen, der in Mexiko eine gescheiterte Beziehung hinter sich lässt und versehentlich in ein Verbrechen verwickelt wird. Die Handlung dreht sich um Identitätsverwechslungen, Liebe und Action, wobei zahlreiche Referenzen an andere Filme, insbesondere an "El Mariachi" von Robert Rodriguez, gezogen werden.

Charaktere und Darsteller

Leon Lai spielt die Hauptrolle, während Veronika Yip die weibliche Hauptfigur verkörpert. Marc und Martin diskutieren die Chemie zwischen den beiden und vergleichen sie mit den Beziehungen in anderen Actionfilmen. Die Diskussion umfasst auch die Nebencharaktere, die das Geschehen bereichern.

Action und Inszenierung

Die Action-Szenen in "Run" werden als weniger eindrucksvoll beschrieben im Vergleich zu anderen Hongkong-Filmen. Es gibt Diskussionen darüber, wie die Action choreografiert ist und wie sie sich im Kontext des Films anfühlt. Marc und Martin betonen die Bedeutung von Action und deren Umsetzung im Hongkong-Kino.

Vergleich mit "Desperado" und "El Mariachi"

Die Episode vergleicht "Run" mit Robert Rodriguez' "El Mariachi" und "Desperado". Während "Run" als unterhaltsam gilt, wird "Desperado" als das besser inszenierte Werk angesehen, das durch seine stilisierte Action und starke musikalische Untermalung besticht.

Schlussfolgerungen

Die Episode schließt mit einer gemeinsamen Reflexion über die Stärken und Schwächen der besprochenen Filme. Marc und Martin bedanken sich bei den Zuhörern und ermutigen sie, Feedback zu geben und den Podcast zu abonnieren.