Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast
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Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast

Pascal Nagel und Yannick Tiedemann

Beschreibung

Was mich bewegt ist das wöchentliche Entscheiderbriefing zur Autoindustrie. Pascal Nagel und Yannick Tiedemann aus den Redaktionen von automotiveIT und Automobil Produktion analysieren, welche Strategien, Technologien und Marktverschiebungen OEMs, Zulieferer und Tech-Unternehmen wirklich verändern.

Es geht um Unternehmenskrisen und Turnarounds, Automotive-IT, Software und KI, Produktion und Lieferketten, China, Elektromobilität und neue Geschäftsmodelle. Klar, kritisch und immer mit der Frage: Was bedeutet das konkret für die Branche? Dazu kommen Gespräche mit Entscheidern und Experten aus Industrie und Technologie.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Fliegender Roadster, fallende Margen: Teslas gefährlicher Spagat

19.10.2026
Elon Musk inszeniert mit dem fliegenden Roadster das nächste Tesla-Spektakulum. Derweil steht der einstige E-Auto-Pionier wirtschaftlich gehörig unter Druck. Wird bei Tesla die Kluft zwischen Tech-Visionen und Ertragskraft immer größer? Elon Musk sorgt einmal mehr für Schlagzeilen: Mit dem neuen Tesla Roadster präsentiert der Tech-Milliardär einen elektrischen Supersportwagen, der dank SpaceX-Technologie sogar fliegen soll. Die selbst für Tesla-Verhältnisse ziemlich spektakuläre Premiere zeigt, wie Tesla mit außergewöhnlichen Innovationen Aufmerksamkeit erzeugt. Doch hinter der großen Show steht ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft zunehmend unter Druck gerät. Zwar übertrafen die jüngsten Auslieferungszahlen die Erwartungen, doch die Profitabilität bleibt schwach. Gleichzeitig investiert Tesla Milliarden in künstliche Intelligenz, autonome Robotaxis und humanoide Roboter. Ist der fliegende Roadster ein weiterer Beweis für Teslas Innovationskraft oder vor allem das nächste große Versprechen von Elon Musk? Wie lange kann sich Tesla den kostspieligen Umbau vom Elektroautohersteller zum KI- und Robotikkonzern leisten? Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten. Die Hosts Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion. Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel Yannick Tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Elon Musk inszeniert mit dem fliegenden Roadster das nächste Tesla-Spektakulum. Derweil steht der einstige E-Auto-Pionier wirtschaftlich gehörig unter Druck. Wird bei Tesla die Kluft zwischen Tech-Visionen und Ertragskraft immer größer?

Elon Musk sorgt einmal mehr für Schlagzeilen: Mit dem neuen Tesla Roadster präsentiert der Tech-Milliardär einen elektrischen Supersportwagen, der dank SpaceX-Technologie sogar fliegen soll. Die selbst für Tesla-Verhältnisse ziemlich spektakuläre Premiere zeigt, wie Tesla mit außergewöhnlichen Innovationen Aufmerksamkeit erzeugt. Doch hinter der großen Show steht ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft zunehmend unter Druck gerät. Zwar übertrafen die jüngsten Auslieferungszahlen die Erwartungen, doch die Profitabilität bleibt schwach. Gleichzeitig investiert Tesla Milliarden in künstliche Intelligenz, autonome Robotaxis und humanoide Roboter. Ist der fliegende Roadster ein weiterer Beweis für Teslas Innovationskraft oder vor allem das nächste große Versprechen von Elon Musk? Wie lange kann sich Tesla den kostspieligen Umbau vom Elektroautohersteller zum KI- und Robotikkonzern leisten?

Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

Die Hosts

Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

Pascal Nagel

Yannick Tiedemann

Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

BMWs neuer KI-Kollege: Wenn im Einkauf aus Wochen Minuten werden

12.10.2026
Ein KI-Agent, der im Führungskreis mitdiskutiert und komplexe Entscheidungen in Minuten statt Wochen vorbereitet? BMW will mit „Mr. Flexibility“ seinen Einkauf grundlegend verändern. Doch dahinter steckt weit mehr als ein weiteres Effizienzprogramm. Was passiert, wenn die Nachfrage nach dem neuen BMW iX3 plötzlich stärker steigt als erwartet? Kann BMW kurzfristig mehr Fahrzeuge produzieren? Welche Lieferanten haben noch Kapazitäten – und zu welchen Kosten? Bislang dauert es mitunter Wochen, solche Fragen zu beantworten. Mit dem KI-Assistenten „Mr. Flexibility“ soll das künftig innerhalb weniger Minuten möglich sein. BMW-Einkaufsvorstand Nicolai Martin verfolgt damit einen ambitionierten Plan: Künstliche Intelligenz soll nicht einfach bestehende Prozesse beschleunigen, sondern die Qualität unternehmerischer Entscheidungen verbessern. Bei einem jährlichen Einkaufsvolumen von rund 80 Milliarden Euro versprechen schon kleine Verbesserungen enorme wirtschaftliche Effekte. Für das gesamte KI-Agentenprogramm im Einkauf strebt BMW bereits im kommenden Jahr einen Business Impact im dreistelligen Millionenbereich an. Doch wie funktioniert ein solcher Agent? Warum überlässt BMW die eigentlichen Berechnungen gerade nicht dem Sprachmodell? Und wie viel Entscheidungsfreiheit darf eine KI im Unternehmen überhaupt bekommen? In der aktuellen Folge geht es um den Weg vom digitalen Assistenten zum eigenständig handelnden Agenten – und die Frage, ob BMW damit zeigt, wie die KI-Transformation in der Automobilindustrie tatsächlich gelingen kann. Agentic AI im BMW-Einkauf: Der KI-Kollege am Führungstisch Schlechtwetterklausel verschärft Zukunftsängste bei Audi So will Porsche wieder profitabler werden Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026 Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten. Die Hosts Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion. Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel Yannick Tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Ein KI-Agent, der im Führungskreis mitdiskutiert und komplexe Entscheidungen in Minuten statt Wochen vorbereitet? BMW will mit „Mr. Flexibility“ seinen Einkauf grundlegend verändern. Doch dahinter steckt weit mehr als ein weiteres Effizienzprogramm.

Was passiert, wenn die Nachfrage nach dem neuen BMW iX3 plötzlich stärker steigt als erwartet? Kann BMW kurzfristig mehr Fahrzeuge produzieren? Welche Lieferanten haben noch Kapazitäten – und zu welchen Kosten? Bislang dauert es mitunter Wochen, solche Fragen zu beantworten. Mit dem KI-Assistenten „Mr. Flexibility“ soll das künftig innerhalb weniger Minuten möglich sein.

BMW-Einkaufsvorstand Nicolai Martin verfolgt damit einen ambitionierten Plan: Künstliche Intelligenz soll nicht einfach bestehende Prozesse beschleunigen, sondern die Qualität unternehmerischer Entscheidungen verbessern. Bei einem jährlichen Einkaufsvolumen von rund 80 Milliarden Euro versprechen schon kleine Verbesserungen enorme wirtschaftliche Effekte. Für das gesamte KI-Agentenprogramm im Einkauf strebt BMW bereits im kommenden Jahr einen Business Impact im dreistelligen Millionenbereich an.

Doch wie funktioniert ein solcher Agent? Warum überlässt BMW die eigentlichen Berechnungen gerade nicht dem Sprachmodell? Und wie viel Entscheidungsfreiheit darf eine KI im Unternehmen überhaupt bekommen? In der aktuellen Folge geht es um den Weg vom digitalen Assistenten zum eigenständig handelnden Agenten – und die Frage, ob BMW damit zeigt, wie die KI-Transformation in der Automobilindustrie tatsächlich gelingen kann.

Agentic AI im BMW-Einkauf: Der KI-Kollege am Führungstisch

Schlechtwetterklausel verschärft Zukunftsängste bei Audi

So will Porsche wieder profitabler werden

Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026

Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

Die Hosts

Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

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Pascal Nagel

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Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

V2X: Warum Europa beim vernetzten Auto nicht vorankommt (feat. JOYNEXT)

07.10.2026
Autos, die um die Ecke schauen, vor Gefahren warnen, bevor wir sie sehen, und mit Ampeln oder anderen Fahrzeugen kommunizieren – technisch ist vieles davon längst möglich. Trotzdem steckt Europa noch immer zwischen Pilotprojekten, unterschiedlichen Standards und fehlender Skalierung fest. Könnte ein pragmatischer Ansatz über das Mobilfunknetz den Durchbruch bringen? Vehicle-to-Everything, kurz V2X, soll Fahrzeuge mit anderen Autos, der Infrastruktur, der Cloud und weiteren Verkehrsteilnehmern vernetzen. Das kann nicht nur für mehr Komfort sorgen, sondern vor allem die Verkehrssicherheit erhöhen und künftig auch automatisiertes Fahren unterstützen. Doch obwohl die Technologie grundsätzlich einsatzbereit ist, fehlt in Europa noch immer die breite Anwendung. Im Gespräch mit Marc Seidel, Director R&D bei JOYNEXT, geht Pascal der Frage nach, woran die Skalierung bislang scheitert. Es geht um die fehlende kritische Masse, unterschiedliche Übertragungsstandards, die Rolle von OEMs, Infrastrukturbetreibern und Politik – und um die Frage, warum China bei der Umsetzung deutlich schneller vorangekommen ist. JONEXT setzt dabei auf einen hybriden Ansatz: Direkte V2X-Kommunikation soll mit bestehenden Mobilfunknetzen kombiniert werden, um schneller mehr Fahrzeuge einzubinden und erste Anwendungen in die Breite zu bringen.Alle Infos zum Folgenpartner JOYNEXT Mehr zu Marc Seidel: Marc Seidel ist Director R&D bei JOYNEXT und verantwortet dort die Bereiche Elektronik, mechanische Entwicklung und Testing. Zudem leitet er global die Produktlinie Telematik. JOYNEXT gehört zur Joyson Group und entwickelt Lösungen unter anderem für Cockpit, Telematik, autonomes Fahren und Fahrzeugsicherheit. Seidel ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Elektronik und verfügt über rund 23 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Sein Schwerpunkt liegt auf der erfolgreichen Umsetzung und Auslieferung von Produkten sowie auf dem Ausbau der Kundenbasis, insbesondere im Bereich Telematik. Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten. Die Hosts Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion. Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel Yannick Tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Autos, die um die Ecke schauen, vor Gefahren warnen, bevor wir sie sehen, und mit Ampeln oder anderen Fahrzeugen kommunizieren – technisch ist vieles davon längst möglich. Trotzdem steckt Europa noch immer zwischen Pilotprojekten, unterschiedlichen Standards und fehlender Skalierung fest. Könnte ein pragmatischer Ansatz über das Mobilfunknetz den Durchbruch bringen?

Vehicle-to-Everything, kurz V2X, soll Fahrzeuge mit anderen Autos, der Infrastruktur, der Cloud und weiteren Verkehrsteilnehmern vernetzen. Das kann nicht nur für mehr Komfort sorgen, sondern vor allem die Verkehrssicherheit erhöhen und künftig auch automatisiertes Fahren unterstützen. Doch obwohl die Technologie grundsätzlich einsatzbereit ist, fehlt in Europa noch immer die breite Anwendung. Im Gespräch mit Marc Seidel, Director R&D bei JOYNEXT, geht Pascal der Frage nach, woran die Skalierung bislang scheitert.

Es geht um die fehlende kritische Masse, unterschiedliche Übertragungsstandards, die Rolle von OEMs, Infrastrukturbetreibern und Politik – und um die Frage, warum China bei der Umsetzung deutlich schneller vorangekommen ist. JONEXT setzt dabei auf einen hybriden Ansatz: Direkte V2X-Kommunikation soll mit bestehenden Mobilfunknetzen kombiniert werden, um schneller mehr Fahrzeuge einzubinden und erste Anwendungen in die Breite zu bringen.

Alle Infos zum Folgenpartner JOYNEXT

Mehr zu Marc Seidel:

Marc Seidel ist Director R&D bei JOYNEXT und verantwortet dort die Bereiche Elektronik, mechanische Entwicklung und Testing. Zudem leitet er global die Produktlinie Telematik. JOYNEXT gehört zur Joyson Group und entwickelt Lösungen unter anderem für Cockpit, Telematik, autonomes Fahren und Fahrzeugsicherheit. Seidel ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Elektronik und verfügt über rund 23 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Sein Schwerpunkt liegt auf der erfolgreichen Umsetzung und Auslieferung von Produkten sowie auf dem Ausbau der Kundenbasis, insbesondere im Bereich Telematik.

Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

Die Hosts

Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

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